10.12.2011 – Herbst vergrößert Medaillensammlung – Leipziger holt Staffel-Bronze, Britta Steffen gewinnt 100 und 4×50 m Freistil
Herbst vergrößert Medaillensammlung – Leipziger holt Staffel-Bronze, Britta Steffen gewinnt 100 und 4×50 m FreistilMit der Titelverteidigung hat es (erwartungsgemäß) nicht ganz geklappt. Dennoch konnte Stefan Herbst seine Medaillensammlung bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Stettin weiter aufstocken. Der Leipziger war Schluss-Schwimmer der 4×50-m-Lagenstaffel. Und als der 33-Jährige für die 50 m Freistil ins Wasser sprang, lagen die ersten vier Teams noch dicht beieinander. Den überragenden Italiener Orsi konnte er nicht halten, auch der Russe Fessikow zog noch knapp vorbei. Aber immerhin verteidigte der Freistilspezialist aus Sachsen mit 21,22 Sekunden gegen die fliegenden Holländer den Medaillenrang. Das DSV-Quartett war eine Sekunde langsamer als beim Gold-Rennen vor Jahresfrist in Eindhoven. Doch die damalige Zeit hätte auch diesmal „nur“ zu Silber gereicht.
Gestern erreichte Stefan Herbst sogar das Einzelfinale über 50 m Rücken, wo er starker Achter wurde „Der zehnte Platz im Halbfinale war schon super. Dass ich mich noch einmal steigern konnte, ist umso schöner“, sagte der Chef der Leipziger Startgemeinschaft SSG, der mit 23,99 Sekunden eine neue Bestzeit für die Ära nach den Hightech-Schwimmanzügen aufstellte. Der deutsche Meister Christian Diener aus Cottbus schrammte als Vierter knapp am Podest vorbei. Am morgigen Sonntag hat Sportsoldat Herbst eine weitere Medaillenchance mit der Freistil-Sprintstaffel.
Einen Tag nach dem 400-m-Titel ihres Freundes Paul Biedermann triumphierte gestern auch Britta Steffen über 100 m Freistil. Für die Doppel-Olympiasiegerin war es der erste internationale Titel seit ihrem WM-Doppeltriumph 2009 in Rom. Die Berlinerin gewann in 51,94 s und blieb damit noch einmal sechs Hundertstel unter ihrer bisherigen Weltjahresbestzeit von den deutschen Meisterschaften vor zwei Wochen in Wuppertal. Silber ging an die Dänin Jeanette Ottesen (52,05), Bronze sicherte sich die Britin Amy Smith (52,77). Daniela Schreiber aus Halle wurde Achte (53,82).
„Wir sind auf dem richtigen Weg. Ich wusste, dass es gegen Jeanette knapp wird, aber es ist auch mal schön, den Finger vorn zu haben“, sagte die Berlinerin. Eine Stunde später errangen Britta Steffen und Daniela Schreiber gemeinsam mit Dorothea Brandt (Berlin) und Paulina Schmiedel (Essen) das dritte Gold für die deutsche Mannschaft in Stettin.LVZ2011-12-10
Hier findet ihr Infos zur Veranstaltung:
Hier findet ihr Infos zu den Ergebnissen:
Mit den Staffeln aufs Podest – Für seine zwölfte Kurzbahn-EM ist Stefan Herbst so motiviert wie eh und jeDiese Bilanz macht ihm so schnell keiner nach: Stefan Herbst reist heute zum zwölften Mal in seiner Karriere zu einer Kurzbahn-Europameisterschaft. Der Schwimmer von der SSG Leipzig hat wie immer hohe Ziele: Er will in Stettin mit der Lagen- und Freistilstaffel aufs Podest.
