Geschäftsstelle ist am Montag, den 16. Februar 2009 geschlossen


Liebe Mitglieder, die Geschäftsstelle bleibt am Montag, den 16. Februar 2009 geschlossen.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand


Schneller Brust-Sprint bei Meeting in BerlinMit sieben Erfolgen in Berlin sind die Masters-Schwimmer des Post SV Leipzig ins neue Jahr gestartet. Beim mit 450 Teilnehmern stark besetzten 55. Meeting „Alte Meister schwimmen“ trugen sich Heike Händel, Jörg Färber, Henry Zacharias und Dirk Schlegel in die Siegerliste ein. Der 33-jährige Färber verpasste über 50 m Brust den deutschen Rekord der AK 30 nur um 19 Hundertstel. Der Leipziger Berufs-Feuerwehrmann blieb in 29,49 Sekunden zum ersten Mal auf der langen Bahn unter der 30-Sekunden-Marke. Damit löschte er den fast 30 Jahre alten Vereinsrekord von Falk Becker aus.fsLVZ2009-01-22


Am Samstag, 17.Januar starteten unsere Masters ins neue

Wettkampfjahr. Krankheitsbedingt gingen leider nur 50% der gemeldeten Sportler an den Start, aber diese waren sehr erfolgreich beim „55. Alte Meister Schwimmen“.
Platz 1 für:

Dirk Schlegel AK 25
50 m Brust 0:30,73

Jörg Färber AK 30
50 m Brust 0:29,49
50 m Freistil 0:24,68

Henry Zacharias AK 35
50 m Rücken 0:30,21
50 m Freistil 0:26,32

Heike Händel AK 45
50 m Brust 0:41,49
50 m Schmetterling 0:32,18

Platz 2 für:

Dirk Schlegel AK 25
50 m Freistil 0:25,69

Jörg Färber AK 30
50 m Rücken 0:29,42
50 m Schmetterling 0:27,04

Henry Zacharias AK 35
50 m Brust 0:33,76

Herzlichen Glückwunsch und weitere Erfolge in Vorbereitung auf die Europameisterschaften im September in Cadiz/Spanien

Schwimm-Rekorde Stefan Herbst und Jörg Färber mit Masters-BestmarkenDie Leipziger Schwimmer waren zum Jahresabschluss in halb Europa unterwegs. Am stärksten trumpften diesmal die „Jungsenioren“ inKiel auf. Der Leutzscher Stefan Herbst bestritt eine Woche nach der Kurzbahn-EM inRijeka einen Masters-Wettkampf und stellte drei Kurzbahn-Weltrekorde in der AK 30 auf: über 100 m Lagen (55,80 s), 200 m Lagen (1:58,13 min) und 200 m Rücken (1:56,50 min). Ein Paukenschlag gelang Post-Athlet Jörg Färber.Der 33-Jährige steigerte sich über 50 m Brust um eine halbe Sekunde und schwamm in 28,76 s Europarekord in der AK 30. Über die doppelte Distanz stellte der Feuerwehrmann in 1:03,95 min einen Deutschen Rekord auf. Derweil wechselte der Nachwuchs zurück auf die 50-m-Bahn. Patricia Burkhardt (Leutzsch) und Juliane Reinhold (Post) sicherten sich im slowenischen Maribor zahlreiche Podestplätze in ihrer Altersklasse sowie vierte und fünfte Ränge in den offenen Finals. Beide starteten für die deutsche Jugend-Auswahl. BeimChriststollenschwimmen inDresden feierten die Leipziger 40 Siege. Je fünf Stollen erschwammen sich Stine Gabrysiak (SSV Leutzsch) sowie Philipp Sikatzki (SSG/SC DHfK). Bruder Robert gehörte wie fünf weitere Leipziger zu den Siegern beimgut besetzten Schwimmfest in Magdeburg.fslvz2008-12-22


Der Vorstand möchte sich noch einmal bei allen Helfern für den reibungslosen Ablauf beim Weihnachtsschwimmfest des Postschwimmverein Leipzig e.V. bedanken. Dies gilt vor allen für Heike Händel, Juliane Maiwald, Franka Dahlke, Evelyn Kluge, Henry Zacharias, Thilo Brandenburg.
Link zum Protokoll

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

 

beim Internationalen Weihnachtsschwimmfest in Kiel konnten unsere Masters zum Jahresabschluss noch einmal mit Rekorden glänzen. Allen voran Jörg Färber (AK 30), der seinen eigenen Deutschen Rekord über 50m Brust auf 00:28,76 steigerte und damit zugleich einen neuen Europarekord in dieser Altersklasse auf der 25m Bahn aufstellte. Über die doppelte Distanz verbesserte er seine Bestzeit um zwei Sekunden auf 01:03,95 was zugleich einen neuen Deutschen Rekord bei den Masters bedeutete.

