21.07.2010 – Typen, Trubel, Temperamente

Typen, Trubel, TemperamenteWer 1700 Kilometer mit dem Fahrrad vom sächsischen Olbernhau nach Helsinki fährt, muss ein echter Fan der Schwimmer sein. Alexander Steiner – Trainer beim Schwimmteam Erzgebirge, der ab und an auch die Leipziger mitbetreut – hatte mit SSG-Sprinter Karl-Richard Hennebach eine Wette laufen. Wenn sich der 18-jährige Schüler für die Junioren-EM qualifiziert, wollte Steiner ihn bei der JEM mit dem Fahrrad besuchen. Also fuhr der Lockenkopf gut vier Tage lang quer durch Polen sowie durch Litauen, Lettland und Estland. Die letzten 65 Kilometer durfte er („mit Karlis Erlaubnis") von Tallinn aus mit der Fähre übersetzen. Denn die Route über St. Petersburg wäre nicht nur 300 Kilometer länger, sondern auch um einiges unsicherer gewesen. Um die Tortur durchzustehen, trank Steiner 20 Liter Wasser am Tag, alle 100 Kilometer legte er eine Esspause ein. Im Winter hatte er den jungen Schwimmer noch bis zu 70 Kilometer am Tag durch die Langlauf-Loipe gejagt. Nun war Steiner live dabei, als der Sprinter die Früchte des harten Trainings erntete. Juliane Reinhold und Tobias Horn sowie die mitgereisten Eltern freuten sich ebenfalls über den Besuch des Hobby-Radlers. Und auch die LVZ profitierte davon: Eine Stunde nach dem dritten Titel von Jule Reinhold schickte Steiner via Handy ein Foto der Gold-Hamsterin in die Redaktion. Heimwärts durfte der 33-Jährige übrigens fliegen.fsLVZ2010-07-21

Staffel-Siege und Einzel-BronzeGoldenes Wochenende für Juliane Reinhold bei den Junioren-Europameisterschaften in Helsinki. Nach dem ersten Staffel-Gold vom Donnerstag schwamm die 16-Jährige von der SSG Leipzig befreit auf und wurde von Tag zu Tag stärker. Der Lohn: Die Sportmittelschülerin kehrt heute mit drei Goldmedaillen und einmal Bronze aus der finnischen Hauptstadt zurück.
Am Sonnabend gehörte der Schützling von Oliver Trieb zum Sieger-Quartett über 4×200 m Freistil, das mit neuem JEM-Rekord gewann. Bei der Siegerehrung strahlten die vier DSV-Mädchen ausgelassen um die Wette, bei der Nationalhymne hielten sie ihre Hand ans Herz – und sie wurden von den Teamkollegen gefeiert. Der Erfolg setzte zusätzliche Kräfte frei. Gestern errang Juliane Reinhold dann für Leipzig die erste JEM-Einzelmedaille seit elf Jahren, für die Frauen war es sogar das erste Edelmetall seit 17 Jahren. Und sie krönte ihre Bronzeplakette über 200 m Lagen mit einem deutschen Altersklassenrekord. In 2:15,16 Minuten war Juliane Reinhold mehr als eine Sekunde schneller als bei den deutschen Meisterschaften im Juni.
Nach einer harten Woche setzte sie die letzten Kräfte in die Lagen-Staffel, wo die Leipzigerin in 1:00,95 min hervorragend den Schmetterling-Abschnitt bestritt. Die Spanierinnen schlugen zwar als Erste an – wurden aber wegen Frühstarts disqualifiziert. Zur Gold-Staffel gehörte mit Brustschwimmerin Lina Rathsack (SC Riesa) eine weitere Sächsin.
Nach dem siebten Rang von Serghei Golban kehren alle vier Leipziger mit Finalplätzen heim. Karl-Richard Hennebach (alle SSG) schwamm im Vorlauf über 50 m Rücken die viertbeste Zeit. Als dritter Deutscher durfte er aber nicht ins Halbfinale einziehen.
fsLVZ2010-07-19


Liebe Mitglieder,

Juliane Reinhold hat es geschafft. In ihrem letzten Einzelrennen bei den Jugendeuropameisterschaften in Helsinki hat sie die ersehnte Einzel-Medaille errungen. Über 200m Lagen verteidigte sie ihren dritte Platz aus den Zwischenläufen. In der Zeit von 02:15,16 gewann sie in neuer persönlicher Bestzeit die Bronzemedaille.

