Kein Training im Zeitraum 24.12.2025-01.01.2026

Von Mittwoch, 24.12.2025 bis Donnerstag, 01.01.2026findet kein Training statt.

412 Teilnehmer und 532 Zuschauer erlebten am vergangenen Sonntag spannende und erfolgreiche Wettkämpfe beim diesjährigen Weihnachtsschwimmfest des Post SV Leipzig e.V. im Leipziger Wassersportzentrum. Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern und fleißigen Kuchenbäckern bedanken, die uns zum Gelingen dieses reibungslos abgelaufenen Wettkampfes unterstützt haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut! Insgesamt haben wir 1482 Starts am 3. Advent gesehen.

Einen weiteren Höhepunkt erlebten unsere G-Kader, die im Vorfeld der Veranstaltung vom Vorstand des Vereins ausgezeichnet wurden.

Wir wünschen allen Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Bleibt alle gesund!

Bildnachweis: „Tommi Wolst“

Mit schnellen Zeiten und viel Teamgeist haben sich die Damen und Herren der SSG Leipzig am zurückliegenden Wochenende in der 1. Schwimm-Bundesliga behauptet. In der obersten Klasse des Deutschen Mannschaftsmeisterschaftswettbewerbs in Wuppertal schwammen die Männer aus der Elsterstadt am Ende sogar in Podestnähe.

Mit 24.653 Punkten lagen die SSG-Herren nach den beiden Wettkampftagen auf Platz vier nur 239 Zähler hinter den Vorjahressieger vom SC Wiesbaden, die diesmal den Bronzerang erschwammen. Fleißigster SSG-Punktesammler in der Bundesliga, in der die Zeiten der Einzelstrecken in Punkte umgerechnet werden, war dabei Timo Sorgius, der satte 3943 Zähler zum Gesamtergebnis beisteuerte. Ein Achtungszeichen setzte zudem einmal mehr der 17-jährige Mitja Bauer: Über die 50m Rücken stellte er in 24,13 Sekunden einen neuen Deutschen Altersklassenrekord auf.

Auch die SSG-Damen überzeugten und schwammen mit 21.403 Punkten auf einen souveränen achten Platz. Das Ziel „Klassenerhalt“ wurde damit im engen Feld der Teams, die gegen den Abstieg kämpften, letztlich sicher erfüllt. Aaliyah Schiffel, Carlotta Waizmann, Sophie Luschnitz und Daniela Karst trugen jeweils mehr als 3000 Punkte zum Gesamtergebnis bei.

Die SSG-Teams in der 1. Schwimm-Bundesliga:

Herren – 4. Platz – 24.653 Punkte
Sorgius, Timo / Gartmann, Gian-Luca / Macht, Sascha / Bauer, Mitja / Dix, Limaris / Baumeister, Lius Pepe / Schubert, Louis / Reyher, Janek Thorben / Bodusch, Ben / Herrmann, Jonas

Damen – 8. Platz – 21.403 Punkte
Schiffel, Aaliyah / Waizmann, Carlotta / Luschnitz, Sophie / Karst, Daniela / Clauß, Nele / Hunger, Anna Franziska / Kaul, Julia Franziska / Lißner, Mercedesz

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Schon im vergangenen Jahr war der Nachwuchs der SSG Leipzig bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend das überragende Team. Dieses Kunststück wiederholten die SSG-Youngsters nun in diesem Jahr: 

Beim Bundesfinale in Wuppertal räumten unsere Talente, die wie im Vorjahr als einziger Verein in allen acht Wettbewerben für das Event qualifiziert waren, am zweiten Advent erneut vier Titel ab. Hinzu kommen noch zwei zweite, ein sechster und ein siebter Platz. Nicht zu schlagen waren die Jugend B der Damen und Herren. Auch die Jungen der C-Jugend sowie die Mädchen der D-Jugend sicherten sich die Titel als Deutsche Mannschaftsmeister. Jeweils Vizemeister wurden zudem die beiden A-Jugend-Teams.

Obwohl der Fokus bei den Mannschaftsmeisterschaften natürlich auf den Teamleistungen liegt, gab es auch eine besonders bemerkenswerte Einzelleistung. Denn Mitja Bauer (Jahrgang 2008) sorgte als Startschwimmer der SSG-Lagenstaffel für einen neuen deutschen Jahrgangsrekord über 100m Rücken. In 52,49 Sekunden war er gut vier Zehntel schneller als bei der Kurzbahn-DM an gleicher Stelle vor drei Wochen.

Die Ergebnisse der SSG-Teams im Überblick:
Jugend A – männlich: 2. Platz
Jugend A – weiblich: 2. Platz
Jugend B – männlich: 1. Platz
Jugend B – weiblich: 1. Platz
Jugend C – männlich: 1. Platz
Jugend C – weiblich: 7. Platz
Jugend D – männlich: 6. Platz
Jugend D – weiblich: 1. Platz

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Acht von Acht! Diese perfekte Ausbeute gelang den Leipziger Schwimmtalenten auf dem Weg zu den kommende Woche stattfindenden Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend (DMSJ). In allen acht Wertungsklassen konnten sich die Teams der SSG Leipzig für das große Bundesfinale in Wuppertal qualifizieren.

Dieses Kunststück, das keinem anderen Verein glückte, gelang den SSG-Youngsters bereits im vergangenen Jahr. Damals räumten die Leipziger Schwimmerinnen und Schwimmer gegen die bundesweite Konkurrenz am Ende beeindruckende vier Titel ab und wurden damit zum erfolgreichsten Team der Jugend-Mannschaftsmeisterschaften. 

Auch in der diesjährigen Qualifikationsphase deuteten die Teams der SSG Leipzig bereits ihre starke Form an. In der weiblichen Jugend D und in der männlichen Jugend C zeigten sie jeweils die stärksten Leistungen des Qualifikationszeitraums, in dem sich pro Wertungsklasse nur acht bzw. zwölf Teams aus ganz Deutschland für das Bundesfinale qualifizieren konnten.

Insgesamt 46 Leipziger Talente und drei Coaches reisen in der kommenden Woche nach Wuppertal. Rückenwind für die DMSJ gibt es in diesem Jahr vom Eventsponsor elacvital, der Apothekenmarke für hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, dank denen die Leipziger mit brandneuen Eventshirts als die berühmt berüchtigte „blaue Wand“ in Wuppertal auftreten können.

Bildnachweis: „SSG Leipzig“ (Das Bild entstand bei den Deutschen Einzel-Jahrgangsmeisterschaften im Frühjahr.)

In der zurückliegenden Woche glänzte Timo Sorgius noch bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften mit dem Titel über die 200m Freistil. Nun steht dem Spitzenschwimmer von der SSG Leipzig die nächste internationale Bewährungsprobe bevor: Der 22-Jährige wurde vom Deutschen Schwimm-Verband ins Team für die Kurzbahn-Europameisterschaften 2025 berufen.

Bei den im polnischen Lublin stattfindenden Titelkämpfen wird Deutschland vom 2. bis 7. Dezember mit einer insgesamt 31-köpfigen Mannschaft an den Start gehen. Angeführt wird das Team vom Magdeburger Olympiasieger Lukas Märtens und der 2025er Weltmeisterin Anna Elendt von der SG Frankfurt.

Timo Sorgius gehört mittlerweile zum festen Kreis der deutschen Nationalschwimmer. Mit der deutschen 4x200m Freistilstaffel stand Sorgius sowohl bei der WM 2023 als auch den Olympischen Spielen 2024 im Finale. Auch im 25m-Becken stellte das SSG-Ass bereits seine Qualitäten auf der internationalen Bühne unter Beweis: Bei der Kurzbahn-WM 2024 wackelte die deutsche Staffel auf Platz vier sogar am Podest. Wir dürfen uns also auch kommende Woche bei der EM in Polen auf aus Leipziger Sicht spannende Rennen freuen.

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Mit viel Edelmetall und wertvollen Erfahrungen im Gepäck sind die Leipziger Schwimmer von den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2025 aus Wuppertal zurückgekehrt. Für das Highlight der nationalen Titelkämpfe sorgte Timo Sorgius, der sich über seine Paradestrecke 200m Freistil zum Deutschen Meister krönte.

In 1:43,34 Minuten setzte sich der Nationalschwimmer klar gegen die bundesweite Konkurrenz durch und war dabei so schnell wie nie zuvor in seiner Karriere. Zudem überzeugte Sorgius über die 100m Freistil mit einem vierten Platz. In 47,97 Sekunden fehlten ihm hier nur vier Hundertstel zum Podest.  Auch über die 100m Rücken gab es Rang vier für Sorgius, direkt vor seinem jungen Teamkollegen Mitja Bauer, der im Vorlauf in 52,88 Sekunden einen neuen Deutschen Jahrgangsrekord bei den 17-Jährigen aufgestellt hatte. 

Auch Bauer durfte in Wuppertal über Edelmetall jubeln: In 1:56,48 Minuten sicherte sich der Youngster von der SSG Leipzig die Bronzemedaille über die 200m Rücken. Zudem schwamm er auch über die 50m Rücken (6. – 24,42) in den Endlauf. Ebenfalls Bronze gab es für Louis Schubert. Über die 200m Schmetterling schlug er in 1:57,31 Minuten als Dritter an. Bei den Damen überzeugte die in Leipzig trainierende Dresdnerin Leni von Bonin mit drei Medaillen. Über die 200m Schmetterling, 400m Lagen und 400m Freistil wurde sie jeweils Deutsche Vize-Meisterin. Auch im Finale über die 200m Lagen war sie vorn mit dabei und belegte hier Rang vier.

Mit vierten Plätzen ebenfalls nah am Podium waren in Wuppertal zudem Janek Thorben Reyher (400m Lagen), Daniela Karst (100m Schmetterling) und Aaliyah Schiffel (100m Lagen), die zudem über die 100m Brust (5.), 200m Brust (6.) und 400m Lagen (7.) im A-Finale stand. Weitere Endlaufteilnahmen gab es durch Carlotta Waizmann (5. 200m Schmetterling / 8. 100m Schmetterling), Daniela Karst (8. 200m Schmetterling), Ben Bodusch (6. 200 & 400m Lagen) sowie Karl von Thun (SV Grimma – 7. 200m Schmetterling & 400m Freistil).

Bildnachweis: SSG Leipzig / Uwe Bodusch

Für 15 Schwimmer aus Leipzig geht es in den kommenden Tagen wieder um Titel, Medaillen und Finaleinzüge: Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal messen sie sich von Donnerstag bis Sonntag mit der bundesweiten Konkurrenz.

Mit dabei ist auch Timo Sorgius, der als amtierender Vizemeister über die 200m Freistil an den Start gehen wird. Zuletzt überzeugte der für die neue Saison in den Bundes-Perspektivkader berufene Nationalschwimmer von der SSG Leipzig bei den Sächsischen Kurzbahnmeisterschaften bereits über seine Paradestrecke und reist mit der schnellsten Meldezeit im Gepäck nach Wuppertal. 

Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im vergangenen Jahr sorgte Daniela Karst in der Wuppertaler Schwimmoper mit ihrer Bronzemedaille über die 200m Schmetterling für eine faustdicke Überraschung beim SSG-Team. Auch diesmal ist sie wieder mit von der Partie, bekommt jedoch Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Die in Leipzig trainierende Dresdnerin Leni von Bonin wurde im Frühjahr Deutsche Meisterin auf der Langbahn über die 200m Schmetterling und will ihr Können nun auch im kurzen Becken unter Beweis stellen.

Auf dem Zettel haben sollte man zudem auch diesmal den Schmetterlingspezialisten Louis Schubert, das Leipziger Rückenass Mitja Bauer sowie die jungen Talente der SSG Leipzig, die in Wuppertal in die Finals schwimmen wollen. Mehr als 50 Einzelstarts stehen für die Crew aus Leipzig auf dem Programm. Uns erwarten also ein paar intensive Tage in der ehrwürdigen Schwimmoper.

Bildnachweis: SSG Leipzig

Der Deutsche Schwimm-Verband hat seine Bundeskader für die Saison 2025/26 bekannt gegeben und Leipzig ist bei der Anzahl der nominierten Aktiven weit vorn mit dabei. 15 Schwimmerinnen und Schwimmer aus der Messestadt sind in den verschiedenen Kaderstufen zu finden.

Im Perspektivkader, der direkt unter der höchsten Förderstufe Olympiakader angesiedelt ist, finden sich neben dem Olympia-Staffelfinalisten Timo Sorgius auch Louis Schubert, Mitja Bauer und die in Leipzig trainierende Dresdnerin Leni von Bonin.

Auch in den Nachwuchskadern des DSV ist die SSG Leipzig stark vertreten. Insgesamt 11 Talente aus der Elstermetropole sind hier zu finden, von Ihnen gehören Limaris Dix und Elias Himmelsbach dem Nachwuchskader 1 an. Die weiteren Talente erfüllten die Voraussetzungen für den auf Landesebene angesiedelten Nachwuchskader 2.

Leipzigs Kaderschwimmer in der Saison 2024/2025:

Perspektivkader: Timo Sorgius, Louis Schubert, Mitja Bauer, Leni von Bonin

Nachwuchskader 1: Limaris Dix, Elias Himmelsbach

Nachwuchskader 2: Louis Pepe Baumeister, Mick Günter Birgel, Fabian Brauer, Emma Färber, Julia Franziska Kaul, Frederik Alexander Kaul, Hanna Leonhardt, Mercedesz Lißner, Carlotta Waizmann

Mitja Bauer (SSG Leipzig) SVK, Šamorín, 03.07.25, European Aquatics Junior Swimming Championships 2025, Photo by Tino Henschel

Auch wenn es noch einige Jahre hin ist: Die Olympischen Spiele in Los Angeles 2028 werfen ihre Schatten voraus und die Schwimmstars rund um den Globus sind bereits eifrig dabei, sich auf dieses Highlight vorzubereiten. Auch Timo Sorgius von der SSG Leipzig will bei den Spielen in den Vereinigten Staaten dabei sein und damit er auf dem Weg dahin seinen vollen Fokus auf die sportliche Entwicklung legen kann, wurde eine zuletzt offene Frage für diese Saison nun geklärt: Timo Sorgius wird auch in dieser Saison für die SSG Leipzig (Stammverein: SV Handwerk) starten und die Messestadt auf der nationalen sowie hoffentlich auch wieder internationalen Bühne repräsentieren.

„Ich bin sehr dankbar dafür, dass die SSG mir weiter eine sportliche Heimat bieten wird und mir die Möglichkeit gibt zu zeigen, was in mir steckt“, erklärt der 22-Jährige, der bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris mit der deutschen 4x200m Freistilstaffel im Finale stand. Die Fragezeichen hinter Sorgius’ Verbleib bei der SSG Leipzig hingen unter anderem mit dem Kaderstatus des mehrfachen Deutschen Meisters zusammen. Da er seinen Trainingsstandort Ende des vergangenen Jahres in die Schweiz verlegte, verlor Sorgius seine Anstellung bei der Bundeswehr und kam auch nicht mehr für einen Platz im Perspektivkader des Deutschen Schwimm-Verbandes infrage. Der Vorstand der SSG Leipzig akquirierte Sponsoren aus Leipzig und dem Umland, die nun gemeinsam diesen Wegfall der Förderung stemmen, um den offenen finanziellen Aufwand für Timo zu kompensieren. So ermöglichen die Stiemer GmbH, IPROconsult, das Ingenieurbüro FMM und die INTERiNG GmbH den Verbleib des Spitzenschwimmers bei der SSG Leipzig. Auch sein Trainingsverein in der Schweiz und die Familie Sorgius beteiligen sich im erheblichen Maße an der finanzielle Unterstützung für Timo.

Als Speerspitze des Leipziger Bundesliga-Teams wird Sorgius im Dezember bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften wieder eine wichtige Rolle spielen sowie stets, wenn die Möglichkeit besteht, seine Erfahrungen auch mit dem Leipziger Nachwuchs teilen. „Wir sind sehr froh, dass Timo weiterhin Teil der Leipziger Schwimmfamily bleibt“, erklärt SSG-Vorstand Matthias Macht und fügt hinzu: „Es ist klasse, dass wir mit dieser tollen Nachricht in die neue Saison starten können und Timo auf seinem Entwicklungsweg zu Olympia 2028 begleiten zu dürfen!“

Bildnachweis: „SSG Leipzig“