11.05.2010 – Beliebte Kunst-Griffe

Beliebte Kunst-GriffeAuch vermeintlich kleine Dinge zeugen vom Aufschwung des Leipziger Schwimmsports, der mit der Gründung der Schwimmstartgemeinschaft (SSG) verbunden ist. Erstmals gibt es ein Plakat für eine Sachsenmeisterschaft (18. bis 20. Juni in Leipzig). Die Präsentation übernahmen neben dem dreifachen Olympiateilnehmer Stefan Herbst die Nachwuchs-Hoffnungen Alenka Crustewitz, Juliane Reinhold und Tobias Horn, der zu Monatsbeginn in Italien in die europäische Spitze der Freistil-Mittelstrecken der Jugend vorstieß. Wenn alles optimal läuft, würden er und Juliane Reinhold bei den Sachsen-Titelkämpfen sogar fehlen: Denn Anfang Juni kämpfen beide um die Tickets für die Junioren-EM in Helsinki. Fürs Plakat ließ Andreas Bobrzik, Trainer und Abteilungsleiter beim SV Handwerk, seine Kontakte spielen. Joanna Grzybek, Künstlerin aus der Südvorstadt, entwarf das Logo, das auch die Urkunden zieren wird. Es zeigt die Konturen dreier Schwimmer in den Stilarten Schmetterling, Kraul sowie beim Rückenstart. „Mir war wichtig, dass das Plakat dynamisch, aber auch einfach und nicht mit zu vielen Details überfrachtet wirkt", sagt Joanna Grzybek, deren Töchter Julia (9) und Lorena (5) selbst beim SV Handwerk schwimmen.fsLVZ2010-05-11


Liebe Mitglieder,

liebe Freunde des Vereins,
 

schon jetzt möchten wir Euch den Termin  für unser
diesjähriges
Sommerfest, diesmal nach der Saisonpause, bekanntgeben. Es findet
wie
gewohnt in und vor der Schwimmhalle Mariannenpark am Sonnabend,
dem 4.
September 2010
, statt. Wir haben eigens für die Familien und Kinder
in
diesem Jahr eine professionelle Kinderanimation mit
Kinderschminken,
Ballonakrobatik und vielem mehr organisiert. Am frühen Abend spielt die Live-Band
„Soulwalker“
und es gibts traditionell Leckeres vom Grill und Fass.

 

 

Wir freuen uns auf Euch, Eure Familien und Freunde.

 

Euer Vorstand



Am Montag, 17. Mai 2010 bleibt die Geschäftsstelle unseres Vereins geschlossen.

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Erst DM-Silber, dann schwerer Inliner-SturzGregor Spengler heißt einer der größten Unglücksraben des Marathon-Sonntags. Der Schwimmer des Post SV Leipzig hatte sich noch am Sonnabend in Köln die Silbermedaille bei den deutschen Masters-Meisterschaften geholt. 2:29,98 Minuten über 200 m Rücken sind für einen 47-Jährigen kein Pappenstiel. Doch keine 24 Stunden später mutete sich der Psychologe beim Inline-Halbmarathon in Leipzig wohl ein wenig zu viel zu.

„Es passierte etwa bei Kilometer 15", berichtet der sportverrückte Messestädter, der erst in der Vorwoche mit dem Rad in Tirol 3000 Höhenmeter absolvierte: „Meine Oberschenkel waren ziemlich fest, aber es war ein geiles Rennen. Ich konnte Anschluss an die Spitzengruppe der Nicht-Lizenzfahrer halten. Eine leichte Unebenheit hat mich aus dem Gleichgewicht gebracht. Ich konnte gerade noch den Straßenbahnschienen ausweichen, dann kam schon die Bordsteinkante entgegen. An mehr kann ich mich nicht erinnern." Als er erwachte, kümmerten sich bereits erste Helfer um ihn, wenig später kam er in die Uniklinik. „Mein Arm war ausgekugelt und meine Schulter sah nicht so aus, wie eine Schulter aussehen soll."

Vorwürfe machte Spengler niemandem – außer sich selbst: „Ich war ja zu dem Zeitpunkt schon ziemlich grau. Und auf Inlinern habe ich nicht so viel Erfahrung, obwohl ich damit sehr schnell bin." Die Veranstalter hätten die Gefahrenstellen liebevoll grün eingekreist: „Doch wenn man im Pulk fährt, sieht man die grünen Kreise nicht, sondern nur den Arsch des Vordermanns."

Spengler hatte im September in Cadiz Gold bei der Masters-EM geholt und bereitet sich gerade auf die Schwimm-WM der Oldies Anfang August in Göteborg vor: „Ich habe den Stift schon in der Hand, um einen Haken dranzumachen. Aber noch hoffe ich, dass die Diagnose nicht so schlimm ist." Den Post-Männern gehen langsam die Staffelschwimmer für Göteborg aus, nachdem sich Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber bereits im Januar beim Skifahren einen Bänderabriss im Schultergelenk zugezogen hatte.

In Köln gab es am Wochenende drei weitere Medaillen: Dirk Schlegel und Martin Kühn holten über 200 m Brust Gold und Bronze, beide gehörten mit Marian Bobe und Uwe Bodusch (alle Post) auch zur bronzenen Freistilstaffel über 4×200 Meter.

Derweil testete ein Großteil der Leipziger Stützpunkt-Schwimmer zum zweiten Mal in sieben Tagen in Halle-Neustadt erfolgreich. Beim Meeting von Rotation Halle verfehlte Vierfach-Sieger Stefan Herbst seine Zeiten der Vorwoche nur knapp. Ebenfalls vier Mal war Carolin Sperling erfolgreich, je drei Mal Lisa Graf und Stefanie Meyer (alle SSG). Zudem stellten die Leipziger viele Meetingrekorde auf.Frank SchoberLVZ2010-04-27


Liebe Mitglieder,

von den drei Titeln, die die Masters vor Jahresfrist bei den Deutschen Masters-Meisterschaften „Lange Strecke“ in Uelzen erringen konnten, konnte am Wochenende in Köln nur einer verteidigt werden.Dirk
Schlegel (AK 25) wurde in der Zeit von 02:33,33 erneut Deutscher Meister
und
peilt nun im nächsten Jahr den Titel-Hattrick an.

Martin Kühn (AK 20)
und die
4x200m Brust Staffel (AK 100-119) der Männer konnten ihre Titel nicht
verteidigen
und wurden diesmal dritte bzw. vierte.

Weitere Medaillen gab es für
Gregor
Spengler (AK 45) über 200m Rücken, sowie die 4x200m Freistil Staffel der
Männer
(AK 100-119) in der Besetzung Martin Kühn, Uwe Bodusch, Dirk Schlegel
und
Marian Bobe.

Herzlichen Glückwunsch

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Schwimmer in Halle und Bayreuth vornDie Leipziger Schwimmer dominierten beim Leisslinger Pokal in Halle-Neustadt und errangen zahlreiche Streckensiege. Dabei steigerte der dreifache Olympiateilnehmer Stefan Herbst auf der 50-m-Bahn seine Saison-Bestzeiten über 100 m Freistil und 100 m Rücken auf 51,51 sowie 57,02 Sekunden. Der 31-Jährige wollte dies aber nicht überbewerten: „Ich war im Trainingslager drei, vier Tage krank und daher beim Wettkampf etwas ausgeruhter als manch andere." Gute Zeiten zum noch recht frühen Saisonzeitpunkt schwammen auch Lisa Graf (1:04,37 min über 100 m Rücken) sowie Juliane Reinhold (2:22,23 min über 200 m Lagen). Die Sprint-Pokale und damit eine Videokamera als Preis sicherten sich Karl-Richard Hennebach (alle SSG Leipzig) und Luisa Maria Brock (SSV Leutzsch). Die deutsche Jugend-Meisterin Stine Gabrysiak (SSG) glänzte derweil mit mehreren Siegen beim Frühjahrsmeeting in Bayreuth. Und beim Bezirks-Entscheid im Kinder- sowie Jugendpokal war der SSV Leutzsch gleich fünfmal erfolgreich. Der Post-Nachwuchs gewann einmal, der SC DHfK siegte im kindgerechten Wettkampf der Jüngsten.fsLVZ2010-04-22


Liebe Mitglieder,

am vergangenen Wochenende fanden mit dem auf Bezirksebene ausgetragenen Kinder- und Jugendpokal (KJP), sowie dem Kindgerechten Mannschaftswettbewerb (KMW) zwei Mannschaftswettbewerbe statt, bei denen der Postschwimmverein mit einer sehr großen Mannschaft an den Start gegangen ist und alle Altersklassen besetzen konnte. 

Folgende Platzierungen konnten unsere Nachwuchssportler
erzielen:

 

Kinder- und Jugendpokal:

 

 

Weiblich Jahrgang 94 – 96

 

2.Platz

 

Lange, Michelle

Held, Sabrina

Zacharias, Carolin

Zacharias, Olivia

 

 

Männlich Jahrgang 94 – 96

 

2.Platz

 

Großmann, Philip

Steinmann, Nikita

Iqbal, Nico

Sing, Alexander

Helbig, Johann

 

 

Männlich Jahrgang 97/98

 

2.Platz

 

Stehr, Sebastian

Günther, Pascal

Vogt, Eric

Schneiderheinze, Christian

Fouad, Karim

 

 

 

Weiblich Jahrgang 97/98

 

2.Platz

 

Günther, Jenny

Johne, Tanja

Schumann, Vanessa

Görgen, Aileen-Susanne

Ebersbach, Josi

 

 

Weiblich Jahrgang 99/00

 

1.Platz

 

Hamel, Annalena

Matei, Laura

Kummich, Lydia

Zehmisch, Michelle

Rothe, Sara Aylin

 

 

 

Kindgerechter Mannschaftswettbewerb

 

Mixed Jahrgang 01/02

 

2.Platz (knapp 3 Sekunden hinter Platz 1)

 

Ramolla, Isabell

Flick,Antonia

Vogt,Sandra

Ivenz,Nele

Zähringer,Til

 

 

Allen Sportlern und Trainer ein großes Dankeschön für
ihre gezeigten Leistungen.

