Masters erfolgreich bei DM


Zwar kehrten unsere Masters Schwimmer ohne Titel von den diesjährigen Deutschen Meisterschaften auf den langen Strecken in Essen zurück. Mit zwei Silber- und drei Bronzemedaillen konnte die Medaillenausbeute im Vergleich zu den letzten Jahren jedoch konstant gehalten bleiben. Nach zwei Titeln in Folge reichte es für Dirk Schlegel in diesem Jahr über 200m Brust leider nur zum undankbaren vierten Platz. Ebenfalls knapp an einer Medaille vorbeigeschwommen ist  unser Masters Neuling Jan- David Jäger über 400m Freistil in der AK 20. 

Eduard Flacker, der beim Postschwimmverein trainiert, aber für seinen Heimatverein Augsburg schwimmt, war noch erfolgreicher. Er gewann Gold über 200m Schmetterling in der Altersklasse 40.
Herzlichen Glückwunsch an Gregor Spengler, Jana und Thomas Hämmer, Uwe Bodusch, Dirk Schlegel, Jan-David Jäger und Martin Kühn


SSG-Schwimmer überzeugen in HalleAufwärtstrend bei den Leipziger SSG-Schwimmern: Die deutsche Meisterin Juliane Reinhold und Jahrgangs-Titelträger Karl-Richard Hennebach schwammen beim Meeting des SV Rotation Halle insgesamt fünf Veranstaltungs-Rekorde. Beide hatten zu Jahresbeginn mit Krankheitsausfällen zu kämpfen, stellten sich aber nach dem Trainingscamp in Teneriffa formverbessert vor. Hennebach errang drei Meeting-Bestmarken und gewann drei 50-m-Finals sowie die 100 m Schmetterling. Seine Teamkollegin war über 50 m Brust, 200 m Lagen und 200 m Freistil mit ansprechenden Zeiten erfolgreich. Robert Sikatzki (SSG) siegte über 200 m Freistil und 200 m Lagen. Tanja Johne (Post SV) gewann auf den Sprintstrecken zwei Nachwuchs-Finals.Frank SchoberLVZ2011-04-14

Zwölf DM-Medaillen für Masters-SchwimmerStarker Auftritt der Leipziger Masters-Schwimmer mit zwölf Medaillen bei den deutschen Langstrecken-Meisterschaften in Essen: Allein vier Titel räumte Gisela Schöbel-Grass in der Altersklasse 85 ab. Über 800 m Freistil garnierte sie die Goldmedaille mit einem deutschen Rekord (21:05 Minuten). Zweimal Silber und einmal Bronze errang ihre Tochter Gudrun Vollstädt (beide SG MoGoNo). Aufs Podium schwammen auch die Post-Athleten Gregor Spengler (Silber über 200 m Rücken), Jana Hämmer (Bronze über 200 m Schmetterling) sowie Martin Kühn (Bronze über 200 m Brust). Silber und Bronze gab es auch für die Männer-Staffeln des Postschwimmvereins über 4×200 m Freistil sowie 4×200 m Brust.Frank SchoberLVZ2011-04-13


Knapp 400 Teilnehmer gingen am vergangenen Samstag beim traditionsreichen Messesprintpokal unseres Vereins an den Start und sorgten für viele Bestzeiten und eine tolle Stimmung in der Uni-Schwimmhalle. Die Veranstaltung war mit knapp 300 Zuschauern auch sehr gut besucht.

Erfolgreichste Teilnehmerinnen der gesamten Veranstaltung waren die Nachwuchshoffnungen Michelle Zehmisch (Jahrgang 2000) mit fünf Einzelsiegen und Nele Ivenz (Jahrgang 2000) mit drei Einzelsiegen. Beide gehören der Nachwuchsgruppe von Mario Rudolph an. Einen Großteil der Mehrkampfpokale hielten am Ende des Wettkampfs Sportler aus unserem Verein in den Händen. Die Mannschaftswertung gewann der Post SV mit 29xGold, 16xSilber und 20xBronze souverän und verwies den SSV Leutzsch auf den zweiten Rang.

Mehrkampfpokale gewannen:

Seraphine Statovci (Jahrgang 2004)

Maximilian Zehmisch (Jahrgang 2003)

Nele Ivenz (Jahrgang 2002)

Oskar Noack (Jahrgang 2002)

Antonia Flick (Jahrgang 2001)

Michelle Zehmisch (Jahrgang 2000)

Tanja Johne (Jahrgang 1998)

 

Herzlichen Glückwunsch!


 Die Geschäftsstelle unseres Vereins bleibt am 11. April 2011 geschlossen.


Am Wochenende fand zum wiederholten Male der Messesprintpokal unseres Vereines statt.

Wir
möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern und fleißigen
Kuchenbäckern (mit knapp 25 Stück wurde der Vereinsrekord aus dem
letzten Jahr nicht ganz erreicht) bedanken, die uns zum Gelingen dieses
Wettkampfes unterstützt haben.

Bedanken
möchten wir uns bei: Franka Dahlke, Jennifer und Evi Kluge, Thilo
Brandenburg, Christoph Wippich, Familie Däumischen, Familie Mathiaschk,
Familie Matei, Familie Lanzke, Familie Ivenz, Familie Johne, Cathleen
Saborowski, Familie Hahnewinkel, Familie Helfricht, Familie Starke,
Familie Köhler, Familie Willner, Familie Wiedermeier, Familie Görgen,
Familie Otto, Familie Schroeder, Familie Kretzschmar, Familie Hille und
Familie Ramolla.

Einen
besonderen Dank aber möchten wir der Bäckerei Schladitz aussprechen,
die uns zum wiederholten Male den leckersten Kuchen der Stadt zur
Verfügung gestellt hat.


Europarekord durch Gisela Schöbel-GrassDie Leipziger Masters-Schwimmer sind erfolgreich ins EM-Jahr 2011 gestartet. Aufgrund ihres Wechsels in die nächste Altersklasse zeigt sich vor allem Gisela Schöbel-Grass neu motiviert. Die Ausdauer-Spezialistin der SG MoGoNo, die nahezu jedes Jahr erfolgreich am Stundenschwimmen teilnimmt, erzielte bei den internationalen Gera-Masters in der AK 85 auf Anhieb einen Europarekord über 100 m Rücken (2:18,74 Minuten) sowie einen weiteren deutschen Rekord über 200 m Rücken (4:38,46). Dabei stand ihr Start lange in Frage: Denn im Dezember hatte sie sich bei Glatteis das Handgelenk gebrochen und eine Schulterprellung zugezogen, die sie bis heute behindert. Zudem plagt sie eine starke Erkältung.

Mit fünf Starts und fünf Siegen war auch ihre Tochter Gudrun Vollstädt (MoGoNo) sehr zufrieden. Mutter und Tochter wollen nun erstmals seit 2008 wieder an den deutschen Langstreckenmeisterschaften im April in Essen teilnehmen. Senioren-Weltmeister Jürgen Zimmermann (VfK Blau-Weiß) dominierte wie gewohnt die 50 und 100 m Brust der AK 70.

Sehr zufrieden waren mit ihrem Saison-Einstieg auch die Masters des Post SV, die beim Goldenen Adler in Goslar zahlreiche Siege abräumten und vor allem in den Staffeln eine Klasse für sich waren. Allerdings wurden die Postler auch dreimal wegen Frühstarts disqualifiziert. Dies zeigt, wie eilig es die Leipziger Schwimmer in diesem Jahr haben.Frank SchoberLVZ2011-03-24


Meldeergebnis Messesprintpokal 2011

Startliste Messesprintpokal 2011

Ausschreibung Messesprintpokal 2011

Mehrkampfwertung Messesprintpokal 2011

Gesamtprotokoll Messesprintpokal 2011

Medaillenspiegel Sportler Messesprintpokal 2011

Medaillenspiegel Vereine Messesprintpokal 2011

Am
2. April richtet unser Verein den Messesprintpokal des
Postschwimmverein Leipzig e.V. aus. Da wir auch für die Verpflegung am
Wettkampftag sorgen wollen, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure
Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.

Wer uns also helfen will und eine Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 31. März 2011 bei:

Franka Dahlke
E-Mail: physio_dahlke@gmx.de

Des Weiteren suchen wir für den Verkauf am Wettkampftag noch dringend vier Leute, die sich ebenfalls bei Franka Dahlke melden können.

Für Eure Unterstützung bedanken wir uns bereits im Voraus.


Zwei große Verlierer – Leichtathleten und Schwimmer erhalten nur noch die Hälfte einstiger kommunaler Förderung40 000 Euro weniger als 2010 investiert die Stadt Leipzig in diesem Jahr in den Nachwuchs-Leistungssport der 16 Schwerpunktsportarten. Insgesamt stehen im Haushalt für diese Projekte 280 000 Euro bereit. Das sind 12,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Fünf Wochen später als in früheren Jahren liegen die Zahlen vor, die der Sportausschuss der Stadt bestätigt hat. Für die Verzögerung sorgte der 1. FC Lok, der mit seinem Konzept für den Frauenfußball lange Zeit säumig war. „Dort gab es einen Trägervereins-Wechsel. Wir wollten den Fußballerinnen die Chance geben, ein gutes Konzept einzureichen“, sagte Sportamtsleiterin Kerstin Kirmes.

Aufgrund der internationalen Erfolge werden 2011 erneut die Stützpunkte Kanurennsport, Judo und Kanuslalom am meisten gefördert. Die großen Verlierer sind die zwei olympischen Kernsportarten: Die Leichtathleten wurden gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent, die Schwimmer um 19 Prozent gekürzt. Innerhalb der vergangenen sieben Jahre hat sich für beide Sportarten die kommunale Förderung sogar halbiert. „Thomas Blaschek und Peter Sack haben aufgehört, die Kaderzahlen sind rückläufig – das schlägt sich nieder“, sagte Kerstin Kirmes. Bei den Leichtathleten war die gute Förderung in der Vergangenheit auch eine politische Entscheidung. Der kommunalpolitische Faktor, der neben den Leistungskriterien zum Tragen kommt, betrage aber nur (noch) fünf Prozent. Zum Schwimmen meinte die Amtsleiterin: „Es ist ein positiver Trend zu sehen, doch der reicht noch nicht zur Bepunktung.“ Olympiastützpunkt-Leiter Winfried Nowack meint: „Wir können Leichtathletik und Schwimmen auch in Zukunft nicht fallen lassen. Es müssen aber auch Ergebnisse kommen.“

Knut Iwan, Bundesstützpunkt-Koordinator der Leipziger Leichtathletik, bemängelt, dass seitens der Stadt niemand mit ihm über eine anstehende Kürzung gesprochen hat: „Ich verstehe die Zahlen nicht. Auf der einen Seite wird in die Infrastruktur investiert, auf der anderen Seite bei den Talenten gekürzt. Irgendwann haben wir zwar tolle Hallen, aber keine Athleten mehr.“ Für Ernährungsberatung, den Psychologen, die physiotherapeutische Betreuung und Wettkämpfe stehe nun weniger Geld zur Verfügung.

Von der Stadt im Stich gelassen fühlen sich auch die Ringer. Weil ihnen der Status Bundesstützpunkt fehlt, erfüllen sie die Kriterien einer Schwerpunktsportart nicht mehr. Deshalb wurde ihnen die Förderung gegenüber 2006 um 75 Prozent gekürzt, gegenüber dem Vorjahr um 65 Prozent auf nur noch 5000 Euro. Kerstin Kirmes spricht wie bei den Turnerinnen von einer „Abfinanzierung“. Das heißt: Die Förderung läuft allmählich aus, die betroffenen Sportarten sollen aber nicht in ein zu großes Loch fallen.

Drei Sportarten (Radsport, Sportgymnastik und Behinderten-Schwimmen) erhalten sogar eine Aufstockung der Mittel. Bei allem Für und Wider meint Kerstin Kirmes: „Es gibt kaum eine Stadt, die sich wie Leipzig zum Leistungssport bekennt. Man kann an jedem System rummäkeln. Aber wir haben erstmal eins – und es ist transparent.“

Förderung Nachwuchsleistungssport in Leipzig

Sportart Förderung 2011 (2010)

Kanurennsport 36 240 E (40 000 E)

Judo 33 500 E (38 000 E)

Kanuslalom 33 000 E (34 000 E)

Wasserspringen 25 750 E (28 500 E)

Leichtathletik 25 000 E (36 000 E)

Rudern 24 125 E (27 000 E)

Schwimmen 14 625 E (18 000 E)

Schwimmen/Behinderte 14 000 E (8000 E)

Radsport 10 750 E (10 000 E)

Rhytm. Sportgymnastik 10 500 E (8000 E)

Ringen 5000 E (14 000 E)

Kunstturnen 5000 E (5000 E)

Mannschaftssportarten:

Handball (weiblich) 19 410 E (21 500 E)

Volleyball (männlich) 10 000 E (14 000 E)

Hockey (wbl./männl.) 8000 E (10 000 E)

Fußball (weiblich) 4500 E (5000 E)

Fußball (männlich) keine Förderung (3000 E)
Frank SchoberLVZ2011-03-18

Schwimmer holen Silber in BayreuthBei den Süddeutschen Meisterschaften der Langstreckler in Bayreuth gab es zwei Mal Silber für die Leipziger Schwimmer. Tobis Horn (SSG/Jahrgang 93) wurde über 1500 m Freistil ebenso Zweiter wie Sascha Wolf (Lok Mitte/Jg. 99) über 400 m Lagen. Beim Meeting in Magdeburg überzeugten Alenka Crustewitz, Nils Kricke (beide SV Handwerk) sowie die SSG-Schwimmer Tommi Wolst und Marius Schäffner mit mehreren Erfolgen.Frank SchoberLVZ2011-03-15