07.07.2010 – Typen, Trubel, Temperamente:

Typen, Trubel, Temperamente:Wenn das kein Grund zum Feiern ist: 36 Medaillen, davon 18 goldene, holten die 15 besten Leipziger Schwimmer bei den verschiedenen Deutschen Meisterschaften der vergangenen Wochen. Schon einen Tag nach den Triumphen von Berlin luden die Startgemeinschaft SSG und der Förderverein Vesch zum Empfang der Medaillengewinner. Landessportbund-Vize Christian Dahms verblüffte mit einer ganz besonderen Laudatio: „Die Schwimmer haben den Nibelungen-Schatz gehoben", sagte er in Anspielung an das viele gewonnene Gold. Und er baute die Namen der Medaillengewinner geschickt in seine Interpretation der Sage ein. Der 32-jährige Stefan Herbst, der bei der EM in Budapest dabei ist und sogar bis London 2012 weitermachen will, war ebenso erwähnt wie die Junioren-EM-Starter Juliane Reinhold, Serghei Golban, Tobias Horn und Karl-Richard Hennebach, für die es kommende Woche in Helsinki ernst wird. Sie alle kommen von verschiedenen Heimatvereinen, der Zusammenschluss zur SSG hat sich erneut als Erfolgsrezept herausgestellt. „Ich bin hochzufrieden. In Leipzig wird eine wunderbare Nachwuchsarbeit geleistet. Was die Schwimmer vorgemacht haben, gemeinsam an den Start zu gehen, imponiert mir wahnsinnig. Es gibt einige in unserer Stadt, die sich daran ein Beispiel nehmen können", sagte Heiko Rosenthal. „Diese Entwicklung ist ein Signal an uns, künftig zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen", versprach der Sportbürgermeister. Wolfram Sperling, Präsident des Sächsischen Schwimm-Verbandes, meinte: „Als wir 2008 ein tiefes Tal durchlaufen sind, haben wir uns gesagt: ,Jetzt greifen wir erst richtig an’" Nun besteht die Chance, dass Leipziger Schwimmer bei den Spielen in London eine gute Rolle spielen.fsLVZ2010-07-07


Liebe Mitglieder,

beste Bedingungen beim 46. Internationalen Sundschwimmen am vergangenen Wochenende in Strahlsund.Über 1000 Teilnehmer starteten bei 23 Grad
Wassertemperatur auf die 2315m lange Strecke über den Strelasund. Mit
dabei
auch elf Sportler vom Postschwimmverein Leipzig e.V., die durchweg
zufrieden
mit ihren Leistungen waren.

In der Laufenden Wertung erreichten unsere Sportler
folgende
Platzierungen:

Platz  
Teilnehmer
             
Schwimmzeit

8
        
Uwe Bodusch
          00:27:02

14      
Jörg Färber
            00:28:35

17      
Dr. Stefan Fuchs
     00:28:39

19      
Heiko Rudolf
           00:28:44

24      
Henry Zacharias
      00:29:31

27      
Holger Maiwald
       00:29:46

37      Jarno Wittig
            00:30:50

46      
Jörg Dreßler
           00:31:59

60      
Frank Schober
        00:32:44

62      
Dirk Bartholomäus
   00:32:51

176
   
Dirk
Philipp
            
00:37:23

 

In den Altersklassenwertungen konnten sich Holger
Maiwald
und Uwe Bodusch über Silber, sowie Stefan Fuchs und Jörg Fäber
(Wettkampfcomeback nach sieben Monaten Verletzungspause) über die
Bronzemedaille freuen.



Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand


Liebe Mitglieder,

auch in diesem Jahr hat es unser Verein wieder geschafft Nachwuchssportler für die Sportschule zu entwickeln.Folgende drei Sportler werden ab dem neuen
Schuljahr die fünfte
Klasse am Sportgymnasium Leipzig besuchen und von Sabine Kraus am
Talentestützpunkt Leipzig trainiert:

 

Michelle
Zehmisch      Jahrgang 2000

Marvin
Lanzke             Jahrgang
2000

Ryan
Lukes Höppner   Jahrgang 1999

 

In
Reserve für eine eventuelle Einschulung im Trainingsjahr 2011/2012 steht
Michelle Schumann, die bis dahin weiter bei uns im Verein trainieren
wird.

