13.05.2005 – Schwimm-Talente in Dänemark stark

Schwimm-Talente in Dänemark starkEinen tollen Auftritt hatten die besten Nachwuchsschwimmer des Talentstützpunktes Leipzig beim größten Jugendschwimmwettkampf der Welt. Unter 1600 Schwimmern aus zehn Ländern legten die Schützlinge von Anne-Katrin Neumann im dänischen Esbjerg eine erstaunliche Siegesserie hin. Allen voran der elfjährige Philipp Sikatzki (SC DHfK), der bei allen neun Starts als Erster anschlug. Die gleichaltrige Klubkameradin Juliane Reinhold feierte acht Erfolge und unterbot dabei sechs Mal den alten Veranstaltungsrekord. Ebenfalls zwei Meeting-Bestmarken bei drei ersten Plätzen gingen auf das Konto von Post Talent Anna-Marie Macht. Gold heimsten zudem Leroy Bauer (SSV Leutzsch/4) sowie Julia Kanis (SC DHfK/1) ein. Ein besonderes Erlebnis war die von einer Lasershow begleiteten Siegerehrungen.Frank SchoberLVZ2005-05-13

Anna will mit aller Macht zu OlympiaDer Traum von Olympia. Viele Leipziger Talente kämpfen darum, ihn zu verwirklichen. So wie ihre großen Vorbilder…
Silke Hörner-Schuck (39) gewann 1988 bei Olympia in Seoul doppeltes Gold. Über 200 Meter Brust sogar mit Weltrekord (2:26,71 min). ?Den Lauf habe ich noch immer im Kopf?, sagt sie. ?Es war ein tolles, sehr kontrolliertes Rennen. Das war der größte Sieg meiner Karriere.? Aber etwas anderes war Silke damals viel wichtiger: ?Da waren unheimlich viele Sportler aus allen Ländern. Und alle haben sich gut verstanden. Das war einfach phantastisch.? Von dieser phantastischen Atmosphäre träumt auch Anna-Maria Macht (10) vom Postschwimmverein Leipzig e.V.. Selbstbewußt sagt sie: ?Ich will auch Olympiasiegerin werden. Und Weltmeisterin.? Immerhin wurde sie bereits dreimal Talent des Jahres (gewählt vom Sächsischen Schwimmverband). Ihre Trainerin Anne-Katrin Neumann: ?Wenn sie gefördert wird, kann sie es in die Weltspitze schaffen.? Silke Hörner-Schuck beendete ihre Karriere 1989. Arbeitet nun als Physiotherapeutin: ?Schwimmen gehe ich kaum noch.?
Daniel MüllerBild – Zeitung2005-04-29

Spannender Zweikampf mit und ohne FlosseDer traditionelle Messesprintpokal des Postschwimmvereins Leipzig war zugleich eine Premiere: Erstmals gab es eine Kombinationswertung aus Schwimmen und Streckentauchen, die eine Flossenschwimmerin (Tina Hirschfeld vom SC DHfK ) und ein Spezialschwimmer (Olympiastarter Stefan Herbst) für sich entschieden. Herbst legte den Grundstein mit 23,98 s über 50m Freistil, tauchte aber auch sehr schnell (17,09 s). Der zweitplatzierte Flossenspezialist Frank Wille (Berlin) nahm dem Leutzscher mit der Monoflosse sieben Zehntel ab und zeigte sich auch ohne Hilfsmittel in 25,61 s gut in Form. Hirschfeld verwies in der Kombinationswertung die DHfk Schwestern Nicole und Michelle Mathes auf die Plätze. Die beste Schwimmleistung ging auf das Konto von Hannes Heyl (Lok Mitte), der über 50m Schmetterling in 25,49 geradezu übers Wasser flog.Frank Schober, Andre B.LVZ2005-03-22

Im Schwimmen ist Anna eine MachtEines der hoffnungsvollsten Talente des deutschen Schwimmsports ist Anna Maria Macht (10) vom Post SV Leipzig. Sie bekommt im Rahmen der Aktion ?Leipzigs stille Helden? ebenfalls 1000 Euro vom ?Autohaus Heil?. Die Brustschwimmerin ist deutschlandweit die Nummer eins in ihrer Altersklasse. Hat das Talent von ihrem Vater Matthias (36), der selbst Leistungsschwimmer in Halle war. Er sagt über seine Tochter: ?Sie ist unheimlich ehrgeizig, will immer gewinnen.? Und Anna-Maria hat große Pläne: ?Eines Tages will ich Olympiasiegerin und Weltmeisterin werden.? Auch Trainerin Anne-Katrin Neumann blickt zuversichtlich in die Zukunft: ?Mit stetigem Training und entsprechenden Bedingungen kann sie ihre Ziele angreifen.? Mit der Prämie sollen Wettkampffahrten (im Mai ist zum Beispiel ein internationales Jugendschwimmfest in Dänemark) finanziert werden.damBild-Leipzig2005-03-09

