Mitgliederversammlung am 26. März 2024

Liebe Mitglieder des Postschwimmverein Leipzig e.V.,

wir möchten Euch hiermit recht herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einladen.

Die Mitgliederversammlung wird wie folgt stattfinden:

Wann:             Dienstag, 26. März 2024

17.30 Uhr

Wo:                 Uni Schwimmhalle

                        Mainzer Straße 

                        04109 Leipzig

                        Seminarraum im Keller

Vorläufige Tagesordnung:

  1.       Begrüßung/Genehmigung der Tagesordnung
  2.       Bericht des Vorstandvorsitzenden
  3.       Bericht Vorstand Sport
  4.       Bericht Vorstand Finanzen
  5.       Bericht der Kassenprüfer
  6.       Diskussion zu den Berichten
  7.       Entlastung des Vorstandes
  8.       Ausblick 2024 und Sonstiges

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Lutz Dencker hat uns verlassen.

Wir weinen zwar um all die Morgen, die es nie geben wird.

Doch wir sind sehr Dankbar für all die Gestern, die wir mit Ihm hatten!

Punktejagd statt Plätzchen backen stand am Wochenende für die Bundesliga-Teams der SSG Leipzig auf dem Programm und dabei zeigten sowohl die Damen als auch die Herren, das sie auf der nationalen Ebene stark mitmischen können.  Mit Platz fünf für die SSG-Männer und Rang acht für die Frauen beendeten die Leipziger Teams die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Essen jeweils mit Top Ten Platzierungen.

Während sich andere Vereine nur für diesen Wettkampf mit internationalen Einzelkönnern verstärkten, setzte die Leipziger Crew auf Teamgeist. Mehr als 50 persönliche Bestzeiten brachte das 20-köpfige SSG-Team ins Wettkampfbecken. Und das machte sich im Kampf gegen die Konkurrenz bezahlt. Bei den Herren setzten die SSG-Asse immer wieder effektive Nadelstiche im Punktekampf gegen die Konkurrenz. So gewann Marek Ulrich zum Beispiel seine Rennen über die 50 und 200m Rücken und Timo Sorgius war über die 100m Freistil mit SSG-Rekord (48,40 Sekunden) sogar schneller als bei der Kurzbahn-EM in der Woche zuvor. In der Endabrechnung der beiden Wettkampftage mit 34 harten Strecken fehlten den Herren sogar nur 329 Punkte zum Podium –  Ein Abstand, der umgerechnet auf Zeiten nur wenigen Sekunden entspricht.

Die Leipziger Damen, bei denen sich zur Hälfte auch 14- und 15-jährige Nachwuchstalente gegen zum Teil internationale Star-Schwimmerinnen beweisen durften, punkteten ebenfalls mit mannschaftlicher  Geschlossenheit. Nach dem beeindruckenden siebten Platz aus der Vorsaison bestätigten sie ihre Stellung unter Deutschlands Top Ten in diesem Jahr mit einem ebenso starken achten Rang. Der angestrebte Klassenerhalt konnte damit problemlos gesichert werden. Auch im Jahr 2024 werden wir damit beide Mannschaften der SSG Leipzig in der ersten Schwimm-Bundesliga erleben. Die wohlverdiente Weihnachtspause kann nun also kommen!

Die SSG-Bundesligateams:

Herren (5. – 23.780 Punkte): Marek Ulrich, David Thomasberger, Timo Sorgius, Jonas Clauß, Louis Schubert, Klemens Degenhardt, Limaris Dix, Kristian Kyziridis, Janek Thorben Reiher, Julius Richard Schüller

Damen: (8. – 22.162 Pkt): Emma Luise Breuer, Nele Clauß, Daniela Karst, Luise Kotte, Sophie Luschnitz, Aaliyah Schiffel, Selina Müller, Hannah Vollmer, Carlotta Waizmann, Olivia Nala Wenzl

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

341 Teilnehmer und über 500 Zuschauer erlebten am vergangenen Sonntag spannende und erfolgreiche Wettkämpfe beim Weihnachtsschwimmfest des Post SV Leipzig e.V. im Leipziger Wassersportzentrum. Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern und fleißigen Kuchenbäckern bedanken, die uns zum Gelingen dieses reibungslos abgelaufenen Wettkampfes unterstützt haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut, wieder einen Wettkampf auszurichten, wo Eltern und Großeltern Ihren Kindern beim Wettkampf zusehen konnten!

Wir wünschen allen Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2024.

Während sich viele am bevorstehenden dritten Adventswochenende auf Besinnlichkeit und Feiertagsstimmung einstellen, sind die Schwimmerinnen und Schwimmer der SSG Leipzig noch einmal voll gefordert. In der 1. Schwimm-Bundesliga treffen sie am Wochenende in Essen auf die stärksten Schwimmvereine der Republik. Dass die Messestädter bestens im Oberhaus des deutschen Schwimmsports mitmischen können, stellten sie in der vergangenen Saison eindrucksvoll unter Beweis. Auf Platz vier wackelten die SSG-Herren um die Nationalschwimmer David Thomasberger, Marek Ulrich und Timo Sorgius sogar am Podest. Die Damen fuhren mit Rang sieben ebenfalls eine starke Top Ten Platzierung ein (siehe Artikelbild). 

„Der letzte Wettkampf in diesem Jahr soll natürlich nochmal ein kleiner emotionaler Höhepunkt werden“, blickt Chefcoach Frank Embacher voraus auf das Wochenende. Dabei muss die SSG-Crew jedoch auch einige gesundheitliche Probleme kompensieren. Wie für die Jahreszeit üblich sind einige der Teammitglieder etwas angeschlagen. „Wir sind in der Frage aber sicher nicht die einzigen, andere Mannschaften haben bestimmt mit ähnlichem zu kämpfen“, so Frank Embacher.

Bis zuletzt spannend ist auch die Frage, mit welchen Besetzungen die Konkurrenten zu den Mannschaftsmeisterschaften reisen.  In den zurückliegenden Saisons verstärkten sich viele Teams punktuell mit internationalen Schwimmern, die sonst nicht zum üblichen Wettkampfteam gehören. Die Chancen der SSG-Teams sind also im Vorfeld nur schwer einzuschätzen. Die Zielvorgabe lautet daher: Top Ten Platzierungen! Das wäre gleichbedeutend mit dem sicheren Klassenerhalt beider Mannschaften, um auch 2024 wieder erstklassig angreifen zu können. „Ich denke, über eine geschlossene Mannschaftsleistung, sollten wir unser Ziel verwirklichen können. Und vielleicht schaffen wir es erneut, den Platz des besten Teams ohne externe Zugänge zu erobern“, mein Trainer Embacher.

Mit jeweils zehn Damen und Herren reist das SSG-Team nach Essen, ausgestattet diesmal mit vom Eventsponsor Autohaus Jentzsch unterstützten Trikots. Und vielleicht können sie ja am Adventswochenende aus der Ferne ein wenig Feierstimmung in die heimatlichen Leipziger Wohnzimmer senden.

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Seit Jahren mischt der Leipziger Schwimmnachwuchs ganz vorn mit, wenn bei nationalen Meisterschaften Titel und Podestplätze vergeben werden und auch bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend (DMSJ) in Wuppertal bestätigte sich dieses Bild am vergangenen Wochenende. Insgesamt vier Mannschaften der SSG Leipzig schwammen in den verschiedenen Wertungsklassen aufs Podest – kein anderer Verein konnte derart stark abräumen.

Besonders groß war der Jubel bei den Jungs der D-Jugend. Mit starken Leistungen hielten sie die Konkurrenz bei den Staffelrennen, aus denen die Mannschaftsmeisterschaften bestehen, am Ende der zwei Wettkampftage klar auf Distanz. Mehr als 40 Sekunden Vorsprung schwammen Jasper Müller, Justus Richter, Fabian Brauer, Mick Birgel, Daniel Severyuk und Tom Bodusch heraus und das sogar, obwohl die Rückenstaffel disqualifiziert wurde und daher noch einmal ran musste. 

Den Sprung unter die Top Drei der besten Mannschaften Deutschlands in ihrer Altersklasse schafften auch die SSG-Mädchen der B-Jugend sowie die Jungs in der C-Jugend, die jeweils Vizemeister wurden. Bei den Ältesten in der A-Jugend konnten die Jungen der SSG Leipzig auf Platz drei schwimmen. Zudem gab es jeweils fünfte Plätze für die weibliche C-Jugend und die männliche B-Jugend.

Auf der Tribüne sorgte die fast 40 SSG-Schwimmer mit ihren diesmal vom Eventpartner METEC unterstützten blauen Shirts wie gewohnt für Stimmung und bei den Siegerehrungen wurde es dann – traditionell für die DMSJ – besonders kreativ. So liefen die Champions der D-Jugend zum Beispiel in Trikots der Basketball-Legende Michael Jordan auf. Möglicherweise ein Fingerzeig dafür, dass sie noch große Sprünge anstreben. 

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

  • GOLD für die Jugend D männlich: Jasper Müller, Justus Richter, Fabian Brauer, Mick Birgel, Daniel Severyuk und Tom Bodusch
  • SILBER für die Jugend C männlich: Elias Himmelsbach, Justus Georg Schüller, Henry Harnisch, Alexander Belyavskiy, Mika Leonhardt und Niklas Turich
  • Platz 5 in der Jugend C weiblich: Ninett Schönberg, Fanny Milbach, Emma Färber, Mercédesz Lißner, Anna Franziska Hunger, Isabel Sonntag und Ronja Stodolka
  • Platz 5 in der Jugend B männlich: Leonhard Lehmann, Lius Pepe Baumeister, Arnim Hesse und Ben Bodusch
  • SILBER in der Jugend B weiblich: Carlotta Waizmann, Nele Clauß, Sophie Luschnitz, Olivia Nala Wenzl, Emma Breuer, Meike Rosenberg und Smilla Milbach
  • BRONZE in der Jugend A männlich: Limaris Dix, Janek Thorben Reyher, Kristian Kyziridis, Nathan Gerds und Julius Richard Schüller

Tolle Neuigkeiten zur Adventszeit für den Leipziger Schwimm-Nachwuchs: Die Talente des Landesstützpunktes konnten sich in sechs von acht Wertungsklassen für das Bundesfinale der Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften qualifizieren.

Am kommenden Wochenende (09./10.12.) werden es die Teams der SSG Leipzig beim Wettkampf in Wuppertal mit der Konkurrenz aus der gesamten Republik aufnehmen. Kaum einem anderen Standort gelang es, derart viele Mannschaften für die Titelkämpfe zu qualifizieren. Allein Essen, im Gegensatz zu Leipzig ein Bundesstützpunkt, kann ebenfalls mit sechs Teams die Wertungsklassen besetzen.

Der SSG-Nachwuchs zeigte bei den zurückliegenden Ausgaben der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend mehrfach, dass die altehrwürdige Wuppertaler Schwimmoper ein gutes Pflaster für sie ist. Beim Finale der Saison 2022/23 im Januar diesen Jahres räumten die SSG-Talente mit drei Titeln und einer Vizemeisterschaft so viel ab wie kein anderer Verein. Auch im Jahr zuvor hatte die Crew aus der Messestadt mit einem kompletten Medaillensatz geglänzt. Damit auch am Wochenende wieder voll angegriffen werden kann, gibt es Rückenwind vom Eventsponsor METEC, dank dessen Unterstützung die „blaue Wand“ auch wieder mit neuen Eventshirts eingekleidet werden kann.

Marek Ulrich hat zum Abschluss der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal den goldenen Schlusspunkt für das Team der SSG Leipzig gesetzt. Im letzten Finale der Titelkämpfe sprintete der Nationalschwimmer über die 50m Rücken in 23,76 Sekunden wie schon im zurückliegenden Jahr auf das oberste Treppchen des Siegerpodests.

Eine weitere Silbermedaille steuerte David Thomasberger zur SSG-Ausbeute bei. Über die 100m Lagen schlug er heute in 54,45 Sekunden als Zweiter an. Schneller war wie zuvor bereits über die 200m Schmetterling nur der einstige Leutzscher Ramon Klenz.

Zukunftshoffnungen weckten zum Abschluss der Meisterschaften mal wieder die jungen Damen der SSG Leipzig. Über die 200m Brust hatten es gleich drei von ihnen ins Finale der offenen Klasse geschafft. Hier schrammten Aaliyah Schiffel (2:29,21) und die erst 14-jährige Emma Luise Breuer (2:29,22) auf den Plätzen vier und fünf nur um etwas mehr als eine halbe Sekunde am Podium der offenen Klasse vorbei. Auch Luise Kotte (2:29,87) lieferte auf Platz sieben ein starkes Rennen ab. Belohnt wurde das SSG-Trio dafür mit dem kompletten Medaillensatz in der Nachwuchswertung, in der damit Gold, Silber und Bronze nach Leipzig gingen. 

Eine weitere Plakette hatte sich Aaliyah Schiffel zuvor bereits mit dem dritten Platz des Nachwuchsrankings über die 100m Lagen erschwommen. Ebenfalls in den Nachwuchsfinals standen am Sonntag Limaris Dix (6. – 3:57,31) und Selina Müller (9. – 4:18,02) über die 400m Freistil sowie Hannah Vollmer (7. – 1:01,45) über die 100m Schmetterling.

Insgesamt gab es damit in den zurückliegenden Tagen für das Leipziger Team vier Medaillen in der offenen Klasse (1/3/0)  sowie fünf Plaketten in der Nachwuchswertung (2/1/2).

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Marek Ulrich hat der SSG Leipzig bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal die zweite Medaille in der offenen Klasse beschert. Über seine Paradestrecke 100m Rücken schlug der Titelverteidiger heute in 51,73 Sekunden zeitgleich mit seinem Berliner Dauerkonkurrenten Ole Braunschweig auf Platz zwei an. Geschlagen geben musste sich Ulrich nur dem Potsdamer Olympia-Finalisten Christian Diener (51,44).

Mit dabei war in den Finals am Samstag auch David Thomasberger. Über die 200m Lagen wurde der Olympia-Teilnehmer von Tokio in 1:59,30 Minuten Sechster. Ebenfalls Platz sechs in der offenen Klasse gab es für Jonas Clauß (7:57,55) über die 800m Freistil. Bereits am Vormittag war zudem die Damen-Lagenstaffel der SSG Leipzig in der Besetzung Aaliyah Schiffel, Sophie Luschnitz, Daniela Karst und Selina Müller auf Rang acht gelandet. 

Zwei dieser SSG-Damen waren am Nachmittag auch in den Nachwuchsfinals gefordert, Aaliyah Schiffel sogar doppelt. Die Riesaerin war über die 50m Brust (4. – 32,05) und die 200m Lagen (6. – 2:16,44) im Einsatz. Selina Müller durfte im Finale über die 50m Freistil (6. – 25,81) sprinten und über die gleiche Strecke im Nachwuchsfinale der Herren war Limaris Dix (7. – 22,99) am Start.

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Im Dezember darf sich der Leipziger Spitzenschwimmer Timo Sorgius bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Rumänien ein weiteres Mal auf der internationalen Bühne präsentieren. Heute zeigte er bei der Kurzbahn-DM in Wuppertal schon einmal, dass er auf einem guten Weg dahin ist. Über die 200m Freistil überzeugte der WM-Staffelfinalist im Vorlauf mit einer Zeit von 1:45,89 Minuten und schwamm nur wenige Minuten später gemeinsam mit seinen Teamkollegen Marek Ulrich, Limaris Dix und David Thomasberger in der 4x50m Freistilstaffel auf Platz vier nah an die Medaillen heran.

Mit jener undankbaren Holzplakette musste Sorgius dann am Abend auch im Finale über die 200m Freistil vorlieb nehmen. Seine Vorlaufleistung hätte hier zur Silbermedaille gereicht, doch in 1:47,47 Minuten konnte er diesmal seine Zeit vom Morgen nicht bestätigen und verpasste das Podest damit um mehr als eine halbe Sekunde. 

Den Sprung ins A-Finale über die 200m Freistil hatte auch das Leipziger Talent Selina Müller geschafft, die in 2:01,55 Minuten als Siebte anschlug und damit in der Nachwuchswertung zudem Platz vier belegte. Ebenfalls Platz sieben in der offenen Klasse gab es für Jonas Clauß (4:20,78) über die 400m Lagen.

In den weiteren Nachwuchsfinals des Tages durften sich Aaliyah Schiffel (7. – 4:52,21), Luise Kotte (9. – 4:55,14) und Janek Thorben Reyher (8. – 4:31,40) über die 400m Lagen dem Publikum präsentieren und Limaris Dix (1:50,83) wurde in der Nachwuchswertung über die 200m Freistil Fünfter.