Hamann und Macht mit Meistertiteln! Medaillenregen für Leipziger Talente bei der DJM

Die Leipziger Schwimmtalente haben es auch am Donnerstag bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin krachen lassen. Insgesamt sechs Medaillen durften sie sich um die Hälse hängen und zweimal dabei sogar ganz oben auf dem Podest stehen.

Über die 200m Rücken gelang es Sascha Macht einen goldenen Hattrick einzufahren. In 2:07,24 Minuten schlug er im Finale der 2006er Herren als Erster an und holte damit nach den Triumphen über die 100m Rücken und 200m Lagen seinen dritten Titel in Berlin.

Zuvor hatte bereits Lilja Aline Hamann für großen Jubel gesorgt. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schwamm die SSG-Athletin über die 100m Schmetterling in einem fulminanten Rennen in 1:02,78 Minuten auf Platz eins. Beflügelt davon sicherte sich direkt im nächsten Finale Hannah Vollmer(1:02,03) die Silbermedaille im Finale der 2005er.

Ebenfalls Silber über die 100m Schmetterling gab es für den Junioren-EM-Teilnehmer Louis Schubert(2004 – 55,59) und auch Aaliyah Schiffel durfte sich erneut über Edelmetall freuen. Die 2006erin, die in Berlin schon die 200m Lagen gewann und Zweite über die 50m Brust wurde, krönte sich heute zur Vizemeisterin über die 100m Schmetterling (1:12,15).

Wie schon am Mittwoch über die 100m Rücken lieferten sich die beiden Leipziger Stützpunktkollegen Mateja Vasic (DLRG Wernigerorde) und  Tom Thiele (SV Grimma) auch heute auf der doppelten Distanz einen Kampf um Bronze. Am Ende hatte Mateja in 2:06,61 Minuten die Hand erneut vor Tom  (2:07,36) an der Wand.

Sieben weitere SSG-Youngster durften heute in den Finals ran. Über die 100m Schmetterling standen Nele Clauß (6. 2008 – 1:07,13), Jeanna Vu (6. 2004 – 1:03,59), Anneliese Schmidt (8. 2007 – 1:06,78) und Kristian Kyziridis (4. 2007 – 59,72) im Endlauf. Antonia Schirmer (6. 2004 – 2:23,74), Nathan Gerds (5. 2007 – 2:15,32) und Leonard Lehmann (7. 2008 – 2:23,61) waren über die 200m Rücken im Einsatz. Jonas Clauß (7. 2004 – 4:07,36) vertrat die SSG in den Finals über die 400m Freistil und Julius Richard Schüller (8. 2007 – 1:11,35) setzte heute über die 100m Brust den Schlusspunkt.

Insgesamt kann das Leipziger Team damit bisher zwölf Medaillen verbuchen. In der Team-Wertung klettert die SSG Leipzig einen Rang nach oben auf den siebten Platz der mehr als 270 Vereine aus ganz Deutschland.

Leipzigs Schwimmtalente machen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin bundesweit auf sich aufmerksam. Am Mittwoch konnten sie vier weitere Medaillen einfahren, drei davon glänzten sogar golden.

Einen überragenden Tag erwischte Sascha Macht. Nachdem das SSG-Talent tags zuvor über die 400m Lagen schon Bronze geholt hatte, legte er heute auf der 200m-Distanz eine ordentliche Schippe drauf. In 2:06,97 Minuten sicherte er sich im Jahrgang 2006 überlegen die Goldmedaille. Beeindruckend: Die Zeit hätte auch bei allen älteren Jahrgängen zum Podest gereicht. Wenig später fuhr Sascha auch über die 100m Rücken (59,12) den Meistertitel ein und profitierte hierbei davon, dass sein Berliner Konkurrent Vincent Passek, nachdem er als Erster angeschlagen hatte, wegen eines Fehlers beim Start disqualifiziert wurde.

Zuvor hatte bereits Aaliyah Schiffel eine Glanzvorstellung abgeliefert. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schwamm die SSG-Athletin in 2:21,45 Minuten zum Sieg über die 200m Lagen und damit ihrer zweiten Medaille in Berlin. Am Dienstag gab es für das Multitalent bereits Silber über die 50m Brust.

Komplettiert wurde der Medaillenregen durch den seit dieser Saison in Leipzig trainierenden Mateja Vasic (DLRG Ortsgruppe Wernigerode), der über die 100m Rücken in 58,74 Sekunden direkt vor seinem Stützpunktkollegen Tom Thiele (SV Grimma – 59,03) Bronze einfuhr.

In den weiteren Finals schrammte Lisa Marie Berentzik (2005 – 1:05,39) über die 100m Rücken als Vierte knapp am Podest vorbei. Nahezu im Gleichflug belegten Lilja Aline Hamann (01:05,83) und Eva Alexandra Saretz (1:05,87) über diese Strecke bei den 2006ern die Plätze fünf und sechs. Ebenfalls Rang sechs gab es zudem für Jeanna Vu (2004 – 2:24,63) und Kristian Kyziridis (2007 – 2:19,09) über die 200m Lagen sowie Nathan Gerds (2007 – 1:04,47) über die 100m Rücken. Auch Olivia Nala Wenzl (2008, 1:08,91), Antonia Schirmer (2004 – 1:06,72) und Laurin Borkenhagen(2004 – 01:00,89 | alle 7. 100m Rücken) sowie Jonas Clauß (2004 | 8. 200m Freistil 1:58,00) durften sich heute in den Finals präsentieren. Sie alle trugen dazu bei, dass die SSG Leipzig in der Team-Wertung aktuell den achten Platz unter mehr als 270 Vereinen belegt.

Glänzender Auftakt für die Leipziger Schwimm-Talente bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin: In den Finals am Dienstag konnte das Team aus der Elsterstadt die ersten beiden Medaillen bejubeln.

Über die 50m Brust schwamm Aaliyah Schiffel von der SSG Leipzig in 32,86 Sekunden zur Silberplakette und pulverisierte dabei regelrecht ihre eigene Bestleistung. Am Ende fehlten ihr sogar nur 13 Hundertstel zum Meistertitel im Jahrgang 2006.

Zuvor hatte ihr SSG-Kollege Sascha Macht über die 400m Lagen Bronze geholt. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schlug er in 4:35,67 Minuten als Dritter an und unterbot dabei seine Bestzeit um satte vier Sekunden.

Beinahe hätte es sogar noch mehr Podestplätze geben, doch die jungen Leipziger schrammten mehrfach knapp an den Medaillen vorbei. Über die 400m Lagen schwammen Jonas Clauß (SSG, 2004 – 4:34,06) und Tom Thiele (SV Grimma, 2003 – 4:40,02) jeweils auf Rang vier. Kristian Kyziridis (SSG, 2007 – 4:58,08) durfte sich ebenfalls über diese Strecke im Endlauf beweisen und wurde Achter. 

Platz vier gab es auch für Sophie Luschnitz, die in einem packenden Finale über die 50m Brust im Jahrgang 2008 in 34,59 Sekunden bis auf zwei Hundertstel an die Medaillen herankam. Abgerundet wurden die Leipziger Finalauftritte durch den Neuzugang Mateja Vasic (DLRG Wernigerode), der über die 50m Freistil im Jahrgang 2003 in 24,16 Sekunden Platz sieben belegte.

Ab morgen ist es endlich soweit: Die besten Schwimm-Talente Leipzigs gehen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin auf die Jagd nach Titeln, Medaillen und Bestzeiten. Für den Nachwuchs ist es der erste nationale Schwimm-Höhepunkt seit mehr als anderthalb Jahren.

Dementsprechend groß ist die Vorfreude beim 30-köpfigen Team aus der Messestadt. Insgesamt 136 Starts stehen für die Youngsters von Dienstag bis Samstag in der Bundeshauptstadt auf dem Programm. Damit stellt Leipzig eines der größten Teams bei den Meisterschaften. Bei der zurückliegenden DJM im Jahr 2019 fischte die Crew von der Elster stolze 26 Medaillen aus dem Becken und landete mit Blick auf die Anzahl der Podestplätze unter den Top Fünf der erfolgreichsten Nachwuchsstandorte der Republik.

Auch diesmal hat man einige heiße Eisen im Feuer. Angeführt wird die Mannschaft von den erfahrenen Louis Schubert und Jeanna Vu, die unter anderem über die 200m Schmetterling zu den Favoriten zählen. Schubert, der bereits zur deutschen Junioren-Nationalmannschaft zählte, wird über diese Strecke sogar mit der schnellsten Meldezeit aller Teilnehmer antreten. Jeanna Vu konnte zuletzt ebenso wie der Leipziger Neuzugang Mateja Vasic mit B-Final-Teilnahmen bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der offenen Klasse auf sich aufmerksam machen.

Insgesamt findet sich ein Dutzend Leipziger Talente über eine oder sogar mehrere Strecken unter den Top Drei der Meldelisten ihres Jahrgangs. Auf dem Zettel sollte man so zum Beispiel Sascha Macht, Lilja Aline Hamann, Antonia Schirmer, Aaliyah Schiffel oder auch Jonas Clauß, Anneliese Schmidt, Hannah Vollmer und Nathan Gerds haben. Doch abgerechnet wird im Schwimmbecken! Angesichts der turbulenten anderthalb Jahre, die hinter uns liegen, dürfte in Berlin mit zahlreichen Überraschungen zu rechnen sein. Vielleicht gehen einige davon ja auch auf das Konto der Leipziger Top-Talente.

