30.06.2010 – Der schwere Weg nach Singapur SSG-Schwimmerin Juliane Reinhold einzige Leipziger Starterin bei der Premiere der Olympischen Jugendspiele
Der schwere Weg nach Singapur
SSG-Schwimmerin Juliane Reinhold einzige Leipziger Starterin bei der Premiere der Olympischen JugendspieleLeipzig. Die Mannschaft ist klein. Die Qualifikations-Hürden waren hoch. Doch Juliane Reinhold hat es geschafft, als einzige Leipziger Nachwuchsathletin wurde die Schwimmerin gestern vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ins 70-köpfige Team für die Premiere der Olympischen Jugendspiele in Singapur berufen. Die 16-Jährige von der Sport-Mittelschule ist eine von drei Sachsen im Aufgebot, über ein Ticket nach Asien freuen sich auch Leichtathletin Rebekka Haase aus Thum und Rennkanute Tom Liebscher aus Dresden.
Zudem ist die Riesaer Brustschwimmerin Lina Rathsack eine heiße Kandidatin für den letzten freien Platz im achtköpfigen Schwimm-Team. Dieser wird Ende der Woche nach den deutschen Meisterschaften vergeben. Schließlich kommt mit dem Dresdner Ulf Tippelt auch der Chef de Mission aus dem Freistaat. Und der Leipziger SSG-Schwimmer Serghei Golban wird für Moldawien antreten.
Für Juliane Reinhold bedeutet die Nominierung Rückenwind für die heute beginnenden Meisterschaften in Berlin. Danach geht es Schlag auf Schlag für die mehrfache deutsche Jahrgangsmeisterin: Mitte Juli startet sie bei den Junioren-Europameisterschaften in Helsinki, wo der Schützling von Oliver Trieb Gold mit der Freistilstaffel verteidigen will sowie weitere Einzel- und Staffelstarts absolviert. Statt Urlaub folgt danach ein weiteres Trainingslager in Heidelberg.
Für Juliane Reinhold war die Qualifikation kein Selbstläufer. Zum einen gehört ihre stärkste Disziplin 400 m Lagen in Singapur nicht zum abgespeckten Programm. Zum anderen hatte der Schwimm-Weltverband Fina nur bestimmte internationale Meetings für das Erreichen der Normen zugelassen. „Dort war es aber schwierig, die Zeiten zu erreichen. Zum einen war Jule häufig krank – und der Formaufbau war stets auf die deutschen und Junioren-Europameisterschaften ausgerichtet", erklärt Trainer Oliver Trieb.
Obwohl sie keine ausgemachte Kraul-Spezialistin ist, erreichte die Leipzigerin ihre Normzeiten letztlich bei der Junioren-EM 2009 in Prag über 100 und 200 m Freistil. Dies erwies sich im Nachhinein als taktisch richtig: Denn in Singapur ist Deutschland als eine von 16 Top-Schwimmnationen in den Freistilstaffeln gesetzt. Für die Jugendlichen wird auch eine Mixed-Staffel angeboten, in der zwei Jungen und Mädchen um die Medaillen kämpfen. Da die schnellste Kraulerin Silke Lippok (Pforzheim) bereits für die EM der Erwachsenen im August in Budapest vorgesehen ist, setzt der DSV in Singapur umso stärker auf die Leipzigerin.
Auch in allen anderen Sportarten war die Qualifikation schwierig. Meist fiel die Vorentscheidung schon im Vorjahr, vielfach haben die größten Leipziger Talente – wie im Judo, Kanu oder Wasserspringen – nicht den passenden Geburts-Jahrgang. Die meisten deutschen Teilnehmer (16) kommen aus der Leichtathletik. Insgesamt stehen 201 Entscheidungen an, Deutschland ist in 20 der 26 Sportarten vertreten. Insgesamt 3600 Athletinnen und Athleten erleben die Premiere in Singapur.LVZ2010-06-30
Freiwasser-Schwimmer mit Doppel-BronzeUwe Bodusch (Post SV) holte bei den deutschen Freiwasser-Titelkämpfen der Schwimmer in Straußberg Bronze über 2,5 und 5 km der Altersklasse 30. Der Vorjahreszweite Daniel Weiß (SV Automation) kam in der AK 16 auf die Plätze sieben und acht.LVZ2010-06-28
Graf, Sperling und Prietzsch mit vier TitelnEs ging deutlich aufwärts in den letzten Wochen bei Stefan Herbst: Der 32-jährige Schwimmer von der SSG Leipzig steigerte sich von Wettkampf zu Wettkampf, bereitete sich akribischer denn je auf die EM-Qualifikation vor. Doch am Donnerstag knickte er im Trainingscamp auf dem Rabenberg um („eigene Dummheit") und musste die offenen Sachsenmeisterschaften in der Uni-Halle wegen Schmerzen im Fuß- und Kniegelenk sausen lassen. Dennoch holten die Messestädter 20 Titel, wobei der Wahl-Leipziger Aleksandre Bakhtiarov aus Zypern mit 24,74 s über 50 m Schmetterling die deutlich beste Leistung erzielte.
Einigen wie der vierfachen Sachsenmeisterin Lisa Graf fehlte noch die Frische, um edle Zeiten ins Edelstahlbecken der Uni-Schwimmhalle zu zaubern. Andere verdienten sich bereits einen Smiley im Buch der Trainerin Eva Herbst. Carolin Sperling, die ebenfalls vier Titel abräumte, war über 100 m Freistil (58,11) schon fast so schnell wie vor Jahresfrist mit Hightech-Schwimmanzug. In ihrem Sog erkämpfte sich Anna-Marie Macht (59,00) eine gute Ausgangsposition, um in die aussichtsreiche SSG-Staffel zu rücken, die in knapp zwei Wochen in Berlin wie im Vorjahr um die DM-Medaillen mitschwimmen will.
Auch unter die Siegerzeit von Tony Wiegmann über 200 m Brust kam ein lächelndes Gesicht ins Buch. Der 19-Jährige ging beherzt an, schüttelte die schnellen Chemnitzer Brust-Sprinter sofort ab und hatte im Ziel sechs Sekunden Vorsprung. „Wenn ich bis Mittwoch meine letzten Prüfungen weg hab, bin ich hoffentlich noch etwas freier im Kopf", sagte der angehende Schwimmmeister, der seine Bestzeit um fünf Sekunden steigerte.
Das spannendeste Duell der Titelkämpfe lieferten sich über 100 m Schmetterling die Leipziger Peter Dittrich und Frank Förtsch, der seine Leistungssport-Karriere beendet hat und vergangene Woche für die Bergakademie Freiberg den deutschen Hochschul-Titel errungen hat. Bei der Wende hatte Dittrich noch über eine Sekunde Vorsprung, dann flog Förtsch heran. Im Ziel leuchteten sieben Hundertstel Unterschied auf, doch weil die Namen auf der Anzeigetafel ausgefallen waren, wussten beide nicht, wer eigentlich gewonnen hat. Umso größer später der Jubel bei Förtsch, der auf die DM verzichtet und Dittrich eine möglichst große Steigerungsrate wünscht.
Nachdem der Abi-Stress vorbei ist, befindet sich auch Riccardo Prietzsch auf dem aufsteigenden Ast. Der von Lok Mitte stammende SSG-Mann sicherte sich bei vier Starts vier Goldmedaillen und meinte: „Qualität ging diesmal für mich vor Quantität. Das hat gut geklappt." Doch abgerechnet wird in zwei Wochen in Berlin.LVZ2010-06-21
Liebe Mitglieder,
die SH Mitte (Kirschbergstraße) ist bis Mitte September 2010 wegen Bauarbeiten geschlossen
Anbei
möchten wir Euch mitteilen, welche Ersatzzeiten für die einzelnen
Gruppen bis
zur Wiedereröffnung gelten:
Masters
und Senioren:
Für
die Masters und Senioren gibt es als Ersatz die bekannten Zeiten im
Elsterbad,
SH NordOst,
SH Nord und SH Süd.
