06.06.2006 – Schwimmer trotzen dem Kälterekord
Schwimmer trotzen dem Kälterekord33 Starter am Cospudener See / Toni Franz EC-Dritter
Ein Hauch von Eisbaden lag über dem Saisonauftakt der Freiwasserschwimmer.
Das 7. Langstreckenschwimmen am Cospudener See wurde trotz des Kälterekordes
von 14 Grad Wassertemperatur durchgeführt, allerdings wurde die maximale
Streckenlänge für die 33 Unentwegten von zwei auf einen Kilometer reduziert.
Nicht viel wärmer war es in den südlichen Gefilden: Denn den EM-Fünften Toni
Franz erwarteten beim Europacup im italienischen Bracciano kalter Wind und
ebenfalls nur 16 Grad kaltes Wasser. Doch der DHfK-Schwimmer schlug sich
wacker und kam über 5 km auf den Bronzerang.
Dabei hatte der Medizinstudent in dieser Saison noch nicht eine einzige
Trainingseinheit außerhalb des wohltemperierten 50-m-Beckens absolviert:
"Die Seen sind mir einfach zu kalt." In Italien wurde die auf 10 km
angesetzte Distanz aufgrund der Bedingungen halbiert, was Franz‘ Trainerin
Eva Herbst sehr begrüßte. Schließlich steckt ihr Schützling auch mitten in
der Vorbereitung auf die nationalen Meisterschaften auf der 50-m-Bahn. In
57:56 min musste sich der Leipziger nur den beiden Italienern Valerio Cleri
(57:48) und Gabriele Zancanaro (57:54) geschlagen geben. Eine deutsche
Schwimmerin wurde wegen Unterkühlung aus dem Wettkampf genommen. Doch der
Leipziger, der selbst alles andere als ein Freund kalten Wassers ist, kam
sehr gut durch.
Am Cospudener See waren der SSV Leutzsch – er stellte mit Sabrina Oschatz
die Siegerin bei den Frauen – sowie der Postschwimmverein am stärksten
vertreten. Der 1000-Meter-Sieger kam indes aus Berlin: Marcus Rosenkranz,
der sich auf die Deutschen Freiwassermeisterschaften in vier Wochen in
Erfurt-Stotternheim vorbereitet, schwamm freiwillig eine Zusatzrunde, damit
sich die Tour nach Sachsen auch wirklich lohnt. Sieben tapfere Kinder
schwammen immerhin 100 Meter: Olivia und Carolin Zacharias sowie Adrian und
Maximilien Karge wurden mit Goldmedaillen belohnt. fs
33 Schwimmer trotzten am Sonnabend in Markkleeberg-Zöbigker der Kälte und
stürzten sich zum Langstreckenschwimmen in den Cospudener See.LVZ2006-06-06
Leipziger Schwimmer in Esbjerg erfolgreichBeim größten europäischen Nachwuchs-Meeting im dänischen Esbjerg mischten
wie im Vorjahr zahlreiche Leipziger Schwimmer vorn mit. Unter 2000 Startern
aus zehn Ländern holten die Messestädter 13 Mal Gold, 12 Mal Silber und 17
Mal Bronze. Die Siege teilten sich die DHfK-Talente Philipp und Robert
Sikatzki "brüderlich": Der zwölfjährige Philipp gewann wie im Vorjahr alle
neun Starts und erzielte über 100 m Rücken in 1:09,40 min einen
Meetingrekord. Vier Mal war sein ein Jahr jüngerer Bruder Robert
erfolgreich. Weitere Medaillen holten Stefan Kriegel, Steve Günter, Lisa
Atlas, Dominik Günter, Natalie Arnold (alle SC DHfK), Philipp Großmann,
Jordy Monimambu (beide Post SV) sowie Stine Gabrysiak vom SSV Leutzsch.LVZ2006-05-30
Schwimmen: Acht Titel für Masters in BerlinDie Leipziger Seniorenschwimmer errangen bei den Deutschen Masters-Meisterschaften auf den Langstrecken in Berlin acht Titel sowie drei Mal Silber und einmal Bronze. Goldhamsterin war Gisela Schöbel-Graß, die in der Altersklasse 80 vier Titel einheimste. Vor 60 Jahren war die MoGoNo-Schwimmerin in Leipzig Weltrekorde geschwommen. Weitere Siege gingen an die Männerstaffeln des Post SV sowie des SSV Leutzsch. Am Start waren 688 Schwimmer aus 232 Vereinen.LVZ2006-05-03
