SSG Leipzig feiert Erfolgsjahr im Kreis der Unterstützer
Drei Olympiateilnahmen, zwei Kurzbahn WM-, eine EM-Teilnahme, vier Deutsche Meistertitel und zahlreiche nationale Jahrgangsmeistertitel markieren eines der erfolgreichsten Jahre der SSG Leipzig seit ihrer Gründung. Ein würdiger Anlass zu feiern, gerade in diesem so turbulenten Jahr 2021. Und das taten die SSG-Schwimmer dann kürzlich auch. Noch vor Beginn des Lockdowns zelebrierten „Die Blauen“ das Erfolgsjahr mit einer feierlichen Ehrung der Schwimmerinnen und Schwimmer.
Unter dem Motto ihres im Sommer organisierten Podcasts „SSGeht nach Tokio“ wurden nicht nur die Olympioniken der SSG sondern auch die jungen Leipziger Schwimm-Talente in einem Veranstaltungssaal des Bayrischen Bahnhofs empfangen und vom Vorstand ausgezeichnet. Nach einem Interview der beiden Olympia-Schwimmer Marek Ulrich und David Thomasberger wurde auch den zahlreichen Sponsoren der Startgemeinschaft gedankt. Sie halfen durch finanzielle Unterstützung den Leipziger Schwimmern bei der Vorbereitung auf ihre Höhepunkte und haben damit eine sehr große Aktie am Erfolg der jungen Athleten. Als Höhepunkt der Veranstaltung hatten die Unterstützer die Gelegenheit exklusiv Fragen an die beiden Olympia-Starter zu stellen. Diese gaben Antworten zu Themen wie der mentalen Vorbereitung, ihrer Ernährung, dem Gefühl vor einem Millionenpublikum zu schwimmen oder mit seinen Idolen beim Vorstart zu stehen. Antworten, die dem Treffen einen spannenden und für einige sogar erleuchtenden Anstrich gaben. Auch die zahlreichen Medaillengewinner der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften kamen nicht zu kurz. Sie wurden ebenfalls feierlich in Empfang genommen. Deutschlandweit kam die SSG durch ihre Leistung bei den Wettbewerben in Berlin unter 270 teilnehmenden Vereinen auf den sechsten Rang der Teamwertung und setzte sich so erneut klar unter die zehn besten Nachwuchsstützpunkte der Republik. Ein Nachwuchs, der auch in den kommenden Jahren für spannende Rennen in den Becken des In- und Auslands sorgen sollte!
Wir danken an dieser Stelle den Sponsoren, die die SSG Leipzig und damit vor allem die drei Olympiafahrer im Rahmen des Projekts „SSGeht nach Tokio“ auf ihrem Weg unterstütz haben! Diese sind:
- Goldsponsor: KSW Gruppe
- Ausbau GmbH Liebertwolkwitz
- Autohaus Jentzsch
- Fassadentechnik Matthias Macht
- Fischer Balkone
- Gasthaus & Gosenbrauerei Bayrischer Bahnhof
- Oberland Metallbau
- Maze Physiotherapie Leipzig
- Mein Fischer seit 1882
- Sanitätshaus Wolf

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und trotz viele Herausforderungen bescherte uns 2021 einige sportliche Highlights, allen voran die Olympischen Spiele in Tokio! Mit Marie Pietruschka, Marek Ulrich und David Thomasberger waren hier auch drei unserer SSG-Asse mit dabei. Dafür wurden sie nun mit Nominierungen für die Wahl von Leipzigs „Sportlern des Jahres“ gewürdigt. Noch bis zum 5. Dezember könnt ihr in einem Online-Voting* hier für sie abstimmen: https://www.ssb-leipzig.de/stadtsportbund/leipziger-sportlerumfrage-2021/
Eure Stimmen haben sich die Drei in Tokio mit starken Leistungen verdient. Marie Pietruschka gelang es mit der deutschen 4x200m Freistilstaffel ins Finale einzuziehen und hier Platz sechs zu belegen. Es war das beste Ergebnis einer deutschen Damenstaffel seit 17 Jahren!
Für Marek Ulrich gab es in Tokio Bestzeiten über seine Paradestrecke 100m Rücken, die er als starker 13. im Halbfinale beendete und David Thomasberger musste im Kampf um den Einzug in die Semifinal-Runde nur um wenige Hundertstel dem Superstar und Olympiasieger Chad Le Clos den Vortritt überlassen.
