Mitgliederversammlung am 18. März 2025

Liebe Mitglieder des Postschwimmverein Leipzig e.V.,

wir möchten Euch hiermit recht herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einladen.

Die Mitgliederversammlung wird wie folgt stattfinden:

Wann:                 Dienstag, 18. März 2025 um 17.30 Uhr

Wo:                      Wassersportzentrum Leipzig; Mainzer Straße 4, 04109 Leipzig

                              Seminarraum im Keller

Vorläufige Tagesordnung:

  1.        Begrüßung/Genehmigung der Tagesordnung
  2.        Bericht des Vorstandvorsitzenden
  3.        Bericht Vorstand Sport
  4.        Bericht Vorstand Finanzen
  5.        Bericht der Kassenprüfer
  6.        Diskussion zu den Berichten
  7.        Entlastung des Vorstandes
  8.        Ausblick 2025 und Sonstiges

 

Mit einem Achtungserfolg starten die Teams der SSG Leipzig ins neue Jahr: Bei der traditionellen Wahl zu Leipzigs Sportlerinnen und Sportlern des Jahres 2024 landeten die Bundesliga-Damen der Schwimmstartgemeinschaft auf einen starken dritten Platz. In der Kategorie Herren wackelten die SSG-Männer auf dem vierten Rang am Podium. Zu den Teams des Jahres wurden in beiden Kategorien die Mannschaften von RB Leipzig gewählt.

Die SSG Leipzig ist eines der wenigen Leipziger Teams, die in ihrer Sportart sowohl bei den Damen als auch den Herren in der 1. Bundesliga mitmischen. Bei den Mannschaftsmeisterschaften im zurückliegenden Dezember behaupteten sich die Schwimm-Asse aus der Messestadt gegen starke bundesweite Konkurrenz und machten mit Platz neun bei den Damen und Platz zehn bei den Herren den Klassenerhalt klar.

Dabei stellten die SSG-Schwimmerinnen in der 1. Bundesliga eines der jüngsten Teams aller teilnehmenden Mannschaften. Und dass mit ihnen auch in Zukunft gerechnet werden darf, zeigten kurz darauf die Nachwuchsmannschaften der SSG Leipzig mit beeindruckenden vier Titeln bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend. Auf den Erfolgen von 2024 wird sich jedoch nicht ausgeruht: Im heimischen Trainingsbecken wird bereits wieder Tag für Tag intensiv daran gearbeitet, auch 2025 wieder von sich reden machen zu können.

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

478 Teilnehmer und knapp 550 Zuschauer erlebten am vergangenen Sonntag spannende und erfolgreiche Wettkämpfe beim Weihnachtsschwimmfest des Post SV Leipzig e.V. im Leipziger Wassersportzentrum. Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern und fleißigen Kuchenbäckern bedanken, die uns zum Gelingen dieses reibungslos abgelaufenen Wettkampfes unterstützt haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut, das mit Abstand größte Weihnachtschwimmfest aller Zeiten zu erleben. Insgesamt haben wir 1707 Meldungen am 3. Advent gesehen.

Wir wünschen allen Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025 .

Leipzigs Schwimmtalente sind bundesweit erneut ganz vorn zu finden: Nachdem die SSG Leipzig bereits bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Sommer die Teamwertung gewann, bestätigten die SSG Youngsters dieses Bild am Wochenende in Wuppertal auch bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend. In vier der acht Wertungsklassen gingen die Titel an die Talente aus der Messestadt.

Besonders erfolgreich war die Jugend D, die sowohl bei den männlichen als auch weiblichen Schwimmern Gold gewann. Die männliche Jugend B und die männliche Jugend A sicherten sich ebenfalls den Titel Deutscher Meister, während die weibliche Jugend B und die weibliche Jugend C als Vizemeister glänzten. Die männliche Jugend C komplettierte das starke Gesamtergebnis mit einem hervorragenden dritten Platz. Die weibliche Jugend B erreichte mit großem Teamspirit Platz fünf, trotz der Herausforderung, mit nur vier Schwimmerinnen antreten zu müssen. 

Ein besonderes Highlight lieferte die männliche Jugend A: Mit einer Gesamtzeit von 18:56,12 Minuten kam das Team bis auf nur drei Sekunden an den deutschen Allzeitrekord des Potsdamer SV aus dem Jahr 2022 heran. In einem Wettkampf, bei dem Teamgeist, Vielseitigkeit und Präzision entscheidend sind, konnten somit sieben der acht SSG-Mannschaften einen Podestplatz erreichen – kein anderer Verein konnte in Wuppertal derart stark abräumen.

Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend werden traditionell über fünf Staffeln zu je 4×100 Meter in den Disziplinen Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen ausgetragen. Hier überzeugten die Leipziger Teams nicht nur durch starke Einzelleistungen, sondern vor allem durch optimale Staffelwechsel und eine hervorragende Teamleistung. „Die Leistungen unserer Mannschaften sind beeindruckend und zeigen, was durch Zusammenhalt und gemeinsames Engagement möglich ist. Dass wir in diesem Jahr mit allen acht Mannschaften vertreten waren und sieben Podestplätze erreicht haben, ist ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland“, so der Vorstand der SSG Leipzig. LSP-Trainer Sebastian Zechlin ergänzt: „Die gezeigten Leistungen übertreffen unsere Erwartungen und unterstreichen das Potenzial der Schwimmer. Besonders beeindruckend war der gemeinsame Einsatz und die Konzentration, die alle Teams ausgezeichnet haben.“

Die SSG Leipzig vereint Talente aus sieben Schwimmvereinen – Postschwimmverein, SSV Leutzsch, SV Automation, SV Handwerk, SV Miltitz, SC Riesa und SC DHfK – und bildet ein starkes Fundament für den Schwimmsport in der Region. Die diesjährige Leistung bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend bestätigt die hervorragende Nachwuchsarbeit und den Teamgeist, der die SSG Leipzig auszeichnet.

Dass die Leipziger Talente auch auf dem besten Weg sind, den Sprung in den Erwachsenenbereich in Angriff zu nehmen, haben mehrere von ihnen bereits eine Woche zuvor gezeigt, als sie die „Großen“ tatkräftig bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Erwachsenen unterstützten. Hier gelang es sowohl den Damen als auch den Herren der SSG Leipzig mit den Gesamtplätzen 9 bzw. 10 sich in der 1. Schwimm-Bundesliga zu behaupten und so den Klassenerhalt zu sichern. Auch im kommenden Jahr werden die Teams der SSG also im Oberhaus des Deutschen Schwimmsports antreten. Zum Ende des Jahres haben damit sowohl die Erwachsenen als auch die jungen Talente der SSG Leipzig einmal mehr die Position der Elsterstadt als einer der besten Schwimmstandorte Deutschlands unter Beweis gestellt. 

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Liebe Mitglieder,

am 15. Dezember richtet unser Verein das vereinseigene Weihnachtsschwimmfest aus. Da wir in diesem Jahr auch wieder für die Verpflegung an dem Wettkampftag sorgen wollen, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.

Wer uns also helfen will und eine Kuchen backen möchte, meldet sich bitte bis zum 12. Dezember 2024 bei:

Jörg Färber

E-Mail: joerg-faerber@gmx.de

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Besonderer Weihnachts-Geschenke Tipp:

Unser Vereinsmitglied, Feuerwehrmann, Fernsehkoch und Kochbuch- Auto  Jörg Färber wird auch dieses Jahr den Kuchenbasar unterstützen  Ihr habt am 15.12. die Möglichkeit sein aktuelles “ Leipzig Kochbuch“ handsigniert und mit Widmung zu erwerben. Von den Einnahmen fließt auch dieses Jahr wieder ein Teil der Einnahmen direkt im die Spendenbox des Post- Schwimmvereins . 

Mit zwei Medaillen und einem neuen Deutschen Altersklassenrekord im Gepäck kehren die Schwimm-Asse der SSG Leipzig von den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2024 aus Wuppertal zurück.  Unter anderem bestätigte Timo Sorgius am Wochenende mal wieder seinen Platz in der nationalen Spitze über die 200m Freistil. In einem packenden Finale schwamm der Leipziger Olympiafinalist in 1:45,94 Minuten zur Silbermedaille. Gerade einmal sechs Hundertstel trennten Sorgius, der auf den letzten Metern regelrecht den Turbo zündete, dabei vom Titel.

Für einen Glanzmoment sorgte zudem die 31-jährige Daniela Karst, die im zurückliegenden Jahr neu zur SSG Leipzig gestoßen war und die Youngsters des Teams auch bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften stark unterstützte. Über die 200m Schmetterling sicherte sie sich in 2:14,30 Minuten die Bronzeplakette und damit ihre erste Medaille überhaupt auf der nationalen Bühne. Direkt hinter ihr schlug dabei in 2:14,55 Minuten mit Hannah Vollmer auf Rang vier eine weitere SSG-Schwimmerin an.

Vierte Plätze gab es im Laufe des Meisterschaftswochenendes auch für Daniela Karst über die 100m Schmetterling (1:01,04), für Aaliyah Schiffel (1:02,73) über die 100m Lagen sowie für den Youngster Mitja Bauer jeweils über die 50m Rücken (24,43) und 100m Rücken (53,49). Schon im Vorlauf über die 50m Rücken hatte letzterer ein Ausrufezeichen gesetzt und in 24,42 Sekunden einen neuen Deutschen Altersklassenrekord bei den 16-Jährigen aufgestellt. Zudem wurde Bauer Fünfter über die 200m Rücken und belegte über die 1500m Freistil in der offenen Klasse den achten Platz.

Mit von der Partie war in Wuppertal auch der Deutsche Rekordhalter David Thomasberger, der über die 100m Schmetterling (53,67) sein stärkstes Einzelergebnis einfuhr. Weitere Platzierungen in den A-Finals gab es zudem für Hannah Vollmer (6. – 100m Schmetterling), Selina Müller (7. – 50m Freistil), Emma Luise Breuer (7. – 200m Brust), Aaliyah Schiffel (7. – 200m Lagen) und Louis Schubert (8. – 200m Schmetterling).

Der Leipziger Olympiaschwimmer Marek Ulrich war bei den Titelkämpfen wegen leichter Verletzungsprobleme nur über eine Nebenstrecke und als Staffelschwimmer im Einsatz. Er nimmt nun ebenso wie die weiteren SSG-Asse die Ende November stattfindenden Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Essen ins Visier.

Bild rechts: Tino Henschel

Leipzigs Schwimmtalente mischen nicht nur in Deutschland vorne mit, sondern auch auf der internationalen Bühne! Eindrucksvoll stellte das in den vergangenen Tagen Selina Müller unter Beweis: Bei den Junioren-Europameisterschaften im litauischen Vilnius durfte die Freistilspezialistin drei Medaillen feiern.

Als wichtige Kraft in den deutschen Staffeln schwamm sie mit den deutschen Damen über die 4x100m Freistil im Finale zu Bronze. Zudem verhalf sie der gemischten 4x100m Freistilstaffel zum Einzug in den Endlauf, in dem das Quartett Vize-Europameister wurde – auch Selina erhielt für ihren Einsatz im Vorlauf eine Silbermedaille. Über die 4x200m Freistil gab es für Selina ebenfalls dank des Vorlaufeinsatzes eine Bronzemedaille. Zudem gelang ihr bei ihrem Einzelstart über die 100m Freistil der Sprung ins Halbfinale.

Eine intensive Woche hatte auch Selinas SSG-Kollege Sascha Macht, der über die international hart umkämpften 100m Schmetterling und Freistil im Einsatz war und über die 200m Lagen den Sprung unter die Top 20 der besten Talente des Kontinents schaffte. Wichtig waren zudem seine Einsätze in den deutschen Staffeln: Mit dem 4x100m Freistilquartett des Deutschen Schwimm-Verbands schwamm Sascha sogar auf den fünften Platz mit gerade einmal hauchdünnen 0,2 Sekunden Rückstand auf die Podestplätze. Zudem verhalf das Multitalent der deutschen 4x100m Lagenstaffel zum souveränen Finaleinzug mit der schnellsten Vorlaufleistung.

„Für Selina, die ja als Nachrückerin für ins Team gekommen ist, war das natürlich eine tolle Erfahrung und sie hat mit den Ergebnissen bewiesen, dass man mit der Nominierung alles richtig gemacht hat“, erklärt SSG-Vorstand Matthias Macht, der extra nach Vilnius gereist war, um die deutschen Talente vor Ort zu unterstützen. „Auch Sascha hat mit Bestzeiten in den Staffelrennen gezeigt, was in ihm steckt, auch wenn er in den Einzelstrecken etwas über seinen eigenen Top-Leistungen blieb. Mit den Bestzeiten wäre es jeweils in die Halbfinals oder sogar Finals gegangen, was auch hier zeigt, dass er in Schlagdistanz zur internationalen Konkurrenz seines Alters liegt.“

Die Ergebnisse der Leipziger Talente machen Lust auf Schwimmsport – und der große Höhepunkt des Jahres steht ja noch aus: Ab Ende des Monats sind die beiden Leipziger Schwimm-Asse Timo Sorgius und Marek Ulrich bei den Olympischen Spielen in Paris im Einsatz und werden dort ebenfalls die Messestadt auf der internationalen Bühne des Sports vertreten.

