25.05.2009 – Achtmal Gold und Tampere als i-Punkt
Achtmal Gold und Tampere als i-PunktErfolgreiche SSG-Schwimmer bei Jahrgangs-DM
Sieben Starts am Abschlusstag, darunter vier Finals in drei Stunden. Auch dieses Mammut-Programm steckte Juliane Reinhold bei den deutschen Jahrgangs-Meisterschaften der Schwimmer in Hamburg scheinbar spielend weg. In all ihren sechs Disziplinen landete die 15-Jährige von der SSGLeipzig auf demTreppchen, nach vier strapaziösen und erfolgreichen Tagen in Hamburg stehen drei- Gold- und drei Silbermedaillen zu Buche. Vor allem aber enorme Steigerungsraten und inklusive Freistilstaffeln sieben Startplätze für die Junioren-EM Mitte Juli in Prag. Bei ihrem gestrigen Erfolg über 200 m Rücken in 2:17,10 min hüpfte Trainer Oliver Trieb am Beckenrand auf und ab. Insgesamt fahren acht Leipziger SSG-Talente mit Medaillen heim – sie holten achtmal Gold, siebenmal Silber und viermal Bronze. Zudem gab es jede Menge vierte Plätze. Besonders wertvoll: Mit Gold und Silber auf den Schmetterlings-Strecken schaffte Patricia Burkhardt den Sprung zum Europäischen Olympischen Jugendfestival Ende Juli nachTampere. Zwei anfängliche Pechvögel waren am Ende ebenfalls rundum glücklich. Karl-Richard Hennebach schaffte bei den 17-Jährigen den Dreifach-Triumph über 50 m Freistil, 100 m Rücken und 50 m Schmetterling, nachdem er imRückensprint disqualifiziert worden war. Phillip Sikatzki, der über 200 mRücken noch von der Beckenwand abrutschte, sicherte sich Silber und Bronze über 100 m Rücken und 200 m Lagen. Erstmals durfte der Moldawier Serghei Golban teilnehmen – auf Anhieb gab es Bronze über 100 m Rücken. Damit errangen drei der sechs Leipziger Teilnehmer an der Schüler-WM in Puerto Rico Medaillen, obwohl ihre Vorbereitung für eine Woche unterbrochen war. Der achte Titel ging auf das Konto von Stine Gabrysiak. Gegenseitig trieben sich die Brustspezialistinnen Caroline Pohle und Marie Pietruschka in Training und Wettkampf voran. Die beiden 14-Jährigen holten je einmal Silber und Bronze. Auf dem Podest standen mitSiegerin Selina Somogyi aus Chemnitz jeweils drei Sächsinnen. Marie Pietruschka war erst vor neun Monaten aus Neubrandenburg nach Leipzig gekommen und legte einen gewaltigen Leistungssprung hin. Trainer Jirka Letzin hatte seine Athleten vorher extra motiviert: „Falls jemand über euer T-Shirt lacht, dann antwortet mit Top-Leistungen.“ Denn die Leipziger hatten mit Blueseventy ausgerechnet den Ausrüster mit großem Logo auf den Shirts, dessen Anzüge zwei Tage vor den Meisterschaften verboten wurden. Doch die Antwort kam prompt – mit Top-Leistungen.LVZ2009-05-25
Leipziger Krauler sprintet zu GoldAm zweiten Tag der deutschen Jahrgangsmeisterschaften der Schwimmer in Hamburg verteidigte Karl-Richard Hennebach seinen Titel über 50 m Freistil erfolgreich. Der 17-Jährige von der SSG Leipzig war in 23,93 Sekunden acht Zehntel schneller als vor Jahresfrist. Silber und Bronze bei den 14-Jährigen errangen die SSG-Mädchen Caroline Pohle und Marie Pietruschka über 200 m Brust (2:43,12/2:44,07).
Eine der wertvollsten Zeiten der Veranstaltung erzielte die 15-jährige Juliane Reinhold, die als Zweite über 100 m Freistil in 55,75 s ihren zweiten Einzelstart bei der Junioren-EM in Prag sicherte. Im Superfinale steigerte sie sich gegenüber dem Vortag noch einmal um sieben Zehntel. So schnell war seit der sechsfachen Olympiasiegerin Kristin Otto vor 21 Jahren keine sächsische Schwimmerin.LVZ2009-05-23
Fahrkarte nach PragJahrgangsmeisterschaften der Schwimmer in Hamburg
Sie hatten auf Goldmedaillen und schnelle Zeiten gehofft. Doch mit diesem Paukenschlag hatten die Schwimmer der SSG Leipzig zum Auftakt der deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Hamburg nicht gerechnet. Juliane Reinhold (15) verteidigte über 400 m Lagen nicht nur ihren Titel von 2008, sondern steigerte sich in 4:47,49 min gleich um zwölf Sekunden und erzielte deutschen Altersklassenrekord. Damit hatte der Schützling von Oliver Trieb zehn Sekunden Vorsprung – und unterbot die Norm für die Junioren-EM in Prag deutlich. Nach Silber über 100 m Freistil – hier steigerte sich die Schülerin der Sportmittelschule um zwei Sekunden auf 56,48 s – kämpft sie heute um einen JEM-Staffelplatz. Auf die 200 m Schmetterling, eine weitere Schokoladendisziplin, musste sie wegen des ungünstigen Zeitplanes verzichten. Über Gold freute sich auch die ein Jahr jüngere Patricia Burkhardt, die über 200 m Schmetterling in 2:17,62 min ebenfalls die JEM-Norm knackte, aber für einen Start in Prag noch zu jung ist. Sie ist jedoch auf einem guten Weg, sich ein Ticket für das europäische Jugendfestival in Tampere zu sichern. Über 100 m Rücken gewann Stine Gabrysiak in 1:08,63 min überraschend den Titel bei den 13-Jährigen. Die Finals begannen mit einer Beinahe-Sensation und Riesenpech: Karl Richard Hennebach schwamm über 50 m Rücken (27,01 s) die schnellste Zeit des gesamten Feldes (mit JEM-Norm), wurde aber disqualifiziert, weil er sich beim Start aus einer Überlaufrinne abdrückte. Doppeltes Pech: Seine Eltern waren wegen einer Autopanne nicht rechtzeitig in der Halle. Sie hatten noch einen nagelneuen Schwimmanzug mit. Die Anzug-Debatte hatte die letzten 40 Stunden vor dem Start bestimmt. Ausgerechnet diese Woche hatte der Weltverband Fina einige Wunderanzüge verboten – unter anderem die von Blueseventy, dem Ausrüster des Leipziger Teams. Umso stärker, dass sich die Talente aus der Messestadt auch in der Ersatz-Bekleidung durchsetzten. Gestern standen sie mehr als 20 Mal in den Finals, bei einigen vierten Plätzen fehlte nicht viel zu Edelmetall.LVZ2009-05-22
Nachwuchs kämpft um EM-Tickets im Schwimmen und SpringenUm Medaillen bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften sowie die Tickets für die Jugend-Europameisterschaften (JEM) geht es in dieser Woche für die Leipziger Wasserspringer und Schwimmer. Die Springer genießen ab heute bei ihren A- und B-Jugendtitelkämpfen in der Uni-Halle Mainzer Straße Heimvorteil. „Wir haben vier Mädchen, die aussichtsreich um die Fahrkarte für die Jugend-EM in Budapest kämpfen. Bei den Jungen ist die Decke dünner“, sagte Stützpunkttrainer Uwe Fischer, der mit seinen erwachsenen Athleten zum Training nach Berlin ausweicht, wo der letzte Schliff für die DM zu Pfingsten in Aachen geholt werden soll. In Hamburg wollen die Nachwuchsschwimmer der SSG Leipzig ihren Aufwärtstrend von 2008 fortsetzen, als sie in den JEM-Jahrgängen und jünger elf Titel erringen konnten. Zudem winkt die Teilnahme an der JEM in Prag sowie am Europäischen Jugend-Festival in Tampere. In nur vier Tagen wartet ein Mammut-Programm auf die Jugendlichen, die erstmals zusätzlich Halbfinals absolvieren müssen.LVZ2009-05-20
Frauen-Staffeln dreimal vornBei den Süddeutschen Meisterschaften im Schwimmen kamen die Athleten der Schwimmstartgemeinschaft (SSG) Leipzig zu drei Staffelerfolgen. Im bayrischen Burghausen wuchsen die SSG-Frauen über 4×100 und 4×200 m Freistil sowie 4×100 m Lagen über sich hinaus und verwiesen jeweils die SSG Erlangen auf den Silberrang. In der Einzelwertung verfehlten die Leipziger das oberste Treppchen, holten aber sieben Medaillen. Viermal Edelmetall errang Juliane Reinhold. Die 15-Jährige absolvierte knapp zwei Wochen vor den deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Hamburg nach zahlreichen Krankheitsproblemen im Winter ihren besten Wettkampf der Saison. „Besonders stark sind ihre 2:17,14 Minuten über 200 Meter Schmetterling. Damit hat Jule die Richtzeit für die Junioren-EM unterboten“, freute sich Trainer Oliver Trieb, dessen Schützling nach wie vor auf die Vorteile eines High-Tech-Schwimmanzuges verzichtete. Über zweite Plätze freuten sich die Rückenspezialisten Lisa Graf und Riccardo Prietzsch. Die meisten Leipziger hatten unmittelbar nach einem dreiwöchigen Trainingslager auf dem Rabenberg (Breitenbrunn) die Reise nach Bayern angetreten. Sie nutzten die Titelkämpfe für ein großes Test-Programm vor den Saisonhöhepunkten. Der dreimalige Olympiateilnehmer Stefan Herbst war nach gut dreimonatiger Krankheitspause (Grippe) noch nicht am Start, hofft aber auf sein Comeback bei den Sachsenmeisterschaften Anfang Juni. In den einzelnen Jahrgängen holten die Messestädter 10 Siege und 45 Medaillen, die meisten gingen an die SSG. Eine Woche zuvor hatte Tommi Wolst (Post SV) beim süddeutschen Jugendmehrkampf in Karlsruhe als Vierter für das beste Leipziger Resultat gesorgt.
Staffelsiege holten: Stefanie Meyer, Anna-Marie Macht, Juliane Reinhold, Carolin Sperling, Lydia Winkler, Caroline Pohle, Tina Abendroth. Jahrgangssiege: Stine Gybrysiak, Patricia Burkhardt, Caroline Pohle, Juliane Reinhold, Lisa Graf, Tina Abendroth, Philipp Sikatzki, Karl-Richard Hennebach, Riccardo Prietzsch.LVZ2009-05-12
Siegreiches Fernduell mit BestzeitNeunter Rang für Finswimmer Michael Beer in Istanbul
Schnelle Zeiten beim Messesprint in Uni-Halle Finswimmer Michael Beer hat sich beim Weltcup in Istanbul in der nationalen Spitze zurückgemeldet. Der DHfK-Athlet verbesserte am Bosporus seine Bestzeit über 50 m Streckentauchen auf 15,91 Sekunden und landete bei dem mit Athleten aus 18 Nationen besetzten Wettkampf auf Rang neun. Er schrammte nur 27 Hundertstel am deutschen Rekord vorbei. Auch über 100 m Finswimming wurde er in 39,50 s Neunter. Seine Bundesstützpunkt-Kollegen bissen sich beim Messesprintpokal des Post SV an diesen Zeiten die Zähne aus. Im neuen Becken der Uni-Schwimmhalle kam ihm Tim Schäfer (Pößneck) in 16,13 s am nächsten. Schäfer konnte auch die Gesamtwertung für sich entscheiden und verwies Armin Köhler (DHfK) auf den zweiten Rang. Bei den Frauen war Köhlers Vereinskameradin Nicole Matthes die Schnellste. Die 23-Jährige entschied beide 50-m-Sprints für sich. Dabei profitierte die Studentin vom Ausfall der Weltcupsiegerin Tina Hirschfeldt. Die Sprinterin musste wegen einer Reizung der rechten Achillessehne auf die Premiere im Edelstahlbecken verzichten. „Die Verletzung kommt zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, denn in einem reichlichen Monat stehen die Deutschen Meisterschaften an“, erklärte Hirschfeldt. Ohne Flossen überzeugte Eric Michel. Durch drei Silbermedaillen landete der Schwimmer im Mehrkampf vorn. Bei den Frauen setzte sich Sarah Dinger (beide SV Automation) mit drei Einzelsiegen auch in der Gesamtwertung durch. Organisator Holger Maiwald freute sich über die gelungene Feuertaufe in der sanierten Uni-Halle. „Wir von der Post sind bei jeder Premiere dabei. Nach dem Brand, bei der neuen Zeitmessanlage und jetzt beim Becken waren wir immer die Ersten“, erklärte Maiwald und fügte an: „Es ist schade, dass fast alle Stützpunktathleten gefehlt haben. Viele waren im Trainingslager oder bei anderen Veranstaltungen.“ Apropos andere Veranstaltungen: Zahlreiche Leipziger trugen sich beim Leißlinger Pokal in Halle-Neustadt mehrfach in die Siegerliste ein.LVZ2009-04-28
Masters schwimmen zu dreifachem GoldDie Masters des Postschwimmvereins errangen bei den deutschen Langstrecken-Meisterschaften in Uelzen sieben Medaillen. Gold sicherte sich wie zuletzt 2006 die 4×200-m-Bruststaffel (Marian Bobe, Martin Kühn, Jens Lutschin, Dirk Schlegel). Die Staffel steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um eine Minute. Schlegel und Kühn holten über 200 m Brust zudem Gold in ihren Altersklassen. Dem silbernen Freistilquartett (Bobe, Kühn, Uwe Bodusch, Jörg Färber) fehlten im Duell mit dem SC Magdeburg zwei Hundertstel zum Titel.
Weitere Ergebnisse
1500 F: 2. Bodusch 18:21,13, 3. Färber 18:22,95, 200 B: 1. Schlegel 2:29,14, 1. Kühn 2:32,31, 2. Lutschin 2:43,37.LVZ2009-04-27
Teamerfolg knapp verfehlt – Leipziger Schwimmer in Halle und Riesa im VorderfeldDen Leipziger Schwimmern fällt es derzeit schwer, den erkrankten Stefan Herbst zu ersetzen. Der Zypriote Aleksandre Bakhtiarov war beim Einladungsschwimmfest des SV Halle bester Messestädter. Der Gaststudent von der Mittelmeerinsel schrammte in einem stark besetzten 50-m-Schmetterling-Finale als Vierter (25,08 s) knapp am Podest vorbei. Damit war der Schützling von Eva Herbst zwei Plätze besser als Trainingskollege Riccardo Prietzsch (Lok Mitte), der im Vorlauf über 50 m Rücken in 26,99 s Zweiter war, die Zeit aber im Finale nicht bestätigte und in 27,23 s als Sechster anschlug. Patricia Köhler und Lisa Graf wurden in ihren Finals Achte. Im Jahrgang 93 kamen Serghei Golban und Tobias Horn (alle SSV Leutzsch) auf die Plätze zwei und drei der punktbesten Leistungen. Zeitgleich verpasste die Auswahl des Sächsischen Schwimm-Verbandes beim Süddeutschen Jugendländervergleich in Riesa den erneuten Mannschaftserfolg. Das vom Leipziger Trainer Jirka Letzin geführte Team musste sich den Gästen aus Bayern geschlagen geben und landete auf Rang zwei. Auch in den Wertungen der Jugend B (Jahrgang 94/95) und C (Jg. 96/97) zogen die Aktiven aus den Schwimmbezirken Leipzig, Südwestsachsen und Dresden gegen die starken Bayern den Kürzeren. Nach guten Leistungen am ersten Tag machten krankheitsbedingte Ausfälle der Einzelsieger Philipp Sikatzki (SC DHfK) und Patricia Burkhardt (SSV Leutzsch) die letzten Hoffnungen auf den Gesamterfolg zunichte. „Wir lagen lange in Reichweite, aber am Ende hat es leider nicht ganz gereicht“, sagte Teamchef Letzin, der aber betonte: „Alle haben super gekämpft. Gerade in den Staffeln war der Zusammenhalt besonders groß.“ Weitere Einzelsiege steuerten Tommi Wolst (Post SV) und Cindy Köhler (SSV Leutzsch) bei.lvz2009-03-31
Landesauswahl peilt Sieg anDie sächsische Schwimm-Auswahl will beim Süddeutschen Jugendländervergleich in Riesa ihren Titel verteidigen. „Wir stehen unter Druck. Das Ergebnis 2008 war hervorragend. Leider haben wir aber einen Krankheitsausfall“, sagte Mannschaftsleiter Jirka Letzin. In Bayreuth hatten die Schwimmer des Freistaates in der Jugend C gewonnen und in der Jugend B Silber errungen. In der Gesamtwertung konnten sie die Dauerrivalen aus Baden-Württemberg und Bayern hinter sich lassen. Der ehemalige Lagen-Spezialist scherzt: „Verbesserungsmöglichkeiten haben wir kaum, deswegen wäre ich mit dem Resultat aus Bayreuth zufrieden.“ In Riesa kann Letzin auf 14 Leipziger Nachwuchsathleten zurückgreifen. Dass mit Juliane Reinhold eine Leistungsträgerin fehlt, ist einerseits schade, hat aber auch einen positiven Grund: Die 15-Jährige wurde vom Bundestrainer Dirk Lange wie das gesamte deutsche Perspektivteam 2012 für den Wettkampf in Halle startverpflichtet. Dort starten auch viele ältere Athleten der SSG Leipzig – der dauererkrankte Stefan Herbst fehlt jedoch weiter.LVZ2009-03-28
Juliane Reinhold in Italien erfolgreichSchwimmen Novara/Leipzig. Juliane Reinhold hat sich im Kampf um die Qualifikation für die Jugend-Europameisterschaften zurückgemeldet. Beim Sieben-Nationen-Länderkampf im italienischen Novara schaffte die Athletin der Schwimm- und Startgemeinschaft Leipzig zwei Top-Ten-Platzierungen. Über 200 m Rücken belegte die mehrfache deutsche Jahrgangsmeisterin in 2:21,84 min den siebten Platz und über 200 m Lagen Rang sechs (2:22,04 min). Trainer Oliver Trieb war mit den Leistungen seines Schützlings nach dem ersten internationalen Einsatz in diesem Jahr voll und ganz zufrieden. „Nach Julianes unzähligen Krankheiten, die sie rund ein Drittel der Trainingszeit gekostet haben, waren die Leistungen echt super“, erklärte Trieb. Dennoch warnte der gebürtige Berliner vor zu viel Optimismus: „Die Konkurrenz in Deutschland ist im Moment sehr, sehr stark. Wenn Juliane jetzt gesund bleibt und voll trainiert, dann kann sie Anfang Juli in Prag dabei sein.“ Wie stark die Schwimmjugend bereits ist, stellte Silke Lippok unter Beweis. Die Sportlerin aus Pforzheim schwamm sich in 1:59,59 min über 200 m Freistil auf Platz eins der deutschen Jahresbestenliste und verdrängte damit Olympiasiegerin Britta Steffen auf Rang zwei.LVZ2009-03-24