09.05.2011 – Zwei Weltrekorde für Stefan Herbst

Zwei Weltrekorde für Stefan HerbstDie Ausrichter der Mitteldeutschen Masters-Meisterschaften waren am Sonnabend in der Uni-Schwimmhalle im Rekord-Stress. Holger Maiwald war extra zum Ausfüllen der Rekord-Formulare abgestellt und hatte alle Hände voll zu tun. Allein die Leipziger Schwimmer erzielten je zwei Welt- und Europarekorde sowie weitere fünf nationale Bestmarken.

Knapp vier Wochen vor den deutschen Meisterschaften inklusive WM-Qualifikation in Berlin nutzte Stefan Herbst den Wettkampf in eigener Halle und wagte einen Abstecher zu den Masters. Wenige Tage vor seinem 33. Geburtstag stellte er in der AK 30 über 50 und 100 m Rücken in 26,02 und 56,55 s zwei Senioren-Weltrekorde auf. Die Sprint-Zeit bedeutete sogar absolute Bestzeit für den Chef der SSG Leipzig, der gestern in Halle beim Leisslinger Cup in der Leistungsklasse noch einmal 56,45 s nachlegte. „Es lief noch etwas schwer. Nächste Woche möchte ich in Bayreuth unter 56 Sekunden bleiben“, so der dreifache Olympiateilnehmer.

Die beiden Europarekorde gingen auf das Konto der Staffel-Männer des SSV Leutzsch über 4×50 m Lagen sowie Freistil. Das Quartett brachte es auf insgesamt 320 Lebensjahre Die deutschen Bestmarken teilten sich Gisela Schöbel-Graß (MoGoNo/3) und die 64 Jahre jüngere Saskia Donat (SSG/2), die sich vor allem über 27,88 s über 100 m Schmetterling freute.

Nur ein Leipziger Mini-Team beteiligte sich am Wochenende an den süddeutschen Meisterschaften in Karlsruhe. Am Ende sprangen drei Bronzemedaillen heraus. Stine Gabrysiak stand über 100 und 200 m Rücken auf dem Podest, Nils Kricke (SV Handwerk) über 100 m Brust. Beide hatten im Vorjahr DM-Medaillen errungen und hoffen in Berlin erneut auf große Taten.Frank SchoberLVZ2011-05-09

Ideale Strecke sorgt für schnelles RennenSchon beim Start führt Lisa Fregin das Frauen-Feld an, gefolgt von Anke Biehl. „Die Strecke war dieses Mal absolut klasse“, sagt Patrick Täubrecht vom Team Craft-Xtech begeistert. Der gebürtige Dessauer gewann bei den lizensierten Fahrern nach 36:55 Minuten mit einem Riesenvorsprung den Inliner-Halbmarathon und verwies den Sachsenmeister Tilo Bock aus Dresden (38:14) sowie den Leipziger Cornelius Rossbach (38:14 min) auf die Plätze zwei und drei. Täubrecht wohnt zwar in Leipzig, startet aber nicht für Sachsen.

Dieses Jahr verlief die Strecke nicht mehr über die komplette Richard-Lehmann-Straße, sondern über die parallel verlaufende Kurt-Eisner-Straße. „Das war einfach ideal. So konnte ich die ganze Zeit das Tempo hoch halten“, freute sich der 29-jährige Gesamtsieger. Nach zwei Kilometern löste er sich vom Hauptfeld ab und bestimmte fortan selbst sein Tempo. „Für mich war der Wettkampf ein Trainingslauf und vorbereitend für die Deutsche Meisterschaft im Mai. Deswegen bin ich ohne taktische Manöver einfach voll durchgefahren“, erklärt Täubrecht, der zum dritten Mal den Leipziger Inliner-Wettbewerb gewann und Platz vier des Vorjahres vergessen machte.