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Drei intensive Wettkampftage liegen hinter den jüngsten Talenten des Leipziger Schwimmstützpunktes, doch die Anstrengungen haben sich gelohnt: Mit einem Gesamttitel und insgesamt fünf Podestplatzierungen im Gepäck sind die Youngsters der Jahrgänge 2012 und 2013 von den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften aus Braunschweig zurückgekehrt. 

Gefragt war dabei Vielseitigkeit: Auf dem Programm standen für alle Teilnehmenden sieben Strecken. Für die dabei erzielten Leistungen gab es Punkte, die am Ende addiert wurden. Dass es dabei auf ausgeglichene Fähigkeiten ankommt, stellte Tom Bodusch im Jahrgang 2012 eindrucksvoll unter Beweis: Mit starken Leistungen wurde er Deutscher Mehrkampfmeister bei den Rückenschwimmern. Bereits im Vorjahr war dem SSG-Talent dieses Kunststück gelungen. Dabei gab es für das Leipziger Team sogar doppelten Grund zur Freude, denn auch Platz zwei ging in dieser Wertung an einen Youngster aus der Messestadt: Die Silbermedaille sicherte sich Mick Günter Birgel. Gleiches gelang im Jahrgang 2013 dem Rücken-Spezialisten Jasper Müller sowie bei den 2012ern im Kraulmehrkampf Daniel Severyuk. Abgerundet wurde die Medaillenausbeute durch den dritten Platz von Fabian Brauer im Schmetterling-Mehrkampf des Jahrgangs 2013.

Besonders bemerkenswert: Bei 51 Einzelstarts über die Strecken ab 50m erzielten die Leipziger Talente 39 neue persönliche Bestzeiten! Ein Zeichen dafür, dass der Weg, den sie mit ihren Trainerinnen Dagmar Hase und Anne-Katrin Neumann eingeschlagen haben, in die richtige Richtung führt. 

Die Platzierungen der Leipziger Talente bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften 2024:

  • 1. Tom Bodusch – 2012 – Rücken – SSG Leipzig e.V. – 2819 Punkte
  • 2. Mick Günter Birgel – 2012 – Rücken –  SSG Leipzig e.V. – 2452 Punkte
  • 2. Jasper Müller – 2013 – Rücken – SSG Leipzig e.V. – 1794 Punkte
  • 2. Daniel Severyuk – 2012 – Kraul –  SSG Leipzig e.V. – 2444 Punkte
  • 3. Fabian Brauer – 2013 – Schmetterling – SSG Leipzig e.V. – 1755 Punkte
  • 4. Antonia Möschke – 2013 – Schmetterling –  SSG Leipzig e.V. – 2174 Punkte
  • 5. Caspar Valentin Zens – 2012 – Schmetterling – SV Automation e.V. – 1840 Punkte
  • 6. Justus Richter – 2013 – Brust – SSG Leipzig e.V. – 1409 Punkte
  • 12. Helena Sophie Haupt – 2012 – Rücken – SSG Leipzig e.V. – 2471 Punkte
  • 14. Phoebe Lißner – 2013 – Rücken – SSG Leipzig e.V. – 2155 Punkte

Bildnachweis: „SSG Leipzig“

Schwer bepackt kehren Leipzigs Schwimmtalente von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften aus Berlin zurück: Beeindruckende 49 Medaillen, neun Meistertitel und oben drauf noch den Sieg in der Teamwertung bringen die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer mit nach Hause. Ein Rekordergebnis, bei dem besonders der erste Platz im Teamranking der mehr als 300 Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet für die SSG Leipzig hervorzuheben ist. 

An den letzten beiden Wettkampftagen durfte die SSG-Youngsters stolze 19 Podestplätze bejubeln. Zwei weitere Titel fügte so zum Beispiel im Jahrgang 2010 Elias Himmelsbach seiner Sammlung hinzu. Er gewann am Wochenende die 400m Freistil und 100m Schmetterling. Insgesamt kam er damit in Berlin auf starke fünf Podestplätze. Sogar sechs Medaillen gab es für Limaris Dix (2007), der sich am Wochenende noch zweimal Silber (400m Freistil, 100m Schmetterling) und einmal Bronze (50m Freistil) schnappen konnte. Mit dem Meistertitel über die 200m Lagen und dem zweiten Rang über die 200m Brust schraubte Aaliyah Schiffel (2006) ihre Bilanz auf vier Medaillen. Sie hatte bereits zuvor einmal Gold und Bronze auf dem Konto.Deutsche Jahrgangsmeisterin darf sich zudem Selina Müller nennen, die über die 50m Freistil im Jahrgang 2006 nicht zu schlagen war. 