Bildnachweis: SSG Leipzig
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Zum Jahresabschluss dürfen sich die Leipziger Schwimmstars Marie Pietruschka und David Thomasberger noch einmal auf internationaler Bühne beweisen. Die beiden SSG-Asse wurden für die vom 16. bis 21. Dezember stattfindenden Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Abu Dhabi ins deutsche Team berufen.

Sowohl Thomasberger als auch Pietruschka zählten bereits im Sommer bei den Olympischen Spielen in Tokio zum Nationalteam und waren daher für die WM vornominiert. Mit dabei war aus der Riege der SSG Leipzig in Japan auch der Rückenspezialist Marek Ulrich.

Für die in Neckarsulm trainierende Marie Pietruschka ist es nach der Teilnahme an den Welt- und Europameisterschaften der Jahre 2018 und 2019 sowie den Olympischen Spielen bereits die sechste Nominierung für einen internationalen Schwimm-Höhepunkt. David Thomasberger stellt sich erstmals der internationalen Weltelite im 25m-Becken. Auf der Olympischen Langbahn war auch er bereits bei der WM 2019 mit von der Partie.

Bildnachwies: „Alibek Käsler / SSG Leipzig“


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Bei Olympia zu stehen und gegen die Stars der Schwimmwelt anzutreten, war für Marie Pietruschka bereits ein Highlight. Doch fast unmittelbar nach den Spielen von Tokio durfte die Leipzigerin noch tiefer eintauchen in den Kreis der Weltelite. In der International Swimming League (ISL) ist die 26-Jährige in diesem Spätsommer und Herbst teil des Favoritenteams „Cali Condors“. Die Mannschaft ist Titelverteidiger in der Schwimm-Profiliga, kein Wunder, bei Superstars wie den Olympiasiegern Caeleb Dressel und Lilly King. In der Vorrunde in Neapel konnte Marie Pietruschka ihr Können zeigen und ist begeistert. „Ich bin jetzt noch aufgeregt, weil es mich so im Herzen berührt hat“, erzählte sie in der neuen Folge „SSGeht nach Tokio“. Im Podcast berichtet Marie zudem von ihren Erfahrungen bei den Olympischen Spielen und erzählt uns von ihrer neuen Freistil-Wendentechnik, die sie auf 100m direkt mal eine halbe Sekunde schneller machte. Es war die vorerst letzte Episode der Serie „SSGeht nach Tokio“, die in den vergangenen Wochen die drei Leipziger Olympioniken Marek Ulrich, David Thomasberger und Marie Pietruschka in der Zeit vor und nach den Spielen begleitet hat.

Wenn man an „massiv aufbauen“ denkt, gehen einem wohl zunächst Bilder von Sportlern auf der Hantelbank durch den Kopf. Der Sponsor der aktuellen Podcast-Folge baut jedoch keine Muskeln auf, sondern massive Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die Ausbau GmbH Liebertwolkwitz ist das Hausbauunternehmen in Leipzig und unterstützt seit mehreren Jahren Sportlerinnen und Sportler aus der Region. Mit langfristigem Aufbau beschäftigt sich aber auch Marie, die sich in diesem Sommer in der Form ihres Lebens sah. In Tokio fuhr sie mit Platz sechs in der 4x200m-Staffel das beste Ergebnis ein, das ein deutsches Damen-Quartett in den zurückliegenden 17 Jahren erzielen konnte. Dennoch sieht die Psychologiestudentin noch Punkte, die sie selbst hätte besser machen können: „Aufgrund der Rahmenbedingungen hat bei mir die Psyche ein wenig verrückt gespielt“, sagte Marie und fügt an: “Ich glaube, dass mich das schon stark beeinflusst hat aber daraus lernt man.“ Der eigene Trainer, der nicht mit am Beckenrand war, die vielen Auflagen durch Corona und die leeren Publikumsplätze gingen nicht spurlos an den Teilnehmenden vorbei. Solche ungünstigen Umstände auszublenden und einfach sein Ding durchzuziehen ist nicht einfach. Genau das ist es aber, was Marie für die weiteren Wettkämpfe besser machen will. Diese ließen dann auch nicht lange auf sich warten. Schon drei Wochen nach Tokio klopfte die ISL an die Tür der in Neckarsulm trainierenden Leipzigerin. Dort erwartete sie ein komplettes Kontrastprogramm zu Olympia. Volle Ränge mit Zuschauern, keine Ausgangsbeschränkungen und ein Wettkampf, bei dem für sie in erster Linie der Spaß im Vordergrund stehen konnte. Und für diesen Spaß war vor allem eins entscheidend: „Ich kam nach Neapel und hatte einen regelrechten Kulturschock. Und der Kulturschock war tatsächlich das Team. Ich betreibe diesen Sport seit 22 Jahren und ich haben noch nie so viel Spaß gehabt.“ Egal wie schnell oder langsam man im Becken war, es gab einen bedingungslosen Rückhalt von der Mannschaft. Besonders wenn man bedenkt, dass in dieser mehrere Olympiasieger und WM-Medaillengewinner schwimmen, kann einem bereits vom Zuhören eine kleine Gänsehaut über den Arm fahren. In den gemeinsamen drei Wochen in Neapel hatte Marie Gelegenheit von den Besten zu lernen. Das spannendste Ergebnis ist dabei wohl ihre neuen Wendentechnik auf Freistil. Im Podcast erzählt sie uns, wie sie es schaffte sich in kürzester Zeit an die neue Wende zu gewöhnen und so über die 100m Freistil direkt mal eine halbe Sekunde von ihrer Bestzeit abzuknapsen. Wie genau diese Technik aussieht, erfahrt ihr wie immer im Podcast.

