11.03.2009 – Masters Schwimmer in Rekordlaune

Masters Schwimmer in RekordlauneBeim 30. Internationales Masters Schwimmfest um den Goslarer Adler 2009 stellten die Starter des Postschwimmvereins zwei neue deutsche Masters Rekorde in den Staffeln auf. Zum einen verbesserten sie ihre eigene Bestmarke aus dem Vorjahr über 4×50 m Freistil der Männer AK 120 auf 1:36,48 Minuten. Zum anderen erzielten sie in 1:48,09 min einen Rekord über 4×50 m Lagen. In beiden Staffeln starteten Henry Zacharias, Dirk Schlegel, Jörg Färber und Sven Guske. Im Einzel war Jens Lutschin (AK 45) über 50 m Brust trotz einer Fußverletzung in 30,68 s nicht zu schlagen und erzielte einen deutschen Rekord in seiner Altersklasse. Die punktbesten Leistungen errangen Heike Händel (100 m Schmetterling), Henry Zacharias (100 m Rücken) und Jörg Färber (100 m Lagen). Eine starke Mannschaftsleistung zeigten die Masters des SSVLeutzsch, die in der Gesamt-Teamwertung hinter dem SCMagdeburg Rang zwei belegten.fsLVZ2009-03-11


Beim 30. Internationales Masters Schwimmfest um den Goslarer Adler 2009 stellten die Schwimmer unseres Vereins zwei neue Deutsche Masters Rekorde in den Staffeln auf.Zum einen verbesserten sie Ihren eigenen Rekord aus dem letzten Jahr über

4x50m Freistil der Männer AK 120-159 auf die Zeit von 01:36,48.


Zum anderen den Rekord über

4×50 m Lagen in der Zeit von 01:48,09,

 

den sie ebenfalls im letzten Jahr an gleicher Stelle geschwommen sind. In beiden Staffeln starteten Henry Zacharias, Dirk Schlegel, Jörg Färber und Sven Guske.

Im Einzel war es wieder einmal Jens Lutschin (AK 45) der über 50m Brust trotz einer Fußverletzung in 30,68s nicht zu schlagen war und einen neuen Deutschen Rekord in seiner AK schwamm. Weitere klare Siege konnten über 4x50m Brust, 4x50m Lagen Mix, sowie 4x50m Freistil Mix gefeiert werden.

Dem erfolgreichen Wettkampf-Team gehörten weiterhin Heike Händel, Kathrin Engel sowie Tanja Starke an, die jeweils mit starken Leistungen auftrumpfen konnten. Die Punktbesten Leistungen der Veranstaltung errangen

Heike Händel (100m S),
Henry Zacharias (100m R)
und Jörg Färber (100m Lg).

Herzlichen Glückwunsch

Der Vorstand


SSG-Mannschaften an der SpitzeDie Staffelteams der Schwimm- und Startgemeinschaft Leipzig haben beim Landesfinale Sachsen des Jugend in Pirna in vier Wertungskategorien gesiegt. Den stärksten Eindruck hinterließen dabei die Mädchen der Jugend B (Jg. 94/95). Anna-Marie Macht, Patricia Burkhardt, Caroline Pohle, Marie Pietruschka und Annekathrin Willner gewannen alle 4×100-m-Staffeln der Schwimmarten sowie die Lagenstaffel. Mit ihrer Gesamtzeit kann sich das Team Hoffnungen auf das in zwei Wochen stattfindende Bundesfinale in Essen machen. „Ich bin mit den Leistungen voll zufrieden“, sagte Trainer Dieter Kinzel und fügte hinzu: „Jetzt müssen wir abwarten, was die Zeiten im bundesdeutschen Vergleich wert sind. Ich hoffe natürlich, dass wir mit allen vier Mannschaften nach Essen fahren können.“ Die Finalteilnehmer gibt der Deutsche Schwimm-Verband am Montag auf seiner Homepage bekannt.ABLVZ2009-03-04