Nichtschwimmer:
Die
Nichtschwimmer von Freitag (A. Köpping) wechseln während der Zeit in das Elsterbad
18.00 bis 19.00 Uhr ins kleines Becken, wo die Synchronschwimmer eine
Bahn frei machen!
Trainingsgruppe
K. Engel:
Sie
wechselt auf Donnerstag ins Elsterbad, wo E. Kluge eine Bahn von 18.00 bis
19.00 Uhr während dieser Zeit abgibt.
Trainingsgruppe
D. Otto/R. Beck
Sie
kommt während dieser Zeit ins Elsterbad, Dienstag von 18.00 bis 19.00 Uhr.
Diese Zeit erhält dann danach Rolf mit seiner TG zusätzlich.
Weiterhin
gibt die Trainingsgruppe A. Willner am Freitag eine Bahn in Grünau von
17.00
bis 18.00 Uhr
ab.
Zusätzlich
kann es am Donnerstag von 20.00 bis 22.00 Uhr im Elsterbad passieren,
dass wir statt 3 nur 2 Bahnen haben! Dies wird aber noch geklärt!
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Nach Berlin ist vor BerlinSachsentitelkämpfe der Schwimmer in der Uni-Halle gelten als wichtiger Test für die EM-Qualifikation
Philipp Sikatzki beim Gold-Jubel vor 14 Tagen in Berlin. Foto: Mirko Seifert
Die Vorbereitungen laufen seit Wochen auf Hochtouren, die Veranstalter arbeiten mit Liebe zum Detail. Die Sachsenmeisterschaften der Schwimmer von heute bis Sonntag in der Uni-Halle sind der erste größere Wettkampf, der von der neugegründeten SSG Leipzig organisiert wird. Er gilt als Testlauf für ein größeres Meeting, das in den kommenden Jahren etabliert werden soll.
Für die sächsische Spitze um den dreifachen Olympiateilnehmer Stefan Herbst und die mehrfache DM-Medaillengewinnerin Lisa Graf könnten diese Titelkämpfe besser nicht terminiert sein. Die Gruppe von Eva Herbst trainiert bis heute Mittag auf dem Rabenberg und nutzt den Wettkampf zum Formaufbau für die offenen deutschen Meisterschaften samt EM-Qualifikation übernächste Woche in Berlin. In der Hauptstadt hatte Anfang Juni bereits der Leipziger Nachwuchs für Furore gesorgt und elf Titel sowie vier Junioren-EM-Tickets erkämpft. Insofern ist also nach Berlin vor Berlin.
Mit Philipp Sikatzki und Marius Schäffner (beide SSG) sind am Wochenende zwei frischgebackene deutsche Jahrgangsmeister am Start. Sieben sächsische Champions der Jugend-DM dürfen ihr Können nicht zeigen, weil sie sich gerade in Heidelberg auf die JEM im Juli in Helsinki vorbereiten.
Mit am Start sind aber zwei weitere deutsche Meisterinnen: Katrin Altmann (SSV Leutzsch) und Sarah Dinger (SV Handwerk) gehörten zum 16-köpfigen Team der Uni Leipzig, das vergangene Woche in Mainz bei den deutschen Hochschulmeisterschaften gewaltig abräumte. Katrin Altmann – Siegerin der World Games 2009 in Taiwan im Rettungsschwimmen – gewann in Mainz zwei Einzelstrecken und gehörte zu den vier siegreichen Staffeln über 6×50 Meter mixed. Beachtliche Zeiten auch ohne Flosse erzielten die Finswimming-Meister Sven Lützkendorf und Michael Beer. Dies beweist: Leipziger Schwimmer ernten zurzeit im Wochentakt die Früchte fürs harte Trainingsjahr.LVZ2010-06-18
Trainingszeiten in den Sommerferien 2010
Liebe Mitglieder,
anbei findet Ihr die Trainingszeiten für die
Sommerferien,
die im Zeitraum vom 26.06. – 08.08.2010 sind.
Mit sportlichen Grüßen
Der
Vorstand
Liebe Mitglieder,
eine Woche nach den erfolgreichen Deutschen Meisterschaften für die Jugend, fanden die Deutschen Meisterschaften der Masters auf den kurzen Strecken in Hamburg statt. Vier mal Gold, fünf mal Silber und 3 mal Bronze war die Ausbeute der sieben Sportler, die für unseren Verein an den Start gegangen sind.
Auch wenn das Medaillenergebnis von Magdeburg aus
dem
vergangenen Jahr nicht noch einmal erreicht wurde, konnte sich jeder
Teilnehmer
über mindestens ein Medaille freuen.
Doppelgold gab es für Christina Spiske in der AK 35
über 50m
Rücken in 00:33,00 und 50m Schmetterling in 00:31,16. Christina ist
jetzt seit
fast einem Jahr bei den Post-Masters und hat sich in dieser Zeit zu
einer
unverzichtbaren Größe entwickelt. Seinen ersten großen Erfolg bei den
Masters
konnte Robert Winkler in der AK 20 feiern. Er gewann die 100m Rücken in
01:02,73. Bei den Staffeln musste bis zum letzten Start gewartet werden
bis der
erhoffte Sieg perfekt war. Über 4x50m Lagen Mix in der AK 100-119
gewannen die
Postler in der Besetzung Christina Spiske, Dirk Schlegel, Tanja Starke
und
Marian Bobe in der Zeit von 01:58,27.
Herzlichen Glückwunsch auch an die
Medaillengewinner Marcel
Schneider und Kathrin Engel!
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Liebe Mitglieder,
am Wochenende 18. – 20. Juni 2010 finden in der Uni-Schwimmhalle Mainzer Straße die diesjährigen Sachsenmeisterschaften im Schwimmen statt. Dieser Wettkampf wird von der SSG Leipzig ausgerichtet.Wir als Mitglied der SSG Leipzig wollen diese Meisterschaft natürlich unterstützen und suchen für den Samstag und den Sonntag für folgende Aufgaben noch Helfer:
Catering/Verkauf,
Einlass
Läufer
Unterstützer Siegerehrung
Wer also Zeit, Lust und Interesse hat diese Meisterschaft mit zu unterstützen meldet sich bitte bei:
Sven Guske svenguske@t-online.de
Vielen Dank im voraus an alle Unterstützer und Helfer!
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
SSG Leipzig wird zum Erfolgsmodell
Schwimmer geben im Nachwuchs Gas / Bundesweite Aufmerksamkeit für StartgemeinschaftMit elf Goldmedaillen und vier Qualifizierten für die Junioren-EM in Helsinki haben die Schwimmer der SSG Leipzig bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften nachdrücklich auf sich aufmerksam gemacht. Juliane Reinhold, Tobias Horn und Karl-Richard Hennebach schwimmen für Deutschland in der finnischen Hauptstadt, der fünffache Meister Serghei Golban startet für sein Heimatland Moldawien.
Stefan Herbst war begeistert. Leipzigs Vorzeigeschwimmer und sportlicher Leiter der Schwimm-Startgemeinschaft (SSG) ließ es sich nicht nehmen, vom Trainingslager in Potsdam nach Berlin zu düsen und den SSG-Nachwuchs anzufeuern. „Besonders toll fand ich, dass alle Trainer und Trainingsgruppen an den Erfolgen beteiligt sind. Alle haben gut trainiert und alle Trainer haben einiges richtig gemacht", sagte der 32-Jährige. Stützpunkttrainer Oliver Trieb fiel auf: „Viele Vertreter gerade aus West-Vereinen erkennen an, dass sich in Leipzig etwas entwickelt hat. Unser SSG-Projekt hilft dabei ungemein." Die anderen Medaillen-Trainer sind Eva Herbst, Jirka Letzin und Veit Gabrysiak.
Mitunter werden die Schwimmer von den Talenten anderer Sportarten beneidet. Während beispielsweise im Judo oder in der Leichtathletik Medaillen für Gruppen aus zwei oder drei Jahrgängen vergeben werden, gibt es im Wasser in jeder Altersklasse ein Finale. Doch die Konkurrenz mit 200 Vereinen ist groß. Und als es in Extra-Endläufen um die Tickets für die Junioren-EM ging, mussten sich die Leipziger doch gegen Konkurrenz aus zwei Jahrgängen durchsetzen.
Durch diese Zusatz-Finals hatten einige ein Mammut-Programm zu absolvieren. So sprang Juliane Reinhold an fünf Tagen gleich 16 Mal ins Becken. Der Lohn: Zwei Titel und das JEM-Startrecht in vier Einzel- und drei Staffelwettbewerben. Wie viele Disziplinen die Sportmittelschülerin in Helsinki tatsächlich wahrnimmt, muss noch mit dem Zeitplan in Einklang gebracht werden. „Am meisten habe ich mich über meine 2:16 über 200 m Lagen gefreut", sagte die 16-Jährige. Besonders beachtlich: Dies war ihr 15. Start, als die Kräfte eigentlich schon nachließen.
Kraul-Schwimmer Tobias Horn gilt seit seinem Sieg beim Länderkampf Anfang Mai in Italien als Aufsteiger des Jahres. „Ich wusste kurz vorher gar nicht, dass es den Länderkampf überhaupt gibt. Dann habe ich mich sehr gefreut, dass ich nominiert wurde und sogar vorn landen konnte." Dies setzte Kräfte offenbar frei. In Berlin bewies er, dass dies keine Eintagsfliege war. Mit seinem Turbo-Endspurt gewann er die Quali-Rennen über 200 und 400 m Freistil. „Die Rennen taten zwar ganz schön weh, aber das halte ich aus."
Für Karl-Richard Hennebach ging ein Traum in Erfüllung. „Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als mir der Bundestrainer sagte, dass er mich in zwei 50-Meter-Strecken einsetzen will", sagte der 18-Jährige, dem über 50 m Schmetterling sechs Hundertstel zur Norm fehlten. Doch dann unterbot er die Pflichtzeit über 50 m Rücken gleich dreimal: „Da habe ich noch mal alle Reserven mobilisiert, mehr ging einfach nicht." Wie jedes Jahr sorgten die Bilder bei der Siegerehrung für Heiterkeit, weil der kleine Sprinter von seinen Kontrahenten um eineinhalb Köpfe überragt wird.
Serghei Golban steigerte sich zum Vorjahr vor allem auf den 100-m-Strecken. „Er hat gelernt, dass Sprintvermögen nicht reicht, sondern er sich im Training durchbeißen muss", so Trainerin Eva Herbst. Dass Serghei in einer WG mit ihrem Sohn wohnt, findet sie eine gute Konstellation. Stefan Herbsts Einstellung zum Sport färbe ab. „Stefan regt Serghei viel zum Nachdenken an." Doch trainieren und schnell schwimmen muss der 17-Jährige alleine. Derzeit tut er das mit Bravour. Und in den nächsten Jahren vielleicht sogar für Deutschland.LVZ2010-06-08
Liebe Mitglieder,
auch wenn es am letzten Tag der Deutschen Jugendmeisterschaften keine Medaillen mehr für unsere Nachwuchssportler gab, können wir mit dem Ergebnis unseres Nachwuchses sehr zufrieden sein.
Mitinsgesamt 3xGold, 3xSilber und 1xBronze kehrten sie nach Leipzig zurück
und
konnten somit das gute Ergebnis von Hamburg aus dem Jahre 2009 noch
toppen.
Für die zweifache Titelträgerin Juliane Reinhold
wird es
einen ereignisreichen Sommer geben. Hat sie sich doch neben den
Jugendeuropameisterschaften
in Helsinki auch für die ersten Olympischen Jugendspiele Mitte August in
Singapur qualifiziert.

Finalergebnisse von Sportlern aus unserem Verein am
letzten
Wettkampftag:
Juliane Reinhold
(Jahrgang 1994)
4. Platz
50m Schmetterling
in 00:28,43
Tommy
Wolst (Jahrgang
1996) 5.
Platz 400m Lagen in 04:56,63
Tanja Johne (Jahrgang 1998), die als einigste
Leipziger
Teilnehmerin am Jugendmehrkampf teilgenommen hatte, hat mit ordentlichen
Leistungen ihren ersten ganz großen Wettkampf absolviert.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand