Trainingszeiten 04.-08.10.2010


In der ersten Herbst-Ferienwoche ist eigentlich kein Training!

Wir haben deswegen Wasserfläche für die erste Herbst-Ferienwoche (04. – 08.10.2010) wie folgt bestellt:


Elsterbad
:

Dienstag
17.30 – 19.00 Uhr 2 Bahnen Rolf

19.00 – 20.00 Uhr 2 Bahnen Evi

20.00 – 21.00 Uhr 2 Bahnen Senioren

Donnerstag
17.00 – 19 .00 Uhr 2 Bahnen Rolf

19.00 – 20.00 Uhr 2 Bahnen Marian

20.00 – 21.00 Uhr 2 Bahnen Triathlon + Senioren

Kleines Becken:
Freitag 14.00 – 15.00 Uhr Franka

NordOst:

Montag
19.00 – 20.45 Uhr 5 Bahnen wie sonst

Süd:

Mittwoch
18.00 – 20.00 Uhr 2 Bahnen S. Feßer

Mitte:

Freitag 14.00 -17.00 Uhr 5 Bahnen wie sonst


Am Montag, den 20. September 2010 öffnet die Schwimmhalle Mitte in der Kirschbergstraße nach drei Monaten Sanierung wieder ihre Türen und die neue Saison kann somit auch in dieser Schwimmhalle eingeläutet werden.

Der Vorstand


rechtzeitig zu unserem Vereinsfest haben wir es geschafft. Eine erste Variante unserer Vereinschronik ist fertig und wird fortlaufend aktualisiert. Wenn Ihr also aus Eurer Sicht Ergänzungen habt, sendet uns diese bitte einfach zu.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim lesen.

Vereinsgeschichte des Post SV Leipzig


Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand



Mit dem traditionellen Sommerfest des Postschwimmvereins starteten am Sonnabend, dem 4. September, über 300 Mitglieder, Freunde und Gäste des Postschwimmvereins in die neue Saison. Erstmals wurde das Fest nich wie üblich vor, sondern nach den Sommerferien als Saisonauftakt gefeiert und begeisterte etwa 60 Mitglieder beim Schwimmfest und insgesamt über 300 Mitglieder auf dem Gelände vor der Schwimmhalle am Mariannenpark. Höhepunkte waren die Kinderanimation von Kawi-Kids (www.kawi-kids.de), die Hüpfburg der Sportjugend Sachsen (www.sport-fuer-sachsen.de/r-sportjugend-sachsen.html) sowie der Auftritt von Soulwalker (www.myspace.com/soulwalkertheband).


Extra-Lob des Bundestrainers Schwimmerin Juliane Reinhold mit zwei Medaillen und vielen Eindrücken aus Singapur zurückZwei Wochen Singapur sind für Juliane Reinhold Vergangenheit. Mit vielen Eindrücken und zwei Medaillen (Silber und Bronze) kehrte die SSG-Schwimmerin – sie war die einzige Leipziger Teilnehmerin – von den ersten olympischen Jugendspielen zurück.

Über Für und Wider des größten Wettbewerbs für Nachwuchssportler ist viel diskutiert worden. Wenn man die leuchtenden Augen der Sport-Mittelschülerin sieht, wie sie begeistert von ihren Erlebnissen berichtet, dann kann man einfach nichts Negatives an den Jugendspielen finden. Wenn die 16-Jährige demnächst in der Straßenbahn oder im Supermarkt wieder in mürrische Gesichter blickt, wird sie sich zurücksehnen. „Die Leute in Singapur waren unglaublich freundlich, haben uns ständig viel Glück und Erfolg gewünscht", berichtet die gebürtige Jenaerin: „Diese Freundlichkeit hat alles aufgelockert. Dadurch sind wir ohne großen Druck in die Wettkämpfe gegangen." An Singapur fand sie vor allem das viele Grün bemerkenswert: „Bei der Ankunft sieht man vor allem erst mal Hochhäuser ohne Ende. Aber dann fühlt man sich mitten in der Stadt wie im Dschungel."

In der Organisation – dies bestätigten die Bundestrainer und Funktionäre – gab es gegenüber „richtigen" Olympischen Spielen keine Abstriche. Ob es das olympische Dorf mit seinem riesigen, 24 Stunden geöffneten Speisesaal war, die Sicherheitsvorkehrungen oder die Extra-Spur für die Olympia-Busse: Alles wurde für die 14 bis 18 Jahre alten Olympioniken getan. Apropos Alter: Als die Leipzigerin die asiatischen Turn-Küken traf, dachte sie für einen Moment, der Kindergarten sei auch startberechtigt. Andererseits klagten deutsche Kampfsportler zum wiederholten Mal, dass einige bärtige Kontrahenten die „ewige Jugend" gepachtet hätten. Die Organisation klappte nur bei der Abschlussfeier nicht mehr, als 3600 Sportler über einen schmalen Steg gehen sollten – und der Steg langsam im Wasser verschwand. „Da hatte ich kurz Angst und musste an die Loveparade in Duisburg denken." Die Sache ging mit nassen Schuhen und Hosen glimpflich ab.

Besonders stolz ist der Schützling von Trainer Oliver Trieb, dass es mit zwei Staffelmedaillen (Bronze über 4×100 m Lagen und Silber über 4×100 m Freistil) geklappt hat. Das Kraulquartett brachte Jule als Startschwimmerin sogar in Führung, erst am Ende zogen die Chinesinnen vorbei. „Mein bestes Rennen waren aber die 200 m Freistil." Gerade als Achte ins Finale gekommen, gab sie nach zwei erfolgreichen deutschen Meisterschaften und der Junioren-EM in Helsinki noch einmal alles, steigerte sich um zwei Sekunden und wurde Fünfte. „Da hat mich der Bundestrainer besonders gelobt. Das hatte er mir nicht zugetraut", erzählt Juliane Reinhold, deren gleichaltrige Freundin Silke Lippok nach ebenso langer Saison bei der EM in Budapest sogar Einzel-Silber holte.

Dass in Funktionärs-Reden der Spaß an der Freude dem Leistungsgedanken vorgezogen wurde, stört sie ein wenig. Die Sportler indes seien stolz: Alle acht deutschen Schwimmer kamen mit Edelmetall zurück. Juliane Reinhold hat in ihrer Sammlung nun schon Gold bei den europäischen Jugendspielen 2007 in Belgrad, drei Medaillen bei der Junioren-EM 2009 in Prag, drei Mal Gold und ein Mal Bronze bei der diesjährigen Junioren-EM in Helsinki sowie die zwei Singapur-Medaillen, die sie besonders schön findet. Der deutsche Meistertitel über 400 m Lagen hat einen besonderen Platz in ihrem Herzen. „Darauf werde ich am häufigsten angesprochen." Dieser Sieg ist der ideale Einstieg in die offene Klasse. Denn mit dem Kapitel Singapur geht auch die (schwimmerische) Jugendzeit zu Ende. Ab sofort wird sie immer häufiger mit den schnellsten Frauen gemessen. Den Vergleich kann sie selbstbewusst in Angriff nehmen.Frank SchoberLVZ2010-08-30


 

Singapur, der Austragungsort der ersten Olympischen
Jugendspiele, konnte mit knapp 3000 Teilnehmern eine erfolgreiche
Premiere
feierten. Mit dabei auch unser Vereinsmitglied und große
Nachwuchshoffnung
Juliane Reinhold, die mit zwei Medaillen die Heimreise nach Leipzig
antreten
wird. Damit geht für sie eine erfolgreiche Saison zu Ende, die mit dem
Gewinn
des Deutschen Meistertitels über 400m Lagen, sowie den Siegen bei den
Jugendeuropameisterschaften ihren Höhepunkt fanden.

 

Julianes Platzierungen in Singapur im einzelnen:

 

Silber über 4x100m Freistil in 03:49,02

Bronze über 4x100m Lagen in 04:11,76

 

Platz 5 über 200m Freistil in 02:02,83

Platz 5 über 4x100m Freistil Mix in 03:36,06

 

Platz 10 über 100m Freistil in 00:57,64

 

 

Herzlichen Glückwunsch!



Für den Kuchenbasar zu unserem Sommerfest am 4. September benötigen wie Eure Mithilfe.

Wer uns also helfen will und eine Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 30. August 2010 bei:

Franka Dahlke

E-mail: physio_dahlke@gmx.de

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Bronze für ReinholdSingapur . Die Leipziger Sportschülerin Juliane Reinhold hat am zweiten Wettkampftag der Schwimmer in Singapur die Bronzemedaille mit der 4×100-m-Lagenstaffel hinter Australien und Russland errungen. Das Talent von der SSG Leipzig trat als Schluss-Schwimmerin über 100 m Freistil an, zuvor war Lina Rathsack (SC Riesa) den Brust-Abschnitt geschwommen. Beide Sächsinnen hatten tags zuvor mit zwei Jungen über 4×100 m Freistil (Mixed) Rang fünf belegt. Im Einzelrennen über 100 m Freistil erreichte Juliane Reinhold den zehnten Platz.Frank SchoberLVZ2010-08-17

Olympia-Luft in Singapur Nach Deutscher Meisterschaft und EM folgt dritter Jahreshöhepunkt für Juliane ReinholdHistorischer Moment für Juliane Reinhold: Die Leipziger Schwimmerin ist eine von 3600 Athleten, die an den ersten Olympischen Jugendspielen vom 14. bis 26. August in Singapur teilnehmen werden. Von den 70 deutschen Jungsportlern ist sie die einzige aus der hiesigen Messestadt. Initiiert wurde der Wettstreit nach dem Vorbild der „großen Spiele" durch den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Jacques Rogge. Künftig sollen alle vier Jahre sowohl in den Sommer- als auch in den Wintersportarten die Wettkämpfe ausgetragen werden.

Für die Nachwuchs-Hoffnung der Schwimm-Startgemeinschaft (SSG) ist die Reise nach Singapur ein weiteres Highlight in einem Jahr voller Höhepunkte. Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften stand sie zweimal ganz oben auf dem Treppchen und sicherte sich die Qualifikation für die Junioren-Europameisterschaften in Helsinki. Dort holte sie dreimal Gold und einmal Bronze.

Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin düpierte die 16-Jährige selbst Erwachsene und landete über 400 Meter Lagen auf dem obersten Treppchen. Damit kam sie sogar für die EM in Frage, die sich jedoch terminlich mit den Olympischen Jugendspielen überschneidet. Die SSG-Schwimmerin überlegte nicht lang und entschied sich für Singapur. Dort wird sie über 100 Meter und 200 Meter Kraul sowie die 4×100 Meter Lagen- und Freistil-Staffel an den Start gehen.

„Die Vorfreude ist riesig", sagte Juliane Reinhold, die gestern nach Asien flog. „Es bedeutet mir schon einiges, mal ein bisschen olympische Luft zu schnuppern." In den Augen des Heimvereins Post SV ein Riesenerfolg. „Für uns ist das super. Wir freuen uns für Juliane und unterstützen sie, wo wir nur können", sagte Vereinsvorstand Uwe Bodusch. Auch wenn Juliane sonst vor „positivem Ehrgeiz" strotze, wie es Trainer Olivier Trieb bezeichnete, setzt sich die Nachwuchs-Hoffnung diesmal bewusst keine Ziele: „Klar sollte der sportliche Teil im Vordergrund stehen. Aber ich hatte in diesem Jahr schon drei Höhepunkte und weiß nicht, ob ich mich noch mal steigern kann." Ähnlich sieht es auch der Coach: „Singapur ist ein schöner Zusatz. Es geht aber mehr darum, dabei zu sein und das Flair zu erleben." Sein Schützling hat zudem keine Vorstellung, welche Leistung die anderen Teilnehmerinnen bringen könnten und will „mit Spaß an die ganze Sache herangehen, sich nicht unter Druck setzen und dann schauen, was dabei herauskommt".

Statt sich den Kopf zu zerbrechen, freut sie sich auf den Inselstaat – und ihren ersten Urlaub seit Weihnachten. An die Wettkampfwoche schließt eine Woche Freizeit an, in der die Teilnehmer die Umgebung anschauen und die anderen Sportarten mitverfolgen können. „Ich habe schon Tipps bekommen, dass ich mir auf jeden Fall den Zoo und Chinatown anschauen soll", freut sich die Leipzigerin auf ihre Rolle als Touristin.

Noch eines dürfte der Schülerin besonders gefallen. Ihr Idol Michael Phelps ist als Botschafter bei den Olympischen Jugendspielen unterwegs – die optimale Gelegenheit, sich neben einem Autogramm auch Tipps für noch mehr Erfolge zu holen. Frauke Sievers

Juliane Reinhold: Klar sollte der sportliche Teil im Vordergrund stehen. Aber ich hatte in diesem Jahr schon drei Höhepunkte und weiß nicht, ob ich mich noch mal steigern kann.Frauke SieversLVZ2010-08-13


Wie informiert, haben wir in diesem Jahr unser Sommerfest auf die Zeit nach den großen Ferien gelegt und wollen mit Euch schwungvoll in das neue Trainingsjahr starten. Wir laden Euch deshalb ganz herzlich zum 7. Sommerfest ein:
Wann: Sonnabend, 4. September 2010

Wo: Schwimmhalle am Mariannenpark; Schönefelder Allee

Zeit: 14 – 16 Uhr Vereinswettkampf für die ganze Familie

(Anmeldung vor Ort ab 13 Uhr)

16 – 23 Uhr Sommerfest mit

– Kinderspaß mit den Kawi-Kids

– Live-Musik mit „Soulwalker“

– Leckeres vom Grill und Fass

Wir freuen uns auf Euch, Eure Familien, Freunde und Gäste. Wir sehen uns – spätestens am 4. September im Mariannenpark!