07.09.2013 – Schwimmer holen 26 EM-Medaillen

Schwimmer holen 26 EM-MedaillenEindhoven. Am letzten Tag der Masters-EM in Eindhoven erhöhten die Leipziger Schwimmer ihr Medaillenkonto auf 26. Harald Müller (SSV Leutzsch) war über 50 m Freistil der AK 90 der einzige Starter – seine Zeit von 63,25 s ist fantastisch. Die Lagenstaffel gewann er mit Gottfried Kläring, Günter Kallenbach und Jürgen Schubert vor dem Quartett aus Moskau. Einzelsilber ging an Vereinskollegin Margit Ott (AK 70) sowie Isabell Fischer (AK 25). Bronze sicherten sich Dirk Schlegel (AK30) und Gregor Spengler (AK 50/alle Post SV). In der Lagenstaffel gab es Silber für die Post-Frauen.

fsfsLVZ2013-09-07

Erfolgreiche Masters in EindhovenNach fünf von sechs Wettkampftagen haben die Leipziger Schwimmer bei den Masters-Europameisterschaften in Eindhoven mittlerweile sechs Gold-, acht Silber- und fünf Bronzemedaillen auf ihrem Konto. Bei ihrer ersten internationalen Meisterschaft trug Isabell Fischer vom Postschwimmverein mit ihrem Titel über 50 m Rücken zu dieser stolzen Bilanz bei. In der Altersklasse 25-29 siegte die Leipzigerin in 31,17 s vor Kontrahentinnen aus Tschechien und der Schweiz. Die 25-Jährige erzielte damit auch die schnellste Zeit aller Teilnehmerinnen. Auf der gleichen Distanz der Männer gewann der mehrfache Olympia- und WM-Medaillengewinner Stev Theloke aus Chemnitz (AK 35) in 27,07 s. In der Altersklasse 90 gewann Harald Müller vom SSV Leutzsch – er war der einzige Teilnehmer bei den betagten Herren. Er gehörte neben Wolfgang Sieber, Gottfried Kläring und Günter Kallenbach auch zum 4×50-m-Freistilquartett, das in der AK 320 mit Europarekord gewann.
Weitere Sieger/Medaillengewinner: Margit Ott, Marianne Lindner, Edith Köhler Joachim Herold, Jürgen Schubert (alle Leutzsch), Xandrine Osmers, Tanja Starke, Jeannette Busch, Stefan Kriegel, Dirk Schlegel (alle Post).
fs
fsLVZ2013-09-06


Liebe Mitglieder,

am 23. September 2013 bleibt die Geschäftsstelle unseres
Vereins geschlossen.

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand



Einen Saisoneinstieg der besonderen Art wählten die Masters unseres Vereins in diesem Jahr im bzw. auf dem Cospudener See. Sie nahmen am legendären Drachenbootfestival teil. Nach spannenden und siegreichen Vorläufen schafften es unsere Sportler bis in das Finale der Veranstaltung. Zum Schluss erzielte unsere Mannschaft einen sehr guten 4. Platz. Im nächsten Jahr wollen sie dann die Luft auf dem Podium schnuppern.

Für die Postdrachen waren am Start:

Alexandra Hesse, Christoph Wippich, Martin Kühn, Franzi Bittner, Tanja Starke, Cathleen Saborowski, Thomas Buchmann, Eduard Flacker, Gregor Spengler, Marco Meißner, Xandrine Osmers, Aileen Kromrey, Josephine Seidel, Dirk Bartholomäus, Annekatrin Willner, Stefan Pröhl, Philip Großmann.




 

Die Geschäftsstelle unseres Vereins bleibt am 8. Juli 2013
geschlossen.



 Unsere Trainingszeiten während den herannahenden Sommerferien in diesem Jahr sind online;
Ihr findet diese hier –> Trainingszeiten Sommer 2013


Sechs Medaillen waren die Ausbeute unserer Nachwuchsschwimmer bei ihrem diesjährigen Jahreshöhepunkt. Im Berliner Europapark waren es Michelle Zehmisch (Jahrgang 2000) und Tommi Wolst, die sich jeweils den Deutschen Jugendmeistertitel sichern konnten.

Für Michelle Zehmisch war der Sieg über 50m Freistil der erste Einzeltitelgewinn, nachdem sie bereits im letzten Jahr den deutschen Jugendmehrkampf in Magdeburg gewann.

Tommi Wolst konnte über 200m Rücken seine Goldmedaille aus dem Jahr 2012 verteidigen. Für eine Qualifikation zu den Jugend-Europameisterschaften hat es in diesem Jahr leider noch nicht ganz gereicht.

Weitere Finalteilnahmen gab es durch Marius Schäffner, Laura Matei, Marie Pietruschka, Sarah Aylin Rothe und Annalena Hamel.

Im Jugendmehrkampf war der Post SV mit Isabell Ramolla (Jahrgang 2001) vertreten. Sie belegte im Brustmehrkampf einen sehr guten 8. Platz.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!!!

Die komplette Ergebnisübersicht unserer Teilnehmer findet Ihr hier.


Eine Silber-Woche mit leichtem Gold-GlanzDrei Titel für SSG-Schwimmer bei Jahrgangs-DM in Berlin.

Es waren Silberfestspiele mit leicht goldenem Glanz. Die Schwimmer des Leipziger Bundes- und Landesstützpunktes zogen sich bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin mit drei Gold-, zwölf Silber- und sechs Bronzemedaillen achtbar aus der Affäre. Herausragend war die Qualifikation von Julius Klein für die Junioren-EM in Posen, wofür zuvor schon vier DHfK-Wasserspringer ihre Norm erfüllt hatten. Der am hiesigen Stützpunkt trainierende Dresdner machte die JEM-Teilnahme mit Rang zwei über 50 m Rücken endgültig perfekt. „Bis dahin hatte der Bundestrainer noch gezögert, er wollte offenbar neben den 100 m Rücken eine starke zweite Strecke sehen. Die hat Julius geliefert", sagte Trainer Dirk Franke, der die Steigerungsraten des 18-Jährigen hervorhob: „Ihn hatten wir für die JEM zunächst nicht auf der Rechnung."
Für das zweite Gold der SSG Leipzig sorgte Tommi Wolst: Der vierfache Medaillengewinner verteidigte seinen Titel über 200 m Rücken. „Das war mein großes Ziel, darüber bin ich sehr glücklich." Zur sehr harten Junioren-EM-Norm fehlte etwas mehr als eine Sekunde. „Auf den letzten Metern machte sich leider bemerkbar, dass ich in der Vorbereitung eine Woche krank war", sagte der Sportgymnasiast. Trainer Dirk Franke meinte: „Es war klar, dass es mit der JEM eng wird. Aber Tommi ist jüngerer Jahrgang, nächstes Jahr soll es klappen." Gestern nutzte auch der sehr gut aufgelegte Tobias Horn seine Gold-Chance im Superfinale über 200 m Freistil, für das drei Mitfavoriten abgesagt hatten. Nur mit der Bestzeit klappte es am fünften Wettkampftag nicht mehr.
Bitter für Leipzig: Der zweifache Medaillengewinner Ramon Klenz vom SSV Leutzsch hatte sich gemeinsam mit seiner Familie kurz vor den Meisterschaften entschieden, seine Karriere ab Sommer in Hamburg fortzusetzen. Mutter und Trainerin Sabine Krauß – unter ihrem Mädchennamen Herbst Olympiavierte – hatte mehrfach versucht, Probleme mit den Verantwortlichen des Sportgymnasiums und dem Landesverband zu besprechen. „Doch mein Gesprächs-Wunsch wurde abgelehnt", nennt sie als Hauptgrund für den Weggang ihres Sohnes, der in dieser Saison nicht im Stützpunkt trainierte.
Medaillen Freitag bis Sonntag, Jugend-Mehrkampf, Jg. 2001: 3. Robert Clauß (DHfK), Jg. 2000: 3. Danny Nultsch (Automation), Jg. 2000, 100 F: 2. Michelle Zehmisch 59,88, Jg. 96, 200 R: 1. Wolst 2:05,65, 50 F: 3. Wolst 23,87, Jg. 95. 50/200 R: 2. Klein 26,68/2:07,03, Junioren, 50 B: 2. Tobias Feigl 29,32, 50 R: 2. Philipp Sikatzki 26,52, 200 S: 3. Horn 2:01,29, 200 F: 2. Horn 1:51,40 (Superfinale 1. Horn 1:51,25).Frank SchoberLVZ2013-06-17


Zeitglich zu den Deutschen Jugendmeisterschaften fanden in Sindelfingen die Deutschen Meisterschaften der Masters auf den kurzen Strecken statt.Mit dreizehn Gold-, zehn Silber- und vier Bronzemedaillen bewiesen unsere Masters eindrucksvoll ihre Stärke(n).
 
Wie schon im Jahr zuvor konnte sich Gregor Spengler in der AK 50 die Titel über 50m Rücken, 100m Rücken und 100m Freistil sichern. Mit Heike Händel (AK 50) auf den Schmetterlingsstrecken und Isabell Fischer (AK 25) in den Rückendisziplinen kamen zwei weitere Masters zu doppelten Titelehren. Isabell Fischer konnte sich über Gold und über ihren ersten Deutschen Masters Rekord in der AK 25 doppelt freuen. Über 50m Rücken steht dieser jetzt bei 00:30,98 min.
 
Die meisten Medaillen gewannen unsere Staffelteilnehmer, wo insbesondere die Stärke unserer Masters schon seit vielen Jahren liegt.
 
Ein großer Dank an dieser Stelle an Dirk Schlegel, der seit einiger Zeit das Training der Masters aktiv mitgestaltet. Zudem trägt Dirk einen großen Anteil an der Wettkampforganisation und Wettkampfplanung.
 
Mit acht Teilnehmern werden unsere Masters Anfang September zu den Masters-Europameisterschaften nach Eindhoven fahren.
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!!!
 
Die komplette Ergebnisübersicht unserer Teilnehmer findet Ihr hier.


Rücken-Ass unterbietet JEM-Norm – Leipziger Schwimmer mit starkem Auftakt der Jahrgangs-DM in BerlinErfolgreicher Start in die deutschen Jahrgangsmeisterschaften: Die Leipziger Schwimmer holten an den ersten beiden Tagen der Jugend- und Juniorentitelkämpfe in Berlin einmal Gold, sechsmal Silber und zweimal Bronze. Vor allem unterbot Julius Klein über 100 m Rücken in 56,84 s die Norm für die Junioren-Europameisterschaften Mitte Juli in Posen. Der 18-Jährige startet für die 1. Dresdner Schwimmgemeinschaft, trainiert aber seit zwei Jahren am Bundesstützpunkt Leipzig.
Julius Klein steigerte sich gegenüber den deutschen Meisterschaften der Erwachsenen im April um mehr als eine Sekunde. „Das war die stärkste Leistung von allen. Julius hat das ganze Jahr über sehr gut trainiert, aber im Wettkampf wollte es nie so richtig klappen", sagte Stützpunkttrainer Dirk Franke: „Im April lief es dann erstmals deutlich besser. Da ist der Knoten geplatzt, eine Blockade im Kopf hat sich gelöst. Seither war er wesentlich positiver eingestellt." Die zweite JEM-Hoffnung erfüllte sich gestern noch nicht. Tommi Wolst (SSG) schwanden über 200 m Lagen nach furiosem Beginn am Ende die Kräfte.
Den ersten Titel für die SSG sicherte Michelle Zehmisch. Der 13 Jahre alte Schützling von Anne-Katrin Neumann errang über 50 m Freistil in 27,12 s mit einer halben Sekunde Vorsprung die Goldmedaille über 50 m Freistil im jüngsten Jahrgang 2000.
Mit Bestzeiten holten die 20-jährigen Tobias Horn und Serghei Golban Junioren-Silber. Horn steigerte sich über 400 m Freistil gegenüber der DM im April um 2,5 Sekunden auf 3:53,71 min und über 200 m Schmetterling auf 2:01,31 min. Golban war über 100 m Rücken in 56,27 s die Nummer zwei in Deutschland. „Als Sprinter hat er diesmal auch über 100 Meter super durchgezogen", meinte Franke. Dafür vermasselte Golban über 50 m Schmetterling mit einem schwachen Anschlag eine Medaille.
Weitere Medaillen, Jg. 96, 100 R: 2. Wolst (SSG) 58,64, 200 L: 3. Wolst 2:06,71, Jg. 98, 100 S: 2. Ramon Klenz (SSV Leutzsch) 57,78, 100 R: 3. Klenz 1:00,74.
Frank SchoberLVZ2013-06-14