06.07.2011 – Postschwimmer veranstalten Ihr eigenes Sundschwimmen

Postschwimmer veranstalten Ihr eigenes SundschwimmenAlles im grünen Bereich gilt auch für die ehrgeizigen Post-Schwimmer – was die Badekappen-Farbe beim Sundschwimmen betrifft. Denn die wetterbedingte Absage der 47. Auflage der Traditionsveranstaltung lag den Leipzigern schon schwer im Magen. „Bei meinem Sieg im Jahr 1990 waren wesentlich schlechtere Bedingungen", ärgerte sich Holger Maiwald. Doch allen war klar: Heutzutage sind die Organisatoren von Großveranstaltungen so vorsichtig wie nie, wenn man allein an Todesfälle beim Zugspitz-Lauf vor drei Jahren denkt. Die Post-Schwimmer um Ex-Vereinschef Jarno Wittig trotzten dem Wetter, gingen trotz starker Strömung zu ihrem privaten Sundschwimmen in die 19 Grad warme Ostsee. Der ganze Ehrgeiz wurde dann am Abend ins Bowling gesteckt, das der neue Vorsitzende Uwe Bodusch vor Jörg Färber und meinem Kollegen Frank Schober gewann.Frank SchoberLVZ2011-07-06

Herbst Doppelmeister in Sachsen-AnhaltLeipzigs Vorzeige-Schwimmer Stefan Herbst (SSG) wurde bei den offenen -Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt in Magdeburg Titelträger über 50 und 100 m Rücken. In 25,69 und 55,58 s gewann der 33-Jährige ohne ernsthafte Konkurrenz mit Riesenvorsprung, er -verpasste aber in beiden Disziplinen die angestrebte Bundeskader-Norm. Bei den Sachsenmeisterschaften an diesem Wochenende in Leipzig sowie der Militär-WM in Rio folgen noch zwei weitere Chancen auf schnelle Zeiten. Medaillen in der offenen Wertung holten in Magdeburg auch die SSG-Teamkollegen Caroline Pohle, Alenka Crustewitz, Tommi Wolst und Marius Schäffner. Bei der -heute beginnenden Junioren-EM in Belgrad starten Tobias Horn und Serghei Golban.Frank SchoberLVZ2011-07-06


Deutsche Meisterschaften im Schwimmen der Masters 01.– 03. Juli 2011 in Hannover


Teilnahme
an den Deutschen Meisterschaften der Masters oder am Sundschwimmen?
Diese Frage mussten sich die Masters bereits am Jahresanfang
beantworten, denn beide Veranstaltungen lagen auf dem gleichen Termin.

11
„Postler“ entschieden sich für die Deutschen Meisterschaften und
errangen insgesamt 17 Medaillen. Die Staffeln, vor allem die Lagen –
Mixed – Staffeln, erkämpften super Platzierungen.

Deutscher Meister

4 x 100 m Lagen – Mixed – Staffel                      AK 80               4:30,93

            Marcel Schneider, Martin Kühn, Tanja Starke, Jana Hämmer

4 x 100 m Lagen – Mixed – Staffel                      AK 160             4:42,04

            Christina Spiske, Dirk Schlegel, Heike Händel, Gregor Spengler

4 x  50 m Lagen – Mixed – Staffel                      AK 160             2:03,94

Tanja Starke     100 m Schmetterling                  AK 25               1:08,00

2. Platz und Vizemeister

Jana Hämmer    100 m Schmetterling                  AK 25               1:10,71

                        50 m Schmetterling                                           0:29,82

                        100 m Freistil                                                    1:03,60

4 x 50 m Lagen Männer                                     AK 120             1:56,78

            Gregor Spengler, Dirk Schledel, Marcel Schneider, Martin Kühn

4 x 50 m Lagen Frauen                                      AK 120             2:13,22

            Christina Spiske, Jeannette Busch, Tanja Starke, Jana Hämmer

3. Platz

Martin Kühn       100 m Brust                             AK 20               1:10,74

Gregor Spengler 100 m Rücken                          AK 45               1:08,75