Generell sieht Marie die ISL als zukunftsweisend und hebt hervor, wie der Spaß in einem Team zu schwimmen, die Attraktivität des Sports besonders in Deutschland stärken kann. In Teams gegeneinander anzutreten erhöhe zum einen die Spannung für Sportler und Zuschauer, und nimmt zum anderen Druck von den einzelnen Schwimmern. „Ich glaube, dass die Last auf den Schultern der Athleten einfach viel zu groß ist. Der Anspruch, ob von Trainern oder Eltern, ist einfach oft viel zu hoch. Wir sollten deshalb mehr Druck auf Teams aufteilen.“
Das könne zudem dazu beitragen, dass Sportler dem Leistungssport länger erhalten bleiben, da die bloße Einzelleistung bei solchen Events nicht mehr die zentrale Rolle spielt. Wie das auch „im kleinen“ funktionieren kann zeigte erst jüngst in Leipzig die standortinterne „ISL“-Serie, bei der alle Schwimmer des Leipziger Stützpunktes in drei Teams gegeneinander antraten. Junge Schwimmer der fünften und sechsten Klassen bildeten hierbei gemeinsam mit Top-Athleten wie Marek Ulrich oder dem frisch gebackenen Deutschen Kurzbahnmeister Yannis Willim die Teams.

Da das die letzte Folge der Podcast-Serie war, möchten wir uns bei allen Unterstützern und Sponsoren recht herzlich bedanken, die mit ihrem Beitrag den Leipziger Schwimmsport einen riesigen Dienst erwiesen haben. Wir bedanken uns auch für das positive Feedback der vergangenen Wochen und wer weiß, vielleicht hören wir schon bald wieder etwas von den SSG-Schwimmern wenn es in drei Jahren dann auf die Reise nach Paris geht.

Die letzte Folge von „SSGeht nach Tokio“ kann hier angehört werden:

Spotify:
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ITunes:
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Über den Folgen-Sponsor:
Die Ausbau GmbH Liebertwolkwitz ist DAS Hausbauunternehmen in Leipzig für individuell geplante und massiv gebaute Ein- und Mehrfamilienhäuser. Schlüsselfertig und zuverlässig erschafft die Ausbau GmbH Liebertwolkwitz seit über 20 Jahren ein zu Hause für zufriedene Familien. Der Region verpflichtet unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren Sportvereine in Leipzig, so auch die SSG Leipzig und seit 3 Jahren David Thomasberger auf seinen erfolgreichen Weg zu den Olympischen Spielen. Die Ausbau GmbH Liebertwolkwitz aus der Region – für die Region.

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In der vergangenen Woche glänzte Yannis Willim von der SSG Leipzig auf nationaler Ebene mit dem Titel über die 200m Brust bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal. Sieben Tage später überzeugte der 22-Jährige auch auf internationalem Parkett.

Beim Weltcup-Meeting in Berlin gelang Willim der Sprung ins Finale über die 200m Brust. Mit seiner Zeit von 2:09,22 Minuten steigerte er hier die Leistung, mit der er eine Woche zuvor Deutscher Meister wurde, um knapp eine Sekunde und landete damit gegen starke Konkurrenz auf dem siebten Platz. Den Sieg schnappte sich kein Geringerer als der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele, Arno Kamminga aus den Niederlanden.

Mit dabei war in Berlin auch Willims SSG-Kollege David Thomasberger. Der Olympiateilnehmer kam direkt von einem Bundeswehrlehrgang und nutzte den Weltcup zu einem Kurzeinsatz über die 50m Schmetterling (25. – 24,03).

Bildnachwies: „Thesportpicturepage“

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