Riesen Jubel gab es auch in der abschließenden 4x100m Lagen Staffel der Frauen. Die siegreiche Mannschaft aus Spanien wurde nachträglich wegen Frühstart der Schmetterlingsschwimmerin disqualifiziert. Damit rückte die deutsche Mannschaft, bei der Juliane die Schmetterlingsstrecke besetzt hatte, auf dem Siegerpodest nach ganz oben und gewann in der Zeit von 04:08,29 die Goldmedaille.

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

anbei erhaltet Ihr die Trainingszeiten für die ab 9. August 2010 beginnende Trainings- und Wettkampfsaison 2010/2011. 


Wir wünschen Euch einen guten Saisonstart und für die
Mitglieder, die an Wettkämpfen teilnehmen eine erfolgreiche Wettkampfsaison.

 

 

Für die Schwimmhalle Kirschbergstraße gilt weiterhin bis
Mitte September folgende Regelung:

 

 

 

Masters
und Senioren:

 

Für
die Masters und Senioren gibt es als Ersatz die bekannten Zeiten im Elsterbad,
SH

NordOst,
SH Nord und SH Süd.

 

 

Nichtschwimmer:

 

Die
Nichtschwimmer von Freitag (A. Köpping) wechseln während der Zeit in das

Elsterbad
18.00 bis 19.00 Uhr ins kleines Becken, wo die Synchronschwimmer

eine
Bahn frei machen!

 

 

Trainingsgruppe
K. Engel:

 

Sie
wechselt auf Donnerstag ins Elsterbad, wo E. Kluge eine Bahn von 18.00

bis
19.00 Uhr während dieser Zeit abgibt.

 

 

Trainingsgruppe
D. Otto/R. Beck

 

Sie
kommt während dieser Zeit ins Elsterbad, Dienstag von 18.00 bis 19.00

Uhr.
Diese Zeit erhält dann danach Rolf mit seiner TG zusätzlich.

 

 

Weiterhin
gibt die Trainingsgruppe A. Willner am Freitag eine Bahn in Grünau von 17.00
bis 18.00

Uhr
ab.

 

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

erneut gab es Staffel-Gold für den deutschen Nachwuchs bei den Jugendeuropameisterschaften in Helsinki. Wie schon über 4x100m Freistil, gewann das deutsche Frauen Quartett auch die 4x200m Freistil Staffel in der Zeit von 08:06,78. Dabei setzte sich das Team, in dem erneut Juliane Reinhold stand mit über vier Sekunden vor den zweitplatzierten Engländern durch. 


Für Juliane besteht im heutigen Finale über 200m Lagen die
riesengroße Chance ihre erste Einzelmedaille zu erringen. In der Zeit von
02:18,25 qualifizierte sie sich im Halbfinale für das heute anstehende Finale,
wo sie auch in der 4x100m Lagenstaffel vorgesehen ist.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand


SSG-Kraulschwimmer Achter mit der StaffelDer Leipziger SSG-Schwimmer Tobias Horn hat gestern bei der Junioren-EM in Helsinki mit der DSV-Staffel über 4×200 m Freistil Rang acht belegt. Das Quartett lag neun Sekunden hinter den Medaillenrängen zurück. Der 17-jährige Horn war in 1:53,71 Minuten der zweitschnellste Deutsche. SSG-Kollegin Juliane Reinhold belegte im Halbfinale über 100 m Schmetterling Rang vier. Mit persönlicher Bestzeit (1:01,62 Minuten) qualifizierte sich die 16-Jährige für die Lagenstaffel am Sonntag.fsLVZ2010-07-17


Liebe Mitglieder,

bei den derzeit in der finnischen Hauptstadt Helsinki stattfindenden Jugendeuropameisterschaften konnte die Deutsche Staffel über 4x100m Freistil der Damen ihren Titel aus dem Jahre 2009 verteidigen. Mit dabei war wie schon vor Jahresfrist Juliane Reinhold, die als Startschwimmerin in 00:57,29 einen erheblichen Anteil an der Goldmedaille hatte. In der Zeit von 03:46,04 war das deutsche Quartett nur unwesentlich langsamer als in Prag vor einem Jahr. 


Juliane, die am Bundesstützpunkt bei Oliver Trieb trainiert,
hat bei den Titelkämpfen ein wahres Mammutprogramm zu bewältigen. Neben den
Staffeleinsätzen hat sie noch mehrere Einzelrennen mit Vor-, Zwischen und
Endläufen zu absolvieren, was sie bisher mit Bravur meistert.

 

Über 400m Lagen, ihre bisher einzige Finalteilnahme, konnte
sie ihre starke Zeit von den Deutschen Meisterschaften in Berlin nicht
wiederholen und wurde in der Zeit von 04:48,77 fünfte. Für das heutige Finale
über 100m Schmetterling hat sie sich in der Zeit von 01:01,62 als vierte
Qualifiziert.

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand


Staffel-Gold für Juliane Reinhold26 Stunden nach dem fünften Platz über 400 m Lagen freute sich Juliane Reinhold gestern bei den Junioren-Europameisterschaften in Helsinki über Edelmetall – und dies ist aus Gold. Die 16-jährige Schwimmerin von der SSG Leipzig konnte ihren im Vorjahr in Prag errungenen Staffeltitel erfolgreich verteidigen. Die Schülerin verwies gemeinsam mit Teresa Behrens (Hohenbrunn), Silke Lippok (Pforzheim) und Alexandra Wenk (München) die Mädchen aus Großbritannien und Frankreich auf die Plätze. In 3:46,04 Minuten verpasste das Gold-Quartett den JEM-Rekord von Prag um acht Zehntel – damals waren aber noch Hightech-Anzüge erlaubt.
Dass es ein spannendes Staffel-Rennen wird, hatte bereits das Einzelrennen erahnen lassen, wo die fünf Top-Nationen je zwei Schwimmerinnen im Finale hatten. Juliane Reinhold hatte die schwere Aufgabe der Startschwimmerin übernommen und führte das DSV-Quartett in 57,27 Sekunden zunächst auf Rang fünf. Doch die überragende Silke Lippok brachte Deutschland nach 300 Metern an die Spitze. Am Ende betrug der Vorsprung auf die Engländerinnen gut eine halbe Sekunde.
Zuvor hatte es die ersten beiden Einzeltitel für Deutschland gegeben. Silke Lippok wiederholte ihren Vorjahressieg über 100 m Freistil, in 55,31 s hatte sie mehr als eine Sekunde Vorsprung auf zwei Französinnen, die sich Silber und Bronze sicherten. Die Vorjahres-Vierte Juliane Reinhold konnte nicht in den Medaillenkampf eingreifen, denn ihr Fokus lag auf den 400 m Lagen, die sich mit den 100 m Freistil überschnitten. Über 200 m Brust holte Christian von Lehn (Wuppertal) den Titel, der Chemnitzer Eric Wald wurde Vierter.
fsLVZ2010-07-16

Drei SSG-Schwimmer bei Junioren-EM in Helsinki im FinaleBis zur 250-Meter-Marke lag sie auf Medaillenkurs. Dann wurden die Arme schwer. Dann wurde zugleich mal wieder deutlich, warum die 400 Meter Lagen als vielleicht härteste Schwimm-Disziplin gelten. Juliane Reinhold kämpfte bis zum Schluss. Am Ende sprang für die Leipziger SSG-Schwimmerin zum Auftakt der Junioren-Europameisterschaften in Helsinki in 4:48,77 Minuten ein fünfter Platz heraus, zwei Sekunden fehlten zu Edelmetall.
Fast genau vor zwei Wochen hatte die 16-Jährige in Berlin in dieser Disziplin sensationell ihren ersten deutschen Meistertitel bei den Frauen errungen. „Es war aber klar, dass sie nicht alle Tage eine 4:43 schwimmen kann", meinte Trainer Oliver Trieb, der das gestrige Finale gemeinsam mit den Eltern von Juliane Reinhold live im Internet verfolgte. Ein wenig ärgerte sich der Trainer, dass die 400 m Lagen erneut mit den 100 m Freistil kollidierten. Denn diesen Vorlauf absolvierte die Sport-Mittelschülerin gestern „zwischendurch" auch noch.
90 Minuten nach dem Lagen-Finale gab es dann die ersehnte erste Medaille für Deutschland und Sachsen: Lina Rathsack vom SC Riesa, die wie Juliane Reinhold im August an den Olympischen Jugendspielen in Singapur teilnehmen wird, holte in 32,37 Sekunden Silber über 50 m Brust. In die heutige 4×100-m-Freistilstaffel geht die gebürtige Görlitzerin gemeinsam mit Jule Reinhold als Titelverteidigerin.
Karl-Richard Hennebach (SSG) schaffte über 50 m Schmetterling ebenfalls den Finaleinzug und belegte mit 25,19 Sekunden den siebten Rang. "Über den Platz bin ich happy, leider habe ich etwas den Anschlag vergeigt. Eine 24er Zeit schien möglich", sagte der 18-Jährige. Bis zum Finale war es ein weiter Weg für den Leutzscher. Auf dieser Strecke hatte er bei der Jugend-DM vor sechs Wochen in Berlin die Helsinki-Norm verpasst, erst später hatte er sein Ticket über 50 m Rücken lösen können. Gestern musste er die 50 Meter gleich vier Mal schmettern, dazwischen lag noch der Vorlauf über 100 m Rücken. Seine erste Schmetterling-Zeit reichte zwar klar für den Sprung unter die Top 20, doch da von jedem Land nur zwei Athleten eine Runde weiterziehen dürfen, musste der Leipziger einen Extra-Ausscheid mit einem zeitgleichen Deutschen absolvieren. Dieses Duell gewann er mit einer winzigen Hundertstel Vorsprung, sowohl beim Ausschwimmen als auch im Semifinale erzielte Karl mit 25,05 Sekunden Bestzeit.
Der Leipziger Sportgymnasiast Serghei Golban (SSG), der in Helsinki für Moldawien antritt, war der Pechvogel des Tages. Er stand bis zum Vorabend nicht in den Startlisten, wurde aber noch nachgemeldet. Über 50 m Schmetterling kam es zur Schrecksekunde: Als der Leipziger in der Luft war, ertönte ein Signal der Startanlage, welches Golban fälschlicherweise als Fehlstart wertete. Er stoppte sein Rennen und schied aus. Mit seiner Bestzeit hätte er am Abend Platz vier belegt. Jedoch plagt ihn eine Erkältung, so dass er über 100 m Rücken sein Leistungsvermögen nicht ausschöpfte.
Der vierte SSG-Mann Tobias Horn legte gestern all seine Kraft in die 4×100 m Freistil. Dafür ließ er es sogar über 400 m Freistil locker angehen, doch in der Staffel war er voll da: Mit 51,71 Sekunden führte er das deutsche Quartett auf Platz sieben in den Endlauf. Und er sicherte sich mit dieser Bestzeit selbst einen Final-Platz. Als Schluss-Schwimmer konnte der Schützling von Eva Herbst den zweiten Platz nicht halten. Mit 52,04 s sicherte er dem DSV-Quartett Rang fünf, am Ende fehlten nur 35 Hundertstel zu Bronze, da Russland wegen Frühstarts rausflog. Der herausragende Athlet war gestern der 17-jährige Franzose Jannick Agnel, der über 100 und 400 m Freistil mit 49,08 Sekunden sowie 3:46,26 Minuten glänzte. Mit diesen Zeiten wird er demnächst sogar Weltmeister Paul Biedermann das Leben schwer machen.
Frank SchoberLVZ2010-07-15

Sundschwimmen – Leipziger mehrfach auf dem PodestNatürlich begann auch die 46. Auflage des Sundschwimmens mit einem Fehlstart. Sind die 1000 Teilnehmer in Altefähr auf Rügen erst einmal zu Wasser gelassen, gibt es kein Halten mehr. Doch die Organisatoren der DLRG-Ortsgruppe Stralsund haben aus der Vergangenheit gelernt – und legten einen organisierten Frühstart hin. Denn als sie ihr Schild („Noch fünf Minuten bis zum Start") nach oben hielten, hallte ihnen ein tausendfaches Gelächter entgegen. Denn die Massen waren längst unruhiger als eine Herde Rennpferde. Und so zählte der Starter von 10 rückwärts und schickte die Schwimmer in den Sund, der zwischen Rügen und dem Festland 2,3 Kilometer misst.
Wer nicht erneut Anfang Januar seine Meldegebühr bezahlt hatte, war am Sonnabend nur Zuschauer. Das Sundschwimmen ist und bleibt das größte und beliebteste deutsche Langstreckenschwimmen.
Einmal mehr war der Wettbewerb ziemlich fest in sächsischer Hand. Denn 13 Schwimmer der Top 20 kommen aus dem Freistaat, 8 der besten 20 Langstrecken-Asse sind Leipziger. Die beste Platzierung in der Totalwertung schaffte Feuerwehr-Weltmeister Uwe Bodusch (8.) vom Postschwimmverein, der bis zur Hälfte sogar in Führung lag. Fünf Post-Schwimmer kletterten in ihrer Altersklasse aufs Treppchen. Und sie ernteten frenetischen Jubel. Denn als sie gerade zur Siegerehrung auf die Bühne gerufen wurden, fiel das 1:0 der DFB-Fußballer gegen Argentinien.
Das Comeback des Jahres legte der zweite Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber hin, der ein halbes Jahr nach einem schweren Ski-Unfall Dritter seiner Altersklasse wurde. Bruder Ralph sorgte 20 Jahre nach seiner Leistungssport-Karriere als Brustschwimmer für den einzigen Leipziger Altersklassensieg. Platz zwei in seiner (neuen) Altersklasse 50 errang mit Holger Maiwald (alle Post SV) der Vorsitzende des Leipziger Schwimmsportverbandes. Er hatte 1990 die Totalwertung gewonnen. Ebenso stark wie der Post SV waren die Schwimmer des Behindertensportverbandes vertreten, die den Wettkampf bei herrlichem Wetter und 23 Grad Wassertemperatur zum Teil zur Vorbereitung auf die WM im August in Eindhoven nutzten. Frank Schober
Leipziger Platzierungen, AK 14-25: 5. Robert Dörries, 6. Eric Michel, 8. Martin Schulz, AK 26-37: 2. Uwe Bodusch, 3. Jörg Färber, 5. Thomas Hämmer, 6. Jarno Wittig, 8. Jörg Dreßler, AK 38-49: 1. Ralph Färber, 3. Stefan Fuchs, 4. Heiko Rudolph, AK 50: 2. Holger Maiwald, 4. Mathias Ohms (Delitzsch).
Frank SchoberLVZ2010-07-08