PostSV wird für seine Nachwuchsförderung ausgezeichnet


Im Rahmen des Schwimmfestes unter`m Tannenbaum wurde der Postschwimmverein Leipzig e.V. für seine sehr gute Nachwuchsförderung vom Sächsischen Schwimmverband e.V. ausgezeichnet. Nachwuchskoordinator Christoph Wippich nahm stellvertretend für unseren Verein die Auszeichnung entgegen, bei der der Post SV den zweiten Platz aller Nachwuchsstützpunkte in Sachsen belegte. Damit konnte der sehr gute zweite Platz aus dem letzten Jahr bestätigt werden. Der Abstand zum siegreichen Chemnitzer SC konnte zusätzlich verringert werden.

Wir bedanken uns bei allen Sportlern und Trainern, die für dieses positive Ergebnis gesorgt haben.


Masters-DM: Post-Schwimmer räumen in Essen gewaltig abDas war eine beeindruckende Vorstellung: Die Schwimmer des Post SV Leipzig räumten bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen im Einzel drei Titel sowie sieben Silber- und fünf Bronzemedaillen ab. Besonders stark trumpften die Pleißestädter aber mal wieder in den Staffeln auf: Zwei Gold- und elf Silbermedaillen sowie einmal Bronze holten sich die Leipziger Masters zwischen 20 und 50 Jahren in den Team-Rennen über 4×50 Meter.
„Der Medaillenregen war keineswegs selbstverständlich. Die Konkurrenz war in diesem Jahr besonders stark, da sich zum Beispiel in Berlin verschiedene Vereine zusammengeschlossen haben", erklärte Post-Teamchef Dirk Schlegel, der selbst einen Einzeltitel errang und seine besten Schwimmer der verschiedenen Altersklassen geschickt kombinierte, um gleich mehrere Staffeln von 80 bis 160 Jahren aussichtsreich ins Rennen zu schicken. Dabei mussten die Leipziger den Ausfall von Brustspezialist Jens Lutschin verkraften, der zurzeit in Niedersachsen arbeitet. Dort war ihm beim Abschlusstraining ein Badegast aufs Kreuz gesprungen – so musste der 49-Jährige passen.
Die Einzeltitel holten neben Schlegel Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber (AK 35) und Gregor Spengler (AK 50) – beide stellten in der Lagenstaffel mit Thomas Hämmer und Sven Guske einen deutschen Rekord auf. Darauf war Jörg Färber ebenso stolz wie auf den Einzeltitel über 50 Meter Freistil: „Die ersten vier trennten nur 15 Hundertstel. Ich schwamm auf der Randbahn – das erwies sich als gar nicht so schlecht." Das Rennen hinterließ Wirkung: Ein Gegner, der jeden Tag trainiert und als Favorit galt, sei zur Siegerehrung nicht erschienen.
Fs
Frank SchoberLVZ2013-12-04


Liebe Mitglieder,
 

am 7. und 8. Dezember 2013 richtet unser Verein das schon traditionsreiche „Schwimmfest unter`m Tannenbaum“ aus. Da wir auch für die Verpflegung an den Wettkampftagen sorgen wollen, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.
 
Zudem benötigen wir für den 8. Dezember 2013 noch drei Helfer für unseren Cateringstand.
 
Wer uns helfen möchte und / oder einen Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 5. Dezember 2013 bei:
 
Franka Dahlke
 
E-Mail: physio_dahlke@gmx.de
 
Vielen Dank für Eure Unterstützung!

17-Jähriger im A-Finale – Tommi Wolst bester Leipziger SchwimmerBester Schwimmer der SSG Leipzig bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal war ein 17-Jähriger: Tommi Wolst steigerte die meisten seiner erst vor knapp zwei Wochen aufgestellten Bestleistungen erneut deutlich und schwamm sich über 100 m Lagen erstmals in ein A-Finale bei den Männern. Dort belegte der Sportgymnasiast in 55,81 s Platz sechs unter den acht Finalisten und war sechs Zehntel schneller als bei den Sachsenmeisterschaften in Riesa.

„Tommi war deutlich der Youngster im Endlauf, alle anderen waren fünf, sechs Jahre älter. Dennoch hat er sich nicht nur im Vorlauf gut durchgesetzt, sondern auch im Finale nicht durchreichen lassen", meinte Trainer Dirk Franke, der sich dagegen wie sein Schützling über das B-Finale über 200 m Rücken ärgerte: Dort sollte erstmals die Zwei-Minuten-Marke fallen. „Leider hat sich Tommi zu sehr an der Nachbarbahn orientiert und die zweiten 50 Meter verpennt", sagte der Coach. Wolst blieb letztlich 36 Hundertstel über der Schallmauer.

Eine Medaillenchance hatte die 4×50-m-Lagenstaffel, die auf Rang vier landete. Bianca Bogen, Caroline Pohle, Saskia Donat und Marie Pietruschka verfehlten Bronze um 0,24 s. „Zum vierten Mal in Folge Rang vier – das ist bitter", sagte Donat. Trainer Franke: „Die Mädels haben alles gegeben, müssen sich keinen Vorwurf machen." Bei den Männern konnte das Fehlen von Stefan Herbst und Serghei Golban nicht kompensiert werden – die Staffeln scheiterten im Vorlauf. Die Ex-Leipzigerin Lisa Graf verfehlte Gold über 100 m Rücken um 0,08 s.
fsFrank SchoberLVZ2013-11-25


 Sieben Sportler unseres Vereins qualifizierten sich in diesem Jahr für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal. Tommi Wolst erzielte im A-Finale über 100m Lagen in Bestzeit 00:55,81 min einen sehr guten sechsten Platz. Auch bei seinen weiteren Starts konnte er Bestzeiten erreichen. Tanja Johne, Michelle Zehmich und Annalena Hamel starteten jeweils erfolgreich in der offenen Klasse. Marie Pietruschka und Juliane Reinhold rundeten das Mannschaftsergebnis mit Finalteilnahmen in den Staffeln ab.

Herzlichen Glückwunsch!



 Hallo liebe Mitglieder,

 unter der Rubrik [Trainingszeiten] findet Ihr die für die erste Woche der Herbstferien abgeänderten Trainingszeiten. In der zweiten Ferienwoche gelten die gewohnten Zeiten.

Mit sportlichen Grüßen,

Der Vorstand


Fast 15 Kilo weniger – da schwimmt es sich leichterDrei Medaillen bei seiner EM-Premiere in Eindhoven sind für LVZ-Mitarbeiter und Masters-Schwimmer Stefan Kriegel auch Lohn für die endlich wieder gesündere Lebensweise
Masters-Wettkämpfe boomen. Von den 5000 Schwimmern bei den Europameisterschaften im September in Eindhoven kamen 1200 aus Deutschland. Leipzig stellte mit dem 90 Jahre alten Europameister und Europarekordler Harald Müller (SSV Leutzsch) nicht nur den ältesten Starter, sondern auch einige erfolgreiche Neueinsteiger. Zu ihnen gehört LVZ-Mitarbeiter Stefan Kriegel. Noch vor rund einem halben Jahr wusste er nichts von dem Großereignis in den Niederlanden. Nun hält der 27-Jährige vom Postschwimmverein stolz drei Medaillen in die Kamera – insgesamt holten die Leipziger 26 Mal Edelmetall.
Stefan Kriegel galt schon in der Jugend als Talent, auch wenn er mit 1,75 Meter etwas kurz geraten ist, um mit den Michael Phelps’ dieser Welt zu konkurrieren. Dennoch gehörte er aufgrund seiner beweglichen Hüfte und geschmeidigen Delfinbewegung zu den Schmetterling-Assen beim SC DHfK und SC Riesa, ehe eine komplizierte Handgelenk-Verletzung inklusive sechsmonatigem Gips die Karriere beendete. Ehemalige Leistungssportler kennen das Gefühl, das er beschreibt: „Ich bin zwölf Jahre lang jeden Tag zweimal im Wasser gewesen. Da war vor vier, fünf Jahren auch der Punkt erreicht, an dem ich die Schnauze voll hatte." Als er sich ganz auf seine Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print konzentrierte, ließ er in seiner Freizeit die Seele baumeln. Die Folge: Das Gewicht schoss um etwa 30 Pfund nach oben („Auf die Waage bin ich lieber nicht gegangen"), der Blutdruck kletterte simultan. „Es war die pure Faulheit."
Als er sich im Spiegel nicht mehr so toll fand, besann er sich vor zehn Monaten auf seinen Bewegungsdrang. „Ich bin wieder zweimal die Woche zum Schwimmtraining und an den anderen Tagen laufen gegangen." Dabei gönnte er sich Zwischenstopps an diversen Klimmzugstangen im Park. Die Bequemlichkeit und der innere Schweinehund waren überwunden. Doch der richtige Anreiz kam im April, als ihn sein Post-SV-Teamchef und späterer Staffelkamerad Dirk Schlegel in der Schwimmhalle fragte, ob er nicht an den Europameisterschaften teilnehmen mag. Kriegel sagte zu. Aus zwei Strecken wurden letztlich fünf. Als er nach Eindhoven fuhr, hatte er sein früheres Kampfgewicht von 70 Kilo wieder erreicht.
Mittlerweile interessierten sich auch seine Kollegen im LVZ-Vertrieb fürs Comeback, was zusätzliche Motivation bedeutete – ebenso wie die schöne Halle mit dem schnellen Becken im „Pieter van den Hoogenband Zwemstadion". Kriegel wusste nicht, wo er steht. „Ich hatte mit Absicht vorher keinen Wettkampf gemacht. Ich hätte mich vielleicht unter Druck gesetzt, den Stress wollte ich nicht."
Und siehe da: Es lief von Rennen zu Rennen besser. Er holte mit den Staffeln Silber und Bronze sowie die Plätze vier und fünf. Besonders wertvoll ist aber die Einzel-Silbermedaille über 50 m Schmetterling in 25,74 s – nur vier Zehntel über Bestzeit. In der Staffel wurde es sogar eine 25,0 – schneller als in Freistil. Obendrein habe die EM-Woche im Post-Team sehr viel Spaß gemacht. Stefan Kriegel fühlt sich wieder rundum wohl im nassen Element.
Frank Schober
fsLVZ2013-10-09

Scheck bleibt in Leipzig – Spannende KSW-Sprintcups beim DHfK-MeetingTeilnehmer aus drei Nationen (Russland, Italien, Deutschland) sind beim internationalen DHfK-Schwimmfest zwar nicht rekordverdächtig. Aber der Stimmung unter den 300 Startern und im Schnitt stets 200 Zuschauern in der Uni-Halle tat dies keinen Abbruch. „Außerdem war die Chance um so größer, dass das Preisgeld im Lande bleibt", meinte DHfK-Schwimm-Koordinator Achim Reuter.
Beim Hauptereignis, dem mit Spannung erwarteten KSW-Sprintcup, blieb die Siegprämie in einem Fall sogar in der Gastgeberstadt. Denn Michelle Zehmisch von der SSG Leipzig bewies über 50 m Freistil nicht nur starke Sprint-Qualitäten, sondern extremes Stehvermögen. Denn bei dem Ausscheidungsrennen mussten die jungen Damen im Drei-Minuten-Rhythmus ran. Im Final-Duell blieben die 13-jährige Michelle Zehmisch und die fünf Jahre ältere Chemnitzerin Nadine Ludwig übrig. Das Talent aus Leipzig wurde besonders laut angefeuert und sprintete zum Sieg – Michelle hatte im Juni als deutsche Jahrgangsmeisterin in Berlin bereits über 50 m Freistil überzeugt. Nun freute sie sich über den Sieger-Scheck von 1000 Euro.
Stefan Herbst musste aus privaten Gründen absagen – trotzdem standen vier Leipziger SSG-Männer im Achtelfinale. Tommi Wolst erreichte sogar das Halbfinale. Der 17-Jährige verpasste als Vierter hauchdünn die Preisgeld-Ränge, tröstete sich später aber mit einem Saturn-Gutschein. Das Finale „Jung gegen Alt" gewann der erfahrene Berliner Robin Backhaus (24) gegen den Potsdamer Tim-Thorben Suck (19). Der Sieger hat zwar die etwas schlechtere 50-m-Bestzeit, konnte Arme und Beine in den drei Minuten Pause jedoch gut lockern, weil er im Wasser blieb. Beide waren nach den vier Rennen in zehn Minuten fix und fertig. Backhaus meinte: „Das war ein super Vorbereitungs-Wettkampf auf die Kurzbahn-Saison. Ein ähnliches Rennen habe ich mal in Genf bestritten, heute waren die Pausen noch kürzer. Die Schmerzen im Finale waren fast unmenschlich."
fs/bly
fs / blyLVZ2013-10-07


 

Der Postschwimmverein
Leipzig nahm nun bereits zum 20.
Mal am Herbstmeeting
in St. Johann in Tirol teil.
Der Veranstalter bedankte sich für unsere 20. Teilnahme
mit einer Jubiläumstorte (siehe Foto). Unsere 61 Teilnehmer umfassende
Mannschaft  traf hierbei auf die Konkurrenz von 26 Vereinen aus
Österreich, Schweiz und Deutschland. Die Anreise erfolgte bereits am Freitag,
06.09.2013.

 

Bei herrlichstem
Wetter entwickelte sich in dem idyllisch, zwischen dem Kitzbühler Horn und
Wilden Kaiser, gelegenen 50m Freibecken ein sehr schöner und erfolgreicher
Wettkampf.

 

Diesmal gingen von
unseren Sportlern wieder 7 Aktive für die SSG an den Start.

 

An der
Medaillenvergabe waren wir insgesamt (Post + SSG) mit 29 Gold-, 29 Silber- und
21 Bronzemedaillen beteiligt. Damit belegte die Mannschaft in der Gesamtwertung
wie in den vergangenen Jahren den ersten Platz. Unsere jüngsten Sportler waren
wie gewohnt an der Medaillenvergabe sehr gut vertreten. Danke an die
hervorragende Nachwuchsarbeit unter der Leitung von Mario Rudolph.

 

Unsere Staffeln über
4x50m Lagen mix und 4x50m Freistil mix in den jeweiligen Altersklassen waren
diesmal mit 1xGold 3xSilber und 2xBronze nicht ganz so erfolgreich wie in den
letzten Jahren.

 

Vom Veranstalter
wurden 20 Mehrkampfpokale vergeben. Insgesamt errangen unsere Sportler neun
dieser Pokale! Die begehrten Mehrkampfpokale (alle 50 bzw. 100m Strecken)
verteidigten gegenüber dem letzten Jahr/Jahren:

 

Seraphine
Statovci                              
JG 2004

Tanja Johne
                
(SSG)              
JG 1998

Kevin
Kuske                                       
JG 2004

Marie Pietruschka
       
(SSG)              
JG 1995

Josefine
Fischer                                 
JG 2003

Tommi
Wolst   
          
(SSG)              
JG 1996

Sina
Felten                                         
JG 2002

Paul Friedrich
Müller                            
JG 2002

 

Neu gewann einen
Mehrkampfpokal:

Antonia
Flick                                       
JG 2001

           

Nadja Barthel JG
2004, Anna Felten JG 2002, Nick Becherer JG 2000, Michel Zehmisch JG 2000,
Christian Schneiderheinze JG 1998 und Verena Bornschein JG 1995 belegten im
Mehrkampf sehr gute 2. Plätze.

 

Vielen Dank auch
diesmal wieder an unsere Physiotherapeutin Franka Dahlke. Viele Sportler nahmen
diesen Dienst sehr gerne in Anspruch, so dass Franka ständig ausgebucht war.

 

Am Samstag früh
besuchten wir gemeinsam die weltälteste Latschenöl-Brennerei. Im Museum wurden
uns die Herstellung und die Vermarktung dieser Produkte sehr interessant
vermittelt.

 

Herzlichen
Glückwunsch und Dank allen genannten und ungenannten SchwimmerInnen für das
hervorragende Abschneiden in St. Johann!



Keine Sommerpause gab es in diesem Jahr für unsere
Masters-Schwimmer. Sie mussten gleich zu Beginn der noch jungen Saison top fit
sein, denn es ging zu den Europameisterschaften nach Eindhoven. Zusammen mit
über 5.000 Aktiven aus 37 Ländern schwammen sie eine Woche lang um Medaillen
und Platzierungen.

Ergebnisse des Vereins

Bei ihrem ersten internationalen Auftritt für unseren Verein
gewann Isabell  Fischer die 50m Rücken (AK 25) in 00:31,17 min. Über die
doppelte Distanz erschwamm sie sich in der Zeit von 01:06,71 min die
Silbermedaille, was gleichzeitig einen neuen Deutschen Mastersrekord in dieser
Altersklasse bedeutete . 

Silber bei seinem ersten Start nach dem Wiedereinstieg in
das Schwimmsportgeschehen gab es für Stefan Kriegel über 50m Schmetterling (AK
25) in der Zeit von 00:25,74 min.

Zwei weitere Medaillen in den Einzeldisziplinen erkämpften
sich Dirk Schlegel (AK 30) über 200m Brust in der Zeit von 02:32,81 min und
Gregor Spengler (AK 50) über 100m Rücken in der Zeit von 01:07,35 min. Beide
Sportler konnten sich jeweils um die Bronzemedaille freuen.

In den Staffeln erschwammen sich unsere Masters vier weitere
Medaillen im Schwimmbecken: 

4x50m Freistil Frauen AK 120-159

Silber in der Besetzung Xandrine Osmers, Jeannette Busch,
Tanja Starke und Isabell Fischer in der Zeit von 01:56,80 min

4x50m
Lagen Frauen AK 120-159

Silber in
der Besetzung Isabell Fischer, Jeannette Busch, Tanja Starke und Xandrine
Osmers in der Zeit von 01:56,80 min 

4x50m
Lagen Mix AK 100-119

Silber in
der Besetzung Isabell Fischer, Dirk Schlegel, Stefan Kriegel und Tanja Starke
in der Zeit von 01:56,69 min

4x50m
Freistil Mix AK 100-119

Bronze in
der Besetzung Isabell Fischer, Dirk Schlegel, Stefan Kriegel und Tanja Starke
in der Zeit von 01:45,56 min.

 

Herzlichen
Glückwunsch und Dank allen genannten und ungenannten SchwimmerInnen für das
hervorragende Abschneiden in Eindhoven!