Schneller als einst FranziBeachtliche Steigerung von Juliane Reinhold
Drei Monate vor den Deutschen Meisterschaften in Berlin waren die Leipziger
Schwimmer in Magdeburg, Wetzlar und der heimischen Uni-Schwimmhalle
erfolgreich in Aktion. Stefan Herbst (SSV Leutzsch) wiederholte beim
Messesprintpokal des Post SV Leipzig seinen Vorjahrestriumph. Obwohl der
27-Jährige im 50 m Streckentauchen nur die neuntbeste Zeit (20,87 s)
erzielte, riss er mit 23,88 s über 50 m Freistil den Gesamtsieg noch aus dem
Feuer. Anschließend verabschiedete er sich wieder dorthin, wo er hergekommen
war: Zum Trainingslager auf den Rabenberg. Ihre Feuertaufe bestand die neue
Anzeigetafel beim Messesprintpokal in der Uni-Schwimmhalle. Nun können alle
acht Schwimmer unmittelbar nach dem Zielanschlag ihren Namen und die Zeit
auf den ersten Blick erkennen.
Bis auf Herbst waren die stärk- sten Leipziger auswärts am Start. In
Magdeburg sorgten die DHfK-Kraulschwimmerinnen Michelle Matthes (100 m in
57,55 s) und Janina-Kristin Götz (200 m in 2:02,63) für die besten
Leistungen. Finalsiege errangen zudem Franziska Gröppel (SSV Leutzsch) über
200 m Rücken (2:17,65 min) und Hannes Heyl (Lok Mitte), der über 100 m
Schmetterling in 56,26 s glänzte. Einen Dreifach-Triumph auf den
Bruststrecken feierte sein Vereinskollege Christoph Iwan. Der deutsche
Meister Sebastian Halgasch (SC DHfK) bestritt nach einem Bänderriss im Fuß
seinen ersten Wettkampf seit Weihnachten. Als Zweiter über 1500 m Freistil
(16:21 min) schwamm der 25-Jährige sogar persönliche Bestzeit.
Hervorragend präsentierte sich die Jugend-Sachsenauswahl beim Süddeutschen
Jugend-Ländervergleich in Wetzlar. Gleich 15 der 24 sächsischen Schwimmer
kamen aus Leipzig. In der Jugend C gewann Sachsen, in der Gesamtwertung war
nur Baden-Württemberg besser. Von den acht Leipziger Einzelsiegen war der
Triumph von Juliane Reinhold über 100 m Schmetterling am wertvollsten. Die
DHfK-Schwimmerin unterbot in 1:06,53 min den deutschen Altersklassenrekord
der AK 12 um drei Zehntel. Damit ist die Leipzigerin schneller als die
vielseitige Franziska van Almsick im gleichen Alter vor 16 Jahren. "Seit
Oktober hat sich Juliane um fünf Sekunden gesteigert", war Trainerin
Anne-Katrin Neumann des Lobes voll. Die Mädchen des Jahrganges 94 dürfen im
Juni erstmals bei den deutschen Meisterschaften in Berlin im Mehrkampf
starten. "Wenn Juliane und Anne-Marie Macht aufs Treppchen kämen, wäre das
super", so die Trainerin.LVZ2006-03-28
Messepokal der Schwimmer und Wasserball-Punktspiele in der Uni-HalleBewährungsprobe für Anzeigetafel
Morgen feiert eine neue Anzeigetafel in der Unischwimmhalle Mainzer Straße
Premiere. Das 35 000 Euro teure Projekt wird durch die Uni und den
Sächsischen Schwimm-Verband (SSV) finanziert, wobei dem SSV eine Spende
sowie Wettkampfeinnahmen zugute kommen. Schwimmer und Flossenschwimmer
versuchen beim Messesprintpokal des Post SV (Beginn 14 Uhr) schnelle Zeiten
auf die zwölf Quadratmeter große Tafel zu bringen.
Der Leutzscher Stefan Herbst, der zurzeit noch im Trainingslager auf dem
Rabenberg weilt, will seinen Vorjahreserfolg in der Kombination aus 50 m
Freistil und 50 m Streckentauchen verteidigen. Auch Sprintweltmeister Thomas
Rupprath war eingeladen, viele hatten dem Wahl-Rostocker sogar einen
deutschen Rekord im Tauchen zugetraut. Doch der 28-Jährige sagte wegen der
Vorbereitung auf die Kurzbahn-WM in Schanghai ab.
Die Flossenschwimmer brennen gegen Herbst auf Revanche. Enrico Schulz,
deutscher Rekordhalter über die Tauchstrecke, möchte Herbst von Position
eins verdrängen. Für einen Höhepunkt sorgt der Geschäftsführer des
Sächsischen Tauchsportverbandes Jörg Melitzer. Der ehemals hervorragende
Wasserballer startet über 50 m Freistil. Mit 62 Jahren will er es den
Jüngeren noch einmal zeigen.
Nach den Schwimmern gehört das Becken morgen (18 Uhr) sowie Sonntag (11 Uhr)
den Leutzscher Regionalliga-Wasserballern. Sie haben gegen Zwickau und
Plauen nach den jüngsten Auswärts-Pleiten einiges gutzumachen.LVZ2006-03-24
Beste Wasserlage, ausgezeichnete AsseDie Leistungen der Leipziger Schwimmer sind seit Jahren besser als ihre
Darstellung in der Öffentlichkeit. Dass sich Letzteres verbessert, dazu
könnte ein Fotowettbewerb um das schönste Leipziger Schwimm-Motiv beitragen.
Am Freitag machten die beiden elfjährigen Juliane Reinhold und Anna-Marie
Macht den Anfang, als sie sich in der Uni-Schwimmhalle mit Europameister und
Olympiaschwimmer Stefan Herbst zum Foto-Shooting trafen. Dabei entstanden
einige nette Hingucker. Das Trio soll zugleich die Zusammenarbeit der
Vereine darstellen, denn Juliane schwimmt für DHfK, Anna-Marie für Post und
Stefan für Leutzsch. Die Initiative geht vom in diesem Jahr gegründeten
Schwimmsport-Förderverein Vesch e.V. aus. "Vom Dresdner SC gibt es seit
Jahren einen Schwimmer-Kalender mit internationalen Motiven. Warum sollen
wir 2007 nicht auch einen herstellen – aber mit Leipziger Motiven", meint
Vesch-Vorstand Matthias Macht. In diesen Kalender könnten es die schönsten
Motive des Fotowettbewerbs schaffen, der Kalender wäre zudem eine ideale
Werbemöglichkeit für Sponsoren und Förderer des Leipziger Schwimmsports.LVZ2006-03-09
Europarekord durch Leutzscher Schwimm-MastersAm Ende saßen sie beim verdienten Bier zusammen und feierten sich
gegenseitig: Die Seniorenschwimmer des SSV Leutzsch und des
Postschwimmvereins sorgten beim 27. Masters-Schwimmfest um den×"Goslarer
Adler" für eine wahre Leipziger Medaillenflut. Dabei standen sich die beiden
Teams aus der Messestadt trotz völlig verschiedener Altersklassen sogar
mehrfach als Konkurrenten gegenüber. Denn die Staffelergebnisse wurden –
ausgehend vom Weltrekord – nach 1000-Punkte-Tabelle ermittelt.
Die 29 teilnehmenden Leutzscher unterstrichen in der Harz-Metropole einmal
mehr ihren Ruf der Unschlagbarkeit. Die Mannschaftswertung sicherten sie
sich bereits zum neunten Mal. Dabei holten sie 26 Siege und gewannen auch
den separaten Staffelpokal. Denn Walter Lex, Gottfried Kläring, Jürgen
Schubert und Wolfgang Sieber erzielten über 4×50 Meter Lagen der
(summierten) Altersklasse 280-319 in 2:32,51 Minuten einen neuen
Europarekord.
Die sieben Post-Schwimmer sicherten sich immerhin 13 Erfolge – je drei Siege
gingen an Tanja Starke sowie Henry Zacharias. Post landete damit hinter
Magdeburg und Hannover auf Platz vier der Vereinswertung. Und Teamchef Uwe
Bodusch bilanzierte, dass die Post-Staffeln die fünf direkten Duelle gegen
den SSV Leutzsch sogar mit 3:2 für sich entschieden.LVZ2006-03-09
Götz und Herbst beim DHfK-Schwimmfest vorn?Hier und da gebt es Lichtblicke?, beschrieb Trainer Jirka Letzin das DHfK-Frühjahrs-Schwimmfest in der Uni-Halle: ?In der momentanen Trainingsphase sind bei den Erwachsenen einfach keine Bestleistungen drin.? Doch mit den 58,90 s über 100m Freistil von Janina-Kristin Götz war er trotzdem zufrieden. Auch Stefan Herbst (51,79) war über diese Strecke erfolgreich. Im Nachwuchsbereich glänzten Tommi Wolf (sechs Siege) sowie Lisa Atlas, Tobias Waigel, Sophia Naumann und Anna-Marie Macht.LVZ2006-03-06
Stadtrat: Leipziger Sportvereine müssen 2006 auf 114 000 Euro städtische Fördermittel verzichtenTrotz Rotstift – wenig Heulen und Zähneklappern
Die Leipziger Sportvereine erhalten im kommenden Jahr weniger Geld aus der
Stadtkasse. Angesichts der zeitweise drohenden Einschnitte von 22 Prozent
(wir berichteten), kommen die nun von Finanzausschuss und Stadtrat
bestätigten Kürzungen der Sportfördermittel in Höhe von 7,9 Prozent (114 000
Euro) aber vergleichsweise milde daher. Das große Heulen und Zähneklappern
bleibt bei den meisten Betroffenen aus.
"Ein vertretbarer Kompromiss", meint Sportausschuss-Vorsitzenden Wolf-Dieter
Rost (CDU), "auch wenn bei künftigen Haushaltsdebatten dem Sport eine
wesentlich höhere Bedeutung zukommen muss."
Wo genau der Rotstift ansetzt, will der Ausschuss Mitte Januar festlegen.
Der Stadtsportbund ist mit der Aufgabe betraut, Vorschläge auszuarbeiten.
Beschlossene Sache ist offenbar, eine Kinder- und Jugendquote verstärkt
anzuwenden: Vereine, die einen hohen Anteil an Mitgliedern unter 18 Jahren
aufweisen, sollen weniger Lasten tragen als Clubs mit vorwiegend erwachsenen
Mitgliedern. Weiteres Verteilungskriterium: Die Größe des Vereins. "Wir
wollen hin zu Großvereinen, in denen die städtischen Gelder tatsächlich beim
Sportler ankommen und nicht in der Verwaltung versickern", erklärt
Stadtsportbund-Präsident Uwe Gasch. Das heißt, kleinere Vereine werden
stärkere Einschnitte hinnehmen müssen als große – selbst wenn sie einen
ähnlichen Anteil an Unter-18-Jährigen aufweisen.
Der Postschwimmverein begrüßt diese Vorgehensweise: "Wir hoffen sehr, dass
bei der Verteilung der Lasten Kindern und Jugendliche den Ausschlag geben",
meint Vizepräsident Uwe Bodusch. Denn von den 511 Postlern sind 45 Prozent
unter 18 Jahren. Über einen gerade aus der Taufe gehobenen Förderverein
sollen zudem fehlende Mittel akquiriert werden: "Wir zählen auf Spender und
private Förderer, höhere Mitgliedsbeiträge wollen wir vermeiden", so
Bodusch.
"Die Einschnitte tuen weh, aber angesichts der Haushaltslage sind die 7,9
Prozent wohl eine tragfähige Lösung", kommentiert Michael Luda vom SC DHfK
den Stadtratsbeschluss. "Fatal wäre allerdings, wenn – wie sich angesichts
der städtischen Haushaltslage abzeichnet – in den kommenden Jahren weitere
Mittelkürzungen ins Haus stünden." Das wäre dann ein echter Nackenschlag für
den Leipziger Sport, so der Vereinsvize.
Im ATV 1845 treffen die Sparbeschlüsse auf Verständnis: "Klar sind die
Einschnitte bedauerlich, aber schließlich muss überall gespart werden. Das,
was jetzt für die Vereine übrig bleibt, ist immer noch relativ viel", meint
Präsident Gerd Langner.
Willi Wassel, Chef des Leipziger Fußballverbandes, ist dagegen enttäuscht:
"Natürlich geht das Leben auch künftig weiter – allerdings auf Kosten der
ehrenamtlichen Helfer." Keiner der über 90 Fußballvereine des Verbandes käme
derzeit mit gesicherten Finanzen über die Runden. Statt beim Rückgrat der
Sportstadt Leipzig – den Vereinen – zu kürzen, sollten nach Meinung des
Präsidenten weniger Zuschüsse in Großveranstaltungen fließen.LVZ2005-12-23
Schwimmfest in DresdenVerspäteter Stollen für Janina Götz
Ein etwas anderes Dresdner Christstollen-Schwimmfest erlebte in diesem Jahr
Janina-Kristin Götz. Die Olympia- Dritte verbrachte die wenigste Zeit im
Becken, dafür gleich mehrere Stunden hinter einem quer stehenden LKW auf der
Autobahn. Die Fahrt nach Dresden dauerte fünf Stunden, so dass die
Kurzbahn-EM-Neunte vom SC DHfK ihren Start über 200 m Rücken verpasste. Auch
ihre zukünftigen Schwiegereltern aus Mexiko warteten vergebens, sie wollten
die Freistilspezialistin live schwimmen sehen.
Am Nachmittag klappte es mit einem Auftritt in der 50-m-Halle. "Ich habe mir
schnell den Badeanzug übergeworfen und dann ging es schon los", beschreibt
die 24-Jährige die Situation. Sie gewann die 200 m Freistil in 2:03,32 min
und holte sich wie jeder Sieger ihren Stollen ab. Trainer Jirka Letzin
wirkte zufrieden. Seinen ersten Erfolg nach langer Verletzung feierte der
Ex-Leipziger René Kolonko (Riesa) über 100 m Brust in 1:05,09 min.
Wenige Tage nach der Rückkehr von einem Nationalmannschafts-Start in
Portland (USA) sprang Hannes Heyl (Lok Mitte) etwas müde ins Dresdner
Becken. Immerhin blieb er über 100 m Rücken knapp unter einer Minute. In den
USA hatte der 18-Jährige mit vier Kurzbahn-Siegen geglänzt, über 50 m Rücken
war ihm in 25,44 ein neuer Meeting-Rekord gelungen. AB/fs
Erfolgreichste Leipziger Nachwuchs-Schwimmer beim Christollen Schwimmfest, 6
Siege: Anna-Marie Macht (Post SV), 5 Siege: Juliane Reinhold, Carolin
Sperling, 3 Siege: Lisa Atlas, Vanessa Vorbrodt, Stefanie Meyer, Philipp
Sikatzki (alle SC DHfK), Lydia Winkler (SSV Leutzsch), Sophia Naumann (SC
Wurzen).LVZ2005-12-20