 

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand


Student aus Zypern trumpft aufStefan Herbst musste beim Messesprintpokal des Postschwimmvereins wegen einer Schulter-Blessur passen. Doch ob der dreifache Olympiateilnehmer von der SSG Leipzig gegen seinen Freund und Trainingskollegen Aleksandre Bakthiarov beim spannenden Mehrkampf aus 50 m Freistil und 50 m Tauchen mit Monoflosse gewonnen hätte, ist fraglich. Der Sportstudent aus Zypern hatte über 50 m Streckentauchen rund zwei Sekunden Rückstand auf die Finswimming-Spezialisten, die er im Freistilsprint ohne Hilfsmittel locker wettmachte. Am Ende lagen beim Duell Schwimmer kontra Finswimmer drei Vertreter der klassischen Sportart vorn.

Hinter Bakthiarov kamen der Dresdner Robert Brandenburg und Rückenspezialist Riccardo Prietzsch (SSG) auf die Plätze. Dagegen triumphierten bei den Frauen zwei zu den Flossis gewechselte Ex-Schwimmerinnen: Patricia Vogel gewann knapp vor Luise Tschense, die sich in der Junioren-Wertung ebenso den Pokal holte wie Nick Riedel (alle SC DHfK). Begehrt waren zudem die Pokale für die schnellsten Sprinter im 4×50-m-Mehrkampf aller Lagen. Masters-Europameister Christopher Grahlemann gewann vor dem Leutzscher Niklas Schnitzlein. In den Nachwuchs-Klassen holten sich Lok Mitte und der Post SV je vier Pokale, zudem gewannen Talente von Automation, Handwerk und dem SC DHfK.Frank SchoberLVZ2010-03-30


Liebe Mitglieder,

am Wochenende fand zum wiederholten male der Messesprintpokal unseres Vereines statt. 

Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen
Helfern
und fleißigen Kuchenbäckern (mit knapp 30 Stück wurde der Vereinsrekord
aus dem
letzten Jahr eingestellt!!!) bedanken, die uns zum Gelingen dieses
Wettkampfes
unterstützt haben.

 

Bedanken möchten wir uns bei:

 

Franka Dahlke, Verena Großmann,  Jennifer Kluge,
Thilo
Brandenburg, Christoph Wippich, Marian Bobe, Familie Kühmel, Familie
Stickroth,
Familie Koehler, Familie Feichtinger,  Familie Estade, Familie
Däumischen,
Familie Fodesand, Familie Willner, Familie Günther, Familie Wagner,
Familie
Saupe, Familie Weyricht, Familie Becherer, Familie Dreßler, Familie
Kluge,
Familie Wittig, Familie Buchmann, Familie Mathiasek, Familie Stehr,
Familie
Walther, Jeannette Busch, Familie Hartung, Familie Schäfer, Familie
Ivenz und
Familie Terbansik.

 

 

Einen besonderen Dank aber möchten wir der Bäckerei
Schladitz aussprechen, die uns zum wiederholten male den leckersten
Kuchen der
Stadt zur Verfügung gestellt hat.

 

 

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

am Wochenende fand mit dem Messesprintpokal e einer der Wettkämpfe statt, den wir als Verein selber ausrichten. Mit knapp 1200 Meldungen haben wir es wieder geschafft einen attraktiven Wettkampf zu gestalten, der auch über die Leipziger Grenzen angenommen wird. 


Aus sportlicher Sicht können wir
als Verein vor allem mit unserem Nachwuchs sehr zufrieden sein. Im Vergleich
zum Weihnachtsschwimmen im Dezember 2009 gab es teilweise große
Leistungssprünge zu verzeichnen, so dass fast jeder Start mit einer Bestzeit
gekrönt wurde. Aber nicht nur die Zeiten konnten sich sehen lassen, auch die
technische Ausbildung hat sich in den letzten Wochen/Monaten stark verbessert.

 

Einen großen Dank hierfür
möchten  wir unseren  Trainer unseres Vereins aussprechen und hier
insbesondere den Trainern der Trainingsgruppen:

 

TG Dube, Rudolph, Köhler;

TG Neumann;

TG Busch Wippich;

TG Dahms, Beck;

TG Holl, Löschner

 

Im Anhang findet Ihr die Ergebnisse
unserer Sportler im Einzelnen.

 

Den begehrten
Mehrkampfpokal gewannen:

 

Isabell Ramolla (Jahrgang
2001)

Michelle Zehmich (Jahrgang
2000)

Carl Mühlbach (Jahrgang
2000)

Sabrina Held (Jahrgang
1994)

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand