Deutsche Kurzbahnmeisterschaften in Essen
Liebe Mitglieder,
mit zwei Medaillen und jeder Menge Bestzeiten kehrten unsere Sportler von den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen zurück.
Juliane Reinhold
wiederholte Ihre Silbermedaille über 200m Lagen auch über die halbe Distanz.
Zudem bedeutete die Zeit von 01:00,89 einen neuen Altersklassenrekord über 100m
Lagen in der AK 15.
Namen sind verlinkt mit den jeweiligen Ergebnissen:
>> Anna – Marie Macht,
>> Marie Pietruschka,
>> Norman Schmidt und
>> Sophie Statovci
trumpften zum Jahreshöhepunkt mit vielen persönlichen Bestzeiten auf und
kämpfen am Wochenende mit der SSG Leipzig um den Aufstieg in die erste
Bundesliga.
Herzlichen
Glückwunsch
Der
Vorstand
Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften, die derzeit in Essen stattfinden sorgte Juliane Reinhold für die Überraschung aus Leipziger Sicht.
Im Finale über 200m Lagen gewann sie in der Zeit von 02:11,37 die
Silbermedaille. Für sie war es zugleich die erste Einzel – Siegerehrung bei den
Erwachsenen.
Ein paar Minuten vorher reichte es im Finale über 200m
Schmetterling zwar nicht zu einer Medaille, dafür bedeutete die Zeit von 02:10,94
einen neuen Deutschen Altersklassenrekord in der AK 15 und Platz 5.
Herzlichen Glückwunsch
Der Vorstand
Schwimmfest unterm Tannenbaum am 5. und 6. Dezember 2009
Liebe
Mitglieder,
am
5. und 6. Dezember richtet unser Verein das schon traditionsreiche Schwimmfest
unter`m Tannenbaum aus. Da unser Helferteam noch dringend Unterstützung
braucht wenden wir uns an Euch.
Wer
uns also helfen will, meldet sich bitte bis zum 1. Dezember 2009 bei:
Uwe Bodusch
Tel.: 0177-7270697
Vielen
Dank für Eure Hilfe
Der
Vorstand
Bundesliga-Rückkehr winkt SSG-Schwimmer trumpfen in 2. Liga auf / Comeback der Oldies im Leutzscher Landesliga-TeamNach fünf Jahren Abstinenz stehen die Leipziger Schwimmer vor der Rückkehr in die 1. Bundesliga. Die Frauen der Schwimmstartgemeinschaft (SSG) gewannen in Bayreuth den Vorkampf der 2. Liga Süd, die Männer kamen auf den Vizerang hinter Darmstadt. In knapp zwei Wochen fällt beim Endkampf in Baunatal die Entscheidung über den Aufstieg. Die zwei besten Zweitliga-Teams schaffen den Sprung in die Eliteklasse.
Goldene Zeiten erlebten die DHfK-Männer zwischen 1999 und 2002, als sie vier Mal in Folge den deutschen Mannschaftsmeistertitel an die Pleiße holten. Damals wurde der Erfolg über ein Zweitstartrecht der Riesaer Gastschwimmer möglich. Doch 2002 zog der SC DHfK sein Team zurück – unter anderem, weil die lokale Anerkennung für einen nationalen Seriensieger (mit Ausnahme des Frauenhandballs) arg zu wünschen übrig ließ. Als die Leutzscher Frauen dann 2004 abstiegen, war das Kapitel Bundesliga beendet.