Herzlichen
Glückwunsch und viel Erfolg an unsere Nachwuchssportler.

Ein
besonderer Dank geht auch an die Trainer Rolf Dube, Mario Rudolph und
Andrea
Köhler, bei denen die Sportler zuletzt trainiert und vorbereitet wurden.

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

mit zwei Medaillen und mehreren A- bzw. B-Final Teilnahmen kehrten unsere Teilnehmer von den Deutschen Meisterschaften 2010 in Berlin zurück.Am letzten
Tag gab es dann auch die ersehnte Staffelmedaille bei den Frauen. Nach
zwei
vierten Plätzen über 4x100m Freistil und 4x200m Freistil schwamm das
Quartett
der SSG Leipzig über 4x100m Lagen in der Zeit von 04:16,10 zur
Silbermedaille.
Mit dabei waren auf der Bruststrecke Anna Marie Macht (01:14,19), sowie
auf der
Schmetterlingsstrecke Juliane Reinhold (01:01,21).
 

Die
Ergebnisse unserer Sportler im Überblick:

Juliane
Reinhold           400m Lagen   04:43,68
        Gold

 200m Lagen   02:16,54         4.
Platz

 200m Freistil
 02:01,71
        5. Platz

 100m Freistil  00:58,08
       
25.
Platz

 

Anna-Marie
Macht        100m Brust     01:14,76
        17. Platz

200m Lagen    02:23,67
        19. Platz

400m Lagen    05:07,61         23.
Platz

 

Marie
Pietruschka         200m Brust    02:44,42
        17. Platz

 100m Brust    01:16,21
       
31.
Platz

 

Lisa
Atlas                     50m Freistil     00:27,83         54. Platz

Herzlichen Glückwunsch und
schöne Ferien!

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand


Mit Rücken-Gold ins EM-Team Stefan Herbst in Budapest dabei / Leipziger Frauen-Staffel jubelt über SilberBerlin. Doppel-Weltmeister Paul Biedermann verlässt die Titelkämpfe in Berlin nach zähem Beginn als dreifacher deutscher Meister und Weltjahresbester über 200 m Freistil. Freundin Britta Steffen sagte wegen einer schweren Bronchitis endgültig ihre EM-Teilnahme in Budapest ab. Am Abschluss-Tag hatten die Leipziger mehrfach Grund zum Jubeln: Stefan Herbst qualifizierte sich als Meister über 100 m Rücken für die EM. Insgesamt holten die SSG-Schwimmer der Messestadt zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze.
Vergleiche mit dem Fußball haben derzeit Hochkonjunktur. Also sagte Sportdirektor Lutz Buschkow gestern nach dem EM-Aus für Britta Steffen: „Joachim Löw hat seine Zielstellung auch nicht geändert, als Michael Ballack ausfiel. Und wir kämpfen auch ohne Britta nach wie vor in Budapest um elf Medaillen und 20 Finalplätze."
Ob der Deutsche Schwimm-Verband damit seine führende Position in Europa behaupten kann, ist jedoch fraglich. Im Gegensatz zum Löw-Kader erscheint die Personaldecke momentan recht dünn. Jedoch zeigte Rekord-„Torjäger" Paul Biedermann, dass erneut mit ihm zu rechnen ist – in diesem Jahr wie alle anderen in Badehose statt Turbo-Anzug.
Dieser fehlte Stefan Herbst deutlich auf den Kraulstrecken, auf denen er die Europameisterschafts-Staffeln verpasste. Doch der 32-Jährige hatte noch ein heißes Eisen im Feuer: Die 100 m Rücken, die er bereits im Vorlauf dominiert hatte. Gestern gewann der Kapitän der SSG auch das Finale, in dem er kämpfen musste wie noch nie. Es war sein sechstes Rennen, die fünf zuvor hatten an den Kräften gezehrt.
„Ich bin schon bei der 50-Meter-Marke Bestzeit angegangen. Deshalb war nach 75 Metern Pumpe. Ich habe die letzten beiden Leinen 15 und fünf Meter vor dem Ziel herbeigesehnt. Doch die kamen und kamen einfach nicht", sagte der dreifache Olympiateilnehmer, der nun als Rückenschwimmer der Lagenstaffel seine dritte Langbahn-EM erleben wird. Die Entscheidung gegen die 200 m Freistil war richtig.
In Budapest könnte er auch über 50 m Rücken antreten. Auf den Sprint hatte er in Berlin verzichtet: „Das hätte wegen der harten EM-Norm keinen Sinn gehabt, obwohl ich wahrscheinlich auch hier Deutscher Meister geworden wäre."
Mutter und Trainerin Eva Herbst hatte schon länger damit geliebäugelt, dass Stefan auf die Rückenstrecken ausweichen muss, um in der Nationalmannschaft zu bleiben: „Auf der Kurzbahn hat er es ja schon häufig bewiesen. Und in diesem Jahr war die Chance groß, weil einige Rückenschwimmer aufgehört haben."
Auf seine Vorgänger traf der Leipziger unmittelbar nach seinem Einzelsieg in der Lagenstaffel. Herbst hielt Helge Meeuw (Magdeburg) und Steffen Driesen (Dormagen) in Schach, doch das SSG-Quartett hatte mit Rang vier am Ende erneut Pech.
Umso größer war danach der Jubel bei den Frauen, weil Schluss-Schwimmerin Carolin Sperling den von Lisa Graf, Anna-Marie Macht und Juliane Reinhold erkämpften Bronzeplatz verteidigte. Da der SV Halle disqualifiziert wurde, gab es sogar noch Silber für das SSG-Quartett. Somit freuen sich die Leipziger nach der DM-Woche über zwei Titel sowie insgesamt sechs Medaillen. Im Vorjahr gab es vier, Gold war nicht darunter. Gleich vier Mal Edelmetall holte die 17-jährige Lisa Graf, die sich vor allem bei ihrer Silbermedaille über 200 m Rücken gewaltig steigerte und die Europameisterschaft nur um eine Sekunde verpasste.
Frank SchoberLVZ2010-07-05

Silberne Gräfin, hölzerne Staffeln – Leipziger Schwimmerin Lisa Graf DM-Zweite / Freistil-Quartetts auf Rang vierBerlin. Schwimm-Weltmeister Paul Biedermann will endlich loslegen. „Die vielen Vorlauf-Tage nerven mich", sagte der Freistilspezialist, der es bislang bei den deutschen Meisterschaften ruhig angehen ließ. Doch am Wochenende will er über 200 und 400 m Freistil an die Spitze der Weltrangliste stürmen und auch die 100 m gewinnen.

Da bislang nur wenige Finals stattfanden, wurde der Überraschungssieg der Leipzigerin Juliane Reinhold über 400 m Lagen umso stärker wahrgenommen, erstmals stand die 16-Jährige im Fokus der Medien. „Ich habe alle Fragen locker beantwortet, konnte letzte Nacht super schlafen", so die Schülerin, die gestern als Fünfte über 200 m Freistil die Europameisterschafts-Staffel für Budapest knapp verpasste. „Das war nie mein Ziel, ich freue mich auf die Junioren-EM in Helsinki und die Jugendspiele in Singapur."

