Wo bleibt das Tief nach dem Höhentraining? – Das zweite Wochenende in Folge unterbietet SSG-Schwimmerin Juliane Reinhold über 400 m Lagen die Norm für die Kurzbahn-EM
Wo bleibt das Tief nach dem Höhentraining? – Das zweite Wochenende in Folge unterbietet SSG-Schwimmerin Juliane Reinhold über 400 m Lagen die Norm für die Kurzbahn-EMEigentlich hätte sich Juliane Reinhold nach dem Höhentrainingslager in Spanien und dem starken Kurzbahn-Auftritt in Rostock mal ein freies Wochenende verdient gehabt. Doch letztlich begnügte sich die beste Leipziger Schwimmerin in Absprache mit Trainer Dirk Franke mit dem Faulenzer-Sonntag. Den Samstag verbrachte die 21-Jährige selbstverständlich in der Schwimmhalle. Denn bei den offenen sächsischen Kurzbahn-Meisterschaften in Riesa ging es darum, die Wirkung des Höhentrainings auf den Körper der Lagenspezialistin zu testen.
„Es war der zehnte Tag nach der Höhe. Laut Theorie haben die meisten Sportler da ihren Tiefpunkt“, erklärte Dirk Franke. Von wegen Tiefpunkt: So sehr Juliane Reinhold auch in sich hinein horchte – eine gewisse Müdigkeit stellte sie maximal im Training fest. Im Wettkampf knüpfte sie über 400 m Lagen nahtlos an ihre starke Vorstellung an der Küste an. Sie begann den Schmetterling-Abschnitt wesentlich offensiver, war dafür in der Brustlage langsamer. In 4:36,79 Minuten verfehlte „Jule“ ihre erst eine Woche alte Bestzeit nur um elf Hundertstel, zum zweiten Mal binnen acht Tagen unterbot sie die Norm für die Kurzbahn-EM im Dezember. Auch über 200 m Lagen (2:13,36) schwamm sie wenige Stunden später so schnell wie seit Jahren nicht mehr.
Das Tief nach der Höhe bleibt bislang also aus – Juliane Reinhold hat nichts dagegen. Allerdings unterhielt sie sich zuletzt oft mit Weltklasse-Schwimmerin Franziska Hentke, mit der sie nach dem Camp noch einmal pro Woche in der Magdeburger Höhenkammer trainiert. Die wiederum meinte: Bei ihren 16 Höhentrainingslagern habe ihr Körper danach 16 Mal unterschiedliche Signale gesendet. Das Nominierungsrennen steigt am Donnerstag der kommenden Woche bei den nationalen Titelkämpfen in Wuppertal. Zwei EM-Tickets für Anfang Dezember nach Israel sind zu vergeben. Doch in der Olympiasaison dürften einige Kontrahentinnen für die Norm in Frage kommen.
Mit vier Einzel- und zwei Staffeltiteln erreichten die Leipziger SSG-Schwimmer nicht die Ausbeute vergangener Jahre, zumal Marie Pietruschka kurzfristig erkrankt ausfiel und Tobias Horn derzeit seiner Form hinterher schwimmt. Doch der Nachwuchs klopf mächtig an: Mit Louise Fuierer, Lisa Marie Päßler (beide SSG) und Lea Marsch (SC Riesa) gewannen drei Talente des hiesigen Stützpunktes Gold bei den Erwachsenen. „Lea kann im Rückenschwimmen Bianca Bogen ersetzen, die vor einigen Wochen zum Triathlon gewechselt ist, wo sie eine größere Perspektive für sich sieht“, so Trainer Dirk Franke.