Zuwachs gab es auch in der Medaillensammlung von Carlotta Waizmann (2009) mit Silber über die 100m Schmetterling und Bronze über die 200m Lagen. Sie bringt damit fünf Medaillen aus Berlin mit nach Hause. Den Silber-Hattrick über die Rückenstrecken machte Fanny Madita Milbach im Jahrgang 2011 perfekt. Nachdem sie bereits über die 200m-Strecke auf Rang zwei geschwommen war, wurde sie auch Vize-Meisterin über die 50 und 100m Rücken. Silberplaketten gab es zudem für Emma Färber (2011 – 200 Lagen), Anna Franziska Hunger (2011 – 200m Brust) und Luise Kotte (2007 – 200m Brust), die zudem Dritte über die 100m Rücken wurde. Auch Sascha Macht (2006 – 50m Rücken),  Emma Luise Breuer (2009 – 200m Brust) und Mercedesz Lißner (2010 – 100m Schmetterling) fügten ihren Edelmetallsammlungen Bronzemedaillen hinzu.

Neben der reinen Medaillenausbeute stimmt auch deren Verteilung optimistisch: Fast zwei Drittel der 31 Leipziger Talente schaffte in Berlin den Sprung unter die deutschen Top Drei ihres Jahrgangs, meist sogar mehrfach. Hinzu kommen beeindruckende 129 neue persönliche Bestzeiten. Der Leipziger Schwimmsport ist also bestens aufgestellt für die Zukunft!

Bergfest bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin! Nach drei von fünf Wettkampftagen haben die Talente der SSG Leipzig bereits satte 30 Medaillen auf dem Konto. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr hatte das Team aus der Elsterstadt nach allen Wettkampftagen 35 Plaketten mit Heim gebracht. Man ist also auf dem besten Weg dieses Ergebnis zu übertreffen. Das macht sich auch in der Teamwertung erkennbar: Hier führt die SSG Leipzig klar vor dem Team des Bundesstützpunkts Magdeburg das Ranking der mehr als 300 Vereine aus ganz Deutschland an.

Auch am Donnerstag und Freitag waren die SSG-Talente Stammgäste auf dem Podium. Ganz oben stehen durfte so zum Beispiel Elias Himmelsbach, der im Jahrgang 2010 die 50m Schmetterling (26,71) gewann und zudem Vizemeister über die 200m Lagen (2:14,89) wurde. Doppelt prämiert wurde auch Arnim Hesse, der frischgebackene Deutsche Jahrgangsmeister über die 200m Rücken (2:09,89) in der AK 15. Er baute seine Medaillensammlung mit Bronze über die 400m Lagen (4:45,04) aus. Stark präsentierten sich auch die Leipziger Brustschwimmerinnen. Emma Luise Breuer (2009 – 1:10,83) und Aaliyah Schiffel (2006 – 1:11,31) hielten die gleichaltrige Konkurrenz über die 100m Brust auf Distanz. 

Doppelter Vizemeister wurde Luis Pepe Baumeister (2009) mit jeweils Silber über die 200m (2:11,84) und 400m Lagen (4:43,02). Zweimal Edelmetall gab es am Donnerstag und Freitag zudem für Limaris Dix mit Silber über die 50m Schmetterling (25,22) und Bronze über die 200m Freistil (1:51,53). Auf Rang zwei schwammen auch Fanny Madita Milbach (200m Rücken 2011 2:28,08) sowie über die 400m Lagen Janek Thorben Reyher (2007 – 4:33,95), Sophie Luschnitz (2008 – 5:04,23), Emma Färber (2011 – 5:11,52) und Carlotta Waizmann (2009 – 5:06,29). Carlotta sprintete zudem über die 50m Schmetterling (28,49) zu Bronze und Emma schwamm über die 200m Rücken (2:28,63) auf Platz drei.

Bronzeplaketten sicherten sich an den zurückliegenden beiden Finaltagen Anna Franziska Hunger (400m Lagen -2011 5:11,62), Nathan Gerds (200m Rücken – 2007 – 2:07,96), Sascha Macht (200m Rücken – 2006 – 2:05,57) und Luise Kotte (100m Brust – 2007 – 1:12,61). Wir dürfen nun gespannt sein, welche Top-Leistungen uns am Samstag und Sonntag noch erwarten!