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand


Prietzsch siegt in PortlandDie Nachwuchsschwimmer der SSG Leipzig setzten sich am Wochenende weltweit in Szene. Junioren-EM-Teilnehmer Riccardo Prietzsch (Lok Mitte) stand beim Kurzbahn-Meeting in Portland (USA) drei Mal im Finale. Der 18-Jährige triumphierte über 100 m Rücken souverän in 54,62 s, nachdem er im Vorlauf mit angezogener Handbremse auf Rang sechs geschwommen war. Über die halbe Distanz kam Prietzsch in 25,94 s auf Rang zwei. SSG-Kollegin Lisa Graf war in Portland zum ersten Mal für die DSV-Junioren-Auswahl am Start. Die 16-jährige Leutzscherin wurde über 50 m Rücken Vierte (29,57 s). Am kommenden Wochenende starten Juliane Reinhold (Post) und Patricia Burkhardt (Leutzsch) mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft in Maribor. Trainingskollege Philipp Sikatzki (SC DHfK) steigerte beim Erzgebirgscup in Marienberg seinen deutschen Altersklassenrekord über 50 m Rücken von 27,51 im Vorlauf auf 27,15 s. Bei seinem Finalerfolg egalisierte der 14-Jährige die neue Bestmarke noch einmal. Für die Gruppe von Trainer Oliver Trieb war es der siebte nationale Rekord innerhalb von vier Wochen. Lydia Winkler (SSV Leutzsch) garnierte bei der Weihnachtsgala in Braunschweig ihren klaren Erfolg über 1500 m Freistil mit einem Meeting-Rekord (17:53 min).fslvz2008-12-16


Vorläufige Startliste
Link: Vorläufige Startliste


Liebe Mitglieder,

anbei erhaltet Ihr eine Übersicht, was von der Aktuellen Vereinseinkleidung
noch übrig ist. Die Sachen können immer Montags in der Zeit von 13.30 Uhr –
17.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Vereins abgeholt werden. 


Leipzig bleibt Stützpunkt für Nachwuchs SchwimmenKassel/Leipzig Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) wird künftig sechs Bundesstützpunkte unterhalten: Hamburg, Berlin, Halle/Saale, Essen, Frankfurt/Main und Heidelberg. Dies teilte der DSV gestern nach einer Absprache mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit. Das neue Modell sieht hauptamtlich vom DSV bezahlte Bundesstützpunkt-Trainer vor und soll mit dem 1. Januar 2009 umgesetzt werden. Neben den sechs neuen Bundesstützpunkten wurden vier Bundes-Nachwuchs-Stützpunkte benannt: Dortmund, Hannover, Leipzig (Diagnose- und Wissenschaftszentrum) und Potsdam (Projektanbindung Langstrecke). Warendorf erhält den Status eines Sonder-Bundesstützpunktes Bundeswehr. Im Bereich Freiwasserschwimmen einigten sich DOSB und DSV auf drei Projekt-Bundesstützpunkte in Rostock, Würzburg und Mainz/Wiesbaden. München als Bundesstützpunkt Nachwuchs und Hannover als Bundesstützpunkt wurden vom DOSB noch nicht abgesegnet. Eine endgültige Entscheidung über den DSV-Vorschlag wird nach weiteren Gesprächen erfolgen. Leipzig war vom Sächsischen Schwimmverband als Bundesstützpunkt vorgeschlagen worden. „Doch offenbar haben wir zu wenig Kader“, meinte Winfried Nowack, der Leiter des Olympiastützpunktes (OSP), so dass sich die nach seiner Meinung guten Bedingungen für den Schwimmsport in Leipzig nicht genügend niederschlagen. In der Messestadt gibt es derzeit keine Becken-Schwimmerin oder -Schwimmer im A-Kader. Zu dieser höchsten Kategorie gehört lediglich Langstreckenschwimmer Toni Franz vom SC DHfK. Auch im Nachwuchs bewertet Nowack die Situation als unbefriedigend. „Das ist alles in allem zu wenig“, so Nowack. „Wir haben etwa 120 Schwimmerinnen und Schwimmer im Sportgymnasium beziehungsweise in der Sportmittelschule. Da kommt aber zu wenig oben an.“ Leipzig sei zuletzt auch kein Bundesstützpunkt gewesen, habe seinen Status für den Nachwuchs aber behalten. „Es muss insgesamt etwas passieren, damit wir mehr Kader entwickeln.“ Wolfram Sperling, Präsident des Sächsischen Schwimmerverbandes, war von der Entscheidung nicht sonderlich überrascht. „Das hat sich abgezeichnet, auch nach den Ergebnissen in Peking. Und Halle soll ja auch gewissermaßen Stützpunkt für Mitteldeutschland sein.“ Er ist ebenfalls froh, den Nachwuchs-Stützpunkt für Leipzig erhalten zu haben. In zwei Jahren werde erneut über die Stützpunkte beraten. „Aber wir müssen natürlich mehr Kader für den Junioren- und den Spitzen-Bereich entwickeln.“(dpa/W.W.).LVZ2008-12-10