Bei seiner zwölften EM hat Herbst die kürzeste Anreise. Denn die schlappen 140 Kilometer von Berlin nach Stettin legt das deutsche Team heute in knapp zwei Stunden mit dem Bus zurück. Es hätte nicht viel gefehlt, und der 33-Jährige wäre sogar auf 15 Kurzbahn-Europameisterschaften gekommen. Doch 1997, als er erstmals deutscher Meister über 50 m Freistil wurde, fiel die EM wegen der im Januar in Australien stattfindenden WM aus. Ein Jahr später absolvierte er bei der DM zehn Starts, so dass in den Finals die Frische fehlte: Um neun Hundertstel verpasste er die Norm für Sheffield. Und 2005 schaffte er über 200 m Freistil die EM-Richtzeit, wurde als Drittplatzierter aber nicht mit nach Triest genommen.
Diesmal konzentrierte er sich ganz auf die 50 m Freistil. Und das Konzept ging auf. Der vierte Platz reichte für die Kraul-Sprintstaffel und war zugleich der „Türöffner" für weitere Starts in Polen, so im Einzel über 50 m Rücken. Gestern arbeitete er mit Athletik-Coach Hagen Pietrek noch einmal an der Schnellkraft, gleich zum EM-Auftakt will Stefan Herbst am Donnerstag fit sein und über 4×50 m Lagen seinen Titel verteidigen.
„Es wäre witzig, wenn ich diesmal Schmetterling schwimmen würde. Als Rücken- und Kraulschwimmer habe ich mit der Lagenstaffel ja schon einmal gewonnen." Doch ob die Teamleitung ihm diesen Gefallen tut, ist unklar. Denn taktisch wäre es gewiss von Vorteil, wenn Weltrekordhalter Steffen Deibler als „Mr. Butterfly" einen Vorsprung herausholt, damit die Staffel nicht in die Wellen der Konkurrenz gerät. Dann wäre Herbst der abschließende Krauler. Theoretisch könnten beide auch die Positionen tauschen, denn in beiden Stilarten sind sie die aktuelle Nummer eins und zwei im EM-Team.
Auf dem Weg zu seiner vierten Olympia-Teilnahme im Sommer nutzt Herbst die EM als zusätzliche Motivation. Doch eine Bedeutung für die London-Qualifikation hat die Kurzbahn nicht, zumal sich einige DSV-Asse auf der 25-m-Bahn nur sporadisch blicken lassen und auf Stettin verzichten.LVZ2011-12-06
DM-Silber für SSG-MädchenTrainer Oliver Trieb sprach von einem tollen Wettkampf für den Schwimm-Nachwuchs. Und er bescheinigte den beiden Leipziger SSG-Teams beim Finale um die deutsche Junioren-Mannschaftsmeisterschaft in Bonn einen unbändigen Kampfgeist. Für die A-Jugend-Mädchen der SSG Leipzig zahlte sich dieser mit Silber aus, während die Jungen am Ende ein wenig geknickt wirkten. Sie hatten alles gegeben, verpassten aber als Viertplatzierte nach 2000 Metern eine Medaille um winzige 16 Hundertstelsekunden.
Die Mädchen mussten kurzfristig auf Patricia Burkhardt verzichten, die im Sportunterricht einen Ball ins Auge bekommen hatte und vom Arzt Startverbot erhielt. So fehlte eine Auswechslerin – ein Quartett bestritt alle fünf 4×100-m-Staffeln. Angeführt wurde das Team von der stark formverbesserten Juliane Reinhold, die als Schluss-Schwimmerin über 100 m Schmetterling beachtliche 1:00,7 min erreichte. Damit schrammte das Quartett im nur hauchdünn am Sieg in dieser Disziplin vorbei. Den Erfolg holten sie aber in der abschließenden Lagenstaffel nach. In der Endabrechnung musste die SSG nur den Wuppertalerinnen den Vortritt lassen.
Bei der männlichen Jugend A gewann Erlangen vor Mainz. Im Kampf um Bronze hatte Köln knapp vor den Leipzigern das bessere Ende für sich. Die SSG-Jungs starteten mit zwei sechsten Plätzen, wobei sie vor allem im Brustschwimmen viel Boden verloren. Diesen Rückstand konnten sie bei der furiosen Aufholjagd nicht mehr wettmachen, obwohl sie die 4×100 m Schmetterling sogar gewannen. Philipp Sikatzki schaffte mit 55,06 s über 100 m Rücken die beste Einzelleistung des Quintetts.
SSG Leipzig: Caroline Pohle, Alisa Fatum, Marie Pietruschka, Juliane Reinhold, Robert Sikatzki, Christian Brox, Daniel Weiß, Max Wehenkel, Philipp Sikatzki.LVZ2011-12-06
Zum zweiten Mal wurden die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften
der Masters ausgetragen. Im Europapark von Berlin ging es für unsere Masters um
den letzten sportlichen Höhepunkt im Jahr 2011.
Für Kathrin Engel und Kerstin Färber war es zugleich das
sportliche Comeback nach einer kurzen Babypause. Beide konnten in gewohnter
Stärke überzeugen und erschwammen jeweils zwei der insgesamt 15 Medaillen.
Jeweils ihren ersten Deutschen Meistertitel für den
Postschwimmverein erkämpften Jana (AK 25) und Thomas Hämmer (AK 30), die über
100m Schmetterling bzw. 50m Rücken nicht zu schlagen waren.
Der schon mehrfach mit Meistertiteln nach Hause gekommene
Jörg Färber gewann in der AK 35 den Sprint über die 50m Freistil.
Den vierten Titel für unseren Verein gab es dann in der
4x50m Freistil Mix Staffel (AK 120-159). Die aus zwei Familien (Familie Hämmer
und Familie Färber) bestehende Staffel schwamm in der Zeit von 01:46,68 min so
schnell wie noch keine andere Staffel unseres Vereins über diese Strecke.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und
Medaillengewinner!
Nachwuchs schwimmt um Team-MedaillenBonn. Mit den beiden A-Jugend-Mannschaften der Mädchen und Jungen startet die SSG Leipzig an diesem Wochenende aussichtsreich bei der Endrunde um die deutsche Mannschafts-Meisterschaft der Schwimmer in Bonn. Dabei handelt es sich um einen Staffel-Mehrkampf in allen Lagen. Vom SSG-Team gehörten Juliane Reinhold, Patricia Burkhardt und Philipp Sikatzki bereits in der Vorwoche in Wuppertal zu den toplatzierten SSG-Staffeln bei der Kurzbahn-DM der Erwachsenen, Sikatzki holte sogar Bronze. Andere SSG-Talente wie Tommi Wolst, Robert Sikatzki, Alisa Fatum und Stine Gabrysiak trumpften zur gleichen Zeit bei den offenen Sachsen-Anhalt-Meisterschaften in Bitterfeld auf.LVZ2011-12-03
Es ist wieder soweit:
Wir bestellen für interessierte Mitglieder eine neue Vereinseinkleidung. Folgende Eckpunkte sind dabei wichtig und von Euch unbedingt zu beachten:
30.11.2011
Der Bestellschein mit den Preisen der Vereinseinkleidung sowie der Gesamtkatalog der Arena Team-Line 2012 ist auf der Startseite unserer Homepage www.postsvleipzig.de zu finden.
05.12., 12.12., 19.12.2011 und 02.01., 09.01., 16.01.2012
jeweils 13.30 bis 17.30 Uhr
Es besteht die Möglichkeit der Anprobe der Vereinskleidung in der Geschäftsstelle.
bis zum 17.01.2012
Es besteht die Möglichkeit zur Bestellung der Vereinseinkleidung per Bestellschein. Dieser muss
per Mail an info@postsvleipzig.de,
per Fax an 0341-9839668 oder
per Post an unsere Vereinsadresse gesendet werden.
bis zum 12.03.2012
Die jeweiligen Kosten für die Vereinseinkleidung sind auf folgendes Konto des Postschwimmvereins Leipzig e.V. zu überweisen:
KNr.: 293994001
BLZ: 86070024
Institut: Deutsche Bank
Verwendungszweck: Eigenanteil Vereinseinkleidung 2012
ab dem 19.03.2012, jeweils montags von 14 bis 17 Uhr
Wir bitten um Abholung der bestellten Sachen in der Geschäftsstelle.
Wir bitten Euch, den angegebenen Ablauf unbedingt einzuhalten. Abweichende Bestellungen und / oder Wünsche können leider nicht berücksichtigt werden. Für Rückfragen steht Euch Uwe Bodusch unter 0177-7270697 zur Verfügung.
Stefan macht das Dutzend voll – SSG-Schwimmer Herbst qualifiziert sich zum zwölften Mal für die Kurzbahn-EuropameisterschaftenSechs Medaillen – dreimal Silber und dreimal Bronze – brachten die Männer der SSG Leipzig von den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften der Schwimmer aus Wuppertal mit. Teamchef Stefan Herbst führte beide Staffeln aufs Podest und errang solistisch zweimal Edelmetall auf den Sprintstrecken. Doch am wichtigsten war ihm sein keineswegs undankbarer vierter Platz über 50 m Freistil: In diesem letzten Rennen am Sonntag machte er das Dutzend voll: Der 33-Jährige qualifizierte sich zum zwölften Mal seit 1999 für die Kurzbahn-Europameisterschaften, die Mitte Dezember im polnischen Stettin stattfinden.
Dabei begannen die Titelkämpfe in der Schwimmoper für die SSG Leipzig mit einer Hiobsbotschaft, Trainerin Eva Herbst sprach sogar von einem Schock: Rückenspezialistin Lisa Graf, die voller Hoffnungen, aber mit einem Kratzen im Hals an die Wupper gefahren war, konnte nicht teilnehmen. Als Teamarzt Sascha Pietruschka nach dem Einschwimmen die vereiterten Mandeln der 19-Jährigen sah, sprach der Doc ihr ein striktes Startverbot aus. Dabei hatte die Sportgymnasiastin ihren ebenso erwartungsfrohen Eltern gerade Dauerkarten fürs Wochenende gekauft – das Trio trat am Freitag schweren Herzens die Heimreise an.
Damit waren die Leipziger Frauen stark geschwächt, zumal Juliane Reinhold aufgrund ihrer Ausbildung bei der Polizei erwartungsgemäß noch nicht wieder in der Spitze mitmischen konnte. Zwar schafften Sprinterin Saskia Donath den Sprung in die Finals und beide Staffeln Rang fünf. Für Edelmetall mussten die Herren sorgen. In den Männer-Quartetts setzte sich der Generationswechsel fort. Diesmal holten Tobias Feigl (18) und Philipp Sikatzki (17) ihre ersten Medaillen bei den Erwachsenen. Letzterer zeigte mehrere tolle Rennen, stand über 50 m Rücken erstmals im A-Finale und zahlte als Startschwimmer der Lagenstaffel Lehrgeld. Er rutschte beim Start von der Beckenwand ab und verlor fast eine Sekunde.
Da zudem Brustschwimmer Tony Wiegmann den Wechsel verschlief, schwammen die als Gold-Kandidat gehandelten Messestädter hinterher. „Ich hatte nicht mehr an eine Medaille geglaubt", sagte Eva Herbst: „Aber das war kämpferisch ganz stark, was unsere beiden Schlussschwimmer gezeigt haben." Damit meinte sie neben Sohn Stefan vor allem Serghei Golban. Der 18-Jährige führte das Quartett noch auf den Bronzerang und holte tags darauf über 100 m Rücken – hier war er sogar Vorlauf-Schnellster – als Dritter seine erste Einzelmedaille, wobei er das Fehlen einiger Favoriten nutzte. Dennoch war Golban nicht zufrieden: „Ich wollte noch schneller schwimmen. Leider habe ich über 50 m Schmetterling Wende und Anschlag nicht gut erwischt." Da sich seine Einbürgerung weiter verzögert, peilt er nun Olympia für sein Heimatland Moldawien an. Aufgrund seines Trainingsrückstandes wegen einer Verletzung im Sommer verzichtet er auf den Start in Stettin: „Ich will lieber trainieren – das ist mir wichtiger."
Bei aller Verjüngung: Eine SSG-Staffel ohne Stefan Herbst ist nach wie vor nicht vorstellbar. Seit 1997 gehört er zur deutschen Spitze. Mit dem Teamgeist der SSG-Schwimmer war er sehr zufrieden. Dass Sikatzki und Wiegmann im Lagen-Quartett Fehler machten, nimmt er ihnen nicht krumm: „Es ist besser, sie machen diese Erfahrungen im Verein, als später mal in der Nationalmannschaft," Apropos: Zwei weitere Nominierungen wurden gestern bekannt: Tobias Horn reist im Dezember mit den DSV-Junioren nach Portland in die USA, Philipp Sikatzki ins slowenische Maribor. Seine Ausgangsposition für die Junioren-EM im Sommer hat sich damit weiter verbessert.LVZ2011-11-29
am 10. und 11. Dezember richtet unser Verein
das schon traditionsreiche Schwimmfest unter`m Tannenbaum aus. Da wir auch für
die Verpflegung an den Wettkampftagen sorgen wollen, möchten wir Euch ganz
herzlich um Eure Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.
Wer uns also helfen will und eine Kuchen
backen will, meldet sich bitte bis zum 7. Dezember 2011 bei:
Franka Dahlke
E-Mail: physio_dahlke@gmx.de
Vielen Dank für Eure Hilfe
Medaillen für SSG-SchwimmerBritta Steffen ist wieder auf Erfolgskurs, Paul Biedermann weiter ohne Konkurrenz: Die deutschen Vorzeigeschwimmer demonstrierten bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal ihre Stärke und dürfen bei der EM im Dezember auf weitere Erfolge hoffen. Weltrekordler Biedermann gewann nach den 200 auch die 400 Meter Freistil. In 3:42,57 Minuten blieb er gestern zwar über der EM-Norm und zweieinhalb Sekunden über der eigenen Weltjahresbestzeit. Als Mitglied des Olympiakaders reichte dem Weltmeister aber schon der Sieg für das Ticket zur Kurzbahn-EM vom 8. bis 11. Dezember in Stettin.
Nach ihrer Weltjahresbestzeit über 100 Meter Freistil siegte Steffen auch über die 50 Meter, knackte die EM-Norm. Sie konnte allerdings in 24,16 Sekunden die Jahresbestmarke der bei der EM pausierenden Schwedin Therese Alshammer nicht gefährden. „Ich wollte unter 24 Sekunden schwimmen, aber das ist okay. An den Wenden müssen wir noch arbeiten", sagte die 28-jährige Berlinerin vier Monate nach dem WM-Desaster von Shanghai. Für die EM bremste sie die Erwartungen. „Ich werde Stettin aus dem vollen Training heraus schwimmen. Wenn ich ähnliche Zeiten wie hier schwimme, wäre das klasse. Ich bin auf dem richtigen Weg."
Rückenspezialist Serghei Golban von der Schwimm-Startgemeinschaft Leipzig schaffte gestern den dritten Rang über 100 Meter Rücken. Christian Diener aus Cottbus holte den Sieg. Für Leipzigs Schwimm-Ass Stefan Herbst reichte es über 50 Meter Freistil nur zu Platz vier.
Bereits am Sonnabend erschwamm er über 100 Meter Freistil aber die Bronzemedaille. Deutscher Kurzbahnmeister über diese Distanz wurde Christoph Fildebrandt von der SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen. Die Männer-Staffel mit Herbst, Philipp Sikatzki, Tony Wiegmann und Serghei Golban landete über 4×50 Meter Freistil auf Platz drei. Sie musste sich den Schwimmern aus Essen und Frankfurt geschlagen geben.
Am ersten Turniertag konnte Herbst zwei Silbermedaillen feiern. Am Freitag zeigte er über 50 Meter Rücken und 50 Meter Freistil starke Leistungen. Auch die Staffel erschwamm an dem Tag Silber: Über 4×50 Meter Lagen waren nur die Schwimmer aus Frankfurt schneller.LVZ2011-11-28