29.04.2013 – Silberne Lagenstaffeln
Silberne LagenstaffelnLVZ Artikel vom 29.4.2013
Mit zehn Final-Platzierungen haben die Schwimmer der SSG Leipzig bei den deutschen Meisterschaften in Berlin die diesmal nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen im Wesentlichen erfüllt. Der gestrige letzte Tag war der erfolgreichste, wobei die Lagenstaffeln der Frauen und Männer herausragten. Denn beide Teams errangen etwas überraschend die Silbermedaille. „Die Staffel-Euphorie hat einiges bewirkt. Die meisten haben sich gegenüber ihren Einzelstarts noch einmal gesteigert, vor allem die Männer", meinte Stützpunkttrainer Dirk Franke.
Zuerst waren die Frauen mit ihrem Lagen-Quartett an der Reihe – angeführt von der erst 14 Jahre alten Bianca Bogen, die sich mit stabilen Rücken-Zeiten über den gesamten Saisonverlauf angeboten hatte. Dass die Sportschülerin in ihrem bislang wichtigsten Rennen den Start vor lauter Aufregung nicht ganz so gut hinbekam, war kein Beinbruch. Trotzdem konnte sie den Rückstand in Grenzen halten. Brustschwimmerin Caroline Pohle steckte nach einer Überbelastung im Training seit Wochen im „Keller", doch ihr Kampfgeist wurde belohnt. „Jetzt kann sie mit einem Lächeln nach Hause fahren", so der Trainer, der neben Schmetterling Saskia Donat vor allem Kraulerin Marie Pietruschka lobte, die auf der letzten Bahn Bronze noch veredelte und als Zweite anschlug.
Bei den Männern hatte es kurz vor der Staffel einen Ausscheid um die Rücken-Position gegeben. Den gewann Serghei Golban, der sich gegenüber den ersten DM-Tagen gewaltig steigerte. „Ich hatte am Sonnabend eine Ansage gemacht, dass einige noch nicht das zeigen, was sie können. Bei Serghei hat das gewirkt", meinte Franke. Der international für Moldawien startende Golban schwamm gestern über 100 m Rücken gleich dreimal hintereinander Bestzeit und wurde im Einzel in 56,52 s Achter. Nach Michel Ullrich (Brust) und Max Wehenkel (Schmetterling) glänze besonders Krauler Tobias Horn, der wenig später mit 1:50,53 min über 200 m Freistil und Platz sechs auftrumpfte. Zweimal Bronze auf den Rückenstrecken holte die nach Berlin gewechselte Lisa Graf, die damit das WM-Ticket verpasste.
Bei den Junioren überzeugte Tommi Wolst mit zweiten Plätzen über 200 m Lagen und 200 m Rücken in der Junioren-EM-Qualifikation. Der 17-Jährige verpasste die Normzeiten noch, die er ebenso wie Julius Klein (100 m Rücken/2.) im Juni nachreichen will.
Frank SchoberLVZ2013-04-29
Freistil-Staffeln der SSG auf Rang vierLVZ Artikel vom 27.4.2013
Die Freistilstaffeln der SSG Leipzig haben gestern bei den deutschen Meisterschaften in Berlin Rang vier erreicht. Die Männer schrammten etwas knapper am Podest vorbei als das Frauen-Quartett. Rang vier ging auch an die Ex-Leipzigerin Lisa Graf über 50 m Rücken. Sie startet seit dieser Saison für Berlin-Neukölln. Außerdem standen drei SSG-Schwimmer in den Einzelfinals. Tobias Horn überzeugte mit Platz sechs über 400 m Freistil. Saskia Donat und Philipp Sikatzki schlugen über 50 m Schmetterling sowie 50 m Rücken als Zehnte an.
fsLVZ2013-04-27
Erstes Finale geschafftLVZ Artikel vom 26.4.2013
Felix Eigel hat als erster Schwimmer der SSG Leipzig bei den 125. deutschen Meisterschaften in Berlin das Finale erreicht. Der Sportgymnasiast wurde wie vor einem Jahr Zehnter über 400 m Lagen, in 4:32,48 min war er eine halbe Sekunde langsamer als 2012. „Felix war recht glücklich, schließlich schreibt er gerade seine Abitur-Prüfungen", sagte Trainer Dirk Franke.
Auf der gleichen Strecke lag auch Juliane Reinhold 350 m lang auf Endlauf-Kurs, sie wurde aber auf der letzten Bahn noch abgefangen und erreichte Platz zwölf. In 4:59,71 min unterbot die 19-Jährige immerhin die Fünf-Minuten-Grenze. „Die 400 Meter sind im Moment noch etwas lang für Jule. Wir haben ihren Start im B-Finale abgemeldet, denn sie hat am Freitagmorgen über 200 m Lagen ganz gute Finalchancen", so der Coach.
Die SSG-Schwimmer treten in Berlin erstmals seit Jahren ohne Stefan Herbst an. Zudem sind die Leipziger ersatzgeschwächt, denn es fehlen die in den USA studierenden Anna-Marie Macht, Karl-Richard Hennebach und Robert Sikatzki. Das Trio hatte zuletzt eine beachtliche Entwicklung hingelegt, doch die auf Yard-Strecken erreichten Zeiten fanden keine Anerkennung für die Qualifikation. Außerdem erwies sich der frühe DM-Termin als problematisch für den Heimflug. Ab Herbst wollen vier weitere SSG-Schwimmer in den USA trainieren. „Das ist schade für uns, auch wenn ich akzeptiere, dass dies für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit ein positiver Schritt ist", sagte der Stützpunkttrainer.
fsLVZ2013-04-26
„Ich bin ein Optimist"Trainer Franke schickt 22 Schwimmer ins DM-Becken – LVZ Artikel vom 25.4.2013
Die 18 Jahre beim Landestauch-Verband haben ihn gestählt. „Auch dort gab es immer mal Situationen, in denen wir nicht wussten, wie es weitergeht", meint Dirk Franke, seit einem halben Jahr Stützpunkttrainer der Leipziger Schwimmer: „Aber es geht immer irgendwie weiter. Ich bin ein Optimist." Der 44-Jährige lässt sich weder von Fördermittel-Kürzungen noch sonstigen Querelen vom Ziel abbringen, mit den SSG-Schwimmern schrittweise an frühere Erfolge anzuknüpfen.
Die erste große Bewährungsprobe seiner Amtszeit beginnt heute bei den deutschen Meisterschaften in Berlin, wo 22 Schwimmer der SSG Leipzig ins 50-m-Becken springen. Die meisten von ihnen sind Nachwuchsathleten, die im Juni bei den Jahrgangsmeisterschaften an gleicher Stätte eine zweite Chance haben. Wer sich für internationale Aufgaben anbieten will, muss sich bereits jetzt in Top-Form vorstellen. Das betrifft den Junioren-EM-Kandidaten Tommi Wolst, der als Ranglisten-Erster der 17- und 18-Jährigen über 200 m Rücken antritt, sich für die Norm aber zwei Sekunden steigern muss. „Er hat das harte Training super angenommen und umgesetzt", so Franke, der trotz deren Abi-Prüfungen auch auf Tobias Horn und Philipp Sikatzki setzt.
Nicht alle SSG-Schwimmer kamen mit der Erhöhung der Kilometer im Wasser zurecht. Franke scherte jedoch nicht die komplette Gruppe über einen Kamm. Die Sprinter Saskia Donat (23) und Serghei Golban (20) hätten mit Kooperationspartner Fitness First ein spezielles Kraft-Training absolviert, das nun anschlagen soll. Geduld zeigt Dirk Franke mit der mehrfachen JEM-Medaillengewinnerin Juliane Reinhold, die erst im Januar voll ins Training eingestiegen ist. „Sie hat sehr gut trainiert, wir kommen gut miteinander klar." Die Titelkämpfe, die erstmals schon drei Monate vor der WM stattfinden, kommen für die 19-Jährige jedoch sehr früh.
fsLVZ2013-04-25
Ist der Schwimmsport in Sachsen noch zu retten?Finanzkürzungen belasten nacholympische Saison – LVZ Artikel vom 24.4.2013
„Wir wollen so viele Finals wie möglich erreichen", nennt Stützpunkttrainer Dirk Franke als Ziel für die morgen beginnenden deutschen Meisterschaften in Berlin. Dass die Leipziger Schwimmer nach dem Umbruch im Herbst um die WM-Tickets für Barcelona mitschwimmen können, erscheint utopisch. „Aber für die Junioren-EM und Europäischen Jugendspiele sollen sich zwei Sportler anbieten", formuliert Franke durchaus internationale Ansprüche.
Der 44-Jährige steht für den Neuanfang – doch dieser wurde dem Coach sehr schwer gemacht. Als er sich im Sommer 2012 entschied, vom Flossenschwimmen zur olympischen Kernsportart zu wechseln, war er davon ausgegangen, dass die (Trainer-)Struktur erhalten bleibt, die Fördermittel weiterhin fließen. Entsprechende Signale will auch Sachsens Verbandspräsident Wolfram Sperling vom Landessportbund (LSB) erhalten haben. Doch als die Olympia-Auswertung zu Jahresende vorlag, gab es ein böses Erwachen, mussten Sperling und Co. erkennen: Das herrschende Belohnungssystem wird zum Bestrafungssystem, wenn man seine Ziele nicht erfüllt. „Das bedeutet, dass die neue Sportler-Generation bestraft wird, die nichts dafür kann", sagt der Präsident, der ergänzt: „Wir sind selbst schuld, uns fehlen die Erfolge. Aber eigentlich müsste in den Nachwuchs investiert werden."
Die Schwimmer in Leipzig und ganz Sachsen müssen im Vierjahres-Rhythmus bluten. Nach Peking 2008 betrug die Kürzung durch Bund, Land und Stadt ein knappes Viertel (80000 Euro). In London stellte Sachsen erstmals seit 1992 keinen Teilnehmer. Somit beträgt die Kürzung noch einmal ein Drittel (rund 100000 Euro). Andere Finanzquellen hat Sperling derzeit nicht zur Verfügung. Daher beschloss sein Präsidium, die Eltern mit jährlich 600 Euro am Erhalt der Trainerstruktur zu beteiligen. Dennoch könne der Landesverband nur vier der zuletzt sieben hauptamtlichen Schwimm-Trainer weiterbeschäftigen, die Sportlehrer-Stelle für Schwimmen am Sportgymnasium ist seit September verwaist. Schon seit Jahren suchen junge Trainer von sich aus das Weite. Nun können Verträge nicht verlängert werden, mit einer Trainerin trifft sich Sperling nach der ausgesprochenen Kündigung vor dem Arbeitsgericht. Zudem erweist sich die Trainer-Offensive als Bumerang: Im Januar wurden die Gehälter in Anlehnung an Grundschullehrer angehoben. Da das Geld nicht reicht, sind Entlassungen programmiert.
Viele besorgte Eltern fragen sich daher: Ist der Schwimmsport in Sachsen noch zu retten? Lohnt es sich, mein Kind an eine der Sportschulen zu schicken? Insbesondere in Chemnitz und Dresden, von wo die größten Talente schon immer an die Pleiße wechseln sollen, gibt es Vorbehalte gegenüber Leipzig. „Ich habe dort viele Gespräche geführt, die mich von der eigentlichen Arbeit abgelenkt haben. Ich unterbreite ein Angebot, trete aber nicht als Bittsteller auf", meint Franke. Einige Eltern wollen ihre Kinder wohl gleich nach Halle, Berlin, Potsdam oder Hamburg geben. Dabei bietet die Uni-Schwimmhalle Leipzig mit der Nähe zum Sportgymnasium, Sportinstitut IAT und Olympiastützpunkt gute Bedingungen.
Sperling verweist darauf, dass alles noch schlimmer hätte kommen können. „Immerhin sind wir weiter Bundesstützpunkt Nachwuchs. Das ist unser Rettungsanker." Dadurch konnte der Status B-Sportart für Leipzig erhalten bleiben, es fließen weiter Bundesmittel für die Wasserfläche, die aber für eine komplette Saison nicht reichen. Gespräche auf politischer Ebene würden laufen. Die Entwicklung sehen auch Vertreter anderer Sportarten mit Sorge. Kanu-Landestrainer Alexander Schuck meint: „Schuld sind im Schwimmen nicht Sportler oder Trainer. Es liegt am System. Die Verantwortlichen sollten sich mal Rat von außen holen, das habe ich auch gemacht. Im Kanu hält sich das Präsidium aus dem Leistungssport komplett raus."
Frank SchoberLVZ2013-04-24
Schwimmer holen drei Medaillen in WetzlarEine Woche vor den deutschen Meisterschaften der offenen Klasse waren die Masters-Schwimmer mit ihren internationalen deutschen Titelkämpfen auf den Langstrecken in Wetzlar in Aktion. Dabei errangen die Aktiven des Postschwimmvereins Leipzig einen kompletten Medaillensatz. Deutscher Meister wurde Dirk Schlegel (AK 30) über 200 m Brust in 2:33,61 min. Silber holte Gregor Spengler über 200 m Rücken in 2:32,01 min. Bronze ging an Xandrine Osmers (AK 40), die über 400 m Freistil in 5:14,12 min glänzte.LVZ2013-04-24
Meeting Rekord für SSG-Talent in RegensburgNicht nur der gesundheitlich angeschlagene Weltrekordler Paul Biedermann stellte dieser Tage in Leipzig fest: Bis zur WM-Qualifikation in Berlin sind es nur noch sieben Wochen, die letzte Phase der DM-Vorbereitung beginnt. Für den Leipziger Nachwuchs geht es in Berlin vor allem darum, den Abstand zur Spitze zu verkürzen. Auf dem Weg dorthin gelang den SSG-Schwimmern von Trainer Dirk Franke beim Meeting in Regensburg gegen Konkurrenz aus sechs Nationen das eine oder andere Ausrufezeichen.
So überragte der 16-jährige Tommi Wolst mit einem neuen Veranstaltungsrekord über 200 m Rücken. Für seine 2:06,56 Minuten kassierte der Sportgymnasiast erstmals ein ordentliches Preisgeld. Er steuerte allein fünf der 38 Leipziger Erfolge bei. Die Prämie für die punktbeste Leistung erkämpfte sich Sprintspezialist Philipp Sikatzki für seine 26,28 Sekunden über 50 m Rücken knapp vor Tobias Horn, der über 400 m Freistil überragte. Juliane Reinhold gewann bei ihrem ersten größeren Auftritt nach längerer Ausbildungs- und Krankheitspause den Mehrkampf aller 50-Meter-Strecken vor Saskia Donat.
Tommi Wolst hatte dieser Tage Gelegenheit, bei einer Ehrungsveranstaltung für Kadersportler des Post SV den Kontakt zu seinem Heimatverein zu festigen. Der Post-Vorsitzende Uwe Bodusch unterhielt sich lange mit dem SSG-Talent und zeigte sich angetan: „Er ist ein bodenständiger Typ und für seine 16 Jahre sehr reif. Er weiß, wo er herkommt und wo er sportlich hin will. Er hat den Weggang seines Trainers Oliver Trieb im Herbst gut verkraftet und sich in der Jugend-Nationalmannschaft etabliert." Vielleicht schafft der Rückenspezialist als jüngerer Jahrgang im Sommer schon den Sprung zur Junioren-EM.LVZ2013-03-09
Masters-Schwimmer dominieren in GoslarDie Leipziger Masters-Schwimmer haben beim Traditions-Meeting um den Goslarer Adler einmal mehr auf breiter Front abgeräumt. Unter den 34 Vereinen, die sich in die Siegerliste eintrugen, standen der Postschwimmverein Leipzig mit 46 und der SSV Leutzsch mit 36 Erfolgen an der Spitze, wobei die beiden Teams allein in den Staffeln je 15 Mal auf dem obersten Treppchen standen. Die Leutzscher stellten drei deutsche Rekorde in den (addierten) Altersklassen 280 und 320 auf. Während der SSV Leutzsch in den vergangenen Jahren meist mit seinen Männern und Wasserball-Masters von sich reden machte, trumpften diesmal besonders die Frauen auf und zeigten sich in Rekordlaune. Beim Post SV überzeugten „Jungseniorin" Sarah Dinger (AK 20) und Gregor Spengler (AK 50) mit vier Einzelsiegen. Weltmeister Günther Kallenbach (SSV Leutzsch/AK 70) sowie weitere vier Leipziger gewannen je drei Mal.LVZ2013-03-07
Jörg Färber ziert das aktuelle Titelblatt des Leipziger Stadtmagazins Kreuzer.Die Sachsen hinterlassen auf der ganzen Welt ihre Spuren. Schwimm-Trainer Volker Müller stammt zwar aus Salzwedel, doch er lebte 20 Jahre in Leipzig, wo er Sport studierte und bis zur Wende beim SC DHfK im Nachwuchs arbeitete. Anfang der 90-er Jahre ging er nach Südtirol zum befreundeten Schwimmclub Meran. „Eigentlich waren vier Wochen geplant. Jetzt bin ich schon fast 23 Jahre dort", erzählte der 61-Jährige jetzt dem Meraner Stadtanzeiger, der ihm die Titelstory widmete. Ein anderer Schwimmer lächelt derzeit am Kiosk ebenfalls von Seite eins: Jörg Färber vom Post SV, Feuerwehr-Weltmeister und rechte Hand von MDR-Starkoch Christian Henze, ziert das aktuelle Titelblatt des Leipziger Stadtmagazins Kreuzer.LVZ2013-03-06
Ehrung für Juliane ReinholdNach viermonatigem Ausbildungs-Marathon bei der Landespolizei bis Weihnachten kämpft SSG-Schwimmerin Juliane Reinhold seit Januar im Wasser wieder fleißig um den Anschluss an die nationale Spitze. Dabei muss die 18-Jährige ab und an noch einen Rückschlag wegstecken – wie die Angina Ende Januar, die so gar nicht ins Konzept passte und ihren Bundesliga-Start verhinderte. Für Motivation in schweren Trainingswochen sorgt ihr Arbeitgeber. Denn verschiedene Polizeivertreter mit Polizeidirektor Uwe Kilz an der Spitze ehrten die Lagenspezialistin jetzt für ihren deutschen Polizei-Rekord, den sie im vergangenen Jahr bei den nationalen Polizei-Titelkämpfen in Hannover aufgestellt hatte. In 55,97 Sekunden unterbot die gebürtige Thüringerin über 100 m Freistil die älteste Polizei-Bestmarke, die immerhin 17 Jahre Bestand hatte. Zu diesem Erfolg führte sie ihr langjähriger Trainer Oliver Trieb. Nach dessen Wechsel in die Schweiz steht nun Dirk Franke am Beckenrand.LVZ2013-02-13