13 Erfolge errangen die Schwimmer des SV Halle. Erfolgreichster Titelsammler war Paul Hentschel (SC Chemnitz). Der Euro-Games-Sieger von Baku schlug in sechs Freistil-, Brust- und Lagenfinals als Erster an. Er wird im Herbst 2016 an den Leipziger Stützpunkt wechseln und plant wie Juliane Reinhold und Tobias Horn eine Karriere bei der Landespolizei.LVZ2015-11-10
SSG-Schwimmer in den USA auf dem PodestPortland. SSG-Schwimmer Tommi Wolst hat beim internationalen Junioren-Meeting in Portland im US-Bundesstaat Oregon mit den DSV-Freistilstaffeln Gold errungen. Über 50 und 200 m Freistil schwamm der 18 Jahre alte Schützling von Dirk Franke in 23,25 s und 1:52,90 min Bestzeiten. Über 50 m Rücken und 100 m Lagen kam er auf die Plätze drei und vier. „Auf den Rückenstrecken lief es nicht so gut, aber ich konnte meine Vielseitigkeit unter Beweis stellen", sagte der Sportschüler, der ab Sommer in den USA studieren will.LVZ2014-12-16
Mehrkampf-Erfolge beim Tannenbaum-SchwimmfestBeim Schwimmfest unterm Tannenbaum, dem traditionellen Sichtungswettkampf für sächsische Talente in der Uni-Halle, gab es in der begehrten Mehrkampfwertung zwei Leipziger Erfolge. Beide gingen in der Uni-Halle an Post-Schwimmer: Sophie Knauf (11) gewann nach viermal 50 und einmal 200 Metern hauchdünn vor Gina Semsroth vom SSV Leutzsch. Bei den achtjährigen Jungen war Sascha Macht der Konkurrenz klar überlegen. Mit drei Mehrkampf-Siegen hatte der SC Chemnitz knapp die Nase vorn. Am Start waren fast 500 Talente aus 27 Vereinen.LVZ2014-12-10
Mixed-Staffel schwimmt Europarekord -Leipziger Masters räumen bei DM in Bremen abWelch erfolgreicher (Berufe-)Mix: Man nehme eine Lehrerin, eine Ärztin, einen Kranführer und einen Psychologen – und heraus kommt ein Europarekord über 4×50 Meter Lagen. Im wahren Leben geht diese Rechnung freilich nur nach jahrelangem Training auf. Und wenn das Quartett dann in den letzten Wochen vor den Deutschen Masters-Meisterschaften die Belastung noch einmal anzieht, zum Teil sogar den Urlaub in ein Trainingslager verwandelt, dann leuchtet im entscheidenden Moment Sensationelles auf der Anzeigetafel auf. Dann passiert sogar etwas, was im Leipziger Schwimmsport selten geworden ist: Dann kommen die Messestädter beim Medaillenzählen durcheinander.
Ria Hennebach (Rücken), Jens Lutschin (Brust), Heike Händel (Schmetterling) und Gregor Spengler (Freistil) vom Postschwimmverein gewannen bei den nationalen Kurzbahn-Titelkämpfen mit 1047 Startern in Bremen die Mixed-Staffel der (addierten) Altersklasse 200 in der Europarekordzeit von 2:03,46 Minuten. Lutschin – gerade erst in die AK 50 aufgestiegen – nutzte seine Glanzform gleich noch für eine europäische Einzelbestmarke: Die 50 m Brust waren für ihn bereits nach 30,76 Sekunden beendet.
Die Post-Schwimmer waren mit einem Großaufgebot nach Bremen gereist, besetzten allein 21 Staffeln und sammelten dabei neun Gold- und zehn Silbermedaillen sowie eine Bronzeplakette. Alle 23 Postler holten mindestens eine Medaille, ebenso der Starter des SSV Leutzsch und des VfK Blau-Weiß. Doppel-Gold im Einzel errangen Heike Händel, Jörg Färber und Gregor Spengler. Und auch Holger Maiwald, Chef des Leipziger Schwimmsportverbandes, legte ein starkes Sprint-Comeback hin. Der Spezialist fürs Sundschwimmen in der Ostsee holte dreimal Staffel-Gold.LVZ2014-12-04
SSG-Schwimmer in USA und im DVAG-JuniorteamLeipzig. Zwei Nachwuchsschwimmer der SSG Leipzig freuen sich über verschiedene Ehrungen: Der 18-jährige Rückenspezialist Tommi Wolst, der bereits im Sommer bei der Junioren-EM am Start war, wurde nach den Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal vom DSV für das internationale Meeting kommende Woche in Portland im US-Bundesstaat Oregon nominiert. Teamkollegin Michelle Zehmich (14) freut sich über die Berufung ins bundesweite Schwimm-Juniorteam der Deutschen Vermögensberatung. Paten des Teams sind die Europameister Marco Koch und Paul Biedermann.LVZ2014-12-03
Sächsisches Schwimmteam mit starkem AuftrittDie Landesauswahl des Sächsischen Schwimm-Verbandes hat beim Neun-Bundesländer-Vergleich in Berlin hauchdünn hinter den Gastgebern, aber vor Niedersachsen und Sachsen-Anhalt den zweiten Platz belegt. Am Start waren auch zehn Leipziger Talente, die zu den siegreichen Staffeln gehörten und von denen Jasmin Fischeder vom SSV Leutzsch mit einem Einzel-Podestplatz glänzte.
Leipziger Starter: Jasmin Fischeder, Miriam Kürschner, Gina Semsroth (alle SSV Leutzsch), Helena Berg, Robert Clauß (beide SC DHfK), Josefine Fischer, Sophie Knauf, Seraphine Statovci, Toska Hartung (alle Post SV), Jeremy Pfeiffer (SV Handwerk).LVZ2014-12-02
Vereiterte Mandeln nach starkem AuftaktDas beste Rennen war das erste: Juliane Reinhold (20) von der SSG Leipzig hatte bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal über 400 m Lagen erstmals die 4:40-Minuten-Grenze unterboten und Platz sechs belegt. „Das war sehr stark, Jule war richtig gut drauf. Leider ist sie gleich danach mit vereiterten Mandeln krank geworden und musste wie Marie Pietruschka im Bett bleiben", bedauerte Trainer Dirk Franke. Tobias Horn schwamm über 200 und 400 m Freistil sowie 200 m Schmetterling Bestzeiten, verfehlte aber das A-Finale. Seine beste Platzierung war Rang neun. „Da war der Vorlauf nicht optimal." Da der 21-Jährige aber mitten in der Landespolizei-Ausbildung steckt, war er sehr zufrieden.
Tommi Wolst verpasste sein Ziel, bester Junioren-Rückenschwimmer zu werden, hauchdünn. „Aber mit meinen drei Bestzeiten bin ich sehr zufrieden, zumal die Vorbereitung durch eine Krankheitspause unterbrochen war", sagte der Sportschüler, der bei den Männern auf den Plätzen 12 sowie 13 landete und auf eine Nominierung durch den DSV für ein Junioren-Meeting in den USA hofft.
Höhepunkt der Titelkämpfe war der deutsche Rekord von Markus Deibler über 200 m Lagen, der gut acht Zehntel unter der alten Bestmarke blieb. Paul Biedermann wird auf die Kurzbahn-WM verzichten. Der Hallenser verlor über 400 m Freistil gegen Clemens Rapp.LVZ2014-11-24
SSG-Schwimmer mit starkem Auftritt in RiesaSeit die Sachsenmeisterschaften der Schwimmer vor Jahren für andere Landesverbände und internationale Teilnehmer geöffnet wurden, haben sich die Titelkämpfe zur echten Standortbestimmung entwickelt. Knapp zwei Wochen vor den deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal zeigten die starken Schwimmer aus Halle der Konkurrenz die Grenzen auf. Erwartungsgemäß sicherten sich die Athleten von der Saale um die international erfahrene Daniela Schreiber mit 15 Einzeltiteln das Gros der Goldmedaillen. Die Schwimmer der SSG Leipzig standen vier Mal auf dem obersten Treppchen.
Die Leipziger Meister waren sehr zufrieden mit ihren Auftritten. Tobias Horn (21) gewann über 200 sowie 400 m Freistil und meinte: „Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nie schneller, das lässt hoffen. Über 200 Meter bin ich erstmals seit zwei Jahren wieder unter 1:50 geblieben." Fast schon euphorisch war Juliane Reinhold (20), die als Siegerin über 400 m Lagen in 4:42,94 min ihre Bestzeit nur um acht Zehntel verpasste und meinte: „Ich bin mehr als zufrieden, hochmotiviert und werde sehr engagiert im Training dranbleiben. Es geht wieder aufwärts und an den nächsten Schritten in Richtung Erfolg kann mich niemand hindern." Der vierte SSG-Sieg ging an die 19-jährige Marie Pietruschka über 400 m Freistil, die ebenfalls von Trainer Dirk Franke ein Extralob erhielt. Tommi Wolst überzeugte auch ohne Sieg nach überstandener Krankheit.LVZ2014-11-18
Drei Premierensieger – Annekatrin Thiele, Martin Schulz und die DHfK-Handballer erstmals Sportler des Jahres in LeipzigWer auf seiner Eintrittskarte das Kleingedruckte nicht gelesen hatte, wurde schon am Eingang überrascht: Der 24. Ball des Sports fand am Sonnabend erstmals seit einer gefühlten Ewigkeit nicht in der zu großen, zugigen, mitunter gar kalten Glashalle der Neuen Messe statt, sondern gleich nebenan im kuschelig warmen Congress Center, was bei den meisten Gästen sehr gut ankam. Zum zehnten Mal in Folge führte Roman Knoblauch am Mikrofon durch den kurzweiligen Abend, der mit der Ehrung der Sportler des Jahres seinen Höhepunkt fand. In allen drei Kategorien gab es Premieren-Sieger vom SC DHfK: Ruder-Weltmeisterin Annekatrin Thiele, Triathlet Martin Schulz sowie der Handball-Zweitliga-Spitzenreiter, der sich bei dem Beliebtheits- und Stimmen-Sammel-Wettbewerb hauchdünn gegen Abo-Gewinner HCL durchsetzte. RB präsentierte sich diesmal als Vierter noch als schlafender Riese.
Bei den Frauen stand geballte Weltklasse auf der Bühne, denn auch die entthronte Tina Dietze und Kerstin Thiele hatten in London 2012 Olympia-Edelmetall errungen. Mit dem Stadtsportbund-Präsidenten Uwe Gasch durfte der Gastgeber des Abends das Geheimnis lüften. Der ehemalige Weltklasse-Ruderer hatte Gänsehaut, weil die Siegerin aus seiner Sportart kam. Annekatrin Thiele meinte: „Ich bin schon ein wenig überwältigt, dass es mal für ganz vorn gereicht hat." Seit Weihnachten musste die 30-Jährige krankheitsbedingt zehn Tage pausieren. „Da werde ich schnell ungeduldig. Ich hoffe, dass ich den Trainingsrückstand schon bald aufholen kann."
Einhellige Meinung im Saal: Paratriathlon-Champion Martin Schulz – er gewann 2014 erneut EM- und WM-Gold – hatte sich den ersten Umfrage-Platz schon lange mal verdient. „Ich selbst habe die Werbetrommel kaum gerührt, denn das liegt mir nicht so. Aber ich denke, dass ich nicht nur von Behindertensportlern gewählt wurde, auch bei den Stadtwerken haben sich viele Kollegen beteiligt." Dort ist der 24-Jährige Azubi. Doch auch viele Schwimmer beteiligten sich in Ermangelung eines eigenen Kandidaten an der Schulz-Offensive. Bei den Teams verknüpfte Bürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke) die Bekanntgabe des Siegers mit einer sportpolitischen Botschaft: Männer-Handball rückt in Kürze (endlich) in den Kreis der Schwerpunktsportarten. Geschäftsführer Karsten Günther ließ spontan eine Runde Wodka springen und Kapitän Lukas Binder meinte zum Thema Aufstieg: „Man träumt schon mal davon, bald gegen die besten Teams zu spielen. Doch wir reden erst darüber, wenn wir die nächsten zehn Spiele gewinnen." Wenn sein Team in der Rückrunde so wirbelt wie am Samstag auf dem Tanz-Parkett, dann geht einiges.
Was fiel sonst auf? Die Eintracht-Akrobaten Luise Fischer/Max Hoppe zeigten eine umjubelte Vorstellung. Der in der Kategorie Ehrenamt gewürdigte Hallenhockey-WM-Organisator Falk Jänicke widmete den Preis seinem Team positiv Verrückter. Christian Klas, Chef des „Vereins des Jahres" Leutzscher Füchse, dankte der LVZ, dass Sportarten wie Tischtennis nicht durchs Raster fallen. Alles beim Alten um Mitternacht: Chemie-Legende Bernd Bauchspieß machte seinem Namen als Tombola-King alle Ehre, der 75-Jährige räumte diesmal ein Notebook ab, Schwimmer-Oldie Reinhard Maiwald wuchtete einen Fernseher heim. Und die Sportlerin des Jahres Annekatrin Thiele meinte es mit ihrer Vorgängerin Tina Dietze gut: Als Tombola-Glücksfee bescherte die Ruderin der Power-Kanutin zwei Jahres-VIP-Karten für den HCL.LVZ2015-02-02
Leipziger Talent erfährt besondere Ehre – Michelle Zehmisch neu im DVAG-JuniorteamStolz lächelt die 14-Jährige mit den amtierenden Europameistern Marco Koch und Paul Biedermann in die Kamera: Schwimmtalent Michelle Zehmisch von der SSG Leipzig wurde kurz vor Weihnachten offiziell ins 19-köpfige nationale Juniorteam aufgenommen, das von der Deutschen Vermögensberatung künftig aus einem Ausbildungsfonds mit Fahrtkostenzuschüssen, einem internationalen Trainingslager in Teneriffa sowie Trainingsbekleidung gefördert wird. Die Sportschülerin, deren Spezialstrecken die 50 und 100 m Freistil sind, setzte sich gegen mehr als 100 Bewerber aus ganz Deutschland durch.
Kurz vor dem Fest waren auch Michelles SSG-Kollegen mehrfach im Einsatz. Eine kleine Leipziger Delegation startete bei den offenen italienischen Wintermeisterschaften in Riccione an der Adria. Gegen die komplette Elite des Gastgeberlandes behauptete sich Juliane Reinhold mit sechsten Plätzen über 200 und 400 m Lagen am besten. Parallel dazu schwammen alle anderen Stützpunkt-Athleten in Dresden beim Christstollenschwimmfest, wo vor allem Lucie Kühn, Isabell Ramolla, Louise Fuierer, Lisa Marie Päßler und Jugendmeister Michael Schäffner mit ihren Siegleistungen zahlreiche Stollen einheimsten.
Am vorletzten Trainingstag vor der Pause gab es dann die dritte Auflage des Weihnachts-Wasserballspiels Sportler gegen Trainer. Unter Leitung von Ex-Nationalspieler Jörg Melitzer setzte sich das gemischte Trainer-Team vom Schwimmen, Flossenschwimmen und Paralympischen Stützpunkt mit 9:6 durch. Verstärkung erhielten die Sieger von Studenten des Internationalen Trainerkurses aus Usbekistan und Indien. Die Flossenschwimmer feierten zudem ihr 20-jähriges Wettkampf-Jubiläum beim SC DHfK. Dem Vielseitigkeitstest stellten sich 30 Athleten im Alter von 9 bis 29 Jahren aus sieben Vereinen. Höhepunkt war eine „Sprudelstaffel", in der die nach Zufall gelosten unterwegs einen Becher Apfelschorle trinken mussten.LVZ2014-12-27