35 Medaillen! SSG Leipzig bei Deutschen Jahrgangsmeisterschaften unter den Top Drei 

Mit beeindruckenden 35 Medaillen im Gepäck kehren die Talente des Leipziger Stützpunkts von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften aus Berlin zurück an die Elster. Damit konnte das Vorjahresergebnis um satte neun Podestplätze übertroffen werden. Wie schon 2022 belegte die SSG Leipzig in der inoffiziellen Teamwertung der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften den dritten Platz von 289 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Am letzten Wettkampftag konnte unter anderem Limaris Dix seine Medaillensammlung ausbauen. Er sicherte sich im Jahrgang 2007 in 23,59 Sekunden den Titel über die 50m Freistil und wurde zudem in 55,48 Sekunden Zweiter über die 100m Schmetterling. Sogar Gold über diese Strecke gab es für Elias Himmelsbach (SV Automation), der im Jahrgang 2010 nach 1:02,74 Minuten als schnellster Schwimmer Deutschlands anschlug. Noch drei weitere Podestplätze wurden über die 100m Schmetterling errungen: So glänzte Sascha Macht (54,96) mit Silber im Jahrgang 2006. Bei den Damen schwammen Carlotta Waizmann (2009 – 01:03,29)  und Hannah Vollmer (2005 – 01:03,74) jeweils zu Bronze. Platz drei sicherte sich zudem Arnim Hesse (2009 – 01:01,65) über die 100m Rücken. 

Sieben weitere Leipziger Talente durften sich am letzten Wettkampftag noch in den Finals präsentieren. Über die 100m Schmetterling standen Mercedesz Lißner (5. – 2010 – 01:07,28), Nele Clauß (6. – 2008 – 01:05,24), Justus Georg Schüller (7. – 2010 – 01:08,07) und Kristian Kyziridis (8. – 2007 – 57,82) in den Endläufen. Für Luise Kotte (7. – 2007 – 01:07,01) und Nathan Gerds (8. – 2007 – 01:03,57) gab es Einsätze in den Finals über die 100m Rücken und Selina Müller (5. – 2006 – 00:26,41) sprintete über die 50m Freistil unter Deutschlands Top Five.

Bildnachweis: SSG Leipzig

In den zurückliegenden Tagen glänzte Aaliyah Schiffel beiden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin bereits mit dem Titel über die 100m Brust und Silber auf der 50m-Strecke. Heute verdoppelte die SSG-Schwimmerin. Über die 200m Lagen holte sich Schiffel in 2:18,70 Minuten ihr zweites Gold im Jahrgang 2006. Nur wenig später legte sie Silber über die 200m Brust (2:32,77) nach. Das dürfte ihr Selbstbewusstsein für die im Juli anstehenden Junioren-Europameisterschaften geben.

Deutsche Vize-Jahrgangsmeisterin über die 200m Brust wurde auch Emma Luise Breuer. In einem packenden Finale im Jahrgang 2009  schlug sie in 2:36,96 Minuten als Zweite an. Weitere Medaillen gab es heute zudem für Sascha Macht (2006 – 50m Rücken – 27,03), Limaris Dix (2007 – 400m Freistil – 4:03,63) und Luise Kotte (2007 – 200m Brust – 2:33,07), die allesamt Bronze einfahren konnten. 

Nah dran am Podest waren mit vierten Plätzen über die 50m Rücken zudem Arnim Hesse (2009 – 29,05) und Smilla Maria Milbach (2008 – 30,51). Der Sprung in die Finals war heute auch Sophie Luschnitz (5. – 2008 – 2:41,32) über die 200m Brust sowie Carlotta Waizmann (6. – 2009 – 31,44) und Selina Müller (6. – 2006 – 30,31) über die 50m Rücken gelungen.

Insgesamt ist die Medaillenausbeute der Leipziger Schwimmtalente damit nun schon auf 28 Medaillen angewachsen. Damit konnte bereits jetzt das bereits beachtliche Vorjahresergebnis überboten werden, als das Team mit 25 Plaketten an die Elster zurückkehrte.

Bildnachweis: SSG Leipzig

Die Leipziger Schwimmtalente konnten ihre Edelmetallausbeute am dritten Wettkampftag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2023 auf 22 Medaillen schrauben. Dabei beeindruckten unter anderem die jungen Brustschwimmerinnen. So gelang es Aaliyah Schiffel, die als schnellstes deutsches Talent über die 100m Brust bereits für die Junioren-EM nominiert ist, heute in 1:10,23 Minuten den Jahrgangstitel bei den 2006ern davonzutragen.