                           50 m Rücken                                                 0:30,98

                        100 m Freistil                                                   0:59,07 

Tanja Starke       50 m  Schmetterling                AK 25               0:29,90

Christina Spiske   50 m Rücken                           AK 35               0:33,55

4 x 50 m Freistil    Frauen                                   AK 120             1:58,27

            Heike Händel, Christina Spiske, Tanja Starke, Jana Hämmer

4 x 50 m Freistil    Männer                                  AK 120             1:44,15

            Marcel Schneider, Martin Kühn, Dirk Schlegel, Gregor Spengler

Im starken Teilnehmerfeld, insgesamt gingen Sportler aus 305 Vereinen an den Start, belegten gute 4. Plätze die 4 x 50 m  Freistil – Mixed – Staffeln in der AK 80 sowie der AK 160 ( geschwommen sind die  Sportler, die auch in
den Lagen – Mixed – Staffeln starteten), 4 x 50 m Lagen – Mixed –
Staffel AK 80, Martin Kühn – 50 m Brust und Heike Händel – 100 m
Schmetterling.

5. Platz   Jan – David Jäger – 200 m Freistil, Dirk Schlegel – 100 m Brust

6. Platz Dirk Schlegel – 50 m Brust, Jana Hämmer – 50 m Freistil


Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu den Medaillen sowie den guten Plätzen.



Mit
etwa 580 Mitgliedern zählt der Post SV Leipzig zu den größten
sächsischen Schwimmvereinen. In sieben Schwimmhallen werden die
Schwimmerinnen und Schwimmer von über 60 Trainern trainiert und wir
besetzen die Felder Leistungssport, Wettkampf- und Breitensport,
Freizeitsport sowie Schwimmlernkurse. Für die Sicherstellung des
Trainings- und Wettkampfbetriebs sind wir permanent auf der Suche nach
zuverlässigen und engagierten Trainern und Übungsleitern.

Wir suchen

– Erwachsene oder Jugendliche, die sportbegeistert sind und „schwimmerischen Sachverstand“ haben,

– ab der Saison 2011/2012 verlässlich und regelmäßig eine Gruppe ganz oder teilwiese betreuen,

– und gern mit Kindern- und Jugendlichen arbeiten wollen.

Wir bieten

– einen gut geführten und geleiteten Verein,

– Hilfestellung bei der Einarbeitung und Betreuung,

– ein gutes Vereinsklima,

– eine angemessene Übungsleiterentschädigung sowie

 

– finanzielle Unterstützung bei der Ausbildung zum C-/B-Lizenz Trainer.

 

Interesse?

Dann melden Sie sich bitte zunächst kurz per Mail bei Vereinsvorsitzenden Uwe Bodusch unter info@postsvleipzig.de. Wir freuen uns auf Sie!

Masters-Erfolge, Absage am SundPech hatten am Wochenende rund 40 Leipziger Freiwasser-Schwimmer, die sich akribisch auf das Sundschwimmen zwischen der Insel Rügen und der Hansestadt Stralsund vorbereitet hatten. Denn erstmals in der 47-jährigen Geschichte wurde die Traditionsveranstaltung wegen Winböen bis Stärke 8 kurz vor dem Start abgesagt. Zuvor war der Kurs von 2,3 km bereits an den Strand verlegt und auf 1,9 km verkürzt worden. Zu den Favoriten, die enttäuscht die Heimreise antreten mussten, zählte Toni Franz (SC DHfK), der nach seinem Karriere-Ende und abgeschlossenen Medizin-Studium nun unter die Freizeitsportler gegangen ist.

Dagegen freuten sich die Masters-Schwimmer der Messestadt über kuschelig warme Bedingungen bei den deutschen Kurzstrecken-Meisterschaften auf der 50-m-Bahn in Hannover. Wie gewohnt bestimmten die Leipziger von der Altersklasse 20 bis zu den 80-Jährigen das nationale Niveau mit. Nach drei Wettkampftagen kamen sie auf neun Gold, zehn Silber- und elf Bronzemedaillen. Sechs der neun Titel wurden von den Staffeln errungen: Hier waren die Post-Schwimmer ebenso wie die Leutzscher dreifach siegreich.

Zwei Einzel-Goldmedaillen sicherte sich einmal mehr Jürgen Zimmermann vom VfK Blau-Weiß. Der Brust-Spezialist – er ist zugleich amtierender Welt- und Europameister der AK 70 – blieb über 100 m in 1:29,95 min unter der 1:30-Marke. Über 50 m schlug er nach 38,82 s an. Die 100 m Schmetterling der AK 25 entschied Tanja Starke (Post) in 1:08,00 min für sich.Frank SchoberLVZ2011-07-05

Ein Mädchen schwimmt seinen Weg – Olympia-Hoffnung Juliane Reinhold im MDR-FernsehenEin Mädchen aus Mitteldeutschland will 2012 bei den Olympischen Spielen dabei sein. Schwimmerin Juliane Reinhold, geboren in Jena, lebt und trainiert in Leipzig, wirft all ihr Talent und ihren Fleiß in die Waagschale, um es nach London zu schaffen. Dabei wird die 17-Jährige von vielen Seiten unterstützt, auch im LVZ-Projekt 12-4-12. Der MDR bringt die ehrgeizige Athletin in seiner Sendung „Jule am Start" dem Fernsehpublikum näher (4. bis 7. Juli und am 9. Juli jeweils 19.50 Uhr).

Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind dabei, wenn die junge Sportlerin bei wichtigen Wettbewerben als Erste anschlägt oder Niederlagen verkraften muss, wenn sie trotz Trainingsstress versucht, wie ein „normaler" Teenager zu leben. Die Bilder zeigen, wie der Leistungssport den Alltag diktiert, wie ihre Mutter vor Aufregung ausflippt, und der Vater ihr beruhigend in der Halle zulächelt. Der Traum von Olympia wird greifbar.

Die SSG-Athletin schwimmt Freistil und Lagen, schneller als Franziska van Almsick im gleichen Alter, technisch unschlagbar und überdurchschnittlich erfolgreich. Momentan bereitet sie sich intensiv auf die Sachsenmeisterschaften vor, die ab 8. Juli in der heimischen Uni-Schwimmhalle stattfinden. Bekanntlich musste Juliane Reinhold bei den deutschen Titelkämpfen Anfang Juni wegen einer Angina passen.

Der Weg zum Olymp ist steinig und unberechenbar. Die Fernsehbilder zeigen, wie Jule ohne ihren vertrauten Trainer zum internationalen Wettkampf antreten muss und sie als Letzte ins Ziel kommt. Krankheitsbedingt folgen drei Wochen Pause. Da steht plötzlich eine Dopingkontrolle in der Wohnungstür. Beeinflussen die Medikamente das Ergebnis? Direkt vor der deutschen Meisterschaft reist Jule nach Tschechien zu einem geheimen Wettkampf, um ihre Leistungsfähigkeit und ihr Nervenkostüm zu testen, keine ihrer Konkurrentinnen soll vorher wissen, welche Zeiten sie wirklich bringt. Dann wird durch den DSV das wichtige Trainingslager auf Teneriffa gestrichen, sie sucht verzweifelt nach Sponsoren für diese Reise, schließlich fährt sie auf eigene Faust mit dem Coach auf die Insel. Aber die Kamera ist auch bei den erfreulichen Überraschungen dabei, zum Beispiel, wenn Juliane ganz unerwartet bei der deutschen Kurzbahn-Meisterschaft eine Medaille holt.

Die Fernsehleute, die sie ein halbes Jahr auf Schritt und Tritt begleitet haben, kennt die Hauptperson schon lange. 1998 war ihre Familie zu Gast in der MDR-Show „Alles Gute zum Muttertag". Familie Reinhold, das sind Mutter, Vater und zwölf Kinder. In der Show schloss das Publikum die vierjährige Jule sofort ins Herz. Sie wurde zum „Star" des Abends, aber niemand konnte seinerzeit ahnen, dass die freche Kleine aus der sympathischen Großfamilie einmal eine deutsche Olympia-Hoffnung werden würde.

Der Weg von Juliane Reinhold läuft bis zum Ende der 4. Klasse geradeaus: Schule, Schwimmhalle, Hausaufgaben, Medaillen Dann wird Jena zu klein für das Talent und der Umzug nach Leipzig für die Familie unvermeidlich. Die Reinholds organisieren sich neu: Jules erwachsene Geschwister bleiben in Thüringen oder ziehen nach Süddeutschland, der älteste Bruder wandert aus in die Schweiz, viele gründen eigene Familien und unterstützen das Schwesterherz von nun an aus der Ferne: hier mal ein Badeanzug, eine neue Schwimmbrille, ein kleiner Zuschuss zum Trainingslager Schwimmen ist ein teurer Sport auf den zweiten Blick, unmöglich finanzierbar für Rentner Hannes und Hausfrau Uta.

Zwar leben von ihren zwölf Kindern jetzt nur noch zwei im Haushalt, doch Jule zählt für drei; ihre Spezialnahrung, Aufbaupräparate und Sonderwünsche nagen am Kontostand. Das bedeutet für die Eltern: rechnen, streichen, entsagen Bestimmte Dinge aber müssen sein: wenn Jule im Berliner Velodrom deutsche Meisterin ihrer Altersklasse wird, sind Reinholds ein Fanblock für sich – mit Rasseln, Tröten, Schreien bis zur Heiserkeit – wozu hat man denn elf Geschwister, denkt Jule in solchen Momenten.th/keföLVZ2011-07-02

Medaillenempfang für Leipziger Schwimmer mit Sport-BürgermeisterAuf ihre immerhin 18 Medaillengewinner bei den diesjährigen deutschen Meisterschaften – von den 12-jährigen Mehrkampf-Talenten bis zum 33-jährigen Methusalem Stefan Herbst – können die Leipziger Schwimmer zu Recht stolz sein. Deshalb luden die Startgemeinschaft SSG und der Förderverein Vesch die besten Wasserratten traditionell zum Medaillenempfang im Leipziger Ärztehaus Johannisplatz über den Dächern der Stadt ein, bei dem auch Sport-Bürgermeister Heiko Rosenthal, Sportamtsleiterin Kerstin Kirmes und Landesverbands-Präsident Dr. Wolfram Sperling gratulierten. Da die Leistungsträger Juliane Reinhold und Serghei Golban in Berlin aus gesundheitlichen Gründen passen mussten, verfehlten die SSG-Schwimmer ein noch grandioseres Gesamt-Ergebnis.

Der Medaillenempfang war ein angenehmer Abend, was neben dem Traumwetter auch an der launigen Moderation von Leipzigs Kult-Sprecher Roman Knoblauch und an der Laudatio von Frau Prof. Dr. Maren Witt von der Universität Leipzig lag. Die Vizepräsidentin des Landesverbandes lockerte ihre Rede mit amüsanten Videoaufnahmen aus den 50-er und 60-er Jahren auf, die das damalige Trockentraining der Delfin- und Brustbewegung zeigten.

Eines wurmt die Leipziger Schwimmer indes sehr: Dass keine von ihnen die megaharten DSV-Normen für die WM in Shanghai geknackt hat. Doch Stefan Herbst fliegt immerhin zur Militär-WM nach Rio, Tobias Horn und Serghei Golban (für Moldawien) starten bei der Junioren-EM in Belgrad. Und wenn die lädierte Schulter hält, fliegt Serghei sogar noch zur WM. Besonders herzlich verabschiedeten die Schwimmer den DHfK-Kunstspringer Stephan Feck nach Shanghai. Dieser musste wenige Tage vor der Abreise nach China eine Hiobsbotschaft verkraften: Sein Trainer Uwe Fischer fliegt auf ärztliches Anraten nicht mit nach Fernost, da er sich im Mai die Achillessehne angerissen hat und seine Reha-Maßnahmen daheim fortsetzen muss. Wer „Fecki“ kennt, der weiß: Jetzt ist er nochmal so motiviert, mit einer Medaille heimzukehren.Frank SchoberLVZ2011-06-30


Der
vom Förderverein Vesch e.V. veranstaltete Empfang für die
Medaillengewinner der diesjährigen Deutschen Meisterschaften im
Schwimmen war wieder ein voller Erfolg für den Leipziger Schwimmsport.
Im Beisein von Heiko Rosenthal, dem Sportbürgermeister der Stadt
Leipzig, wurden noch einmal alle Sportler in einem würdigen Rahmen für
Ihre tollen sportlichen Leistungen geehrt und mit einem Präsent
ausgezeichnet.

Geehrt wurden auch die Postschwimmer Marie Pietruschka, Marius Schäffner, Tommi Wolst und Michel Ullrich.

Herzlichen Glückwunsch!



Jule am Start – Ein Mädchen schwimmt seinen Weg

Sendetermine: 04.07., 05.07., 06.07., 07.07., 09.07.2011 jeweils um 19.50 Uhr im MDR Fernsehen

Ein
Mädchen aus Mitteldeutschland will 2012 bei den Olympischen Spielen in
London dabei sein. Juliane Reinhold (17), geboren in Jena, lebt und
trainiert in Leipzig, wirft all ihr Talent und ihren Fleiß in die
Waagschale, um es nach London zu schaffen. Die Zuschauerinnen und
Zuschauer sind dabei, wenn Jule bei wichtigen Wettbewerben als Erste
anschlägt oder Niederlagen verkraften muss, wenn Sie trotz
Trainingsstress versucht wie ein „normaler“ Teenager zu leben. Wir
erleben mit, wie der Leistungssport den Alltag diktiert, wie ihre Mutter
vor Aufregung ausflippt und wir spüren mit ihr die Erleichterung, wenn
der Vater ihr beruhigend in der Halle zulächelt.

Der Traum von
Olympia wird greifbar. Aber erst am Ende der 5 Folgen „Jule am Start“
werden wir wissen, ob das Mädchen eine echte Chance hat oder ob all die
Anstrengungen und Opfer vergeblich waren. Bis dahin wird vieles
passieren, mit dem niemand gerechnet hat: Jule muss ohne ihren
vertrauten Trainer zum internationalen Wettkampf antreten und kommt als
letzte ins Ziel, sie wird krank und fällt drei Wochen aus. Da steht
plötzlich eine Dopingkontrolle in der Wohnungstür.

Beeinflussen
die Medikamente das Ergebnis? Direkt vor der Deutschen Meisterschaft
reist Jule nach Tschechien zu einem geheimen Wettkampf um ihre
Leistungsfähigkeit und ihr Nervenkostüm zu testen, keine ihrer
Konkurrentinnen soll vorher wissen, welche Zeiten sie wirklich schwimmen
kann. Dann wird durch den DSV das wichtige Trainingslager auf Teneriffa
gestrichen, sie sucht verzweifelt nach Sponsoren für diese Reise,
schließlich fährt sie auf eigene Faust mit dem Trainer auf die Insel.
Aber die Kamera ist auch bei den erfreulichen Überraschungen dabei, z.B.
wenn Jule ganz unerwartet bei der deutschen Kurzbahnmeisterschaft eine
Medaille holt. Die Fernsehleute haben Jule ein halbes Jahr auf Schritt
und Tritt begleitet.

Anschrift

MDR FERNSEHEN
04360 Leipzig

Quelle: http://www.mdr.de/tv/


Mit
drei Medaillen kehrten die Postschwimmer von den Internationalen
Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Rostock zurück. Bei
nur 18 Grad Wassertemperatur und kühlen äußeren Bedingungen gewann Tommi
Wolst bei seinem Freiwasser-Debüt im Rostocker Stadthafen Bronze im
Jahrgang 1996 über 2,5 km. Zwei weitere Medaillen gab es über diese
Distanz für unsere Masters. So wurde Uwe Bodusch Deutscher Meister in
der AK 30 und Martin Kühn erkämpfte sich Bronze in der AK 20. Über die 5
Km Distanz kam Martin Kühn als Fünfter seiner Altersklasse ins Ziel.

Herzlichen Glückwunsch!

Siegerehrung 2,5 km Jahrgang 1996



Siegerehrung 2,5 km AK 20



Siegerehrung 2,5 km AK 30