Nachwuchs auf RekordjagdLeipziger Schwimm-Talente in Riesa erfolgreich Mit zwei Hallenrekorden beim Tag der seltenen Strecke in Riesa haben die Schwimmer Alenka Crustewitz vom SV Handwerk und Tommi Wolst von Post SV für eine Überraschung gesorgt. Alenka Crustewitz verbesserte über 200 m Freistil die Bestmarke der AK 13 auf 2:24,49 min und glänzte über weitere drei Strecken. Tommi Wolst sicherte sich in 2:28,87 min über 200 m Rücken den Eintrag in die Liste der Altersklasse 12 und hamsterte dazu noch dreimal Gold. Mit Annalena Hamel (Jg. 99) vom SV Wurzen feierte der Talente-Stützpunkt Leipzig eine weitere vierfache Siegerin. „Die Rekorde kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Zum einen sind wir den Wettkampf aus dem vollen Training geschwommen und zum anderen befinden wir uns erst am Anfang der Saison, da sind solche Leistungen eher selten“, freute sich Trainerin Anne-Katrin Neumann. Einen weiteren Grund zum Jubeln hatte sie über die Leistung von Felix Eigel (Jg. 93/SSG Leipzig). Eigel schwamm über 400 m Lagen (4:57,91) die schnellste Zeit des Wettkampfes.ABLVZ2009-03-03


Liebe Mitglieder,

ab sofort erstrahlt die Galerie auf unserer Homepage in neuen Glanz.  Solltet Ihr Bilder von Wettkämpfen und anderen Veranstaltungen haben und Ihr wollt sie dem Verein zur Verfügung stellen, so schickt sie bitte per Mail an:

dehuc24[at]gmail.com

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand


Ball des Sports 2009Da Rosemarie Karbe nach einer Knie-OP noch nicht wieder ganz fit ist, begleitete Tochter Ina den ehemaligen Sportamtschef Siegwart Karbe. Im Gespräch mit der schwimmenden Post-Legende Holger Maiwald erzählte sie stolz: „Ich gehöre in der ewigen Bestenliste des Postschwimmvereins noch immer zu den Top Ten über 50 m Rücken.“ Dies habe sie kürzlich herausgefunden, als sie ihren Namen „googelte“. Zugleich verteilte die Ärztin ein dickes Lob an den Verein für die aktuelle und gut gestaltete Homepage. Beim Googeln des Vaters stellte sie fest, dass dessen Buch aus den 70er Jahren nunmehr zu 99 Cent „verramscht“ wird. Da wunderte sich der 70-Jährige nicht mehr, dass ihm der Verlag seit Jahren keine Tantiemen überwiesen hat.Frank SchoberLVZ2009-02-05

Breite Front gegen OBM-VorschlagJung will Sportausschuss abschaffen / Stadt veröffentlicht Projektmittel für Schwerpunktsportarten

Unter den Parteien und Sportvertretern der Stadt Leipzig regt sich Widerstand gegen OBM Burkhard Jung, der eine Fusion des Sportausschusses mit dem Ausschuss für Umwelt und Ordnung angeregt hat. Wie ein Lauffeuer sprach sich diese Idee am Sonnabend beim Ball des Sports herum. Inzwischen bestätigte Burkhard Jung (SPD) auf LVZ-Anfrage: „Ja, ich habe dem Ältestenrat diesen Vorschlag unterbreitet.“ Zugleich betonte das Stadtoberhaupt: „Das ist aber keine Abwertung des Sports. Vielmehr geht es darum, die Anzahl der Ausschüsse je Bürgermeister zu begrenzen.“ Der Beigeordnete Heiko Rosenthal habe mit den Bereichen Umwelt und Ordnung, dem Sport sowie einem Betriebsausschuss drei derartige Beratungsgremien in seinem Dezernat. Dies sei unüblich: „Normalerweise steht jedem Bürgermeister ein Ausschuss zur Seite.“ Jung erinnerte daran, dass es zu seiner Zeit als Beigeordneter für Jugend, Schule und Sport auch nur einen gemeinsamen Ausschuss gab. „Den selbstständigen Sportausschuss haben wir wegen der Olympiabewerbung eingeführt.“ Dem widerspricht der Sportausschuss-Vorsitzende Wolf-Dietrich Rost (CDU) zumindest teilweise: „Olympia war nur ein Argument. Sport ist ein umfassendes Thema, das in einem gemeinsamen Gremium mit Umwelt und Ordnung garantiert zu kurz käme.“ Außerdem habe es in den 90er Jahren mit der Sportförderkommission auch einen Unterausschuss gegeben. Rost setzt sich klar für den Erhalt der Eigenständigkeit ein: „Das ist ein wichtiges Gremium, in dem die Kompetenzen gebündelt werden. Immerhin sind der Stadtsportbund und der Olympiastützpunkt ständige Gäste unserer Beratungen.“ Rost hofft, dass der Stadtrat der OBM-Idee nicht folgt, falls ein derartiger Antrag eingebracht wird. „Wir haben nach jahrelanger Diskussion erreicht, dass Leipzig ein eigenständiges Sportamt behält. Umso mehr wundere ich mich über diesen Vorstoß.“ Eine LVZ-Umfrage unter den Mitgliedern des Sportausschusses ergab eine parteiübergreifend einhellige Auffassung. „Wir sind geschlossen der Meinung, dass ein eigenständiger Sportausschuss notwendig ist“, sagte Christopher Zenker (SPD): „Der Sport genießt in Leipzig einen hohen Stellenwert und das sollte sich auch politisch manifestieren.“ Dem stimmen die Stadträte Ingo Sasama (Grüne) und Jens Lehmann (CDU) zu. Eine Zusammenlegung würde die Arbeit erschweren und einen Kompetenzmangel hervorrufen, meinen beide. „Zudem gibt es zwischen Umwelt, Ordnung und dem Sport thematisch nur wenige Berührungspunkte“, ergänzte Rüdiger Ulrich (Linke): „Die Gefahr, dass der Sport dann nur fünftes Rad am Wagen ist, ist groß.“ Zudem betonte Sasama, dem Leipziger Sport gehe es nicht so gut, dass er auf diese starke Lobby und enge Verzahnung zwischen Politik und Vereinen verzichten könnte. Außerdem sei eine Zusammenlegung ein falsches Signal an diejenigen, die sich für den Sport engagieren. „Leipzig ist eine Sportstadt.“ Stadtsportbund-Präsident Uwe Gasch, Interessenvertreter der 75 000 in Sportvereinen organisierten Messestädter, war überrascht, als er von dem Vorschlag hörte. „Das wäre dem Sport nicht dienlich. Der Sport wäre nur noch ein Thema von vielen.“ Er befürchtet, dass dann die Fachkompetenz im Ausschuss verloren geht. Michael Luda, Vizepräsident des SC DHfK und Vorstandsmitglied im Förderverein des Olympiastützpunktes, meinte: „Es ist unglaubwürdig, wenn der OBM auf dem Ball des Sports viel Lob verteilt und Perspektiven aufzeigt, auf der anderen Seite den Sportausschuss abschaffen will. Der Sport spielt schon keine Rolle mehr im Stadtmarketing, er steht nicht im Focus der Außendarstellung. Dabei haben wir olympische Medaillengewinner und eine vielfältige Vereinslandschaft.“ Eine wichtige Rolle spielt der Sportausschuss bei der leistungsbezogenen Verteilung der Nachwuchs-Projektfördermittel. 2009 stellt die Stadt für die Schwerpunktsportarten erneut 300 000 Euro zur Verfügung, gestern veröffentlichte das Sportamt die genauen Zahlen. Deutlich mehr Geld als bisher erhalten die Ruderer, die mit Annekatrin Thiele eine Olympia-Silbermedaille erreichten. Der Zuschuss für Rudern steigt um 10 000 auf 26 000 Euro. Die Förderpolitik sieht DHfK-Vize Michael Luda aber mit gemischten Gefühlen: „Eigentlich hätten wir die Förderung gebraucht, als es uns im Rudern nicht so gut ging.“ Leicht gekürzt wurden Schwimmen, Ringen und Fußball, stärker wurde der Rotstift bei den Turnerinnen (minus 5000 Euro) angesetzt. Diese vier Sportarten erhielten ebenso wie Hockey die Auflage der deutlichen Leistungssteigerung. Den Schwimmern wurden die Mittel bereits zum fünften Mal seit 2004 gekürzt, jedoch fördert die Stadt seit 2008 zusätzlich die hohen Wasserfläche-Gebühren für den Landesstützpunkt. Beim Fußball wird die Projektsumme zu gleichen Anteilen an den Nachwuchs des FC Sachsen sowie des 1. FC Lok verteilt. Basketball ist erwartungsgemäß aus der Liste der Schwerpunktdisziplinen gestrichen worden. Frauenfußball und Radsport fanden noch keine Aufnahme in diesen Kreis, bleiben aber im (noch) selbstständigen Sportausschuss in der Diskussion.

Auf einen Blick Projektförderung 2009

Kanurennsport 40 000 Euro

Judo 35 000 Euro

Leichtathletik 35 000 Euro

Kanuslalom 30 000 Euro

Rudern 26 000 Euro

Wasserspringen 26 000 Euro

Handball (wbl.) 21 500 Euro

Volleyball (ml.) 17 500 Euro

Schwimmen 17 000 Euro

Hockey (wbl.) 13 500 Euro

Ringen 12 250 Euro

Fußball 12 000 Euro

Turnen (wbl.) 11 000 EuroFrank Schober / Jenifer HochhausLVZ2009-02-05

Gemeinsam schwimmt`s sich besserStart-Gemeinschaft Leipzig will endlich in die Bundesliga und international Lorbeer sammeln ,Gemeinsam sind wir stark’, lautet das Motto der Schwimm-Start-Gemeinschaft (SSG) Leipzig. ,Gemeinsam wollen wir stark sein’ wäre die korrektere Formel. Denn erst in diesem Jahr wird sich zeigen, ob sich die Hoffnungen und Erwartungen des im September vergangenen Jahres gegründeten Vereins erfüllen. An hohen Zielen ließ SSG-Chef Sven Guske beim gestrigen Neujahrsempfang keine Zweifel. „Wir wollen künftig nicht nur einen Olympiateilnehmer stellen“, gab der einstige Spitzenschwimmer die große Richtung vor. „Zwei oder drei sollten es mindestens sein.“ Kurzfristig werden zehn Leipziger Schwimmer mit dem Status Bundeskader (aktuell sind es acht) angepeilt, dazu soll der letzten Herbst noch verpasste Aufstieg in die erste Bundesliga endlich gelingen. Die SSG Leipzig ist der Dachverein aller leistungsorientierten Leipziger Schwimmvereine. Die Vereine SC DHfK, SSV Leutzsch, SV Handwerk, Lok Mitte und Postschwimmverein hatten die Bildung der SSG beschlossen, um Kräfte zu bündeln, Synergien bei Wettkampffahrten zu nutzen, Trainingspläne zu synchronisieren und den traditionsreichen Leipziger Schwimmsport für das Sponsoring interessanter zu machen. Weil die Athleten statt in fünf Vereinen bei diversen Wettkämpfen nun nur noch für ein Team starten, steigen die Chancen auf Top-Platzierungen und Medaillen für Schwimmer made in Leipzig in Mannschaftswettbewerben oder Staffeln erheblich. Doch was theoretisch so gut klingt, ist praktisch manchmal nicht so einfach. Anfang des Jahres sollte eigentlich der Finanzplan stehen, aber noch steht nichts. „Wir sind auf die Zuarbeit der Vereine angewiesen, da klemmt es in einigen Fällen leider“, sagte Guske. Von Sponsorengeldern und Spenden allein könne der SSV den Etat nicht bestreiten. Große Hoffnung ist, irgendwann den Vereinsnamen „verkaufen“ zu können. Die Athleten können dem SSV-Gedanken durchweg Positives abgewinnen. Nachwuchshoffnung Lydia Winkler (17), im Vorjahr deutsche Meisterin ihres Jahrgangs im 5-km-Freiwasserschwimmen, zum Beispiel meinte: „Das war der richtige Schritt. Jetzt können sich die Leipziger bei Wettbewerben gemeinsam präsentieren.“ Vorzeige-Schwimmer Toni Franz (25), letztes Jahr EM-Dritter, freut sich, dass „wer zusammen trainiert, nun auch zusammen startet. Außerdem ist es sehr gut für die Außendarstellung.“ Winkler und Franz wurden gestern mit Blumen und einem Scheck für ihre vollbrachten Großtaten 2008 geehrt. Toni Franz wirkte noch etwas angespannt. Kein Wunder, am Nachmittag stand für den Medizinstudenten (10. Semester) die schriftliche Prüfung im Fach „Rechtsmedizin“ an. Da half ihm die SSV-Parole ,Gemeinsam sind wir stark’ nicht allzu viel – da musste er allein durch.Uwe KösterLVZ2009-02-03


Liebe Mitglieder,

anbei erhaltet Ihr eine Übersicht, was von der Aktuellen Vereinseinkleidung unseres Vereins noch übrig ist. Die Sachen können immer Montags in der Zeit von 13.30 Uhr – 17.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Vereins abgeholt werden. 



Liebe Post-Schwimmer,

liebe Mitglieder,
 Sie alle kennen und nutzen mehr oder weniger die Vereinshomepage www.postsvleipzig.de. Auf dieser finden Sie unter Verein/Geschichte bereits einen guten Überblick über die ältere und jüngere Geschichte des Post SV. Um diesen entsprechend zu erweitern, aber auch für die Erstellung einer gedruckten Vereinschronik bitten wir Euch herzlich um Unterstützung.

 

Sendet daher bitte Fotos, Berichte, Unterlagen o.ä. mit einer kurzen Erläuterung bis zum 30. Juni 2009 an die Geschäftsstelle. Auch Anekdoten und erheiternde Geschichten der munteren Post-Geschichte sind gern gesehen. Vermerkt bei Euren Zusendungen bitte, ob Ihr das Material wieder haben möchtet, oder es im direkten Vereinsbesitz verbleiben kann.

 

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung

 

Der Vorstand