Kurz zuvor hatte bereits Emma Luise Breuer (Foto) für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Im packend spannenden Finale des Jahrgangs 2009 hatte die junge SSG-Athletin am Ende nach 1:12,32 Minuten haarscharf die Hand als Erste an der Wand und darf sich nun Deutsche Jahrgangsmeisterin nennen. Seine bereits dritte Medaille in Berlin sicherte sich Limaris Dix, der bei den 2007ern in 1:52,86 Minuten zu Silber über die 200m Freistil schwamm. Stark präsentierte sich die Leipziger Truppe auch über die 400m Lagen, bei denen insgesamt vier Medaillen abgeräumt werden konnten. Für Carlotta Waizmann (2009 – 05:01,46), Lius Pepe Baumeister (2009 – 04:52,10), Janek Thorben Reyher (2007 – 4:37,64) und Elias Himmelsbach (2010 – SV Automation – 4:58,99) gab es hier jeweils Bronze.

Aber auch das Pech war heute mit im Spiel. So gab es insgesamt fünf vierte Plätze für die Truppe aus der Messestadt. Besonders knapp war es bei Sascha Macht, der über die 200m Freistil in 1:52,30 Minuten nur um vier Hundertstel am Podest vorbeischrammte. Über die 100m Brust ereilte dieses Schicksal Lius Pepe Baumeister (2009 – 1:10,82) und Sophie Luschnitz (2008 – 1:13,06) und über die 400m Lagen schwammen Ronja Stodolka (2010 – 5:17,02) und Luise Kotte (2007 – 5:02,28) jeweils auf Platz vier. 

Abgerundet wurde der Wettkampftag durch sechs weitere Finalqualifikationen, die auf die Konten von Olivia Nala Wenzl (2008 – 6. 400m Lagen – 05:15,14), Ben Bodusch (2008 – 6. 400m Lagen – 4:46,32), Sanamea Glatzel (2008 – 7. 100m Brust  – 1:15,05), Mercedesz Lißner (2010 – 7. 400m Lagen – 05:23,13), Kristian Kyziridis (2007 – 8. 200m Freistil – 1:58,97) und Tessa Hamann (2009 – 8. 400m Lagen – 05:22,56) gingen.

Bildnachweis: SSG Leipzig

Die Leipziger Talente lassen es bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften erneut krachen: Satte fünf Titel konnten sie am Mittwoch einfahren. Besonders stark präsentierte sich dabei der SSG-Youngster Sascha Macht, der im Jahrgang 2006 sowohl die 200m Lagen (2:04,51) als auch die 50m Schmetterling (24,83) für sich entschied. 

Im Schmetterlingsprint triumphierten mit Elias Himmelsbach (2010 – 27,50) und Limaris Dix (25,09) zwei weitere Leipziger. Für Limaris war es nach seinem gestrigen Sieg über die 100m Freistil bereits der zweite Titel in Berlin. Elias (SV Automation) hatte heute vor seinem Sieg im Sprintfinale bereits Silber über die 200m Lagen (2:20,29) geholt. Den Ausklang des Leipziger Goldregens bescherte im letzten Event des Tages Arnim Hesse (2:13,03), der in 2:13,03 Minuten den Titel über die 200m Rücken im Jahrgang 2009 holte. Eine weitere Medaille gab es zudem für Carlotta Waizmann, die über die 50m Schmetterling in 28,25 Sekunden als Dritte anschlug.

Nah dran am Podest waren in den weiteren Finals Lius Pepe Baumeister (200m Lagen – 2009 – 2:15,92) und Nathan Gerds (200m Rücken – 2007 – 2:09,78), die jeweils vierte Plätze belegten. Finaleinsätze gab es heute auch für Luise Kotte (2007 2:22,40), Leonard Lehmann ( beide 5. 200m Rücken / 2008 – 02:13,43), Henry Harnisch (6. 200m Rücken – 2010 – 2:27,15), Hannah Vollmer (6. 50m Schmetterling – 2005 – 28,45) sowie Alexander Belyavskiy (SC DHfK – 7. 50m Schmetterling – 2010 – 29,93). Den Sprung unter die Top Acht schaffte zudem über die 800m Freistil Janek Thorben Reyher (6. – 2007 – 8:35,76). 

Nach zwei Wettkampftagen hat das Leipziger Team nun schon beeindruckende 15 Medaillen auf dem Konto und konnte in der Mannschaftswertung den dritten Platz behaupten.

Bildnachweis: SSG Leipzig

Fulminanter Auftakt für die Schwimmtalente des Stützpunkts Leipzig bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2023. Am ersten Tag der Titelkämpfe in Berlin gab es insgesamt acht Medaillen für die Crew aus der Messestadt. Das Highlight setzte dabei Limaris Dix. In der Altersklasse 2007 konnte sich der Youngster von der SSG Leipzig über die 100m Freistil in 51,22 Sekunden zum neuen Deutschen Jahrgangsmeister krönen.

Schnell unterwegs waren auch Sascha Macht (51,17) und Selina Müller (56,26), die bei den 2006ern jeweils Vizemeister über die 100m Freistil wurden. Gleiches gelang zudem Aaliyah Schiffel (2006 – 32,73) und Lius Pepe Baumeister (2009 – 31,66) über die 50m Brust. Schiffel schrammte dabei nur sechs Hundertstel an der Wiederholung ihres Vorjahrestriumphes vorbei. Eine herausragende Premiere bei Deutschen Jahrgangsmeisterschaften feierte Elias Himmelsbach vom SV Automation. Bei den Jüngsten im Jahrgang 2010  holte er in 2:17,39 Minuten Silber über die 200m Schmetterling. Zum Ende des Tages kratzte er als Vierter über die 100m Freistil in 57,81 Sekunden an einer weiteren Medaille. Der Sprung aufs Podest gelang am Dienstag zudem Carlotta Waizmann (2009 – 2:20,21) und Nele Clauß (2008 – 2:22,98), die über die 200m Schmetterling jeweils Bronze holten.

Insgesamt 15 Mal stand das Team aus Leipzig am Dienstag in den Finals. Nah dran an den Medaillen waren hier Luise Kotte (2007 – 33,63) und Kristian Kyziridis (2007 – 2:06,13), die über die 50m Brust bzw. 200m Schmetterling auf Platz vier landeten. Abgerundet wurde der gelungene Auftakttag in Berlin durch die Finalteilnahmen von Sophie Luschnitz (5. – 2008 – 34,17) und Emma Luise Breuer (6. – 2009 – 34,27) über die 50m Brust sowie Mercedesz Lißner (5. – 2010 – 2:29,76), Justus Georg Schüller (5. – 2010 – 2:30,20) und Janek Thorben Reyher (7. – 2007 – 2:09,83) über die 200m Schmetterling. In der Teamwertung liegt die SSG Leipzig damit nach dem ersten Wettkampftag auf einem starken dritten Platz hinter den Bundesstützpunkten aus Essen und Magdeburg.

Es ist wieder soweit! Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin schwimmen ab Dienstag die besten Nachwuchstalente der Republik um Titel und Medaillen. Der Leipziger Stützpunkt ist mit einem großen, vielversprechenden Team vertreten. 

Insgesamt 32 junge Schwimmerinnen und Schwimmer aus der Messestadt reisen zu den bis Samstag laufenden Titelkämpfen – das zweitgrößte Team überhaupt. Nur vom Bundesstützpunkt in Magdeburg werden mehr Aktive an den Start gehen. Doch nicht nur die Quantität der Leipziger Truppe lässt auf vielversprechende Ergebnisse hoffen. Im zurückliegenden Jahr glänzte die Mannschaft mit 25 Medaillen, in der Teamwertung belegte die SSG Leipzig zudem einen starken dritten Platz von insgesamt mehr als 250 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet. 

Als amtierende Deutsche Jahrgangsmeisterin über die 50m Brust wird Aaliyah Schiffel in Berlin über die Bruststrecken erneut mit zu den Favoritinnen zählen. Auch die 2022er Vize-Champions Lilja Aline Hamann, Carlotta Waizmann, Kristian Kyziridis, Sophie Luschnitz, Arnim Hesse und Sascha Macht steigen auch diesmal bei der DJM auf die Blöcke.

Nach einer intensiven Saison und etlichen harten Trainingseinheiten sind die Leipziger Talente nun bereit für die Jagd auf Bestzeiten, Finalplätzen und Edelmetall. Rückenwind bekommen sie dabei übrigens diesmal von der  Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Stephan Müller-Dürwald & Kollegen, die das DJM-Team als Eventsponsor unterstützt.

Nicht nur bei den Erwachsenen wird die SSG Leipzig in diesem Jahr auf der internationalen Bühne vertreten sein, sondern auch dem deutschen Nachwuchsnationalteam gehört ein Gesicht der Leipziger Schwimmfamilie an. Die 17-jährige Aaliyah Schiffel (SC Riesa) wurde vom Deutschen Schwimm-Verband ins Team für die Junioren-Europameisterschaften 2023 berufen.

Vom 4. bis 9. Juli darf sie mit der deutschen JEM-Mannschaft bei den Titelkämpfen in Belgrad auf die Jagd nach Finals und Medaillen gehen. Als schnellste Nachwuchsschwimmerin der Republik über die 100m Brust hatte sich Aaliyah ins Team für die Junioren-EM geschwommen, bei der sie somit auch als wichtiger Teil der Lagenstaffel auf den Block steigen wird. 

