2023 – LVZ Artikel vom 22.05.2023 – Sportvereinsschecks für Mitglieder-Zuwachs nach Corona
Leipzig freut sich auf den großen Showdown eines für Deutschland komplett neuen Schwimm-Wettkampfformats. Am 10. Juni findet in der hiesigen Uni-Schwimmhalle das erste Finale der „Swim Race Days Sachsen“ statt. Dort treten die besten Schwimmer aus Leipzig, Dresden und Chemnitz in sieben Mannschaften gegeneinander an. Schwimmen, eigentlich ein Individualsport, wird so zum echten Teamevent! Und Zuschauer können kostenfrei dabei sein!
Nach den Vorkämpfen zeichnet sich ein spannendes Rennen um die erste Sächsische Meisterschaft ab. Über die Saison hinweg gab es drei Matchdays, bei denen jeweils die Mannschaften aus zwei der drei Städte aufeinandertrafen. In Leipzig sehen sich am 10. Juni nun alle Teams wieder und battlen in einem großen Finale um die Meisterschaft. Der Ablauf und die Wertung gestaltet sich im Vergleich zu gewohnten Schwimm-Wettkämpfen aber deutlich anders. Das lange Durchlaufen der einzelnen Wettkampfläufe von Mädchen und Jungen wird durch begrenzte Teilnehmer und „mixed“ Läufe ersetzt. Es können maximal vier Schwimmer je Team über eine Strecke an den Start gehen, wobei nur die zwei besten Punktleistungen in die Gesamtwertung mit einbezogen werden. So bleibt das Programm knackig und ein Wettkampf dauert in der Regel nicht länger als drei Stunden. Ein Team besteht jeweils aus 25 Athleten unterschiedlichen Alters. Der Clou dabei: Sowohl die „Großen“ als auch die Youngsters können gleichermaßen zum Teamerfolg beitragen. Basis dafür ist, dass die geschwommenen Zeiten in Punke umgerechnet werden. Die Zähler sind abhängig von der Schwimmzeit und dem Alters der Sportler. So ist gewährleistet, dass jüngere Schwimmer einen ebenso hohen Beitrag zur Teamwertung beisteuern können, wie ältere Teammitglieder.
Die bisherigen Wettkämpfe waren ein Beweis für das enorme Potenzial dieses Formats, sowohl in Bezug auf die sportliche Leistung als auch auf das Interesse der Öffentlichkeit. Diese ist herzlich eingeladen, beim Finale live dabei zu sein. Der Eintritt hierfür ist frei und die bisherigen Duelle versprechen einiges an Spannung. Nach der Vorrunde konnten sich die Dresdner Teams der „Sharks“ und der „Manta Rays“ einen leichten Vorsprung erarbeiten. Aber auch die Teams aus Chemnitz und Leipzig haben noch ein paar Wörtchen im Titelrennen mitzureden. Wir dürfen uns auf einen packenden Wettkampftag freuen!
Bildnachweis: „SSG Leipzig“


Mit beeindruckenden 35 Medaillen im Gepäck kehren die Talente des Leipziger Stützpunkts von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften aus Berlin zurück an die Elster. Damit konnte das Vorjahresergebnis um satte neun Podestplätze übertroffen werden. Wie schon 2022 belegte die SSG Leipzig in der inoffiziellen Teamwertung der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften den dritten Platz von 289 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Am letzten Wettkampftag konnte unter anderem Limaris Dix seine Medaillensammlung ausbauen. Er sicherte sich im Jahrgang 2007 in 23,59 Sekunden den Titel über die 50m Freistil und wurde zudem in 55,48 Sekunden Zweiter über die 100m Schmetterling. Sogar Gold über diese Strecke gab es für Elias Himmelsbach (SV Automation), der im Jahrgang 2010 nach 1:02,74 Minuten als schnellster Schwimmer Deutschlands anschlug. Noch drei weitere Podestplätze wurden über die 100m Schmetterling errungen: So glänzte Sascha Macht (54,96) mit Silber im Jahrgang 2006. Bei den Damen schwammen Carlotta Waizmann (2009 – 01:03,29) und Hannah Vollmer (2005 – 01:03,74) jeweils zu Bronze. Platz drei sicherte sich zudem Arnim Hesse (2009 – 01:01,65) über die 100m Rücken.
Sieben weitere Leipziger Talente durften sich am letzten Wettkampftag noch in den Finals präsentieren. Über die 100m Schmetterling standen Mercedesz Lißner (5. – 2010 – 01:07,28), Nele Clauß (6. – 2008 – 01:05,24), Justus Georg Schüller (7. – 2010 – 01:08,07) und Kristian Kyziridis (8. – 2007 – 57,82) in den Endläufen. Für Luise Kotte (7. – 2007 – 01:07,01) und Nathan Gerds (8. – 2007 – 01:03,57) gab es Einsätze in den Finals über die 100m Rücken und Selina Müller (5. – 2006 – 00:26,41) sprintete über die 50m Freistil unter Deutschlands Top Five.
Bildnachweis: SSG Leipzig

In den zurückliegenden Tagen glänzte Aaliyah Schiffel beiden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin bereits mit dem Titel über die 100m Brust und Silber auf der 50m-Strecke. Heute verdoppelte die SSG-Schwimmerin. Über die 200m Lagen holte sich Schiffel in 2:18,70 Minuten ihr zweites Gold im Jahrgang 2006. Nur wenig später legte sie Silber über die 200m Brust (2:32,77) nach. Das dürfte ihr Selbstbewusstsein für die im Juli anstehenden Junioren-Europameisterschaften geben.
Deutsche Vize-Jahrgangsmeisterin über die 200m Brust wurde auch Emma Luise Breuer. In einem packenden Finale im Jahrgang 2009 schlug sie in 2:36,96 Minuten als Zweite an. Weitere Medaillen gab es heute zudem für Sascha Macht (2006 – 50m Rücken – 27,03), Limaris Dix (2007 – 400m Freistil – 4:03,63) und Luise Kotte (2007 – 200m Brust – 2:33,07), die allesamt Bronze einfahren konnten.
Nah dran am Podest waren mit vierten Plätzen über die 50m Rücken zudem Arnim Hesse (2009 – 29,05) und Smilla Maria Milbach (2008 – 30,51). Der Sprung in die Finals war heute auch Sophie Luschnitz (5. – 2008 – 2:41,32) über die 200m Brust sowie Carlotta Waizmann (6. – 2009 – 31,44) und Selina Müller (6. – 2006 – 30,31) über die 50m Rücken gelungen.
Insgesamt ist die Medaillenausbeute der Leipziger Schwimmtalente damit nun schon auf 28 Medaillen angewachsen. Damit konnte bereits jetzt das bereits beachtliche Vorjahresergebnis überboten werden, als das Team mit 25 Plaketten an die Elster zurückkehrte.
Bildnachweis: SSG Leipzig

Die Leipziger Schwimmtalente konnten ihre Edelmetallausbeute am dritten Wettkampftag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2023 auf 22 Medaillen schrauben. Dabei beeindruckten unter anderem die jungen Brustschwimmerinnen. So gelang es Aaliyah Schiffel, die als schnellstes deutsches Talent über die 100m Brust bereits für die Junioren-EM nominiert ist, heute in 1:10,23 Minuten den Jahrgangstitel bei den 2006ern davonzutragen.
Kurz zuvor hatte bereits Emma Luise Breuer (Foto) für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Im packend spannenden Finale des Jahrgangs 2009 hatte die junge SSG-Athletin am Ende nach 1:12,32 Minuten haarscharf die Hand als Erste an der Wand und darf sich nun Deutsche Jahrgangsmeisterin nennen. Seine bereits dritte Medaille in Berlin sicherte sich Limaris Dix, der bei den 2007ern in 1:52,86 Minuten zu Silber über die 200m Freistil schwamm. Stark präsentierte sich die Leipziger Truppe auch über die 400m Lagen, bei denen insgesamt vier Medaillen abgeräumt werden konnten. Für Carlotta Waizmann (2009 – 05:01,46), Lius Pepe Baumeister (2009 – 04:52,10), Janek Thorben Reyher (2007 – 4:37,64) und Elias Himmelsbach (2010 – SV Automation – 4:58,99) gab es hier jeweils Bronze.
Aber auch das Pech war heute mit im Spiel. So gab es insgesamt fünf vierte Plätze für die Truppe aus der Messestadt. Besonders knapp war es bei Sascha Macht, der über die 200m Freistil in 1:52,30 Minuten nur um vier Hundertstel am Podest vorbeischrammte. Über die 100m Brust ereilte dieses Schicksal Lius Pepe Baumeister (2009 – 1:10,82) und Sophie Luschnitz (2008 – 1:13,06) und über die 400m Lagen schwammen Ronja Stodolka (2010 – 5:17,02) und Luise Kotte (2007 – 5:02,28) jeweils auf Platz vier.
Abgerundet wurde der Wettkampftag durch sechs weitere Finalqualifikationen, die auf die Konten von Olivia Nala Wenzl (2008 – 6. 400m Lagen – 05:15,14), Ben Bodusch (2008 – 6. 400m Lagen – 4:46,32), Sanamea Glatzel (2008 – 7. 100m Brust – 1:15,05), Mercedesz Lißner (2010 – 7. 400m Lagen – 05:23,13), Kristian Kyziridis (2007 – 8. 200m Freistil – 1:58,97) und Tessa Hamann (2009 – 8. 400m Lagen – 05:22,56) gingen.
Bildnachweis: SSG Leipzig


Die Leipziger Talente lassen es bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften erneut krachen: Satte fünf Titel konnten sie am Mittwoch einfahren. Besonders stark präsentierte sich dabei der SSG-Youngster Sascha Macht, der im Jahrgang 2006 sowohl die 200m Lagen (2:04,51) als auch die 50m Schmetterling (24,83) für sich entschied.
Im Schmetterlingsprint triumphierten mit Elias Himmelsbach (2010 – 27,50) und Limaris Dix (25,09) zwei weitere Leipziger. Für Limaris war es nach seinem gestrigen Sieg über die 100m Freistil bereits der zweite Titel in Berlin. Elias (SV Automation) hatte heute vor seinem Sieg im Sprintfinale bereits Silber über die 200m Lagen (2:20,29) geholt. Den Ausklang des Leipziger Goldregens bescherte im letzten Event des Tages Arnim Hesse (2:13,03), der in 2:13,03 Minuten den Titel über die 200m Rücken im Jahrgang 2009 holte. Eine weitere Medaille gab es zudem für Carlotta Waizmann, die über die 50m Schmetterling in 28,25 Sekunden als Dritte anschlug.
Nah dran am Podest waren in den weiteren Finals Lius Pepe Baumeister (200m Lagen – 2009 – 2:15,92) und Nathan Gerds (200m Rücken – 2007 – 2:09,78), die jeweils vierte Plätze belegten. Finaleinsätze gab es heute auch für Luise Kotte (2007 2:22,40), Leonard Lehmann ( beide 5. 200m Rücken / 2008 – 02:13,43), Henry Harnisch (6. 200m Rücken – 2010 – 2:27,15), Hannah Vollmer (6. 50m Schmetterling – 2005 – 28,45) sowie Alexander Belyavskiy (SC DHfK – 7. 50m Schmetterling – 2010 – 29,93). Den Sprung unter die Top Acht schaffte zudem über die 800m Freistil Janek Thorben Reyher (6. – 2007 – 8:35,76).
Nach zwei Wettkampftagen hat das Leipziger Team nun schon beeindruckende 15 Medaillen auf dem Konto und konnte in der Mannschaftswertung den dritten Platz behaupten.
Bildnachweis: SSG Leipzig

Fulminanter Auftakt für die Schwimmtalente des Stützpunkts Leipzig bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2023. Am ersten Tag der Titelkämpfe in Berlin gab es insgesamt acht Medaillen für die Crew aus der Messestadt. Das Highlight setzte dabei Limaris Dix. In der Altersklasse 2007 konnte sich der Youngster von der SSG Leipzig über die 100m Freistil in 51,22 Sekunden zum neuen Deutschen Jahrgangsmeister krönen.
Schnell unterwegs waren auch Sascha Macht (51,17) und Selina Müller (56,26), die bei den 2006ern jeweils Vizemeister über die 100m Freistil wurden. Gleiches gelang zudem Aaliyah Schiffel (2006 – 32,73) und Lius Pepe Baumeister (2009 – 31,66) über die 50m Brust. Schiffel schrammte dabei nur sechs Hundertstel an der Wiederholung ihres Vorjahrestriumphes vorbei. Eine herausragende Premiere bei Deutschen Jahrgangsmeisterschaften feierte Elias Himmelsbach vom SV Automation. Bei den Jüngsten im Jahrgang 2010 holte er in 2:17,39 Minuten Silber über die 200m Schmetterling. Zum Ende des Tages kratzte er als Vierter über die 100m Freistil in 57,81 Sekunden an einer weiteren Medaille. Der Sprung aufs Podest gelang am Dienstag zudem Carlotta Waizmann (2009 – 2:20,21) und Nele Clauß (2008 – 2:22,98), die über die 200m Schmetterling jeweils Bronze holten.
Insgesamt 15 Mal stand das Team aus Leipzig am Dienstag in den Finals. Nah dran an den Medaillen waren hier Luise Kotte (2007 – 33,63) und Kristian Kyziridis (2007 – 2:06,13), die über die 50m Brust bzw. 200m Schmetterling auf Platz vier landeten. Abgerundet wurde der gelungene Auftakttag in Berlin durch die Finalteilnahmen von Sophie Luschnitz (5. – 2008 – 34,17) und Emma Luise Breuer (6. – 2009 – 34,27) über die 50m Brust sowie Mercedesz Lißner (5. – 2010 – 2:29,76), Justus Georg Schüller (5. – 2010 – 2:30,20) und Janek Thorben Reyher (7. – 2007 – 2:09,83) über die 200m Schmetterling. In der Teamwertung liegt die SSG Leipzig damit nach dem ersten Wettkampftag auf einem starken dritten Platz hinter den Bundesstützpunkten aus Essen und Magdeburg.
Es ist wieder soweit! Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin schwimmen ab Dienstag die besten Nachwuchstalente der Republik um Titel und Medaillen. Der Leipziger Stützpunkt ist mit einem großen, vielversprechenden Team vertreten.
Insgesamt 32 junge Schwimmerinnen und Schwimmer aus der Messestadt reisen zu den bis Samstag laufenden Titelkämpfen – das zweitgrößte Team überhaupt. Nur vom Bundesstützpunkt in Magdeburg werden mehr Aktive an den Start gehen. Doch nicht nur die Quantität der Leipziger Truppe lässt auf vielversprechende Ergebnisse hoffen. Im zurückliegenden Jahr glänzte die Mannschaft mit 25 Medaillen, in der Teamwertung belegte die SSG Leipzig zudem einen starken dritten Platz von insgesamt mehr als 250 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Als amtierende Deutsche Jahrgangsmeisterin über die 50m Brust wird Aaliyah Schiffel in Berlin über die Bruststrecken erneut mit zu den Favoritinnen zählen. Auch die 2022er Vize-Champions Lilja Aline Hamann, Carlotta Waizmann, Kristian Kyziridis, Sophie Luschnitz, Arnim Hesse und Sascha Macht steigen auch diesmal bei der DJM auf die Blöcke.
Nach einer intensiven Saison und etlichen harten Trainingseinheiten sind die Leipziger Talente nun bereit für die Jagd auf Bestzeiten, Finalplätzen und Edelmetall. Rückenwind bekommen sie dabei übrigens diesmal von der Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Stephan Müller-Dürwald & Kollegen, die das DJM-Team als Eventsponsor unterstützt.
Nicht nur bei den Erwachsenen wird die SSG Leipzig in diesem Jahr auf der internationalen Bühne vertreten sein, sondern auch dem deutschen Nachwuchsnationalteam gehört ein Gesicht der Leipziger Schwimmfamilie an. Die 17-jährige Aaliyah Schiffel (SC Riesa) wurde vom Deutschen Schwimm-Verband ins Team für die Junioren-Europameisterschaften 2023 berufen.
Vom 4. bis 9. Juli darf sie mit der deutschen JEM-Mannschaft bei den Titelkämpfen in Belgrad auf die Jagd nach Finals und Medaillen gehen. Als schnellste Nachwuchsschwimmerin der Republik über die 100m Brust hatte sich Aaliyah ins Team für die Junioren-EM geschwommen, bei der sie somit auch als wichtiger Teil der Lagenstaffel auf den Block steigen wird.
Dass Aaliyah auf dem besten Weg in die deutsche Spitze ist, deutete sie im Herbst bereits mit ihrer ersten Medaille im Erwachsenenbereich an. Über die 200m Brust schwamm die damals 16-Jährige zu Bronze bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften. Mit ihrem Talent hat Aaliyah auch überregional für Aufmerksamkeit gesorgt: „Schwimmen ist mittlerweile mein zweites Leben“, erzählte sie kürzlich in einem Beitrag für die deutsche Ausgabe der Sports Illustrated, in dem sie auch erklärt, für welches Ziel sie eigentlich im Schwimmbecken so hart trainiert: „Natürlich Olympia!“ Die Junioren-Europameisterschaften sind für Aaliyah nun die erste Gelegenheit, um auf dem Weg dahin internationale Luft zu schnuppern!
Bildnachweis: „SSG Leipzig“

