Fünf SSG-Nachwuchsteams greifen bei Deutsche Mannschaftsmeisterschaften an
Das neue Schwimmjahr hat begonnen und die Top-Talente des Leipziger Landesstützpunktes sind direkt auf nationaler Ebene gefordert: Insgesamt fünf Teams der SSG Leipzig konnten sich für das in der kommenden Woche in Wuppertal stattfindende Bundesfinale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend (DMSJ) qualifizieren. Mehr als 30 SSG-Talente werden am 29. und 30. Januar in der ehrwürdigen „Schwimmoper“ auf die Blöcke steigen.
Bei den Damen gelang dem SSG-Nachwuchs sowohl in der A, B, C als auch D-Jugend und somit in allen Wertungsklassen der Sprung unter die besten Teams der Republik. Zudem dürfen sich die Jungs der C-Jugend der Konkurrenz von elf Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet stellen. Damit ist die SSG Leipzig deutschlandweit der Verein mit den zweitmeisten Teams beim Finale der Mannschaftsmeisterschaften und liegt vor Bundesstützpunkten wie Magdeburg oder Potsdam. Auch der Verein mit den meisten DMSJ-Teams, die SG Essen, ist an einem als Bundesstützpunkt geförderten Standort ansässig.
Im vergangenen Jahr mussten die jungen Talente aufgrund der Coronapandemie noch auf die Titelkämpfe verzichten. 2022 aber soll das Event mit umfangreichen Hygienemaßnahmen und unter Zustimmung der örtlichen Behörden über die Bühne gehen. Bei der bisher letzten DMSJ-Auflage im Jahr 2020 glänzten die SSG-Damen in der A-Jugend mit dem Titel und holten Rang zwei in der B-Jugend. Auch in der C- und D-Jugend landeten die SSGlerinnen unter den Top Fünf. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Teams nun in neuer Besetzung schlagen werden. Rückenwind bekommen sie dabei nicht nur vom SSG-Goldsponsor KSW Gruppe, sondern diesmal auch von der METEC GmbH, die das DMSJ-Team als Eventsponsor unterstützt. Auch der gedrückten Daumen der gesamten Leipziger Schwimmfamily können sich die Nachwuchs-Asse sicher sein!
Liebe Mitglieder,
ab Montag, den 17.01.2022 findet der Trainingsbetrieb wieder regulär statt.
Wir bitten die Mitteilung sowie die Anhänge der Bäderbetriebe zur 2G+ Regelung genau zu beachten!
Mitteilung Sportbäder Leipzig GmbH
Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,
sie haben sicherlich aus den Medien gehört, dass die neue Sächsische Corona-Notfall-Verordnung eine Öffnung der Schwimmhallen für den gesamten Publikumsverkehr unter bestimmten Bedingungen erlaubt.
Wir möchten Ihnen heute mitteilen, dass ab Montag, den 17.01.2022, alle Schwimmhallen der Leipziger Sportbäder öffnen werden und somit auch wieder die ursprünglichen Belegungspläne für das Schuljahr 2021/2022 in Kraft treten.
Anbei senden wir Ihnen das aktuelle Hygienekonzept der Leipziger Sportbäder, sowie ein Plakat, welches eine Übersicht zu der 2G+-Regelung bietet, zu.
Bleiben Sie gesund.
Freundliche Grüße
i.A. Marvin Niebuhr
FB Wasserflächenvergabe
Sportbäder Leipzig GmbH
Johannisgasse 7/9
04103 Leipzig
Tel.: 0341 / 969 2561
Auch in schwieriger Zeit gewährleisten wir die Versorgung mit Energie, Wasser und Mobilität. Wir sind für Sie da. Bleiben Sie gesund!
#TeamLeipziger #GemeinsamStark
Alles zur aktuellen Situation auch auf www.L.de
Am Donnerstag beginnt in Abu Dhabi das letzte große Kräftemessen der internationalen Schwimmelite in diesem Jahr. Mit dabei ist – wie schon bei fast allen Top-Events der zurückliegenden Jahre – auch die für die SSG Leipzig startende Nationalschwimmerin Marie Pietruschka. Bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften am Persischen Golf wird die Olympia-Finalistin über die 100m Lagen und Freistil an den Start gehen und mit den deutschen Kraulstaffeln angreifen. Bei den Olympischen Spielen in Tokio gelang Pietruschka mit dem 4x200m-Quartett ein beeindruckender sechster Platz.
Eigentlich sollte die SSG Leipzig in Abu Dhabi sogar doppelt vertreten sein. Auch der Deutsche Rekordhalter David Thomasberger war für die Kurzbahn-WM nominiert worden. Eine schwerwiegende Fußverletzung verhindert allerdings die Teilnahme des 25-Jährigen. Thomasberger zog sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zu. „Zwei Bänder waren durch, außerdem kam eine Knochenmarksfraktur hinzu“, so der Schmetterlingspezialist, der zur Zeit nur mit angezogener Handbremse trainieren kann, aber darauf hofft im neuen Jahr wieder voll anzugreifen.
2022 warten mit Welt- und Europameisterschaften gleich zwei Höhepunkte auf die Schwimm-Elite. Zuvor richten sich die Blicke aber nach Abu Dhabi. Für Marie Pietruschka wird es der Abschluss eines intensiven Jahres. Direkt nach den Olympischen Spielen war die in Neckarsulm trainierende 26-Jährige im Herbst in der International Swimming League (ISL) im Einsatz. In der Profiliga des Schwimmens landete sie mit ihrem Team auf einem starken zweiten Platz. Nun kann sie in Abu Dhabi erneut ihr Können auf der internationalen Bühne beweisen.
Bildnachweis: SSG Leipzig

Drei Olympiateilnahmen, zwei Kurzbahn WM-, eine EM-Teilnahme, vier Deutsche Meistertitel und zahlreiche nationale Jahrgangsmeistertitel markieren eines der erfolgreichsten Jahre der SSG Leipzig seit ihrer Gründung. Ein würdiger Anlass zu feiern, gerade in diesem so turbulenten Jahr 2021. Und das taten die SSG-Schwimmer dann kürzlich auch. Noch vor Beginn des Lockdowns zelebrierten „Die Blauen“ das Erfolgsjahr mit einer feierlichen Ehrung der Schwimmerinnen und Schwimmer.
Unter dem Motto ihres im Sommer organisierten Podcasts „SSGeht nach Tokio“ wurden nicht nur die Olympioniken der SSG sondern auch die jungen Leipziger Schwimm-Talente in einem Veranstaltungssaal des Bayrischen Bahnhofs empfangen und vom Vorstand ausgezeichnet. Nach einem Interview der beiden Olympia-Schwimmer Marek Ulrich und David Thomasberger wurde auch den zahlreichen Sponsoren der Startgemeinschaft gedankt. Sie halfen durch finanzielle Unterstützung den Leipziger Schwimmern bei der Vorbereitung auf ihre Höhepunkte und haben damit eine sehr große Aktie am Erfolg der jungen Athleten. Als Höhepunkt der Veranstaltung hatten die Unterstützer die Gelegenheit exklusiv Fragen an die beiden Olympia-Starter zu stellen. Diese gaben Antworten zu Themen wie der mentalen Vorbereitung, ihrer Ernährung, dem Gefühl vor einem Millionenpublikum zu schwimmen oder mit seinen Idolen beim Vorstart zu stehen. Antworten, die dem Treffen einen spannenden und für einige sogar erleuchtenden Anstrich gaben. Auch die zahlreichen Medaillengewinner der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften kamen nicht zu kurz. Sie wurden ebenfalls feierlich in Empfang genommen. Deutschlandweit kam die SSG durch ihre Leistung bei den Wettbewerben in Berlin unter 270 teilnehmenden Vereinen auf den sechsten Rang der Teamwertung und setzte sich so erneut klar unter die zehn besten Nachwuchsstützpunkte der Republik. Ein Nachwuchs, der auch in den kommenden Jahren für spannende Rennen in den Becken des In- und Auslands sorgen sollte!
Wir danken an dieser Stelle den Sponsoren, die die SSG Leipzig und damit vor allem die drei Olympiafahrer im Rahmen des Projekts „SSGeht nach Tokio“ auf ihrem Weg unterstütz haben! Diese sind:
- Goldsponsor: KSW Gruppe
- Ausbau GmbH Liebertwolkwitz
- Autohaus Jentzsch
- Fassadentechnik Matthias Macht
- Fischer Balkone
- Gasthaus & Gosenbrauerei Bayrischer Bahnhof
- Oberland Metallbau
- Maze Physiotherapie Leipzig
- Mein Fischer seit 1882
- Sanitätshaus Wolf

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und trotz viele Herausforderungen bescherte uns 2021 einige sportliche Highlights, allen voran die Olympischen Spiele in Tokio! Mit Marie Pietruschka, Marek Ulrich und David Thomasberger waren hier auch drei unserer SSG-Asse mit dabei. Dafür wurden sie nun mit Nominierungen für die Wahl von Leipzigs „Sportlern des Jahres“ gewürdigt. Noch bis zum 5. Dezember könnt ihr in einem Online-Voting* hier für sie abstimmen: https://www.ssb-leipzig.de/stadtsportbund/leipziger-sportlerumfrage-2021/
Eure Stimmen haben sich die Drei in Tokio mit starken Leistungen verdient. Marie Pietruschka gelang es mit der deutschen 4x200m Freistilstaffel ins Finale einzuziehen und hier Platz sechs zu belegen. Es war das beste Ergebnis einer deutschen Damenstaffel seit 17 Jahren!
Für Marek Ulrich gab es in Tokio Bestzeiten über seine Paradestrecke 100m Rücken, die er als starker 13. im Halbfinale beendete und David Thomasberger musste im Kampf um den Einzug in die Semifinal-Runde nur um wenige Hundertstel dem Superstar und Olympiasieger Chad Le Clos den Vortritt überlassen.
Also, nicht lange zögern: Die Wahl des Stadtsportbund Leipzig läuft nur noch wenige Tage! Klickt euch rein und teilt den Link: https://www.ssb-leipzig.de/stadtsportbund/leipziger-sportlerumfrage-2021/
*Beim Ausfüllen des Votingformulars die Ziffer „0“ zu Beginn der Postleitzahl weg lassen und am Ende zur Verifizierung die Rechenaufgabe lösen.

Liebe Mitglieder,
ab morgen gilt in Sachsen die angefügte neue Sächsische Corona-Notfall-Verordnung vom 19.11.2021. Diese Verordnung gilt vom 22.11.2021 bis zum 12.12.2021.
Die Verordnung hat auch Auswirkungen auf unseren Verein. Die Öffnung von Bädern und damit auch das Training in Schwimm- und Sporthallen ist ab morgen in Sachsen leider nur noch für bestimmte Personen erlaubt. Das sind insbesondere Leistungssportler der Bundes- und Landeskader und Kinder bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres. Vereinsmitglieder, die nicht zu diesem Personenkreis gehören, dürfen ab morgen leider in Bädern sowie in Anlagen und Einrichtungen des Sportbetriebes nicht mehr trainieren. Wir bitten um Beachtung und Einhaltung der Regelungen!
Ob und in welchem Umfang es darüber hinaus möglicherweise zu weiteren Einschränkungen des Trainingsbetriebes kommen wird, ist uns derzeit noch nicht bekannt. Sobald uns diesbezüglich Informationen der Betreiber vorliegen, werden wir diese an Euch weiterleiten.
Bleibt gesund!
Fünf intensive Wettkampftage liegen hinter den Schwimmtalenten des Leipziger Landesstützpunktes, doch die Anstrengungen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften haben sich gelohnt: Die SSG Leipzig beendet die DJM 2021 auf dem sechsten Platz der neu geschaffenen Team-Wertung und behauptet sich damit wie schon bei den zurückliegenden Ausgaben der Titelkämpfe als einer der besten zehn Nachwuchsstandorte der Republik. Insgesamt waren mehr als 270 Mannschaften in Berlin am Start und das Ergebnis in der Teamwertung würde sogar noch besser ausfallen, zählte man die ebenfalls zur Leipziger Mannschaft zählenden aber für ihr Heimatvereine startenden Athleten dazu. Bemerkenswert: Von den fünf Teams, die besser abschnitten als unsere Youngsters, stammen vier von Bundesstützpunkten. Glückwünsche gehen an dieser Stelle auch an die auf Rang vier platzierte Auswahl aus Chemnitz.
Insgesamt 22 Medaillen fischten die Leipziger Talente in dieser Woche aus dem Berliner Becken. Zum Abschluss am Samstag gab es vier Podestplätze. Über die 50m Schmetterling schwamm Louis Schubert (2004 – 25,32) zu Silber. Jeweils Bronze über die 50m Rücken gab es für Lisa Marie Berentzik (2005 – 30,37), Mateja Vasic (DLRG Wernigerode / 2003 – 26,98) und Sascha Macht (2006 – 27,3), der mit drei Titeln und insgesamt fünf Medaillen der erfolgreichste Akteur der breit aufgestellten, 30-köpfigen Leipziger Mannschaft war. Über die 100 und 200m Rücken sowie die 200m Lagen hatte er Gold geholt. Auch Lilja Aline Hamann (200m Lagen / Schmetterling) und Aaliyah Schiffel (200m Lagen) kehren als Deutsche Meisterinnen in die Messestadt zurück.
Die Medaillenplatzierungen des Leipziger Teams:
Sascha Macht (2006): 1. 100, 200m Rücken / 200m Lagen | 3. 400m Lagen, 50m Rücken
Lilja Aline Hamann (2006): 1. 200m Lagen / 200m Schmetterling / 100m Schmetterling
Jeanna Vu (2004): 3. 200m Schmetterling
Hannah Vollmer (2005): 2. 100m Schmetterling | 3. 200m Schmetterling
Louis Schubert (2004): 2. 50, 200m Schmetterling / 100m Schmetterling
Kristian Kyziridis (2007): 3. 200m Schmetterling
Aaliyah Schiffel (2006): 1. 200m Lagen | 2. 100m Schmetterling, 50m Brust | 3. 200m Brust
Mateja Vasic (2003): 3. 50, 100, 200m Rücken
Lisa Marie Berentzik (2005): 2. 50m Rücken
Bildnachweis: SSG Leipzig
Leipzigs Nachwuchsschwimmer stocken erneut ihre Ausbeute bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin kräftig auf. Am Freitag kamen sechs weitere Medaillen hinzu, sodass die Bilanz nun bereits auf 18 Podestplätze steigt.
Das Highlight des Tages kam erneut von Lilja Aline Hamann. Wie schon tags zuvor über die 200m Lagen war sie heute auch über die 200m Schmetterling nicht zu schlagen. In 2:16,20 Minuten dominierte sie das Finale im Jahrgang 2006 und ließ die Konkurrenz um mehr als zweieinhalb Sekunden hinter sich.
Die 200m Schmetterling liegen unseren Youngsters! Jeweils Bronze gab es hier für Jeanna Vu (2004 – 2:20,96) und Hannah Vollmer (2005 – 2:23,07), die in ihrem Finale Gesellschaft von einer weiteren SSG-Schwimmerin, Lisa Marie Berentzik (8. – 02:32,55) bekam. Bei den jungen Herren schwamm Louis Schubert (2:04,61) im Jahrgang 2004 zur Silbermedaille. Rang drei gab es bei den 2007ern für Kristian Kyziridis, der sich nach einer starken letzten Bahn in 2:10,62 Minuten beinahe sogar noch Silber geschnappt hätte – nur zwölf Hundertstel fehlten hier. Auch bei ihm war mit Janek Thorben Reyher (8. – 2:20,96) ein weiterer SSG-Schwimmer im Finale mit dabei.
Einen Stammplatz auf dem Podest kann sich langsam Aaliyah Schiffel buchen. Die 2006erin schwamm am Freitag in 2:39,30 Minuten auf Rang drei über die 200m Brust. Es war bereits ihre vierte Medaille in Berlin.
Auch Sascha Macht (2006) konnte in den zurückliegenden Tagen bereits mehrfach glänzen, musste sich aber heute über die 100m Freistil in 52,87 Sekunden nur 17 Hundertstel hinter den Medaillen mit Rang vier zufrieden geben. Ebenso erging es Paul Klass (52,61) im Finale des Jahrgangs 2004. In den weiteren Finals waren Anneliese Schmidt (6. 2007 – 2:28,13) und Karl von Thun (SV Grimma / 7. 2005 – 2:10,91) über die 200m Schmetterling sowie Julius Richard Schüller (7. 2007 – 2:32,32) über die 200m Brust am Start.
In der Teamwertung marschiert die SSG Leipzig damit am dritten Tag in Folge weiter nach vorn. Nun liegt das Team bereits auf Rang sechs der insgesamt 271 Vereine bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften.
Die Leipziger Schwimmtalente haben es auch am Donnerstag bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin krachen lassen. Insgesamt sechs Medaillen durften sie sich um die Hälse hängen und zweimal dabei sogar ganz oben auf dem Podest stehen.
Über die 200m Rücken gelang es Sascha Macht einen goldenen Hattrick einzufahren. In 2:07,24 Minuten schlug er im Finale der 2006er Herren als Erster an und holte damit nach den Triumphen über die 100m Rücken und 200m Lagen seinen dritten Titel in Berlin.
Zuvor hatte bereits Lilja Aline Hamann für großen Jubel gesorgt. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schwamm die SSG-Athletin über die 100m Schmetterling in einem fulminanten Rennen in 1:02,78 Minuten auf Platz eins. Beflügelt davon sicherte sich direkt im nächsten Finale Hannah Vollmer(1:02,03) die Silbermedaille im Finale der 2005er.
Ebenfalls Silber über die 100m Schmetterling gab es für den Junioren-EM-Teilnehmer Louis Schubert(2004 – 55,59) und auch Aaliyah Schiffel durfte sich erneut über Edelmetall freuen. Die 2006erin, die in Berlin schon die 200m Lagen gewann und Zweite über die 50m Brust wurde, krönte sich heute zur Vizemeisterin über die 100m Schmetterling (1:12,15).
Wie schon am Mittwoch über die 100m Rücken lieferten sich die beiden Leipziger Stützpunktkollegen Mateja Vasic (DLRG Wernigerorde) und Tom Thiele (SV Grimma) auch heute auf der doppelten Distanz einen Kampf um Bronze. Am Ende hatte Mateja in 2:06,61 Minuten die Hand erneut vor Tom (2:07,36) an der Wand.
Sieben weitere SSG-Youngster durften heute in den Finals ran. Über die 100m Schmetterling standen Nele Clauß (6. 2008 – 1:07,13), Jeanna Vu (6. 2004 – 1:03,59), Anneliese Schmidt (8. 2007 – 1:06,78) und Kristian Kyziridis (4. 2007 – 59,72) im Endlauf. Antonia Schirmer (6. 2004 – 2:23,74), Nathan Gerds (5. 2007 – 2:15,32) und Leonard Lehmann (7. 2008 – 2:23,61) waren über die 200m Rücken im Einsatz. Jonas Clauß (7. 2004 – 4:07,36) vertrat die SSG in den Finals über die 400m Freistil und Julius Richard Schüller (8. 2007 – 1:11,35) setzte heute über die 100m Brust den Schlusspunkt.
Insgesamt kann das Leipziger Team damit bisher zwölf Medaillen verbuchen. In der Team-Wertung klettert die SSG Leipzig einen Rang nach oben auf den siebten Platz der mehr als 270 Vereine aus ganz Deutschland.
Leipzigs Schwimmtalente machen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin bundesweit auf sich aufmerksam. Am Mittwoch konnten sie vier weitere Medaillen einfahren, drei davon glänzten sogar golden.
Einen überragenden Tag erwischte Sascha Macht. Nachdem das SSG-Talent tags zuvor über die 400m Lagen schon Bronze geholt hatte, legte er heute auf der 200m-Distanz eine ordentliche Schippe drauf. In 2:06,97 Minuten sicherte er sich im Jahrgang 2006 überlegen die Goldmedaille. Beeindruckend: Die Zeit hätte auch bei allen älteren Jahrgängen zum Podest gereicht. Wenig später fuhr Sascha auch über die 100m Rücken (59,12) den Meistertitel ein und profitierte hierbei davon, dass sein Berliner Konkurrent Vincent Passek, nachdem er als Erster angeschlagen hatte, wegen eines Fehlers beim Start disqualifiziert wurde.
Zuvor hatte bereits Aaliyah Schiffel eine Glanzvorstellung abgeliefert. Ebenfalls im Jahrgang 2006 schwamm die SSG-Athletin in 2:21,45 Minuten zum Sieg über die 200m Lagen und damit ihrer zweiten Medaille in Berlin. Am Dienstag gab es für das Multitalent bereits Silber über die 50m Brust.
Komplettiert wurde der Medaillenregen durch den seit dieser Saison in Leipzig trainierenden Mateja Vasic (DLRG Ortsgruppe Wernigerode), der über die 100m Rücken in 58,74 Sekunden direkt vor seinem Stützpunktkollegen Tom Thiele (SV Grimma – 59,03) Bronze einfuhr.
In den weiteren Finals schrammte Lisa Marie Berentzik (2005 – 1:05,39) über die 100m Rücken als Vierte knapp am Podest vorbei. Nahezu im Gleichflug belegten Lilja Aline Hamann (01:05,83) und Eva Alexandra Saretz (1:05,87) über diese Strecke bei den 2006ern die Plätze fünf und sechs. Ebenfalls Rang sechs gab es zudem für Jeanna Vu (2004 – 2:24,63) und Kristian Kyziridis (2007 – 2:19,09) über die 200m Lagen sowie Nathan Gerds (2007 – 1:04,47) über die 100m Rücken. Auch Olivia Nala Wenzl (2008, 1:08,91), Antonia Schirmer (2004 – 1:06,72) und Laurin Borkenhagen(2004 – 01:00,89 | alle 7. 100m Rücken) sowie Jonas Clauß (2004 | 8. 200m Freistil 1:58,00) durften sich heute in den Finals präsentieren. Sie alle trugen dazu bei, dass die SSG Leipzig in der Team-Wertung aktuell den achten Platz unter mehr als 270 Vereinen belegt.