Dass Aaliyah auf dem besten Weg in die deutsche Spitze ist, deutete sie im Herbst bereits mit ihrer ersten Medaille im Erwachsenenbereich an. Über die 200m Brust schwamm die damals 16-Jährige zu Bronze bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften. Mit ihrem Talent hat Aaliyah auch überregional für Aufmerksamkeit gesorgt: „Schwimmen ist mittlerweile mein zweites Leben“, erzählte sie kürzlich in einem Beitrag für die deutsche Ausgabe der Sports Illustrated, in dem sie auch erklärt, für welches Ziel sie eigentlich im Schwimmbecken so hart trainiert: „Natürlich Olympia!“ Die Junioren-Europameisterschaften sind für Aaliyah nun die erste Gelegenheit, um auf dem Weg dahin internationale Luft zu schnuppern!

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Es wird ein intensiver Sommer für Timo Sorgius! Der Nationalschwimmer von der SSG Leipzig (SV Handwerk) wird nicht nur im Juli sein Debüt bei Schwimm-Weltmeisterschaften feiern. Der Deutsche Schwimm-Verband berief den 19-jährigen Youngster zusätzlich auch ins Team für die Premiere der U23-Europameisterschaften.

Gesellschaft bekommt Sorgius bei den vom 11. bis 13. August in Dublin erstmals stattfindenden Titelkämpfe von seinem Trainingskollegen Louis Schubert. Der Leutzscher hatte beim Qualifikationsmeeting in Berlin im April über die 200m Schmetterling mit einer starken persönlichen Bestzeit die Normzeit für die U23-Europameisterschaften geknackt. 

Timo Sorgius war die Normerfüllung über die 100 und 200m Freistil gelungen. Mit Blick auf die doppelte Herausforderung, die dem Leipziger im Sommer bevorsteht, meint Christian Hansmann, der Sportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes: „Wettkampferfahrung auf internationaler Ebene zu sammeln gehört zur bestmöglichen Vorbereitung auf Olympische Spiele, deshalb wollen wir diese Chance vor Paris 2024 nicht ungenutzt lassen. Wir wollen uns in Irland zusätzlichen Rückenwind für die Olympiasaison holen.“

Im Nationalteam werden Sorgius und Schubert auf ein weiteres in Leipzig bestens bekanntes Gesicht treffen. Der mittlerweile in den USA trainierende Louis Dramm (Dresdner Delphine) wurde ebenfalls ins U23-EM-Team berufen. Vor seinem Wechsel in die Staaten hatte Dramm mehrere Jahre lang am Leipziger Stützpunkt seine Bahnen gezogen.

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Nun ist es offiziell: Timo Sorgius von der SSG Leipzig (SV Handwerk) wird im Sommer sein Debüt bei Schwimm-Weltmeisterschaften feiern. Der Deutsche Schwimm-Verband berief den 19-jährigen Youngster am Mittwoch ins Team für die Ende Juli in Japan stattfindenden Titelkämpfe.

Empfohlen hatte sich Sorgius dafür mit Spitzenleistungen im Rahmen der vierwöchigen Qualifikationsphase, die am Sonntag in Berlin zu Ende ging. Dabei lieferte er im stark besetzten nationalen Feld über die 200m Freistil die viertstärkste Leistung ab und sicherte sich unter anderem dank einer neuen Bestzeit von 1:48,15 Minuten sein WM-Ticket für die 4x200m Freistilstaffel. Für das deutsche Quartett sind die Wettbewerbe in Japan besonders wichtig: Hier kann bereits eine Qualifikationsleistung vorgelegt werden, um eine deutsche 4x200m-Staffel bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris an den Start bringen zu dürfen.

Bereits im vergangenen Jahr durfte Sorgius bei den Schwimm-Europameisterschaften in Rom erstmals Teil der deutschen A-Nationalmannschaft sein. Damals führte ihn sein Weg mit der 4x200m-Staffel direkt ins Finale, das nun angesichts des gut aufgestellten deutschen Vierers erneut die Zielstellung sein dürfte.

Leipzig wird damit nun bereits zum fünften Mal hintereinander bei großen Schwimm-Höhepunkten des Sommers vertreten sein. Nachdem Marie Pietruschka 2018 bei der EM erstmals den Sprung ins Nationalteam schaffte, stieß 2019 bei der WM David Thomasberger hinzu und bei den Olympischen Spielen 2021 machte Marek Ulrich daraus ein Leipziger Trio. Er und Thomasberger wurden im zurückliegenden dann ebenso wie Timo Sorgius ins EM-Team berufen und nun hält Sorgius die Fahne der Messestadt auf der Weltbühne hoch. Zudem könnten mehrere Leipziger ins Team für die U23-EM berufen werden. Die Nominierung hierfür steht noch aus.

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