Leutzscher Senioren beim Goslarer Adler topSeriensieger SSV Leutzsch war auch bei der 26. Auflage des internationalen Masters ? Schwimmfestes ?Goslarer Adler? nicht zu bezwingen. Die 33 SSV-Oldies errangen 16 Einzel- und 10 Staffelerfolge und verwiesen den SC Magdeburg in der Teamwertung klar auf Platz zwei. Die Leutzscher erzielten über 4x50m Freistil einen Europarekord in der Altersklasse 320 (im Schnitt (80 Jahre). Die sieben teilnehmenden Masters des Post SV kamen auf elf Einzel- und fünf Staffelerfolge. Dieser bedeutete Rang acht in der Team-Wertung.Frank SchoberLVZ2005-03-09

Stadtwerke suchen Leipzigs 10 aktivste Sportvereine Startschuß für die letzte Runde der "Aktion 20×12" 2005Stadtwerke Leipzig 11.Februar 2005

Die Stadtwerke Leipzig haben heute im Rahmen der Haus ? Garten ? Freizeit Messe die Zwischenergebnisse der sportlichen Nachwuchsförder – "Aktion 20 x 12" verkündet. 42 Leipziger Sportvereine kommen in die entscheidende Ausschreibungsphase und kämpfen um 10 x 12.000 Euro.

330 Leipziger Sportvereine erhielten die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme an der "Aktion 20×12" 2005, mit der die Stadtwerke die zehn aktivsten Leipziger Sportvereine suchen. 62 Vereine nutzten die Chance und bewarben sich. Alle Bewerbungen wurden von der Jury auf die Einhaltung der vorher festgelegten Zulassungskriterien überprüft, die von 42 Vereinen erfüllt worden sind. Die Jury besteht aus Vertretern der Stadtwerke Leipzig, des Stadtsportbundes e.V., des Olympiastützpunktes Leipzig, des Regionalschulamtes Leipzig und der Stadt Leipzig.

In der 2.Bewerbungsphase erhalten die Vereine detaillierte Ausschreibungsunterlagen, um die Qualität ihrer Arbeit im Bereich der Nachwuchsförderung und der sportlichen Erfolge zu dokumentieren. Auf dieser Grundlage wählt die Jury die zehn Gewinner aus, die in einer öffentlichen Abschlußveranstaltung gekürt und mit jeweils 12.000 Euro geehrt werden. Die Siegprämien müssen von den Sportvereinen in nachhaltige Nachwuchsmaßnahmen investiert werden.

"Wir wünschen den 42 Vereinen in der zweiten Runde viel Erfolg und danken allen, die sich beteiligt haben. Die Teilnahme zeigt das große Engagement der Sportvereine in Leipzig", betonte Geschäftsführer Frank Hennig zum offiziellen Start der zweiten Runde. Er bedankte sich bei allen, die in der Jury mitarbeiten, besonders dem Sportbund Leipzig e.V., der die inhaltliche Federführung bei der Bewertung der Vereinsarbeit übernimmt.

weitergekommenen Vereine,u.a. Postschwimmverein e.V. LeipzigMarion DanneboomPresseerklärung der Stadtwerke Leipzig2005-02-11

Neujahrsempfang des Postschwimmvereins Leipzig e.V.Der Leipziger Schwimmsport produzierte aufgrund nicht enden wollender Trainerdiskussionen in den letzten Wochen einige Negativschlagzeilen. Dass sich dies ins Positive umkehrt, ist auch das Ziel der Post Schwimmer. Sie blickten bei ihrem Neujahrsempfang zunächst auf die viel gelobten deutschen Jugendmeisterschaften 2004 zurück, bei denen die hiesige Schwimmfamilie so eng wie selten zusammenrückte. Im Kalender der Firma Konica-Minolta ist sogar ein Foto der Titelkämpfe verewigt. Vereinschef Jarno Wittig begrüßte erstmalig die Stadträte Rüdiger Ullrich (PDS) und Jens Lehmann (CDU). Stammgäste sind dagegen Bäderchef Joachim Helwing sowie die Präsidenten Wolfram Sperling und Günter Fuchs vom Landes- sowie Stadtverband. Damit der Verein auch künftig seine ehrgeizigen Ziele verwirklichen kann, übergaben Rupert Zwickl (Life-Bauelemente GmbH) und Tim Scheland (Deutsche Bank) Schecks in Höhe von 3000 sowie 500 Euro.Frank SchoberLVZ2005-02-02

Synchron-Nixen im Pflicht-StressBeim alljährliche Stattfindenden Pflicht-Ranglistenturnier aller deutschen Synchronschwimmerinnen in Karlsruhe kam die 15-jährige Patricia Meeser vom SC DHfK im Jahrgang 90 auf Platz zwei. Beste Leipzigerin in der offenen Klasse war die mehrfache Junioren EM- und WM-Teilnehmerin Teresa Köpping vom Postschwimmverein mit Platz zehn. Sie war nicht nur als Aktive, sondern zugleich als Trainerin ihres Vereins dabei. Patricia Meeser und Anja Kühn verpassten als punktgleiche 14. ebenso das Finale wie Christin Fieber (alle SC DHfK/19.). Die Post-Mädchen Sophie Weigel, Betty Krüger sowie Ann Marie Billich verfehlten in ihren Jahrgängen die Top 10 knappRedaktionLVZ2005-01-25

15. Internationales Schwimm – Meeting des SC DHfK – Olympiastarter gut in SchußEigentlich läuft die Kurzbahn Saison der Schwimmer auf Hochtouren. Doch traditionell wechselten die Leipziger samt nationalen und internationalen Gästen beim DHfK – Meeting noch einmal auf die 50-m Bahn. Die Olympiateilnehmer Janina-Kristin Götz (SC DHfK) und Rene Kolonko (SC Riesa) bewiesen in der Uni – Halle bereits gute Form und sicherten sich mit Ihren Spezialdisziplinen die Punktbesten Leistungen. Götz erzielte trotz vieler anderer Starts 2:03,81 min über 200m Freistil, für Kolonko zeigte die Elektronik über 100m Brust 1:03,45 min. Über drei Meetingrekorde freute sich der im September nach Leipzig gewechselte Sebastian Halgasch, der noch einmal für den SC Riesa ins Wasser sprang. Aufhorchen ließ der Freiwasser-EM-Fünfte Toni Franz mit seiner 400m Zeit (3:55,76). Höhepunkte beim DHfK – Meeting sind seit eh und je die 50m Freistil. Die ?Sprintkronen? sicherten sich diesmal Junioren – Europameisterin Michelle Matthes (27,69s / beide SC DHfK) und der Ex – Meister Sven Guske (Post SV/23,90).Frank SchoberLVZ2004-10-25

Schwimmbundesliga – Leutzscherinnen in AbstiegsgefahrDie Schwimmerinnen des SSV Leutzsch liegen nach der diesjährigen Bundesliga ?Vorrunde in Berlin unter zwölf Teams auf Rang elf und damit auf einem Abstiegsplatz. ?Wir hatten sehr viele junge Leute am Start, die Bestzeiten geschwommen sind. Wichtig ist, daß wir nur knapp hinter den Nichtabstiegsplätzen liegen? sagte Trainerin Eva Herbst nach der Berliner ?Pflichtübung?. Denn beim Endkampf geht es in vier Wochen wieder bei null los, dann soll Sabine Klenz helfen, den Klassenerhalt zu sichern. Beste Leutzscherin war Franziska Gröppel mit 4:57,45 min über 400m Lagen. In der 2.Liga Süd kamen die Frauen des SC DHfK sowie die Männer des SSV Leutzsch jeweils auf Rang vier. Janina-Kristin Götz, Staffeldritte von Athen, erzielte über 200 m Freistil 2:01,99 min. Stefan Herbst war über 100m Freistil in 49,16 s so schnell wie zu Wochenbeginn bei der Kurzbahn-WM in Indianapolis. Dank des gut aufgelegten Olympiateilnehmers Rene Kolonko entführten die Männer des SC Riesa in Leipzig Grünau den Triumph bei der Landesliga Sachsen. Der Staffelzweite von Athen, Jens Kruppa, sprang nur einmal ins Wasser. Beim drittplatzierten SC DHfK verzählte sich Toni Franz über 400m Freistil. Er stoppte zwei Bahnen zu früh und blieb so über der 4-min-Marke. Gastgeber Post SV Leipzig sicherte sich bei den Frauen den Titel, bei den Männern Rang zwei.Frank SchoberLVZ2004-10-18