Weihnachtschwimmfest des Post SV Leipzig 2013


Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern und fleißigen Kuchenbäckern bedanken, die uns zum gelingen dieses Wettkampfes unterstützt haben.

Bedanken möchten wir uns bei: Franka und Johanna Dahlke, Jennifer und Evi Kluge, Thilo Brandenburg, Sophie Freier, Heike Händel, Familie Mathiaschk, Silke und Sara Felten, Cathleen Saborowski, Familie Jevdokymenko, Juliane Reinhold, Familie Weidhardt, Familie Müller, Vanessa Schumann, Familie Steinert, Familie Otto, Familie Hille und Familie Stolzenburg.

Wir wünschen allen Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Die Ausschreibung zum Weihnachtsschwimmen

Die vorläufige Startliste zum Weihnachtsschwimmen

– Das Meldeergebnis

– Das Protokoll

Alle Daten liegen natürlich auch in den jeweiligen Kategorien (Ausschreibungen, etc.).


Wir wünschen allen Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Zwölf Erfolge für Leipziger Schwimm-TalenteWo kommen die erfolgreichsten Nachwuchsschwimmer Sachsens her? Diese Frage wird seit mehr als 20 Jahren stets beim „Schwimmfest unterm Tannenbaum" beantwortet, bei dem die größten Talente des Freistaates bei einem Mehrkampf über 4×50 Meter sowie einer 200-m-Distanz zeigen, wie fleißig sie im Herbst trainiert haben. Erneut waren der Post SV Leipzig und die Uni-Halle Gastgeber für den vorweihnachtlichen Talente-Treff. Doch in diesem Jahr hatte der Nachwuchs aus der Gastgeberstadt ein wenig das Nachsehen gegenüber der Konkurrenz. Mit 18 Einzelsiegen war der Schwimmbezirk Südwestsachsen – hierzu gehören vor allem die Stützpunkte aus Chemnitz, Plauen, Zwickau und Freiberg – am erfolgreichsten. Knapp dahinter mit 15 Plätzen auf dem obersten Treppchen lag der Schwimmbezirk Dresden mit der Landeshauptstadt, Riesa und Hainsberg.
Etwas abgeschlagen mit 12 Erfolgen und insgesamt 37 Podestplatzierungen waren die Schwimmer aus Leipzig, die mit Robert Clauß (12) vom SC DHfK immerhin einen Vierfach- plus Mehrkampf-Sieger stellten. Die weiteren Erfolge holten Talente aus Grimma, Leutzsch und vom Post SV. Vor Wochenfrist waren die besten Sachsen in einer Landesauswahl gemeinsam unterwegs. Sie schlugen sich beim Zehn-Bundesländer-Vergleich mit Rang zwei hinter Gastgeber Berlin sehr vielversprechend.
Frank SchoberLVZ2013-12-10


 Liebe Mitglieder,
 
am Wochenende fand zum wiederholten Male das Schwimmfest unter`m Tannenbaum statt. Der Postschwimmverein Leipzig e.V. war bei dieser sächsischen Talenteschau schon traditionell für die Ausrichtung der Veranstaltung zuständig.
 
Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern und fleißigen Kuchenbäckern bedanken die uns zum Gelingen dieses Wettkampfes unterstützt haben.
 
Bedanken möchten wir uns bei: Franka Dahlke, Thilo Brandenburg, Christoph Wippich, Familie Otto, Familie Kluge, Alexandra Hesse, Sylke und Sarah Felten, Jörg und Karin Färber, Frau Däumichen, Frau Mathiaschk, Tanja Starke, Lisa Atlas, Bäckerei Grünewald, Familie Richter, Familie Fischer, Martin Kühn, Familie Müller, Hans-Peter Gerhard, Familie Hahnewinkel, Familie Rabe, Familie Barthel, Bäckerei Falland und Familie Köhler.
 
 
Mit sportlichen Grüßen
 
Der Vorstand



Im Rahmen des Schwimmfestes unter`m Tannenbaum wurde der Postschwimmverein Leipzig e.V. für seine sehr gute Nachwuchsförderung vom Sächsischen Schwimmverband e.V. ausgezeichnet. Nachwuchskoordinator Christoph Wippich nahm stellvertretend für unseren Verein die Auszeichnung entgegen, bei der der Post SV den zweiten Platz aller Nachwuchsstützpunkte in Sachsen belegte. Damit konnte der sehr gute zweite Platz aus dem letzten Jahr bestätigt werden. Der Abstand zum siegreichen Chemnitzer SC konnte zusätzlich verringert werden.

Wir bedanken uns bei allen Sportlern und Trainern, die für dieses positive Ergebnis gesorgt haben.


Masters-DM: Post-Schwimmer räumen in Essen gewaltig abDas war eine beeindruckende Vorstellung: Die Schwimmer des Post SV Leipzig räumten bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen im Einzel drei Titel sowie sieben Silber- und fünf Bronzemedaillen ab. Besonders stark trumpften die Pleißestädter aber mal wieder in den Staffeln auf: Zwei Gold- und elf Silbermedaillen sowie einmal Bronze holten sich die Leipziger Masters zwischen 20 und 50 Jahren in den Team-Rennen über 4×50 Meter.
„Der Medaillenregen war keineswegs selbstverständlich. Die Konkurrenz war in diesem Jahr besonders stark, da sich zum Beispiel in Berlin verschiedene Vereine zusammengeschlossen haben", erklärte Post-Teamchef Dirk Schlegel, der selbst einen Einzeltitel errang und seine besten Schwimmer der verschiedenen Altersklassen geschickt kombinierte, um gleich mehrere Staffeln von 80 bis 160 Jahren aussichtsreich ins Rennen zu schicken. Dabei mussten die Leipziger den Ausfall von Brustspezialist Jens Lutschin verkraften, der zurzeit in Niedersachsen arbeitet. Dort war ihm beim Abschlusstraining ein Badegast aufs Kreuz gesprungen – so musste der 49-Jährige passen.
Die Einzeltitel holten neben Schlegel Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber (AK 35) und Gregor Spengler (AK 50) – beide stellten in der Lagenstaffel mit Thomas Hämmer und Sven Guske einen deutschen Rekord auf. Darauf war Jörg Färber ebenso stolz wie auf den Einzeltitel über 50 Meter Freistil: „Die ersten vier trennten nur 15 Hundertstel. Ich schwamm auf der Randbahn – das erwies sich als gar nicht so schlecht." Das Rennen hinterließ Wirkung: Ein Gegner, der jeden Tag trainiert und als Favorit galt, sei zur Siegerehrung nicht erschienen.
Fs
Frank SchoberLVZ2013-12-04


Liebe Mitglieder,
 

am 7. und 8. Dezember 2013 richtet unser Verein das schon traditionsreiche „Schwimmfest unter`m Tannenbaum“ aus. Da wir auch für die Verpflegung an den Wettkampftagen sorgen wollen, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.
 
Zudem benötigen wir für den 8. Dezember 2013 noch drei Helfer für unseren Cateringstand.
 
Wer uns helfen möchte und / oder einen Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 5. Dezember 2013 bei:
 
Franka Dahlke
 
E-Mail: physio_dahlke@gmx.de
 
Vielen Dank für Eure Unterstützung!

17-Jähriger im A-Finale – Tommi Wolst bester Leipziger SchwimmerBester Schwimmer der SSG Leipzig bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal war ein 17-Jähriger: Tommi Wolst steigerte die meisten seiner erst vor knapp zwei Wochen aufgestellten Bestleistungen erneut deutlich und schwamm sich über 100 m Lagen erstmals in ein A-Finale bei den Männern. Dort belegte der Sportgymnasiast in 55,81 s Platz sechs unter den acht Finalisten und war sechs Zehntel schneller als bei den Sachsenmeisterschaften in Riesa.

„Tommi war deutlich der Youngster im Endlauf, alle anderen waren fünf, sechs Jahre älter. Dennoch hat er sich nicht nur im Vorlauf gut durchgesetzt, sondern auch im Finale nicht durchreichen lassen", meinte Trainer Dirk Franke, der sich dagegen wie sein Schützling über das B-Finale über 200 m Rücken ärgerte: Dort sollte erstmals die Zwei-Minuten-Marke fallen. „Leider hat sich Tommi zu sehr an der Nachbarbahn orientiert und die zweiten 50 Meter verpennt", sagte der Coach. Wolst blieb letztlich 36 Hundertstel über der Schallmauer.

Eine Medaillenchance hatte die 4×50-m-Lagenstaffel, die auf Rang vier landete. Bianca Bogen, Caroline Pohle, Saskia Donat und Marie Pietruschka verfehlten Bronze um 0,24 s. „Zum vierten Mal in Folge Rang vier – das ist bitter", sagte Donat. Trainer Franke: „Die Mädels haben alles gegeben, müssen sich keinen Vorwurf machen." Bei den Männern konnte das Fehlen von Stefan Herbst und Serghei Golban nicht kompensiert werden – die Staffeln scheiterten im Vorlauf. Die Ex-Leipzigerin Lisa Graf verfehlte Gold über 100 m Rücken um 0,08 s.
fsFrank SchoberLVZ2013-11-25


 Sieben Sportler unseres Vereins qualifizierten sich in diesem Jahr für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal. Tommi Wolst erzielte im A-Finale über 100m Lagen in Bestzeit 00:55,81 min einen sehr guten sechsten Platz. Auch bei seinen weiteren Starts konnte er Bestzeiten erreichen. Tanja Johne, Michelle Zehmich und Annalena Hamel starteten jeweils erfolgreich in der offenen Klasse. Marie Pietruschka und Juliane Reinhold rundeten das Mannschaftsergebnis mit Finalteilnahmen in den Staffeln ab.