Die zweite Einzelmedaille für die SSG Leipzig errang gestern Lisa Graf, die über 50 m Rücken ihren zweiten Vorlauf-Platz verteidigte und in 29,13 Sekunden persönliche Bestzeit schwamm. „Das war so krass", sagte sie unter Freudentränen: „Das ganze Rennen lief einfach super." Zur EM-Norm fehlten knapp vier Zehntel, Reserven sieht die Sportgymnasiastin beim Start: „Da fehlt mir vor allem die Sprungkraft. Ich arbeite schon eine Weile daran, das ist eine langfristige Angelegenheit", so die 17-Jährige, die sich nach der knapp verfehlten Junioren-EM 2008 Stück für Stück an die Spitze herankämpft.

Für Stefan Herbst ging gestern eine Ära zu Ende. Seit 1998 stand er bis auf eine krankheitsbedingte Absage in jedem DM-Finale über 200 m Freistil, vor dem -Aufstieg von Paul Biedermann war der Leipziger häufig Meister. Doch gestern meldete der 32-Jährige nach einem sechsten Rang im Vorlauf seine Final-Teilnahme ab. Damit steht fest: Herbst versucht sein (EM-)Glück am Sonntag (15 Uhr) über 100 m Rücken, wo er im Vorlauf Schnellster war. Beide Finals finden innerhalb von fünf Minuten statt, ein Doppelstart ist ausgeschlossen.
Obwohl er mit sich im Reinen war, kam er doch kopfschüttelnd aus dem Ausschwimmbecken: „Das gibt es eigentlich nicht, auf der Hauptstrecke abzumelden. Es war keine leichte Entscheidung." Doch mit 1:50,37 Minuten war er für den eigenen Geschmack zu langsam, fünf Kontrahenten schwammen deutlich unter 1:50. „Ich war etwas erschrocken, dass ich nach der ersten Bahn klar vorn lag. Doch da hätte ich weiter Druck machen müssen", sagte Herbst. Seine Zeit wollte er nicht allein auf das Anzug-Verbot schieben: „Ich kann auch in Hose schneller schwimmen, das habe ich im Mai mit 1:45 auf der Kurzbahn gezeigt."

Eine weitere Chance auf ein EM-Ticket bietet sich heute über 100 m Freistil. „Ich muss mutig angehen, das habe ich in der Staffel schon probiert, da bin ich volles Risiko geschwommen." Immerhin errang das SSG-Quartett ohne den erkrankten Riccardo Prietzsch Platz vier, zu Bronze fehlte nur eine Sekunde. Herbst (49,74) wirkte auf den letzten 30 Metern fest. Da wird es heute wohl auf weniger Risiko hinauslaufen.Die Holzmedaille gab es auch für das 4×100-m-Freistil-Quartett der Frauen. Den SSG-Staffeln fehlt in diesem Jahr ein Quäntchen Glück.Frank SchoberLVZ2010-07-03

Paukenschlag – Schwimmerin Juliane Reinhold holt überraschend DM-GoldBerlin. Damit hatte niemand gerechnet, die 16-jährige Leipzigerin am allerwenigsten: Einen Tag nach ihrem vierten Platz über 200 m Lagen stand Juliane Reinhold gestern bei den deutschen Meisterschaften in Berlin plötzlich zum ersten Mal in ihrer Karriere bei den Erwachsenen auf dem obersten Treppchen. Über 400 m Lagen steigerte die SSG-Schwimmerin ihre Bestzeit um vier Sekunden und düpierte die Konkurrenz.

Schmetterling hatte sie als Fünfte eröffnet, auf der Rückenlage schob sie sich auf Platz zwei, um beim Brustschwimmen unwiderstehlich davonzuziehen. Und über 100 m Kraul blieb sie locker und wehrte alle Angriffe ab. „Jule ist schön sauber und ruhig geschwommen. Das Technik-Training der letzten Wochen hat sich im Brust-Abschnitt bezahlt gemacht", so Trainer Oliver Trieb.

Die Familie in Leipzig-Grünau war vollends aus dem Häuschen. „Sonst brüllt ganz Grünau, wenn Deutschland im Fußball ein Tor schießt. Da darf ich auch mal brüllen, wenn meine Tochter deutsche Meisterin wird", sagte Mutter Uta, die das Rennen im Internet live verfolgte. Danach war bei Reinholds eine Stunde lang die Telefonleitung besetzt, die elf Geschwister der Meisterin riefen begeistert an. Vater Hannes konnte es kaum fassen, über den großen Erfolg sofort im Videotext zu lesen.

Für die Mutter war es ein überwältigendes Gefühl und ein Moment der Besinnung: „Es war nicht immer leicht, vor allem mit der Finanzierung ihres Sports. Aber es hat sich alles gelohnt", sagte sie. Vor fünf Jahren war die Familie wegen der Schwimm-Laufbahn der Tochter von Jena nach Leipzig gezogen. 2006 stellte Juliane mit zwölf Jahren ihren ersten deutschen Altersklassenrekord auf, über 100 m Schmetterling entthronte sie damals Franziska van Almsick. Gestern verpasste sie den 21 Jahre alten Rekord der DDR-Schwimmerin Grit Müller um eine Sekunde. Die Fachwelt war erstaunt, mit welcher Cleverness die zweitjüngste Final-Teilnehmerin das Feld beherrschte.

„Das Finale hat einfach nur Spaß gemacht. Es war eine sehr gute Vorbereitung auf die Jugend-EM in Helsinki", sagte Juliane, die sich auf Platz acht der europäischen Jahresbestenliste bei den „Großen" schob. Urplötzlich war sie ein Thema für die EM in Budapest. Doch die Sport-Mittelschülerin freut sich auf die olympischen Jugendspiele in Singapur. Und Bundestrainer Dirk Lange deutete an, dass sich daran nichts ändert: „Ich registriere mit Freude, wie toll sie sich entwickelt. Aber es bleibt sicher dabei." Budapest und Singapur überschneiden sich terminlich, nur einer der beiden Höhepunkte ist möglich. Ihre gute Form stellte die Meisterin auch als SSG-Schluss-Schwimmerin der 4×200-m-Freistilstaffel unter Beweis, die sie vom fünften noch auf den vierten Platz führte.

Während Juliane Reinhold gestern die kräftezehrende Königsdisziplin gewann, geht es heute weiter mit den 50-Meter-Finals. Im Rückensprint zog Lisa Graf (SSG) in 29,39 s als Zweite ins Finale, dabei gewann sie ihre zweite Junioren-Goldmedaille. Stefan Herbst erreichte in 50,31 s als Sechster das Finale über 100 m Freistil.Frank SchoberLVZ2010-07-02


Liebe Mitglieder,

elf Jahre nach der sensationelle Goldmedaille von Sven Guske über 50m Freistil bei den Deutschen Meisterschaften in Leipzig, gab es erneut eine kleine Sensation.

Juliane Reinhold gewann am zweiten Tag der
Deutschen
Meisterschaften in Berlin sensationell die Goldmedaille über 400m Lagen.
In der
Zeit von 04:43,68 konnte sie Ihre Zeit von den Deutschen
Jugendmeisterschaften von
vor vier Wochen an gleicher Stelle um fast neun Sekunden verbessern und
gewann
ihren ersten Titel bei den Erwachsenen.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Mit sportlichen Grüßen

Der
Vorstand



Liebe Mitglieder,

in den Sommerferien (bis einschließlich 9. August 2010) wird die Geschäftstelle verkürzte Öffnungszeiten haben. Sie wird immer montags von 14.00 – 17.00 geöffnet sein. 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand


Liebe Mitglieder,

am ersten Tag bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin konnten sich zwei Nachwuchssportlerin unseres Vereins bis in das Finale der Erwachsenen vorkämpfen.Über 200m Lagen schrammte Juliane Reinhold in der
Zeit von 02:16,54
nur knapp an der Bronzemedaille vorbei und belegt einen sehr guten
vierten
Platz.

Anna-Marie Macht bestätigte ihre starke Form der letzten Wochen
und kam über
die gleiche Strecke in der Zeit von 02:23,67 im B-Finale auf den 19.
Platz.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand