Trauer um Gerhard Stelzner


 

Wir trauern um unser
langjähriges und ältestes Mitglied im Postschwimmverein Leipzig,

 

Herrn
Gerhard Stelzner (07.01.1925 – 11.06.2014).

 

Unsere Anteilnahme gilt
insbesondere der Familie und den Angehörigen.

 

Postschwimmverein Leipzig e.V.



 Wie bereits angekündigt feiern wir unser diesjähriges Vereinssommerfest am 12. Juli 2014.

Die Eckdaten des Festes:

Wann:   Sonnabend, 12. Juli 2014
Wo:       Schwimmhalle am Mariannenpark; Schönefelder Allee
Zeit:      12.30 Uhr – 15.00 Uhr          Vereinswettkampf für die ganze Familie
                                                     (Anmeldung vor Ort ab 11.30 Uhr – Ausschreibung siehe Anlage)
            15.00 Uhr – 21.00 Uhr          9. Sommerfest

Wir würden uns freuen, wenn Ihr dabei seid. Auf Euch warten unter anderem eine Spiel- und Bastelstraße mit Kinderclown Ruppert für die Jüngsten, Essen und Trinken vom Grill und Fass. Der Eintritt ist frei und es gibt Essen und Trinken zu Sportler-Preisen!

Bis zum 12. Juli!

-> Die Details zum Vereinswettkampf


Zum 3. Mal fanden die Mitteldeutschen Meisterschaften der Masters in einer neu eröffneten Schwimmhalle in Sachsen statt. In diesem Jahr trafen sich die Masters aus 52 Vereinen der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen in Zwickau. Unter den 4 Leipziger Vereinen waren auch 10 „Postler“ mit insgesamt 33 Einzelstarts und 2 Staffeln dabei. „Jungmaster“ Philip Großmann gelang ein goldener Einstand genau so wie nach 4 jähriger Wettkampfpause Cathleen Saborowski.

17 Siegertitel „erschwammen“ für die Post:

Philip Großmann AK 20 50m Rücken, 100m Rücken, 100m Schmetterling.
Martin Kühn AK 25 200m Brust, 200m Lagen, 200m Freistil
Dirk Bartholomäus AK 40 200m Freistil
Gregor Spengler AK 50 100m Schmetterling.

Tanja Starke AK 25 50m und 100m Schmetterling, 200m Freistil
Cathleen Saborowski AK 40 50m Freistil, 200m Rücken
Heike Händel AK 50 50m und 100m Schmetterling, 200m Freistil

4 x 50m Freistil Frauen AK 120 Jahre mit
Heike Händel, Cathleen Saborowski, Alexandra Hesse, Tanja Starke

9 x Platz 2 und 4 x Platz 3 gingen auf das Konto von:

Philip Großmann, Martin Kühn, Heike Iwan, Alexandra Hesse, Anke Neitzel, Cathleen Saborowski, Dirk Bartholomäus

4 x 50 Lagen Frauen AK 160 2. Platz (Cathleen Saborowski, Anett Kromrey, Heike Händel, Tanja Starke)

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!!


 

Am 2. Juni 2014 bleibt die Geschäftsstelle unseres Vereins
geschlossen.



Die Vorbereitungen für das diesjährige Sommerfest haben längst begonnen. Nach einjähriger Pause findet am 12.07.2014 das nunmehr 9. Sommerfest unseres Vereins statt.

Zu den Eckdaten:

Wann:    Sonnabend, 12. Juli 2014
Wo:       Schwimmhalle am Mariannenpark
Zeit:      12.30 Uhr – 15.00 Uhr  Vereinswettkampf für die ganze Familie (Anmeldung vor Ort ab 11.30 Uhr)
            15.00 Uhr – 21.00 Uhr 9. Sommerfest

Wir laden Euch recht herzlich ein und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Euch erwartet unter anderem eine Spiel- und Bastelstraße,  Kinderclown Ruppert für die Jüngsten, Essen vom Grill sowie Trinken vom Fass.

Der Eintritt ist frei. Speisen und Getränke werden zu Sportler-Preisen angeboten!

Wir sehen uns am 12. Juli 2014!



Am 10.05.2014 fand zur  gleichen Zeit der Offenen Sächsischen Meisterschaften ein Einladungswettkampf von MoGoNo statt, bei dem  die Kleinsten unseres Vereins um Siege kämpften. Bei 22 Starts gelang es unserem Verein, 14 Medaillen zu erkämpfen. Vielleicht kämpfen in 4 Jahren diese Kinder um den Sachsenmeistertitel. Hervorzuheben ist Julius Schüller (2007), der vier Mal Gold erkämpfte: 25m Rücken 00:24,88, 25m Brust 00:30,40, 25m Freistil 00:27,38, 25m Rückenbeine 00:31,01

Weitere Medaillen erschwammen:

Frieda Baumbach (2008)              25m  Rücken                      00:35,66               2.Platz
                                                25m  Rückenbeine              00:37,28               1.Platz

Sanamea Glatzel (2008)               25m Rücken                      00:39,31                3.Platz
                                                25m Brust                        00:38,76                 1.Platz

Leonie Engemann (2007)             25m Freistil                        00:30,40                3.Platz
                                                25m Rückenbeine               00:32,22                3.Platz

Charlot Mathiaschk (07)               25m Brust                           00:36,03               1.Platz

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!!!

 
     

Der verlorene Sohn kehrt zurückRamon Klenz gewinnt bei den Landesmeisterschaften fünf Goldmedaillen, einige Leipziger SSG-Schwimmer räumen ab
Es war mal wieder ein erfolgreiches Wochenende für den Leipziger Schwimmsport: Bei den Offenen Sächsischen Landesmeisterschaften in der Uni-Schwimmhalle konnten Athleten der hiesigen Vereine insgesamt 64 Medaillen erringen, davon 26 goldene.
Einer der besten Schwimmer war ein „verlorener Sohn" der Messestadt. Ramon Klenz ging bei den Landesmeisterschaften, die für alle Bundesländer offen und sogar international besetzt waren, für den Hamburger SC an den Start. Er wurde aber vor fast 16 Jahren in Leipzig geboren. Der Sohn der ehemaligen Weltklasseschwimmerin Sabine Krauß konnte bei den Finals am Sonntag auf jeder Strecke seine Bestzeit deutlich steigern. Dazu sprangen bei den Landesmeisterschaften insgesamt fünf Goldmedaillen für den Sportschüler raus.
Seine Mutter, unter ihrem Mädchennamen Herbst Olympiavierte 1996 in Atlanta, erklärte noch einmal, wie es vor einem Dreivierteljahr zu dem Wechsel von der Pleiße an die Elbe gekommen war: „Wir fühlten uns vom Leipziger Sportgymnasium nicht mehr ausreichend unterstützt, wenn es um das Vereinbaren von Schule und Schwimmen ging. Nach einem Wettkampf am Sonntagabend musste Ramon am Montag früh schon wieder Klassenarbeiten schreiben." In Hamburg, wo Klenz’ Vater wohnt, sei das laut Sabine Herbst nun anders. „Trotzdem ist es für die Sportstadt Leipzig sehr schade", ergänzt die Mutter, die als Sportlehrerin in Engelsdorf arbeitet.
Auch der Leipziger Stützpunkttrainer Dirk Franke bedauert noch immer den Weggang des Talentes, von denen es so viele in Leipzig nicht gibt: „Ich hätte Ramon gern langfristig in Leipzig betreut, er hat sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt." Dafür konnte Franke mit den Auftritten der verbliebenen Leipziger Schwimmer zufrieden sein, auch wenn es ihm vor allem um die Zeiten ging. „Die Siege sind für die Sportler wichtig", sagte Franke.
Besonders viele holten Tommi Wolst und Tobias Horn von der SSG, die mit acht sowie sieben Medaillen nur knapp hinter dem überragenden Chemnitzer Paulus Schön lagen. Bei den Frauen errangen mit Bianca Bogen und Marie Pietruschka ebenfalls zwei SSG-Schwimmerinnen den zweiten und dritten Platz der Medaillenwertung – hinter der Hainsbergerin Katharina Arlt.
Sportlich gesehen war das Niveau der Veranstaltung nur fünf Tage nach den deutschen Meisterschaften allerdings nicht allzu hoch. Einige Leistungsträger wie die Leipzigerin Juliane Reinhold mussten krankheitsbedingt absagen. Immerhin waren unter den 460 Sportlern auch einige ausländische Starter aus Österreich und Russland. Diese Nachwuchsathleten hatten gegen die sächsischen Talente aber einen schweren Stand. 2015, nach dem Umbau der Uni-Schwimmhalle, sollen laut OK-Chef Andreas Bobrzik noch mehr internationale Schwimmer dabei sein. Und auch die Zuschauerzahl, die in diesem Jahr über das Wochenende verteilt bei 700 lag, könnte dann noch etwas steigen.
Christian DittmarLVZ2014-05-13

Sachsenmeister werden in Uni-Halle gekürtDie sächsischen Schwimmer schmorten jahrelang bei ihren Landesmeisterschaften im eigenen Saft. Kleine Starterfelder und entsprechend bescheidene Stimmung waren die Folge. Doch seit Andreas Bobrzik und der SV Handwerk Leipzig sich vor vier Jahren auf die Fahnen schrieben, die sächsischen Titelkämpfe mit viel Liebe zum Detail zu veranstalten und für andere (Bundes-)Länder zu öffnen, hat sich einiges getan. „Wir haben die Teilnehmerzahl verdoppelt und sind fast an der Kapazitätsgrenze angelangt, die in der Uni-Schwimmhalle verkraftbar ist", erklärte Bobrzik vor den heute beginnenden dreitägigen Titelkämpfen 2014. Nach gut 200 Startern hat sich die Zahl Jahr für Jahr erhöht – diesmal haben 460 Schwimmer gemeldet, unter anderem aus dem benachbarten Halle, das im deutschen Schwimmsport neben dem Zentrum in Essen den Ton angibt.
Mittlerweile sind die offenen Meisterschaften sogar international besetzt, denn es haben sich einige Nachwuchs-Schwimmer aus Österreich und Russland angekündigt. Letztere kommen aus dem 600 Kilometer südlich von Moskau gelegenen Liski am Don – einer 56000-Einwohner-Stadt. „Die Russen haben über Facebook Kontakt zu uns aufgenommen. Sie kommen mit vier Talenten, im kommenden Jahr vielleicht schon mit einer größeren Mannschaft", sagte der OK-Chef, der sich auf 2015 besonders freut: „Dann haben wir in der Uni-Schwimmhalle nach einem Umbau moderne Startblöcke, eine nagelneue Anzeigetafel und ein Zelt vor der Halle, womit sich die Anzahl der Teilnehmer erhöhen kann." Für dieses Jahr musste Bobrzik drei polnischen Teams noch absagen.
Nicht optimal sei der Termin fünf Tage nach den deutschen Meisterschaften: „Eine Woche später wäre günstiger. Aber wir mussten die Halle langfristig binden – da hatte der DSV wie so oft seine Meisterschaftstermine noch nicht festgelegt." Dennoch sind die besten Leipziger SSG-Schwimmer gemeldet, wenngleich einige wie Juliane Reinhold wohl krankheitsbedingt fehlen. Bobrzik hofft, dass einige Leipziger Talente noch eine Norm für die deutschen Jahrgangsmeisterschaften Mitte Juni erfüllen.
Frank SchoberLVZ2014-05-09


Erneut war der Berliner Europapark Austragungsort der Deutschen Meisterschaften im Schwimmen. Acht Sportler aus unserem Verein nahmen an dieser Meisterschaft teil.

Marie Pietruschka, Juliane Reinhold und Tommi Wolst konnten sich mit ihren Vorlaufzeiten jeweils dreimal für das B-Finale qualifizieren. Zusätzlich waren sie zusammen mit Michelle Zehmisch und Marius Schäffner in den Staffeln für die SSG Leipzig erfolgreich.

Für Isabell Ramolla und Sara-Alyin Rothe waren es die erste Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften. Beide Sportlerinnen konnten ihre Bestzeiten verbessern und schwammen sich zudem in die EYOF-Finals.

Herzlichen Glückwunsch an die Sportler Marie Pietruschka, Juliane Reinhold, Anna-Lena Hamel, Isabell Ramolla, Sara-Alyin Rothe, Michelle Zehmisch, Tommi Wolst und Marius Schäffner!

Im Anhang findet Ihr die Ergebnisse unseres Vereins sowie das Gesamtprotokoll der Veranstaltung.

– Gesamtprotokoll 2014
– Ergebnisse Post SV

Kommt ein Schmetterling geflogen – Tobias Horn bleibt über 200 Meter unter zwei Minuten / SSG-Schwimmer kehren ohne DM-Medaille heimDer Trainer hatte sich eine zusätzliche Motivations-Spritze einfallen lassen, die er zwischendurch fast bereute. „Jeder, der ins Einzel-Finale einzieht, darf ein Trainingsprogramm für mich mitgestalten", erzählte Dirk Franke am Rande der deutschen Meisterschaften der Schwimmer in Berlin. Und schon befürchtete der 45-Jährige, in den nächsten Tagen von seinen Schützlingen im Wasser – quasi als Retour-Kutsche – mal ordentlich gequält zu werden. Doch ganz so dicke wird es nicht kommen für den Leipziger Stützpunkttrainer. Denn bei den viertägigen Titelkämpfen erreichten Frankes Schwimmer nur zweimal den A-Endlauf. Beide Male gehörte Tobias Horn zu den zehn besten Schwimmern Deutschlands. Einen Tag nach seinem fünften Rang mit Bestzeit über 400 m Freistil wiederholte der 21-Jährige diese Platzierung über 200 m Schmetterling, wo er sich um zwei Sekunden steigerte und in 1:59,31 Minuten eine Schallmauer durchbrach.
Die Zwei-Minuten-Grenze, die der Leipziger Roger Pyttel bereits 1976 knackte, gilt in dieser kräftezehrenden Disziplin noch immer etwas im Schwimmsport. Diesmal blieben erneut nur fünf Männer darunter, Tobias Horn kam auf der so wichtigen letzten Bahn geradezu herangeflogen und war am Ende sogar drei Zehntel schneller als vor fast 40 Jahren Pyttel, den er nur vom Hörensagen kennt. Doch trotz der tollen Bestzeit war da auch ein weinendes Auge bei Tobias Horn: „Ich hätte mir gern noch eine Medaille geschnappt. Aber mehr ging am Ende einfach nicht." Doch entweder waren die Arme oder die letzte Bahn ein klein wenig zu kurz. Jedenfalls fehlten dem Leipziger zu Bronze drei Zehntel und zu Gold auch nur 58 Hundertstel. Doch das Finale kostete enorm viel Kraft. Die erhoffte dritte Finalteilnahme verpasste Horn gestern über 200 m Freistil: Da ging nix mehr. Ich war von Anfang an fest."
Nach zwei vierten Plätzen gab es gestern für die SSG-Frauen über 4×100 m Lagen noch einen fünften Rang. Im Einzel gelangen Marie Pietruschka die größten Steigerungsraten, doch fürs A-Finale reichte es nie. Ganze drei Hundertstel fehlten ihr über 200 m Lagen, wo Juliane Reinhold neun Hundertstel am Endlauf vorbeischrammte. Die 20-Jährige steigerte sich später im B-Finale, in dem sie die sechstbeste Zeit des Tages erzielte. Sie wurde wie Junioren-EM-Kandidat Tommi Wolst auch Opfer des ungünstigen Zeitplans, denn die 200 m Rücken und 200 m Lagen folgten unmittelbar hintereinander. Wolst, der nicht so befreit aufschwamm wie erhofft, hat Mitte Juni noch eine Chance aufs JEM-Ticket bei den Jahrgangs-Titelkämpfen.
30 DSV-Schwimmer erfüllten bislang die EM-Norm, darunter auch die Ex-Leipzigerin Lisa Graf, die über 100 und 200 m Rücken jeweils Silber holte. Nominiert wird nach einem letzten Test im Juli in Essen. Herausragend war Paul Biedermann, der nach langer Wettkampfpause alle drei Titel über 100, 200 und 400 m Freistil errang und nun heiß ist auf die Europameisterschaft Mitte August im benachbarten Berliner Velodrom, in dem es an diesem Wochenende noch recht trocken zuging: Dort glänzte nämlich Boxer Arthur Abraham.
Frank SchoberLVZ2014-05-05