Herzlichen Glückwunsch!



 Hallo liebe Mitglieder,

 unter der Rubrik [Trainingszeiten] findet Ihr die für die erste Woche der Herbstferien abgeänderten Trainingszeiten. In der zweiten Ferienwoche gelten die gewohnten Zeiten.

Mit sportlichen Grüßen,

Der Vorstand


Fast 15 Kilo weniger – da schwimmt es sich leichterDrei Medaillen bei seiner EM-Premiere in Eindhoven sind für LVZ-Mitarbeiter und Masters-Schwimmer Stefan Kriegel auch Lohn für die endlich wieder gesündere Lebensweise
Masters-Wettkämpfe boomen. Von den 5000 Schwimmern bei den Europameisterschaften im September in Eindhoven kamen 1200 aus Deutschland. Leipzig stellte mit dem 90 Jahre alten Europameister und Europarekordler Harald Müller (SSV Leutzsch) nicht nur den ältesten Starter, sondern auch einige erfolgreiche Neueinsteiger. Zu ihnen gehört LVZ-Mitarbeiter Stefan Kriegel. Noch vor rund einem halben Jahr wusste er nichts von dem Großereignis in den Niederlanden. Nun hält der 27-Jährige vom Postschwimmverein stolz drei Medaillen in die Kamera – insgesamt holten die Leipziger 26 Mal Edelmetall.
Stefan Kriegel galt schon in der Jugend als Talent, auch wenn er mit 1,75 Meter etwas kurz geraten ist, um mit den Michael Phelps’ dieser Welt zu konkurrieren. Dennoch gehörte er aufgrund seiner beweglichen Hüfte und geschmeidigen Delfinbewegung zu den Schmetterling-Assen beim SC DHfK und SC Riesa, ehe eine komplizierte Handgelenk-Verletzung inklusive sechsmonatigem Gips die Karriere beendete. Ehemalige Leistungssportler kennen das Gefühl, das er beschreibt: „Ich bin zwölf Jahre lang jeden Tag zweimal im Wasser gewesen. Da war vor vier, fünf Jahren auch der Punkt erreicht, an dem ich die Schnauze voll hatte." Als er sich ganz auf seine Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print konzentrierte, ließ er in seiner Freizeit die Seele baumeln. Die Folge: Das Gewicht schoss um etwa 30 Pfund nach oben („Auf die Waage bin ich lieber nicht gegangen"), der Blutdruck kletterte simultan. „Es war die pure Faulheit."
Als er sich im Spiegel nicht mehr so toll fand, besann er sich vor zehn Monaten auf seinen Bewegungsdrang. „Ich bin wieder zweimal die Woche zum Schwimmtraining und an den anderen Tagen laufen gegangen." Dabei gönnte er sich Zwischenstopps an diversen Klimmzugstangen im Park. Die Bequemlichkeit und der innere Schweinehund waren überwunden. Doch der richtige Anreiz kam im April, als ihn sein Post-SV-Teamchef und späterer Staffelkamerad Dirk Schlegel in der Schwimmhalle fragte, ob er nicht an den Europameisterschaften teilnehmen mag. Kriegel sagte zu. Aus zwei Strecken wurden letztlich fünf. Als er nach Eindhoven fuhr, hatte er sein früheres Kampfgewicht von 70 Kilo wieder erreicht.
Mittlerweile interessierten sich auch seine Kollegen im LVZ-Vertrieb fürs Comeback, was zusätzliche Motivation bedeutete – ebenso wie die schöne Halle mit dem schnellen Becken im „Pieter van den Hoogenband Zwemstadion". Kriegel wusste nicht, wo er steht. „Ich hatte mit Absicht vorher keinen Wettkampf gemacht. Ich hätte mich vielleicht unter Druck gesetzt, den Stress wollte ich nicht."
Und siehe da: Es lief von Rennen zu Rennen besser. Er holte mit den Staffeln Silber und Bronze sowie die Plätze vier und fünf. Besonders wertvoll ist aber die Einzel-Silbermedaille über 50 m Schmetterling in 25,74 s – nur vier Zehntel über Bestzeit. In der Staffel wurde es sogar eine 25,0 – schneller als in Freistil. Obendrein habe die EM-Woche im Post-Team sehr viel Spaß gemacht. Stefan Kriegel fühlt sich wieder rundum wohl im nassen Element.
Frank Schober
fsLVZ2013-10-09