Sieben Jahre später greift eine neue Generation an. Doch ohne die Unterstützung zweier alter Hasen hätten zumindest die Männer keine Chance. Staffelspezialist Stefan Herbst (31) ist seit jeher in Teamwettbewerben besonders motiviert. In Bayreuth steigerte er sich gegenüber dem Weltcup vor acht Tagen gewaltig. „Ich hoffe nicht, dass es an meinem neuen Schwimmanzug lag. Nun möchte ich auch bei der Kurzbahn-DM zweimal ins Finale", so der dreifache Olympiateilnehmer, der am Samstag nach der Abfahrt die Aufstellung komplett ändern musste, weil sich Rückenschwimmer Riccardo Prietzsch – beim Weltcup noch in Top-Form – krank gemeldet hatte. „Mit ihm hätten wir die 600 Punkte mehr geholt, die am Ende auf Darmstadt fehlten", sagte Trainerin Eva Herbst, die sich über das Comeback von Toni Franz freute, der sich bislang in diesem Jahr ganz auf seine Arzt-Ausbildung konzentriert hatte. Beim letzten DHfK-Triumph vor sieben Jahren gehörte der Langstreckler mit 18 Lenzen zu den Jüngsten. Am Wochenende war Philipp Sikatzki (15) der Junior. Er sicherte sich den deutschen Altersklassenrekord über 50 m Rücken.
Souverän schwammen die (jungen) Frauen der SSG vornweg. Junioren-Europameisterin Juliane Reinhold steuerte 4100 der gut 24 600 Punkte bei, auch ihre Freundin Anna-Marie Macht ist wieder im Kommen. Eva Herbst sprach von einer „ordentlichen Punktzahl", doch sie wusste: „Die Mädels sind noch steigerungsfähig." Vielleicht schon am Wochenende in Essen, wenn Schwimmen wieder zur Individualsportart wird. Doch nicht ganz: Im Vorjahr errang die SSG drei Staffelmedaillen und machte damit erstmals nach dem Zusammenschluss der sechs stärksten Leipziger Vereine national auf sich aufmerksam.
Spannung lag auch in der Grünauer Welle beim Landesliga-Finale in der Luft: Beide Sachsenmeistertitel sicherte sich der SSV Leutzsch, wobei die Teamchefin und zweifache Mutter Sabine Klenz – Olympiavierte von 1996 unter ihrem Mädchennamen Herbst – nicht nur selbst mitschwamm, sondern viele ehemalige Größen reaktivierte: Janina-Kristin Götz – Olympiadritte von 2004 – schwamm ebenso starke Zeiten wie Kai Hanschmann – Junioreneuropameister 1997 – oder Alexander Jung, nationaler Staffel-Champion vor zehn Jahren. Der neue Schwimmanzug machte sicher bei den Oldies manch fehlenden Trainingskilometer wett.LVZ2009-11-24
Liebe Mitglieder des Post SV Leipzig,
nach siebenjähriger Konstanz muss der Post SV Leipzig e.V. seine Mitgliedsbeiträge erhöhen.
Einer entsprechenden Vorlage des Vorstands stimmte dieMitgliederversammlung am 24. November 2009 zu. Wir passen die Beiträge damit an
die enormen Kostensteigerungen bei Wasserfläche, Verbandsabgaben sowie
Trainingslagern und Wettkämpfen an, um Euch auch langfristig das gewohnte
Trainings- sowie Wettkampfangebot in gleichbleibender Qualität anbieten zu
können. Demnach gelten ab 1. Januar 2010 neue Beiträge:
Kinder
bis 18 Jahre 9,00 Euro/Monat (Alt: 7,00 Euro/Monat)
Erwachsene
Euro/Monat (Alt: 9,00 Euro/Monat)
Nichtschwimmer
Euro/Monat (Alt: 10,00 Euro/Monat)
Die
Änderung der Beiträge für die Nichtschwimmer tritt mit Saisonbeginn 2010/2011
in Kraft. Die Mitgliederversammlung stimmte zudem der Änderung der
Beitragsordnung zu, wonach auch die Gebühr für schuldhafte Rücküberweisung von
8,66 Euro auf 15,00 Euro steigt.
Der
Vorstand des Post SV Leipzig plant, diese Beiträge bis einschließlich 2012
konstant halten zu können. Für Fragen und/oder weiterführende Informationen
steht der Vorstand des Post SV Leipzig zur Verfügung.
Mit
freundlichen Grüßen
Der
Vorstand
Liebe Mitglieder,
am 5. und 6. Dezember richtet unser Verein das schon traditionsreiche Schwimmfest unter`m Tannenbaum aus. Da wir auch für die Verpflegung an den Wettkampftagen sorgen wollen ist, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.
Wer
uns also helfen will und eine Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 1.
Dezember 2009 bei:
Franka Dahlke
E-mail: physio_dahlke@gmx.de
Vielen
Dank für Eure Hilfe
Der
Vorstand
Sikatzki dreimal vorn, Reinhold mit RekordAuch ohne ihre vier Weltcup-Starter errangen die Schwimmer der SSG Leipzig bei den offenen sächsischen Kurzbahn-Meisterschaften in Riesa acht Titel in der offenen Klasse. Gleich dreimal gewann Sportgymnasiast Philipp Sikatzki bei den Männern. Die wertvollste Zeit gelang dem 15-Jährigen über 50 m Rücken. Hier verfehlte der Schützling von Oliver Trieb in 26,38 Sekunden den deutschen Altersklassenrekord nur um neun Hundertstel. Je einen Finalsieg feierten Stefanie Meyer, Anna-Marie Macht, Tobias Horn, Adrian Hartig und Tony Wiegmann. Hinzu kamen 33 Goldmedaillen im Nachwuchs. Zeitgleich schwammen beim Weltcup in Berlin Juliane Reinhold, Lisa Graf, Riccardo Prietzsch und erstmals nach langer Krankheit Stefan Herbst (alle SSG) in der deutschen Spitze mit. Juliane Reinhold (15) verbesserte in 2:10,75 min über 200 m Rücken den 16 Jahre alten deutschen Altersklassenrekord von Antje Buschschulte über 200 m Rücken. An diesem Wochenende kämpfen die SSG-Schwimmer in der Vorrunde der 2. Bundesliga.LVZ2009-11-21
Liebe Mitglieder,
bei der diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaft konnte unsere Männermannschaft in der Landesliga Sachen Ihren Landesmeistertitel aus dem letzten Jahr nicht verteidigen. Am Ende reichte es bei der stärksten Landesliga in den letzten Jahren zum 4. Platz. Der Sieg ging an den SSV Leutzsch vor den beiden Dresdner Vereinen Hainsberg und SG Dresden.
Zur Post SV Mannschaft
gehörten:
Dirk Schlegel, Marcel
Schneider, Robert Winkler, Jörg Färber, Felix Dyrna, Christoph Wippich, Marian
Bobe, Martin Kühn, Tommi Wolst und Jens Lutschin
Mit seiner Zeit von
00:29,79 über 50m Brust durchbrach Jens Lutschin erneut die 30 Sekunden
Schallmauer und erzielte mit 759 Punkten die beste Einzelleistung unseres
Teams. Für Tommi Wolst der mit 13 Jahren der jüngste im Team war, war es
bereits die zweite Teilnahme. Trotz des Mammutprogramms (200m Freistil, 400m
Freistil, 1500m Freistil und 400m Lagen) sprangen einige sehr gute Zeiten
heraus.
Ein großer Dank geht auch
an alle Helfer, die uns bei der Ausrichtung des Wettkampfes geholfen haben.
Herzlichen Glückwunsch
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Phelps-Autogramm als Weltcup-Souvenir
Juliane Reinhold schwimmt in Berlin deutschen AltersklassenrekordEs war für beide eine Premiere: Schwimmer Stefan Herbst von der SSG Leipzig
hat beim Weltcup in Berlin nach langer Krankheit seinen ersten Wettkampf in
diesem Jahr bestritten – Vereinskollegin Juliane Reinhold freute sich
dagegen nicht nur über ihren ersten Weltcup-Auftritt, sondern ihr erstes
Autogramm von Super-Star Michael Phelps.
Recht zufrieden war Routinier Herbst bei seiner Saison-Premiere am Ende
nicht. Mit einer Zeit von 1:46,64 über die 200 m Freistil landet der 31-
Jährige in einem hochkarätigen Feld auf dem 26. Platz. „Man kann es positiv
sehen und sagen: `Ich war nur zwei Sekunden hinter Michael Phelps.` Aber
eigentlich wollte ich schon ein bisschen schneller schwimmen.““Eine
neuerliche Erkältung und drei Tage Trainings-Ausfall machten ihm wieder mal
einen Strich durch die Rechnung, nun will Herbst bei den deutschen
Kurzbahn-Meisterschaften in Essen die Marke von 1:46 auf seiner
Hauptstrecke deutlich unterbieten. Ob er sich mit dieser Zeit für die
Kurzbahn- Europameisterschaften in Istanbul qualifizieren kann, wollte der
Nationalmannschafts-Sprecher nicht einschätzen. „Ich will meine Leistung
bringen und dann werde ich sehen, wofür es reicht.““
Im Weltcup-Becken lief es dagegen für Juliane Reinhold richtig gut. Gleich
auf zwei Strecken drückte sie ihre Bestzeit um rund sechs Sekunden. Für die
20 0m Rücken brauchte die Sportlerin von Trainer Oliver Trieb 2:10,75 min
und unterbot damit den deutschen Altersklassen-Rekord, der 16 Jahre lang
von Antje Buschschulte gehalten wurde. Die 200 m Lagen bewältigte sie in
2:12,10 min. Doch eine kleine Unterschrift von ihrem großem Vorbild Phelps
ist für sie sogar noch mehr Wert als die tollen Bestzeiten. „Ich habe einen
Moment in der Pause genutzt, als er alleine war. Da habe ich ihn gefragt
und er hat gelächelt und gleich unterschrieben“, erklärt die Junioren-
Europameisterin, die mit viel Herzklopfen zu ihrem großen Vorbild ging. Nie
hätte die 15-Jährige gedacht, dass sie den 14-maligen Olympiasieger so
schnell live erleben würde.
Auch die beiden anderen Leipziger, Riccardo Prietzsch und Lisa Graf (beide
SSG), waren von der Atmosphäre in der Halle und den vielen Weltklasse-
Athleten beeindruckt und konnten diese Begeisterung in persönliche
Bestzeiten ummünzen. Den Rücken-Spezialistin Prietzsch trug die Euphorie-
Welle bei allen vier Starts zu neuen Bestmarken. Graf verpasste nur auf
einer Strecke ihren Rekord und will bei den deutschen Kurzbahn-
Meisterschaften noch eine Schippe drauf legen. „Die Wende bei meinen 50 m
Schmetterlings war nicht gut, aber in Essen geht es bestimmt besser“,
erklärte Lisa Graf noch etwas enttäuscht. Da kann man nur hoffen, dass die
Begeisterungswelle auch bei den Kurzbahn-DM Einzug hält. Vorher aber
kämpfen die SSG-Sportler an diesem Wochenende in der Vorrunde der 2.
Bundesliga um eine gute Ausgangsposition für das erklärte Ziel Aufstieg.LVZ2009-11-17
Sikatzki holt drei Titel in RiesaAuch ohne ihre vier Weltcup-Starter errangen die Schwimmer der SSG Leipzig
bei den Sächsischen Kurzbahn-Meisterschaften in Riesa acht Titel in der
offenen Klasse. Gleich dreimal gewann Sportgymnasiast Philipp Sikatzki bei
den Männern. Die wertvollste Zeit gelang dem 15-Jährigen ber 50 m Rücken.
Hier verfehlte der Schützling von Oliver Trieb in 26,38 Sekunden den
deutschen Altersklassenrekord nur um neun Hundertstel. Je einen Finalsieg
feierten Stefanie Meyer, Anna-Marie Macht, Tobias Horn, Adrian Hartig und
Tony Wiegmann. Hinzu kamen 33 Goldmedaillen im Nachwuchs.LVZ Sport2009-11-17