Also, nicht lange zögern: Die Wahl des Stadtsportbund Leipzig läuft nur noch wenige Tage! Klickt euch rein und teilt den Link: https://www.ssb-leipzig.de/stadtsportbund/leipziger-sportlerumfrage-2021/
*Beim Ausfüllen des Votingformulars die Ziffer „0“ zu Beginn der Postleitzahl weg lassen und am Ende zur Verifizierung die Rechenaufgabe lösen.

Liebe Mitglieder,
ab morgen gilt in Sachsen die angefügte neue Sächsische Corona-Notfall-Verordnung vom 19.11.2021. Diese Verordnung gilt vom 22.11.2021 bis zum 12.12.2021.
Die Verordnung hat auch Auswirkungen auf unseren Verein. Die Öffnung von Bädern und damit auch das Training in Schwimm- und Sporthallen ist ab morgen in Sachsen leider nur noch für bestimmte Personen erlaubt. Das sind insbesondere Leistungssportler der Bundes- und Landeskader und Kinder bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres. Vereinsmitglieder, die nicht zu diesem Personenkreis gehören, dürfen ab morgen leider in Bädern sowie in Anlagen und Einrichtungen des Sportbetriebes nicht mehr trainieren. Wir bitten um Beachtung und Einhaltung der Regelungen!
Ob und in welchem Umfang es darüber hinaus möglicherweise zu weiteren Einschränkungen des Trainingsbetriebes kommen wird, ist uns derzeit noch nicht bekannt. Sobald uns diesbezüglich Informationen der Betreiber vorliegen, werden wir diese an Euch weiterleiten.
Bleibt gesund!
Fünf intensive Wettkampftage liegen hinter den Schwimmtalenten des Leipziger Landesstützpunktes, doch die Anstrengungen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften haben sich gelohnt: Die SSG Leipzig beendet die DJM 2021 auf dem sechsten Platz der neu geschaffenen Team-Wertung und behauptet sich damit wie schon bei den zurückliegenden Ausgaben der Titelkämpfe als einer der besten zehn Nachwuchsstandorte der Republik. Insgesamt waren mehr als 270 Mannschaften in Berlin am Start und das Ergebnis in der Teamwertung würde sogar noch besser ausfallen, zählte man die ebenfalls zur Leipziger Mannschaft zählenden aber für ihr Heimatvereine startenden Athleten dazu. Bemerkenswert: Von den fünf Teams, die besser abschnitten als unsere Youngsters, stammen vier von Bundesstützpunkten. Glückwünsche gehen an dieser Stelle auch an die auf Rang vier platzierte Auswahl aus Chemnitz.
Insgesamt 22 Medaillen fischten die Leipziger Talente in dieser Woche aus dem Berliner Becken. Zum Abschluss am Samstag gab es vier Podestplätze. Über die 50m Schmetterling schwamm Louis Schubert (2004 – 25,32) zu Silber. Jeweils Bronze über die 50m Rücken gab es für Lisa Marie Berentzik (2005 – 30,37), Mateja Vasic (DLRG Wernigerode / 2003 – 26,98) und Sascha Macht (2006 – 27,3), der mit drei Titeln und insgesamt fünf Medaillen der erfolgreichste Akteur der breit aufgestellten, 30-köpfigen Leipziger Mannschaft war. Über die 100 und 200m Rücken sowie die 200m Lagen hatte er Gold geholt. Auch Lilja Aline Hamann (200m Lagen / Schmetterling) und Aaliyah Schiffel (200m Lagen) kehren als Deutsche Meisterinnen in die Messestadt zurück.
Die Medaillenplatzierungen des Leipziger Teams:
Sascha Macht (2006): 1. 100, 200m Rücken / 200m Lagen | 3. 400m Lagen, 50m Rücken
Lilja Aline Hamann (2006): 1. 200m Lagen / 200m Schmetterling / 100m Schmetterling
Jeanna Vu (2004): 3. 200m Schmetterling
Hannah Vollmer (2005): 2. 100m Schmetterling | 3. 200m Schmetterling
Louis Schubert (2004): 2. 50, 200m Schmetterling / 100m Schmetterling
Kristian Kyziridis (2007): 3. 200m Schmetterling
Aaliyah Schiffel (2006): 1. 200m Lagen | 2. 100m Schmetterling, 50m Brust | 3. 200m Brust
Mateja Vasic (2003): 3. 50, 100, 200m Rücken
Lisa Marie Berentzik (2005): 2. 50m Rücken
Bildnachweis: SSG Leipzig
Leipzigs Nachwuchsschwimmer stocken erneut ihre Ausbeute bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin kräftig auf. Am Freitag kamen sechs weitere Medaillen hinzu, sodass die Bilanz nun bereits auf 18 Podestplätze steigt.
Das Highlight des Tages kam erneut von Lilja Aline Hamann. Wie schon tags zuvor über die 200m Lagen war sie heute auch über die 200m Schmetterling nicht zu schlagen. In 2:16,20 Minuten dominierte sie das Finale im Jahrgang 2006 und ließ die Konkurrenz um mehr als zweieinhalb Sekunden hinter sich.
Die 200m Schmetterling liegen unseren Youngsters! Jeweils Bronze gab es hier für Jeanna Vu (2004 – 2:20,96) und Hannah Vollmer (2005 – 2:23,07), die in ihrem Finale Gesellschaft von einer weiteren SSG-Schwimmerin, Lisa Marie Berentzik (8. – 02:32,55) bekam. Bei den jungen Herren schwamm Louis Schubert (2:04,61) im Jahrgang 2004 zur Silbermedaille. Rang drei gab es bei den 2007ern für Kristian Kyziridis, der sich nach einer starken letzten Bahn in 2:10,62 Minuten beinahe sogar noch Silber geschnappt hätte – nur zwölf Hundertstel fehlten hier. Auch bei ihm war mit Janek Thorben Reyher (8. – 2:20,96) ein weiterer SSG-Schwimmer im Finale mit dabei.
Einen Stammplatz auf dem Podest kann sich langsam Aaliyah Schiffel buchen. Die 2006erin schwamm am Freitag in 2:39,30 Minuten auf Rang drei über die 200m Brust. Es war bereits ihre vierte Medaille in Berlin.
Auch Sascha Macht (2006) konnte in den zurückliegenden Tagen bereits mehrfach glänzen, musste sich aber heute über die 100m Freistil in 52,87 Sekunden nur 17 Hundertstel hinter den Medaillen mit Rang vier zufrieden geben. Ebenso erging es Paul Klass (52,61) im Finale des Jahrgangs 2004. In den weiteren Finals waren Anneliese Schmidt (6. 2007 – 2:28,13) und Karl von Thun (SV Grimma / 7. 2005 – 2:10,91) über die 200m Schmetterling sowie Julius Richard Schüller (7. 2007 – 2:32,32) über die 200m Brust am Start.
In der Teamwertung marschiert die SSG Leipzig damit am dritten Tag in Folge weiter nach vorn. Nun liegt das Team bereits auf Rang sechs der insgesamt 271 Vereine bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften.
Die Leipziger Schwimmtalente haben es auch am Donnerstag bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin krachen lassen. Insgesamt sechs Medaillen durften sie sich um die Hälse hängen und zweimal dabei sogar ganz oben auf dem Podest stehen.
Über die 200m Rücken gelang es Sascha Macht einen goldenen Hattrick einzufahren. In 2:07,24 Minuten schlug er im Finale der 2006er Herren als Erster an und holte damit nach den Triumphen über die 100m Rücken und 200m Lagen seinen dritten Titel in Berlin.
Zuvor hatte bereits Lilja Aline Hamann für großen Jubel gesorgt. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schwamm die SSG-Athletin über die 100m Schmetterling in einem fulminanten Rennen in 1:02,78 Minuten auf Platz eins. Beflügelt davon sicherte sich direkt im nächsten Finale Hannah Vollmer(1:02,03) die Silbermedaille im Finale der 2005er.
Ebenfalls Silber über die 100m Schmetterling gab es für den Junioren-EM-Teilnehmer Louis Schubert(2004 – 55,59) und auch Aaliyah Schiffel durfte sich erneut über Edelmetall freuen. Die 2006erin, die in Berlin schon die 200m Lagen gewann und Zweite über die 50m Brust wurde, krönte sich heute zur Vizemeisterin über die 100m Schmetterling (1:12,15).
Wie schon am Mittwoch über die 100m Rücken lieferten sich die beiden Leipziger Stützpunktkollegen Mateja Vasic (DLRG Wernigerorde) und Tom Thiele (SV Grimma) auch heute auf der doppelten Distanz einen Kampf um Bronze. Am Ende hatte Mateja in 2:06,61 Minuten die Hand erneut vor Tom (2:07,36) an der Wand.
Sieben weitere SSG-Youngster durften heute in den Finals ran. Über die 100m Schmetterling standen Nele Clauß (6. 2008 – 1:07,13), Jeanna Vu (6. 2004 – 1:03,59), Anneliese Schmidt (8. 2007 – 1:06,78) und Kristian Kyziridis (4. 2007 – 59,72) im Endlauf. Antonia Schirmer (6. 2004 – 2:23,74), Nathan Gerds (5. 2007 – 2:15,32) und Leonard Lehmann (7. 2008 – 2:23,61) waren über die 200m Rücken im Einsatz. Jonas Clauß (7. 2004 – 4:07,36) vertrat die SSG in den Finals über die 400m Freistil und Julius Richard Schüller (8. 2007 – 1:11,35) setzte heute über die 100m Brust den Schlusspunkt.
Insgesamt kann das Leipziger Team damit bisher zwölf Medaillen verbuchen. In der Team-Wertung klettert die SSG Leipzig einen Rang nach oben auf den siebten Platz der mehr als 270 Vereine aus ganz Deutschland.
Leipzigs Schwimmtalente machen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin bundesweit auf sich aufmerksam. Am Mittwoch konnten sie vier weitere Medaillen einfahren, drei davon glänzten sogar golden.
Einen überragenden Tag erwischte Sascha Macht. Nachdem das SSG-Talent tags zuvor über die 400m Lagen schon Bronze geholt hatte, legte er heute auf der 200m-Distanz eine ordentliche Schippe drauf. In 2:06,97 Minuten sicherte er sich im Jahrgang 2006 überlegen die Goldmedaille. Beeindruckend: Die Zeit hätte auch bei allen älteren Jahrgängen zum Podest gereicht. Wenig später fuhr Sascha auch über die 100m Rücken (59,12) den Meistertitel ein und profitierte hierbei davon, dass sein Berliner Konkurrent Vincent Passek, nachdem er als Erster angeschlagen hatte, wegen eines Fehlers beim Start disqualifiziert wurde.
Zuvor hatte bereits Aaliyah Schiffel eine Glanzvorstellung abgeliefert. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schwamm die SSG-Athletin in 2:21,45 Minuten zum Sieg über die 200m Lagen und damit ihrer zweiten Medaille in Berlin. Am Dienstag gab es für das Multitalent bereits Silber über die 50m Brust.
Komplettiert wurde der Medaillenregen durch den seit dieser Saison in Leipzig trainierenden Mateja Vasic (DLRG Ortsgruppe Wernigerode), der über die 100m Rücken in 58,74 Sekunden direkt vor seinem Stützpunktkollegen Tom Thiele (SV Grimma – 59,03) Bronze einfuhr.
In den weiteren Finals schrammte Lisa Marie Berentzik (2005 – 1:05,39) über die 100m Rücken als Vierte knapp am Podest vorbei. Nahezu im Gleichflug belegten Lilja Aline Hamann (01:05,83) und Eva Alexandra Saretz (1:05,87) über diese Strecke bei den 2006ern die Plätze fünf und sechs. Ebenfalls Rang sechs gab es zudem für Jeanna Vu (2004 – 2:24,63) und Kristian Kyziridis (2007 – 2:19,09) über die 200m Lagen sowie Nathan Gerds (2007 – 1:04,47) über die 100m Rücken. Auch Olivia Nala Wenzl (2008, 1:08,91), Antonia Schirmer (2004 – 1:06,72) und Laurin Borkenhagen(2004 – 01:00,89 | alle 7. 100m Rücken) sowie Jonas Clauß (2004 | 8. 200m Freistil 1:58,00) durften sich heute in den Finals präsentieren. Sie alle trugen dazu bei, dass die SSG Leipzig in der Team-Wertung aktuell den achten Platz unter mehr als 270 Vereinen belegt.
Glänzender Auftakt für die Leipziger Schwimm-Talente bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin: In den Finals am Dienstag konnte das Team aus der Elsterstadt die ersten beiden Medaillen bejubeln.
Über die 50m Brust schwamm Aaliyah Schiffel von der SSG Leipzig in 32,86 Sekunden zur Silberplakette und pulverisierte dabei regelrecht ihre eigene Bestleistung. Am Ende fehlten ihr sogar nur 13 Hundertstel zum Meistertitel im Jahrgang 2006.
Zuvor hatte ihr SSG-Kollege Sascha Macht über die 400m Lagen Bronze geholt. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schlug er in 4:35,67 Minuten als Dritter an und unterbot dabei seine Bestzeit um satte vier Sekunden.
Beinahe hätte es sogar noch mehr Podestplätze geben, doch die jungen Leipziger schrammten mehrfach knapp an den Medaillen vorbei. Über die 400m Lagen schwammen Jonas Clauß (SSG, 2004 – 4:34,06) und Tom Thiele (SV Grimma, 2003 – 4:40,02) jeweils auf Rang vier. Kristian Kyziridis (SSG, 2007 – 4:58,08) durfte sich ebenfalls über diese Strecke im Endlauf beweisen und wurde Achter.
Platz vier gab es auch für Sophie Luschnitz, die in einem packenden Finale über die 50m Brust im Jahrgang 2008 in 34,59 Sekunden bis auf zwei Hundertstel an die Medaillen herankam. Abgerundet wurden die Leipziger Finalauftritte durch den Neuzugang Mateja Vasic (DLRG Wernigerode), der über die 50m Freistil im Jahrgang 2003 in 24,16 Sekunden Platz sieben belegte.
Ab morgen ist es endlich soweit: Die besten Schwimm-Talente Leipzigs gehen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin auf die Jagd nach Titeln, Medaillen und Bestzeiten. Für den Nachwuchs ist es der erste nationale Schwimm-Höhepunkt seit mehr als anderthalb Jahren.
Dementsprechend groß ist die Vorfreude beim 30-köpfigen Team aus der Messestadt. Insgesamt 136 Starts stehen für die Youngsters von Dienstag bis Samstag in der Bundeshauptstadt auf dem Programm. Damit stellt Leipzig eines der größten Teams bei den Meisterschaften. Bei der zurückliegenden DJM im Jahr 2019 fischte die Crew von der Elster stolze 26 Medaillen aus dem Becken und landete mit Blick auf die Anzahl der Podestplätze unter den Top Fünf der erfolgreichsten Nachwuchsstandorte der Republik.
Auch diesmal hat man einige heiße Eisen im Feuer. Angeführt wird die Mannschaft von den erfahrenen Louis Schubert und Jeanna Vu, die unter anderem über die 200m Schmetterling zu den Favoriten zählen. Schubert, der bereits zur deutschen Junioren-Nationalmannschaft zählte, wird über diese Strecke sogar mit der schnellsten Meldezeit aller Teilnehmer antreten. Jeanna Vu konnte zuletzt ebenso wie der Leipziger Neuzugang Mateja Vasic mit B-Final-Teilnahmen bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der offenen Klasse auf sich aufmerksam machen.
Insgesamt findet sich ein Dutzend Leipziger Talente über eine oder sogar mehrere Strecken unter den Top Drei der Meldelisten ihres Jahrgangs. Auf dem Zettel sollte man so zum Beispiel Sascha Macht, Lilja Aline Hamann, Antonia Schirmer, Aaliyah Schiffel oder auch Jonas Clauß, Anneliese Schmidt, Hannah Vollmer und Nathan Gerds haben. Doch abgerechnet wird im Schwimmbecken! Angesichts der turbulenten anderthalb Jahre, die hinter uns liegen, dürfte in Berlin mit zahlreichen Überraschungen zu rechnen sein. Vielleicht gehen einige davon ja auch auf das Konto der Leipziger Top-Talente.
Bildnachweis: SSG Leipzig

Zum Jahresabschluss dürfen sich die Leipziger Schwimmstars Marie Pietruschka und David Thomasberger noch einmal auf internationaler Bühne beweisen. Die beiden SSG-Asse wurden für die vom 16. bis 21. Dezember stattfindenden Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Abu Dhabi ins deutsche Team berufen.
Sowohl Thomasberger als auch Pietruschka zählten bereits im Sommer bei den Olympischen Spielen in Tokio zum Nationalteam und waren daher für die WM vornominiert. Mit dabei war aus der Riege der SSG Leipzig in Japan auch der Rückenspezialist Marek Ulrich.
Für die in Neckarsulm trainierende Marie Pietruschka ist es nach der Teilnahme an den Welt- und Europameisterschaften der Jahre 2018 und 2019 sowie den Olympischen Spielen bereits die sechste Nominierung für einen internationalen Schwimm-Höhepunkt. David Thomasberger stellt sich erstmals der internationalen Weltelite im 25m-Becken. Auf der Olympischen Langbahn war auch er bereits bei der WM 2019 mit von der Partie.
Bildnachwies: „Alibek Käsler / SSG Leipzig“

