18.05.2010 – Kronen-Sammler Herbst Gesamtsieg beim Schwimm-Meeting in Dänemark

Kronen-Sammler Herbst Gesamtsieg beim Schwimm-Meeting in DänemarkStefan Herbst hat zum zweiten Mal den Vattenfall-Swim-Cup im dänischen Esbjerg gewonnen und für seinen Gesamtsieg 15 000 Kronen (rund 2000 Euro) erkämpft. Der 700 km lange Ausflug mit Trainings-Zwischenstopp in Hamburg hat sich für den seit gestern 32-Jährigen gelohnt, obwohl er bei dem groß aufgezogenen Nachwuchs-Kurzbahnmeeting nur eine Strecke schwamm. Doch mit seinen 1:45,70 Minuten über 200 m Freistil knackte das Aushängeschild der SSG Leipzig als einziger die 900-Punkte-Marke auf der Tabelle des Weltverbandes.

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Zeit", sagte der dreifache Olympiateilnehmer: „Ich wusste aber auch, dass ich um die 1:46 schwimmen muss, um die Punktzahl einer schnellen Kanadierin zu überbieten." Vierte in der Gesamtwertung wurde Junioren-Europameisterin Juliane Reinhold für ihre 100-m-Lagen-Zeit (1:03,13), auch ihre Leistung über 200 m Schmetterling (2:13,72) ragte heraus. „Das ist ein genialer Wettkampf, der allen sehr viel Spaß gemacht und jede Menge Motivation gebracht hat", sagte Trainer Oliver Trieb, dessen Schützlinge zudem zahlreiche Siege und Medaillen in den Jahrgangs-Wertungen einheimsten.

Wegen des Dänemark-Trips war die SSG Leipzig bei den süddeutschen Meisterschaften mit einer kleineren Mannschaft als gewöhnlich vertreten. Zwei Wochen nach seinem Sieg beim Länderkampf in Italien trumpfte Tobias Horn auch in Sindelfingen auf. Über 200 m Freistil steigerte sich der 17-Jährige auf der 50-m-Bahn erneut und blieb in 1:53,75 min erstmals unter 1:54. Dies bedeutete neben dem Erfolg im Jahrgang zugleich Rang zwei bei den Männern. Gleich vier Jahrgangs-Erfolge heimste auf den 50- und 100-m-Strecken sein gleichaltriger SSG-Kollege Serghei Golban ein. Zweimal reichte es für den Moldawier zu Bronze bei den Männern – unter anderem mit 59,60 s über 100 m Rücken. In den ersatzgeschwächt angetretenen Staffeln kamen die SSG-Frauen zweimal auf den Bronzerang. Nächster Höhepunkt sind die deutschen Jahrgangs-Meisterschaften in zwei Wochen in Berlin, wo zugleich die Tickets für die Junioren-EM in Helsinki vergeben werden.

Jahrgangs-Siege, Esbjerg: Philipp Sikatzki, Karl-Richard Hennebach. Sindelfingen: Stefanie Meyer, Sophie Statovci (alle SSG Leipzig).fsLVZ2010-05-18

Beliebte Kunst-GriffeAuch vermeintlich kleine Dinge zeugen vom Aufschwung des Leipziger Schwimmsports, der mit der Gründung der Schwimmstartgemeinschaft (SSG) verbunden ist. Erstmals gibt es ein Plakat für eine Sachsenmeisterschaft (18. bis 20. Juni in Leipzig). Die Präsentation übernahmen neben dem dreifachen Olympiateilnehmer Stefan Herbst die Nachwuchs-Hoffnungen Alenka Crustewitz, Juliane Reinhold und Tobias Horn, der zu Monatsbeginn in Italien in die europäische Spitze der Freistil-Mittelstrecken der Jugend vorstieß. Wenn alles optimal läuft, würden er und Juliane Reinhold bei den Sachsen-Titelkämpfen sogar fehlen: Denn Anfang Juni kämpfen beide um die Tickets für die Junioren-EM in Helsinki. Fürs Plakat ließ Andreas Bobrzik, Trainer und Abteilungsleiter beim SV Handwerk, seine Kontakte spielen. Joanna Grzybek, Künstlerin aus der Südvorstadt, entwarf das Logo, das auch die Urkunden zieren wird. Es zeigt die Konturen dreier Schwimmer in den Stilarten Schmetterling, Kraul sowie beim Rückenstart. „Mir war wichtig, dass das Plakat dynamisch, aber auch einfach und nicht mit zu vielen Details überfrachtet wirkt", sagt Joanna Grzybek, deren Töchter Julia (9) und Lorena (5) selbst beim SV Handwerk schwimmen.fsLVZ2010-05-11

Erst DM-Silber, dann schwerer Inliner-SturzGregor Spengler heißt einer der größten Unglücksraben des Marathon-Sonntags. Der Schwimmer des Post SV Leipzig hatte sich noch am Sonnabend in Köln die Silbermedaille bei den deutschen Masters-Meisterschaften geholt. 2:29,98 Minuten über 200 m Rücken sind für einen 47-Jährigen kein Pappenstiel. Doch keine 24 Stunden später mutete sich der Psychologe beim Inline-Halbmarathon in Leipzig wohl ein wenig zu viel zu.

„Es passierte etwa bei Kilometer 15", berichtet der sportverrückte Messestädter, der erst in der Vorwoche mit dem Rad in Tirol 3000 Höhenmeter absolvierte: „Meine Oberschenkel waren ziemlich fest, aber es war ein geiles Rennen. Ich konnte Anschluss an die Spitzengruppe der Nicht-Lizenzfahrer halten. Eine leichte Unebenheit hat mich aus dem Gleichgewicht gebracht. Ich konnte gerade noch den Straßenbahnschienen ausweichen, dann kam schon die Bordsteinkante entgegen. An mehr kann ich mich nicht erinnern." Als er erwachte, kümmerten sich bereits erste Helfer um ihn, wenig später kam er in die Uniklinik. „Mein Arm war ausgekugelt und meine Schulter sah nicht so aus, wie eine Schulter aussehen soll."

Vorwürfe machte Spengler niemandem – außer sich selbst: „Ich war ja zu dem Zeitpunkt schon ziemlich grau. Und auf Inlinern habe ich nicht so viel Erfahrung, obwohl ich damit sehr schnell bin." Die Veranstalter hätten die Gefahrenstellen liebevoll grün eingekreist: „Doch wenn man im Pulk fährt, sieht man die grünen Kreise nicht, sondern nur den Arsch des Vordermanns."

Spengler hatte im September in Cadiz Gold bei der Masters-EM geholt und bereitet sich gerade auf die Schwimm-WM der Oldies Anfang August in Göteborg vor: „Ich habe den Stift schon in der Hand, um einen Haken dranzumachen. Aber noch hoffe ich, dass die Diagnose nicht so schlimm ist." Den Post-Männern gehen langsam die Staffelschwimmer für Göteborg aus, nachdem sich Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber bereits im Januar beim Skifahren einen Bänderabriss im Schultergelenk zugezogen hatte.

In Köln gab es am Wochenende drei weitere Medaillen: Dirk Schlegel und Martin Kühn holten über 200 m Brust Gold und Bronze, beide gehörten mit Marian Bobe und Uwe Bodusch (alle Post) auch zur bronzenen Freistilstaffel über 4×200 Meter.

Derweil testete ein Großteil der Leipziger Stützpunkt-Schwimmer zum zweiten Mal in sieben Tagen in Halle-Neustadt erfolgreich. Beim Meeting von Rotation Halle verfehlte Vierfach-Sieger Stefan Herbst seine Zeiten der Vorwoche nur knapp. Ebenfalls vier Mal war Carolin Sperling erfolgreich, je drei Mal Lisa Graf und Stefanie Meyer (alle SSG). Zudem stellten die Leipziger viele Meetingrekorde auf.Frank SchoberLVZ2010-04-27

Schwimmer in Halle und Bayreuth vornDie Leipziger Schwimmer dominierten beim Leisslinger Pokal in Halle-Neustadt und errangen zahlreiche Streckensiege. Dabei steigerte der dreifache Olympiateilnehmer Stefan Herbst auf der 50-m-Bahn seine Saison-Bestzeiten über 100 m Freistil und 100 m Rücken auf 51,51 sowie 57,02 Sekunden. Der 31-Jährige wollte dies aber nicht überbewerten: „Ich war im Trainingslager drei, vier Tage krank und daher beim Wettkampf etwas ausgeruhter als manch andere." Gute Zeiten zum noch recht frühen Saisonzeitpunkt schwammen auch Lisa Graf (1:04,37 min über 100 m Rücken) sowie Juliane Reinhold (2:22,23 min über 200 m Lagen). Die Sprint-Pokale und damit eine Videokamera als Preis sicherten sich Karl-Richard Hennebach (alle SSG Leipzig) und Luisa Maria Brock (SSV Leutzsch). Die deutsche Jugend-Meisterin Stine Gabrysiak (SSG) glänzte derweil mit mehreren Siegen beim Frühjahrsmeeting in Bayreuth. Und beim Bezirks-Entscheid im Kinder- sowie Jugendpokal war der SSV Leutzsch gleich fünfmal erfolgreich. Der Post-Nachwuchs gewann einmal, der SC DHfK siegte im kindgerechten Wettkampf der Jüngsten.fsLVZ2010-04-22

Student aus Zypern trumpft aufStefan Herbst musste beim Messesprintpokal des Postschwimmvereins wegen einer Schulter-Blessur passen. Doch ob der dreifache Olympiateilnehmer von der SSG Leipzig gegen seinen Freund und Trainingskollegen Aleksandre Bakthiarov beim spannenden Mehrkampf aus 50 m Freistil und 50 m Tauchen mit Monoflosse gewonnen hätte, ist fraglich. Der Sportstudent aus Zypern hatte über 50 m Streckentauchen rund zwei Sekunden Rückstand auf die Finswimming-Spezialisten, die er im Freistilsprint ohne Hilfsmittel locker wettmachte. Am Ende lagen beim Duell Schwimmer kontra Finswimmer drei Vertreter der klassischen Sportart vorn.

Hinter Bakthiarov kamen der Dresdner Robert Brandenburg und Rückenspezialist Riccardo Prietzsch (SSG) auf die Plätze. Dagegen triumphierten bei den Frauen zwei zu den Flossis gewechselte Ex-Schwimmerinnen: Patricia Vogel gewann knapp vor Luise Tschense, die sich in der Junioren-Wertung ebenso den Pokal holte wie Nick Riedel (alle SC DHfK). Begehrt waren zudem die Pokale für die schnellsten Sprinter im 4×50-m-Mehrkampf aller Lagen. Masters-Europameister Christopher Grahlemann gewann vor dem Leutzscher Niklas Schnitzlein. In den Nachwuchs-Klassen holten sich Lok Mitte und der Post SV je vier Pokale, zudem gewannen Talente von Automation, Handwerk und dem SC DHfK.Frank SchoberLVZ2010-03-30

Zweiter Platz für Sachsens SchwimmerDie sächsische Schwimm-Auswahl kam beim süddeutschen Jugend-Ländervergleich in Grünstadt in der Pfalz auf Rang zwei hinter Bayern und vor Hessen. Bei den Sachsen machte sich der Ausfall der Leistungsträgerinnen Patricia Burkhardt, Marie Pietruschka von der SSG Leipzig sowie Alenka Crustewitz (SV Handwerk) stark bemerkbar, zudem unterlief der Mädchenstaffel über 4×100 m Freistil in Führung liegend ein Frühstart. Den einzigen Leipziger Einzelsieg steuerte die 15-jährige Lisa Atlas über 100 m Freistil bei (1:00,09 Minuten). In der Staffel blieb sie als Startschwimmerin in 59,82 Sekunden sogar erstmals unter der Minutengrenze. Zur siegreichen Jungen-Staffel gehörten Robert Sikatzki und Christian Brox von der SSG. Weitere Punkte fürs Team steuerten Sophie Statovci, Stine Gabrysiak, Tommi Wolst (SSG), Alisa Fatum (SSV Leutzsch) und Olivia Zacharias (Post) bei.Frank SchoberLVZ2010-03-23

Deutscher Rekord für Masters-SchwimmerAuch ohne die Hightech-Anzüge bleiben die Masters-Schwimmer des Post SV auf Rekordkurs. Beim Seniorenschwimmfest Goslarer Adler erzielten die Postler über 4×50 m Lagen Mixed der Altersklasse 160 in der Besetzung Christina Spiske, Jens Lutschin, Sven Guske und Heike Händel in 1:58,99 Minuten eine neue Bestmarke. Die von der SG Lohne/Cloppenburg nach Leipzig gewechselte Spiske erwies sich als echte Verstärkung. Das Quartett verbesserte den alten, ebenfalls vom Post SV gehaltenen, Kurzbahn-Rekord um 2,5 Sekunden. Auf der langen Bahn waren sie bei der EM in Cadiz unter zwei Minuten geblieben. In Goslar bestimmten die Leipziger das Geschehen: Die 27 Masters des SSV Leutzsch waren 33 Mal siegreich, die acht Post-Schwimmer sicherten sich 16 Erfolge.Frank SchoberLVZ2010-03-10

DMSJ Erfolge für SSG LeipzigAm Aschermittwoch ist noch lange nicht alles vorbei. Wer am Wochenende bei den deutschen Mannschafts-Meisterschaften der Junioren-Schwimmer in Essen vorbei schaute, der wähnte sich in einer Karnevals-Hochburg. Alle 64 Mannschaften hatten sich für die Siegerehrung Kostüme mitgebracht, es wimmelte von Schlümpfen, Cowboys, Hausmeistern oder schmucken Sekretärinnen. Auch die Leipziger SSG-Schwimmer ließen sich nicht lumpen, sie hatten mit Hilfe ihrer Eltern Operations-Kleidung aus der Klinik organisiert und nahmen in diesem Outfit ihre Silbermedaillen in Empfang. Waren es alles OP-Helfer? „Nein, wir hatten natürlich nur Chefärzte im Team“, sagte Trainer Jirka Letzin schmunzelnd. Der Olympia-Achte von Sydney war ebenso wie sein Kollege Veit Gabrysiak nach dem erfolgreichen Staffel-Wettkampf (die Mädchen holten noch Bronze) von den Sportlern samt T-Shirt und Sporthose ins Wasser befördert worden. „Die Stimmung war richtig gut, solche Team-Wettkämpfe müsste es häufiger geben“, waren sich die beiden Trainer einig.fsLVZ2010-03-10

Im Hasen-Rennen gut geschlagenSchwimmer messen sich in Halle und Berlin mit der Weltelite

Olympiasiegerin Britta Steffen konnte wegen einer Erkältung zwar nur zuschauen. Aber mit Weltmeister Paul Biedermann und zahlreichen weiteren Weltklasse-Athleten hatten die Schwimmer der SSG Leipzig beim Meeting des SV Halle hochkarätige Konkurrenz.

Lisa Graf gelang im Mehrkampf aus fünf Strecken sogar der Sprung ins „Hasen-Finale", in dem Männer und Frauen gegeneinander antreten. Die zweifache Medaillengewinnerin der letztjährigen deutschen Meisterschaften kam als drittbeste Frau auf Rang sechs. In den Einzelstrecken konnte der Schützling von Eva Herbst vor allem über 100 m Rücken glänzen. Auch der dreifache Olympiateilnehmer Stefan Herbst zeigte einen deutlichen Aufwärtstrend. Er gewann das Finale über 50 m Rücken.

Von den SSG-Nachwuchs-Schwimmern überzeugten vor allem Juliane Reinhold und Philipp Sikatzki. Die Junioren-Europameisterin mischte drei Tage vor ihrem 16. Geburtstag in vielen Strecken vorn mit und war insgesamt stärker als beim gleichen Meeting vor Jahresfrist. Sikatzki startete in Halle für die Jugend-Nationalmannschaft und verdiente sich gute Noten von Bundestrainerin Beate Ludewig. Nun freut sich Juliane Reinhold auf das heute beginnende Trainingslager mit der DSV-Auswahl auf Teneriffa. Dort wird sie von Ex-Weltmeister Jörg Hoffmann aus Potsdam betreut.

Sogar rund 1000 Schwimmer aus 18 Nationen gingen zum gleichen -Zeitpunkt in Berlin beim Meeting des SC Rei-nickendorf an den Start. Schon die Jüngsten konnten sich mit internationaler Konkurrenz messen. „Unserem Nachwuchs wurde eine per-fekte Lehr-stunde geboten, schließlich war die italienische A-Nationalmannschaft am Start", sagte Trainer Jirka Letzin. Die Leipziger -feierten sechs Erfolge in den Jahrgangsgruppen. Zwei Mal war Daniel Weiß (SV Auto-mation) siegreich, je einmal standen Marie Pietruschka und Robert Sikatzki (SSG) sowie -Kiril Stolyaschuk (MoGoNo) und Ramon Klenz (SSV Leutzsch) auf dem obersten Treppchen.fsLVZ2010-03-09

Silber nach toller AufholjagdSie kämpften wie die Löwen, legten eine Aufholjagd vom Feinsten ins 50-m-Becken des Bundesstützpunktes Essen. Doch am Ende verfehlten die Schwimmer der SSG Leipzig bei den Deutschen Junioren-Mannschaftsmeisterschaften den Titel nach genau zwei Kilometern um winzige 45 Hundertstelsekunden. Bei den Mädchen hatte sich die SSG Leipzig in der B-Jugend fürs Finale qualifiziert – am Ende sprang Bronze heraus.

Rund fünf Sekunden hatten die Leipziger A-Jugendlichen nach dem ersten Tag Rückstand auf Gastgeber SG Essen, 2,5 Sekunden waren es noch vor der abschließenden 4×100-m-Lagenstaffel. „Wir wussten, da geht noch was. Die Jungs waren top motiviert“, sagte Stützpunkttrainer Jirka Letzin, der beiden SSG-Teams eine Top-Leistung bescheinigte. „Es gab keinen Ausfall, alle sind an ihre Grenze gegangen. Essen war bei den Jungen mit neun Mann angetreten, sie konnten aus dem Vollen schöpfen. Wir dagegen waren nach zwei Krankheitsausfällen zu fünft, das hat am Ende eine Rolle gespielt.“ Leipzig gewann die Schmetterling- und Lagenstaffel, hatte aber gleich zu Beginn in Freistil drei Sekunden eingebüßt.

Ein Großteil der Jungen-Mannschaft hatte 2009 für das Sportgymnasium bereits Bronze bei der Schüler-WM in Puerto Rico errungen. In Essen gab es nun also DM-Silber. In allen fünf Staffeln kamen Marie Pietruschka, Serghei Golban und Philipp Sikatzki zum Einsatz.

Silber-Team der A-Juagend: Tobias Feigl, Serghei Golban, Tobias Horn, Otar Khatiashvili, Philipp Sikatzki. Bronze holten in der B-Jugend: Lisa Atlas, Stine Gabrysiak, Marie Pietruschka, Caroline Pohle, Verena Weder, Laura Wischeropp.fsLVZ2010-03-09