Auch Lisa Fregin vom Verein Redvil Ladies Leipzig nutzte den Halbmarathon als Vorbereitung auf die Titelkämpfe in Kassel. „Ich habe mich heute wirklich gut gefühlt, auch, weil mein Team klasse zusammengefahren ist“, freut sich die 21-Jährige, die vergangenes Jahr knapp am Podest vorbeigeschrammt war. „Schade war nur, dass die Sonne ein bisschen spät herauskam.“ Mit 41:54 Minuten wurde die Leipzigerin auch Sachsenmeisterin. „Beim Endspurt habe ich nochmal alles gegeben und bin kurz vor meiner Teamkollegin Anke Biehl ins Ziel gekommen.“ Bronze ging an Susan Colbow aus Markkleeberg (42:03).

Bei den Breitensport-Skatern (ohne Lizenz) war es vor allem für Gregor Spengler ein ganz besonderer Tag. Der Post-Schwimmer hatte sich genau vor einem Jahr bei einem Inliner-Sturz eine schwere Schulterverletzung zugezogen. „Das hat mich ganz schön beschäftigt, gerade in den letzten Tagen wieder. Deshalb wollte ich diesmal unbedingt durchkommen“, sagte der 48-Jährige, der wieder genesen ist und vor Wochenfrist deutscher Vizemeister der Masters über 200 m Rücken wurde. Gestern kam er im ersten Fünftel des Feldes ins Ziel – und überwand das Sturz-Trauma des Vorjahres.Frank SchoberLVZ2011-04-18

SSG-Schwimmer überzeugen in HalleAufwärtstrend bei den Leipziger SSG-Schwimmern: Die deutsche Meisterin Juliane Reinhold und Jahrgangs-Titelträger Karl-Richard Hennebach schwammen beim Meeting des SV Rotation Halle insgesamt fünf Veranstaltungs-Rekorde. Beide hatten zu Jahresbeginn mit Krankheitsausfällen zu kämpfen, stellten sich aber nach dem Trainingscamp in Teneriffa formverbessert vor. Hennebach errang drei Meeting-Bestmarken und gewann drei 50-m-Finals sowie die 100 m Schmetterling. Seine Teamkollegin war über 50 m Brust, 200 m Lagen und 200 m Freistil mit ansprechenden Zeiten erfolgreich. Robert Sikatzki (SSG) siegte über 200 m Freistil und 200 m Lagen. Tanja Johne (Post SV) gewann auf den Sprintstrecken zwei Nachwuchs-Finals.Frank SchoberLVZ2011-04-14

Zwölf DM-Medaillen für Masters-SchwimmerStarker Auftritt der Leipziger Masters-Schwimmer mit zwölf Medaillen bei den deutschen Langstrecken-Meisterschaften in Essen: Allein vier Titel räumte Gisela Schöbel-Grass in der Altersklasse 85 ab. Über 800 m Freistil garnierte sie die Goldmedaille mit einem deutschen Rekord (21:05 Minuten). Zweimal Silber und einmal Bronze errang ihre Tochter Gudrun Vollstädt (beide SG MoGoNo). Aufs Podium schwammen auch die Post-Athleten Gregor Spengler (Silber über 200 m Rücken), Jana Hämmer (Bronze über 200 m Schmetterling) sowie Martin Kühn (Bronze über 200 m Brust). Silber und Bronze gab es auch für die Männer-Staffeln des Postschwimmvereins über 4×200 m Freistil sowie 4×200 m Brust.Frank SchoberLVZ2011-04-13

Europarekord durch Gisela Schöbel-GrassDie Leipziger Masters-Schwimmer sind erfolgreich ins EM-Jahr 2011 gestartet. Aufgrund ihres Wechsels in die nächste Altersklasse zeigt sich vor allem Gisela Schöbel-Grass neu motiviert. Die Ausdauer-Spezialistin der SG MoGoNo, die nahezu jedes Jahr erfolgreich am Stundenschwimmen teilnimmt, erzielte bei den internationalen Gera-Masters in der AK 85 auf Anhieb einen Europarekord über 100 m Rücken (2:18,74 Minuten) sowie einen weiteren deutschen Rekord über 200 m Rücken (4:38,46). Dabei stand ihr Start lange in Frage: Denn im Dezember hatte sie sich bei Glatteis das Handgelenk gebrochen und eine Schulterprellung zugezogen, die sie bis heute behindert. Zudem plagt sie eine starke Erkältung.

Mit fünf Starts und fünf Siegen war auch ihre Tochter Gudrun Vollstädt (MoGoNo) sehr zufrieden. Mutter und Tochter wollen nun erstmals seit 2008 wieder an den deutschen Langstreckenmeisterschaften im April in Essen teilnehmen. Senioren-Weltmeister Jürgen Zimmermann (VfK Blau-Weiß) dominierte wie gewohnt die 50 und 100 m Brust der AK 70.

Sehr zufrieden waren mit ihrem Saison-Einstieg auch die Masters des Post SV, die beim Goldenen Adler in Goslar zahlreiche Siege abräumten und vor allem in den Staffeln eine Klasse für sich waren. Allerdings wurden die Postler auch dreimal wegen Frühstarts disqualifiziert. Dies zeigt, wie eilig es die Leipziger Schwimmer in diesem Jahr haben.Frank SchoberLVZ2011-03-24

Zwei große Verlierer – Leichtathleten und Schwimmer erhalten nur noch die Hälfte einstiger kommunaler Förderung40 000 Euro weniger als 2010 investiert die Stadt Leipzig in diesem Jahr in den Nachwuchs-Leistungssport der 16 Schwerpunktsportarten. Insgesamt stehen im Haushalt für diese Projekte 280 000 Euro bereit. Das sind 12,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Fünf Wochen später als in früheren Jahren liegen die Zahlen vor, die der Sportausschuss der Stadt bestätigt hat. Für die Verzögerung sorgte der 1. FC Lok, der mit seinem Konzept für den Frauenfußball lange Zeit säumig war. „Dort gab es einen Trägervereins-Wechsel. Wir wollten den Fußballerinnen die Chance geben, ein gutes Konzept einzureichen“, sagte Sportamtsleiterin Kerstin Kirmes.

Aufgrund der internationalen Erfolge werden 2011 erneut die Stützpunkte Kanurennsport, Judo und Kanuslalom am meisten gefördert. Die großen Verlierer sind die zwei olympischen Kernsportarten: Die Leichtathleten wurden gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent, die Schwimmer um 19 Prozent gekürzt. Innerhalb der vergangenen sieben Jahre hat sich für beide Sportarten die kommunale Förderung sogar halbiert. „Thomas Blaschek und Peter Sack haben aufgehört, die Kaderzahlen sind rückläufig – das schlägt sich nieder“, sagte Kerstin Kirmes. Bei den Leichtathleten war die gute Förderung in der Vergangenheit auch eine politische Entscheidung. Der kommunalpolitische Faktor, der neben den Leistungskriterien zum Tragen kommt, betrage aber nur (noch) fünf Prozent. Zum Schwimmen meinte die Amtsleiterin: „Es ist ein positiver Trend zu sehen, doch der reicht noch nicht zur Bepunktung.“ Olympiastützpunkt-Leiter Winfried Nowack meint: „Wir können Leichtathletik und Schwimmen auch in Zukunft nicht fallen lassen. Es müssen aber auch Ergebnisse kommen.“

Knut Iwan, Bundesstützpunkt-Koordinator der Leipziger Leichtathletik, bemängelt, dass seitens der Stadt niemand mit ihm über eine anstehende Kürzung gesprochen hat: „Ich verstehe die Zahlen nicht. Auf der einen Seite wird in die Infrastruktur investiert, auf der anderen Seite bei den Talenten gekürzt. Irgendwann haben wir zwar tolle Hallen, aber keine Athleten mehr.“ Für Ernährungsberatung, den Psychologen, die physiotherapeutische Betreuung und Wettkämpfe stehe nun weniger Geld zur Verfügung.

Von der Stadt im Stich gelassen fühlen sich auch die Ringer. Weil ihnen der Status Bundesstützpunkt fehlt, erfüllen sie die Kriterien einer Schwerpunktsportart nicht mehr. Deshalb wurde ihnen die Förderung gegenüber 2006 um 75 Prozent gekürzt, gegenüber dem Vorjahr um 65 Prozent auf nur noch 5000 Euro. Kerstin Kirmes spricht wie bei den Turnerinnen von einer „Abfinanzierung“. Das heißt: Die Förderung läuft allmählich aus, die betroffenen Sportarten sollen aber nicht in ein zu großes Loch fallen.

Drei Sportarten (Radsport, Sportgymnastik und Behinderten-Schwimmen) erhalten sogar eine Aufstockung der Mittel. Bei allem Für und Wider meint Kerstin Kirmes: „Es gibt kaum eine Stadt, die sich wie Leipzig zum Leistungssport bekennt. Man kann an jedem System rummäkeln. Aber wir haben erstmal eins – und es ist transparent.“

Förderung Nachwuchsleistungssport in Leipzig

Sportart Förderung 2011 (2010)

Kanurennsport 36 240 E (40 000 E)

Judo 33 500 E (38 000 E)

Kanuslalom 33 000 E (34 000 E)

Wasserspringen 25 750 E (28 500 E)

Leichtathletik 25 000 E (36 000 E)

Rudern 24 125 E (27 000 E)

Schwimmen 14 625 E (18 000 E)

Schwimmen/Behinderte 14 000 E (8000 E)

Radsport 10 750 E (10 000 E)

Rhytm. Sportgymnastik 10 500 E (8000 E)

Ringen 5000 E (14 000 E)

Kunstturnen 5000 E (5000 E)

Mannschaftssportarten:

Handball (weiblich) 19 410 E (21 500 E)

Volleyball (männlich) 10 000 E (14 000 E)

Hockey (wbl./männl.) 8000 E (10 000 E)

Fußball (weiblich) 4500 E (5000 E)

Fußball (männlich) keine Förderung (3000 E)
Frank SchoberLVZ2011-03-18

Schwimmer holen Silber in BayreuthBei den Süddeutschen Meisterschaften der Langstreckler in Bayreuth gab es zwei Mal Silber für die Leipziger Schwimmer. Tobis Horn (SSG/Jahrgang 93) wurde über 1500 m Freistil ebenso Zweiter wie Sascha Wolf (Lok Mitte/Jg. 99) über 400 m Lagen. Beim Meeting in Magdeburg überzeugten Alenka Crustewitz, Nils Kricke (beide SV Handwerk) sowie die SSG-Schwimmer Tommi Wolst und Marius Schäffner mit mehreren Erfolgen.Frank SchoberLVZ2011-03-15

Schwimm-Bundesliga SSG-Frauen SechsteDie Schwimmer der SSG Leipzig haben die Bundesliga-Endrunde in Dortmund mit den Plätzen sechs bei den Frauen und zehn bei den Männern abgeschlossen. „Unser Hauptziel Klassenerhalt haben wir geschafft“, sagte Trainerin Eva Herbst. Beide SSG-Teams sind in der Endabrechnung zweitbester Ost-Verein: die Frauen hinter Halle, die Männer hinter Magdeburg.

Die mit Abstand beste SSG-Schwimmerin des Endkampfes war Lisa Graf. Die Rückenspezialistin steuerte bei ihren fünf Starts rund 3900 Punkte bei und knackte über 100 Meter in 1:02,60 Minuten die 800-Punkte-Grenze auf der 1000-Punkte-Tabelle. Bei allen vier Starts über 700 Zähler kam Juliane Reinhold, auch Anna-Marie Macht und Saskia Donat übertrafen diese Marke. Carolin Sperling musste über 200 m Schmetterling mit Atemproblemen aufgeben. Der Schiedsrichter untersagte ein Nachschwimmen aus medizinischen Gründen.

Bei den Männern rutschte Teamchef Stefan Herbst beim Start über 50 m Rücken ab. In den vier übrigen Disziplinen zeigte er solide Leistungen. „Unser Bester war Tony Wiegmann“, lobte Herbst den Brustspezialisten. Auch Michél Ullrich und Tobias Horn kamen über 700 Punkte.
Frank SchoberLVZ2011-02-28

Schwimm-Bundesliga – Sachsen in allen Ligen stark vertretenDie sächsischen Schwimmer überzeugten bei der DMS-Hinrunde von der ersten bis zur dritten Liga. Beide Teams der SSG Leipzig legten bei der Bundesliga-Hinrunde in Hannover den Grundstein für den Klassenerhalt . Die Frauen kämpfen in zwei Wochen beim Endkampf der deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Dortmund sogar in der Meisterrunde der besten sechs Mannschaften und können als Vorkampf-Sechste damit nicht mehr absteigen. Ganze sieben Punkte trennte die SSG von Platz sieben. Auch die SSG-Männer haben als achtbeste von zwölf Mannschaften (und bestes ostdeutsches Team) sehr gute Chancen, die Klasse zu halten. Sie schwimmen in 14 Tagen ebenfalls in Dortmund in der Abstiegsrunde. Beide Teams waren im Dezember 2009 in die Eliteliga aufgestiegen.

Auf der 50-m-Bahn in Hannover zeigten einige SSG-Schwimmer starke Leistungen. Gleich im ersten Wettkampf bezwang Junior Tobias Horn über 200 m Freistil (1:53,67 min) den Vize-Europameister Christian Kubuisch (SC Magdeburg). Lisa Graf (1:03,20) und Stefan Herbst (56,12) knackten als einzige Messestädter jeweils über 100 m Rücken die 800-Punkte-Marke. Bei den Leipzigern fehlten krankheitsbedingt die deutschen Meister Juliane Reinhold und Karl-Richard Hennebach. Da kurzfristig die SG Automation als sechster Schwimmverein in die SSG aufgenommen wurde, war auch erstmals dessen bester Schwimmer Daniel Weiß für die SSG am Start. Ab diesem Jahr wird die Bundesliga auf der 50-m-Bahn ausgeschwommen. Auf Meisterkurs liegen die Frauen und Männer der SG Essen.

Einen starken Auftritt zeigten auch die beiden sächsischen Zweitligisten: Die Frauen des SSV Leutzsch behaupteten sich als Aufsteiger in die 2. Bundesliga Süd hervorragend und liegen nach dem Vorkampf auf Platz vier. Sogar auf Platz zwei der Süd-Gruppe haben sich die Männer des SC Chemnitz von 1892 geschoben. Die Chemnitzer liegen nur 200 Punkte hinter Spitzenreiter Hohenbrunn und 100 Punkte vor München. Da ist ein spannender Endkampf zu erwarten.

Auf der 25-m-Bahn in der Grünauer Welle in Leipzig kämpften elf Mannschaften um den Landesliga-Triumph. Diesen sicherten sich die Männer der 1. Dresdner Schwimm-Gemeinschaft vor dem SSV Leutzsch und dem SV Hainsberg. Bei den Frauen siegte der SC Chemnitz von 1892 klar vor der 1. Dresdner Schwimm-Gemeinschaft und dem SV Hainsberg. Noch immer gut in Form zeigten sich die die früheren Junioren-Europameister Sebastian Halgasch (Hainsberg) und Kai Hanschmann (Leutzsch), die mittlerweile zur Altersklasse 30 gehörenFrank SchoberLVZ2011-02-15

Förder-Urkunden vergebenRund 500 Tage vor der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in London haben 16 Athleten der Olympiastützpunkte Leipzig und Halle ihre neuen Förder-Urkunden für ein ganz besonderes Projekt erhalten. Die meisten von ihnen gehören schon länger zum Verbundnetz für den Sport, das die Verbundnetz Gas AG vor acht Jahren im Zusammenhang mit der Leipziger Olympiabewerbung ins Leben rief. Als besonderer Rahmen für die Urkunden-Verleihung bot sich die mit gut 7000 Zuschauern gefüllte Arena beim All Star Game der Handballer an. Die Leipziger Asse Kerstin Thiele, Juliane Reinhold, Stephan Feck, David Schröder, Frank Henze, Robert Nuck, Erik Balnuweit und Alexander John gehören gleichzeitig zum Projekt 12-4-12 der Leipziger Volkszeitung, sind also bestens und rundum versorgt.Frank SchoberLVZ2011-02-09