24.131 Unterschriften an den OBM übergeben
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde, liebe Bürger der Stadt Leipzig,
am
24.02.2010 kurz vor Beginn der Ratsversammlung (14.00 Uhr) haben wir die
gesammelten Unterschriften für den Erhalt der Schwimmhallen und Freibäder der
Stadt Leipzig an den Oberbürgermeister Burkhard Jung erfolgreich übergeben! Die
Übergabe erfolgte durch Schwimmerinnen und Schwimmer des Talentestützpunktes
Leipzigs, Rainer Lademann (Vorsitzender Betriebsrat Sportbäder Leipzig GmbH),
Thomas Podeyn (stellv. Geschäftsführer Landesverband Sachsen im Bundesverband
Deutscher Schwimmmeister) sowie Prof. Dr. Günter Fuchs und Holger Maiwald vom
Schwimmsportverband Leipzig e.V..
Es
wurden genau 24.131 Unterschriften dem OBM übergeben! Anbei das Video zur
Übergabe!
Dies
ist ein hervorragendes Ergebnis aller Beteiligten und den Bürgern der Stadt
Leipzig! Wir sagen dazu herzlichen Dank! Für das Jahr 2010 ist damit die
Situation für die Erhaltung der Bäder soweit geklärt. Unser Augenmerk richtet
sich nun auf die Grundlagen der Finanzierung ab dem Jahr 2011.
Derweil
erreicht uns die nächste Kampfansage! So plant die Landesregierung eine
Reduzierung der Jugendpauschale um fast 30% und plant weitere Kürzungen im
Jugendbereich. Die Sportjugend Leipzig unterstützt die Proteste gegen
landesweite Kürzungen in der Jugendarbeit und wendet sich entschieden gegen die
Auffassung, junge Menschen wären legitime Einsparpotenziale. Wir bitten auch
hier um intensive Unterstützung. Weitere Infos folgen!
Für
Rückfragen (Funk: 0171/1701806) stehen wir Euch gerne zur Verfügung und
verbleiben
mit
freundlichen Grüßen
Holger
Maiwald und Prof. Dr. Günter Fuchs
Liebe Mitglieder,
am 24.02.2010 kurz vor Beginn der Ratsversammlung (14.00 Uhr) findet die Übergabe der gesammelten Unterschriften für den Erhalt der Schwimmhallen und Freibäder der Stadt Leipzig in der oberen Wandelhalle an den Oberbürgermeister Burkhard Jung statt.
Die Übergabe erfolgt durch Rainer Lademann (Vorsitzender Betriebsrat Sportbäder Leipzig GmbH), Holger Maiwald (Vorsitzender des Schwimmsportverbandes Leipzig e.V.), Thomas Podeyn (stellv. Geschäftsführer Landesverband Sachsen im Bundesverband Deutscher Schwimmmeister) sowie Schwimmkindern des SSV Leutzsch. Eine Demo findet damit nicht statt!
Über 20.000 Unterschriften (genau Zahl wird am 24.02.2010 mitgeteilt) wurden gesammelt, die sich für den Erhalt aller Schwimmhallen und Freibäder aussprechen.
Wir haben dazu die Presse und Fernsehen eingeladen!
Für Rückfragen (Funk: 0171/1701806) stehen wir Euchgerne zur Verfügung und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Holger Maiwald und Prof. Dr. Günter Fuchs
Liebe Mitglieder,
es ist uns wieder gelungen Wasserfläche in der ersten Winterferienwoche zu reservieren. Anbei findet Ihr diese Übersicht!
In der zweiten Woche findet das Training normal statt!
Trainingsplan: als PDF
Mit
sportlichen Grüßen
Der
Vorstand
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
wie Ihr in den letzten Tagen und Wochen aus mehreren Presseartikeln erfahren
habt, stehen wir wieder eimal vor der Gefahr von
Schwimmhallen-schließungen.(siehe LVZ vom 21.12.2009: „Schwimmvereine
schlagen Alarm“.)
Diesem Ziel dient eine Unterschriftenaktion, die wir gemeinsam mit dem
Betriebsrat der SBL in Gang gesetzt haben. Die Unterschriftsliste findet Ihr
als Anhang zum Herunterladen und Vervielfältigen.
Die Aktion soll wie folgt verlaufen:
1. Ab sofort liegen die Listen in allen Schwimmhallen der Sportbäder
Leipzig GmbH zur Eintragung aus.
2. Parallel dazu bitten wir alle Funktionäre, Übungsleiter und Trainer, in
ihren Vereinen und Trainingsgruppen sowie bei den Eltern der Kinder
Unterschriften einzuholen.
Bitte weist darauf hin, daß jede Person nur einmal unterschreiben darf.
3. Ausgefüllte Listen
– bei den Schwimm-Meistern abgeben (außer Uni-Halle)
– oder in den Briefkasten des Schwimmsportverbandes am Sportbad an der
Elster einwerfen
– oder bei Holger Maiwald oder Günter Fuchs persönlich abgeben.
4. Bitte auch die Leistungssportler und deren Eltern einbeziehen.
5. Anfang Februar wollen wir (Betriebsrat und SSVL)dann die gesammelten
Listen öffentlichkeitswirksam an den Oberbürgermeister übergeben.
Bitte helft alle mit !!!!!
Jede Schwimmhallenschließung betrifft alle (!!!) Nutzer in der gesamten
Stadt, nicht nur die der betroffenen Schwimmhallen !!!
Es gibt Aussicht -leider keine Garantie – auf Erfolg (s.Interview mit dem
Sportbürgermeister, LVZ vom 30.12.).
In diesem Sinne wünschen wir ein
gesundes und erfolgreiches Neues Jahr !
Holger Maiwald-Vorsitzender SSVL
Günter Fuchs- Geschäftsführer SSVL
Acht-Gänge-Menü im Stadion von Taipeh Schwimmtrainer Marian Bobe sammelt 2009 mit seinen Schützlingen 29 internationale Medaillen29 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften 2009: Wenn am 9. Januar der sächsische Trainer des Jahres gekürt wird, müsste der Leipziger Sportstudent Marian Bobe angesichts dieser erstaunlichen Bilanz eigentlich zu den Favoriten zählen. Da seine Schützlinge jedoch zu den wenig beachteten Randgruppen des Sports zählen, ist er andererseits wohl chancenlos. Dennoch: Auf zehn Mal WM-Edelmetall als Bundestrainer der deutschen Gehörlosen-Schwimmer bei den Deaflympics im September in Taipeh kann der 23-Jährige ebenso mit Stolz zurückblicken wie auf die 19 Medaillen, die seine Leipziger Post-Schwimmer bei den Masters-Europameisterschaften im gleichen Monat im spanischen Cadiz errangen. Damit ist die Bilanz noch nicht zu Ende: Zu seinen Schützlingen zählt zeitweise auch Jörg Färber, der fünf Mal Gold bei den Feuerwehr-Weltspielen in Vancouver einheimste.
Nun ist Marian Bobe Realist genug um einzuschätzen, dass diese Leistungen nicht allein auf seinem Mist gewachsen sind. Doch gerade der Job als Gehörlosen-Bundestrainer, den er auf Honorarbasis vom Frühjahr bis zu den Weltspielen begleitete, war für den gebürtigen Dresdner eine besondere Erfahrung. „Ich hatte mich mal per E-Mail beworben, um meine Chancen bei solchen Ausschreibungen zu testen." Unerwartet bekam er die Zusage. Vor allem bestand seine Aufgabe darin, die Lehrgänge inhaltlich und methodisch vorzubereiten. Er lernte Gebärdensprache, ließ sich aber auch die Anweisungen von den Lippen ablesen. „Da war es wichtig, kurze Ansagen zu machen. Und ich musste aufpassen, dass die Sportler nicht geblendet wurden." Denn dann war sein Gesicht nicht zu erkennen, die Ansprache verpuffte. Bobe hatte es nicht leicht, in kurzer Zeit das Vertrauen der Athleten zu gewinnen. Der Einfluss der Heimtrainer ist groß, nicht jeder (gut gemeinte) Hinweis des Neuen wurde dankbar angenommen. „Es gehört auch zur Mentalität der Gehörlosen, dass sie sich irgendwann mal wegdrehen. Dann hast du keine Chance mehr."
In einem Punkt erreichte er Fortschritte: Als Praktikant und häufiger Mitstreiter der IAT-Schwimm-Experten Jürgen Küchler und Jens Graumnitz weiß Bobe, dass selbst deutsche Spitzenschwimmer bei Start und Wende wertvolle Zehntel auf die Weltspitze verlieren. Dort setzte er auch bei den Gehörlosen an und konnte manche Reserve erschließen. Doch er lernte auch, mit deutscher Bürokratie zu leben. „Alles, was Geld kostete und nicht seit Monaten beantragt war, konnte nicht stattfinden." Die von ihm geplanten Laktat-Messungen fielen ebenso aus wie die eine oder andere Einheit im modernen Leipziger Strömungskanal. Bobe freut sich über die zehn Medaillen, eines ärgert ihn aber: „Gold war leider nicht dabei. Vor allem ein Russe war nicht zu schlagen, weil er professionell trainiert und von seinem Sport leben kann." Dieses Klagelied hört man in Deutschland immer häufiger auch von nicht behinderten Amateuren. Bobe erlebte mit seinem Team tolle Tage samt olympischem Flair in Taiwan. Alle Deutschen wohnten im Fünf-Sterne-Grand-Hotel, bei der Abschlussfeier vor 30 000 Zuschauern wurden alle 5000 Teilnehmer im Stadion-Innenraum mit einem Acht-Gänge-Menü verwöhnt. Die Deaflympics waren für Bobe kurzzeitig gefährdet, als er im Sommer mit Schweinegrippe in Quarantäne lag.
Die Post-Schwimmer lassen keinen Zweifel daran, dass der Coach seinen Anteil an den starken EM-Ergebnissen hat. Bobe ist – zum Teil wesentlich – jünger als sämtliche Sportler seiner Trainingsgruppe. Eines findet der Bachelor-Student an seinen Senioren besonders toll: „Sie wollen sich nach der Arbeit im Wasser richtig die Kante geben – das ist für die meisten der richtige Ausgleich."
Doch auch bei der Zusammenarbeit mit den Senioren gibt es Konflikt-Potenzial: Bobe bietet leistungsorientiertes und auf die EM oder WM ausgerichtetes Training an. Doch nicht alle finden es gut, dass es bei ihm richtig zur Sache geht. Einige wollen einfach nur in Ruhe ihre Bahnen ziehen, um vom Alltag abzuschalten. Dies muss der junge Trainer akzeptieren.
Obwohl ihm kaum Zeit für eigene sportliche Aktivitäten bleibt, kann Marian Bobe auch auf ein erfolgreiches Jahr als Athlet blicken. „Bei Mannschaftswettkämpfen springe ich hier und da mit ein." So holte er mit den Post-Männern zwei Mal Staffel-Gold bei den deutschen Masters-Meisterschaften. Nur mit der Titelverteidigung in der Landesliga hat es nicht geklappt. Doch da gönnt er den Leutzschern den Sieg.
Wer denkt, dass Bobe beim Post SV nur für die Alten zuständig ist, der irrt: In diesem Jahr übernahm er die Funktion des Nachwuchs-Koordinators. Da gibt es einiges zu tun, schließlich konnte der Verein die Anzahl seiner Kadersportler in den vergangen Jahren auf 24 verdoppeln. Den engagierten Übungsleiter würde der Post-Vorsitzende Jarno Wittig gern nach dem Studium halten. Doch Vereinstrainer hauptamtlich zu bezahlen, ist heutzutage ein besonders schweres Kunststück.LVZ2009-12-24
Kampfrichter drücken ein Auge zu 72 Schwimmbahnen bringen 14 400 Euro für Unicef / Stefan Herbst sprintet SachsenrekordNach vierwöchiger Kurzbahn-Saison sprangen die Leipziger Schwimmer kurz vor Weihnachten noch einmal auf der langen Bahn ins Wasser. Letztmalig durften dabei Hightech-Anzüge getragen werden, die ab Januar verboten sind. Stefan Herbst nutzte die Gunst der Stunde und erzielte in Berlin über 50 m Freistil Sachsenrekord. Für Unicef erschwammen derweil 72 Kinder in der Leipziger Uni-Halle stolze 14 400 Euro.
Das Weihnachtsschwimmfest des Post SV Leipzig stand diesmal unter einem anderen Stern. Neben guten Leistungen des Nachwuchses ging es für die Aktion „Endspurt mit Erdgas" um die gute Sache. Talente aus 21 Vereinen sprangen unter dem Motto „Kinder schwimmen für Kinder" ins Wasser und versuchten, in 15 Minuten so viele Bahnen wie möglich zu schaffen. Für jeden Anschlag der Riesen-Staffel gaben die Sponsoren 200 Euro. Insgesamt bewältigten 72 Kinder die 50-m-Strecke und fischten für Unicef stolze 14 400 Euro aus dem kühlen Nass.
„Ich bin voll und ganz zufrieden. Alle Vereine von Rostock bis Hof machten mit und holten in den 15 Minuten das Maximum heraus", schwärmte Organisator Holger Maiwald. Eigentlich wären es 400 Euro weniger gewesen, doch die Kampfrichter drückten bei den letzten beiden Schwimmern, die es nicht ganz im vorgeschriebenen Zeitfenster schafften, ein Auge zu. Für die mehr als 500 Schwimmer ging es auch um Bestzeiten und Urkunden. Die Jüngsten feierten ihre Wettkampf-Premiere. So auch die siebenjährige Amrei Le Prince. Die Sportlerin vom SV Handwerk strahlte nach den 50 m Rückenbeinbewegung mit ihrer Bronzemedaille um die Wette. „Ich weiß gar nicht, wo Amrei immer die Power hernimmt. Sie kann gar nicht regelmäßig zum Training kommen", staunte Trainerin Eveline Skorupski.
Die Athleten der SSG Leipzig gingen derweil auf Reisen. Weil die deutsche Vizemeisterin Juliane Reinhold krank war, vertrat allein Patricia Burkhardt den hiesigen Bundesstützpunkt mit der DSV-Auswahl in Maribor, wo sie über 200 m Schmetterling im Finale stand.
Im schnellen Berliner Becken feierte Stefan Herbst beim internationalen Weihnachtsschwimmen Siege über 100 und 200 m Freistil, wobei er auf der längeren Distanz die 1:50-min-Marke knackte. Neben der Bestzeit von 22,97 s über 50 m Freistil freute er sich auch, den acht Jahre alten Sachsenrekord des ehemaligen deutschen Meisters Sven Guske geknackt zu haben. Seinen Schwimmanzug will Herbst aufheben: „Ich habe mir nur ein High-Tech-Modell gekauft, alle anderen hatte ich von Paul Biedermann und Markus Deibler ausgeliehen." Der 15-jährige Philipp Sikatzki verpasste in Berlin den Altersklassenrekord über 50 m Rücken in 27,57 s nur um neun Hundertstel, dafür hatte er sich im November die Kurzbahn-Bestmarke gesichert. Sein ein Jahr jüngerer Bruder Robert Sikatzki (alle SSG) machte beim Meeting in Magdeburg eine gute Figur. In seinem Jahrgang sicherte er sich souverän den Erfolg in der Gesamtwertung. Tommi Wolst (Post) und Daniel Weiß (Automation) verabschiedeten sich ebenso siegreich in die Weihnachtsferien.
44 Dresdner Christstollen sicherten sich die Leipziger beim gleichnamigen Schwimmfest an der Elbe für ihre Erfolge. Besonders stark trumpfte SSG-Kraulschwimmer Tobias Horn auf, auch Riccardo Prietzsch zeigte ein ordentliches Comeback nach vierwöchiger Krankheitspause. Der Stollen soll sich nicht erst an den Hüften festsetzen: In einer Woche warten schon wieder drei Stunden Wassertraining mit mehr als zehn Kilometern auf die besten SSG-Schwimmer.LVZ2009-12-22
Liebe Mitglieder,
am Samstag fand erneut das Weihnachtsschwimmfest unseres Vereines in Leipzig statt. Mit fast 2.000 Meldungen war dies eines der größten organisatorischen Herausforderungen der letzte Jahre.
Wir möchten uns bei allen Helfern und fleißigen
Kuchenbäckern bedanken, die uns beim Gelingen dieses Wettkampfes sehr
unterstützt haben. Angemerkt sei, dass die letzten Helfer die Schwimmhalle erst
nach 21.00 Uhr verlassen haben. Wir sind sehr stolz, dass wir uns in solchen
Situationen auf unsere Mitglieder verlassen können.
Bedanken möchten wir uns insbesondere bei:
Franka und Johanna Dahlke, Felix und Thilo Brandenburg, Evi
Kluge, Sylvia Wittig, Frau Loch, Christoph Wippich, Wolfgang und Doreen Otto,
Heike Händel, Marian Bobe, Familie Kummich, Familie Pahlke, Familie
Feichtinger, Familie Hartung, Familie Winkel, Familie Hamel , Familie Wagner,
Familie Willner, Familie Held, Familie Helbig und Familie Brudi.
Einen besonderen Dank aber möchten wir der Bäckerei
Schladitz aussprechen, die uns wieder einmal den leckersten Kuchen der Stadt
zur Verfügung gestellt hat.
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Meldeergebnis Weihnachtschwimmfest des Post SV Leipzig e.V.
Meldeergebnis Weihnachtschwimmfest des Post SV Leipzig e.V.
Leipzigs Schwimmer untersttzen am Sonnabend
mit Staffelwettbewerb den Unicef-Endspurt
Leipzig. Am Sonnabend, dem 19. Dezember,
unterstützen Leipzigs Schwimmer die Partnerschaft der Stadt Leipzig mit Unicef.
Im Rahmen des traditionellen Weihnachtsschwimmen des Post SV Leipzig e.V.
findet an diesem Tag zwischen 16 und 17 Uhr in der Universitäts-Schwimmhalle
(Mainzer Straße) ein Unicef-Staffelwettbewerb zugunsten der Gemeinschaftsaktion
„Endspurt mit Erdgas“ von LVZ, VNG und Stadtwerke Leipzig statt. Konkret
schwimmen Sportler 15 Minuten lang in drei Staffeln zugunsten von Unicef. Jede
geschwommene Bahn erlöst 100 Euro. Der Postschwimmverein Leipzig alle
Vereinsmitglieder und Besucher herzlich zu Veranstaltung ein, die 13.30 Uhr
beginnt und bis gegen 20 Uhr andauert.
Hintergrund Post SV und
Weihnachtsschwimmfest
Der Post SV Leipzig ist mit über 500
Mitgliedern und etwa 60 Trainern einer der größten sächsischen Schwimmvereine.
Jährlich richtet der Verein das Weihnachtsschwimmfest als letzten Wettkampf des
Jahres aus, bei dem in diesem Jahr über 1900 Starts durch Sportler aus 22
Vereinen absolviert werden.
Bericht als PDF
Liebe Mitglieder,
bei der Weihnachtsfeier der Kadersportler konnten wir am vergangenen Freitag insgesamt 24 Sportler mit Ihren Eltern und Trainer begrüßen.
Dies bedeutete eine Steigerung von sechs Sportler gegenüber der Saison 2008/2009. Besonders erfreulich ist dabei die Steigerung im D-Kader Bereich, wo wir am deutlichsten zulegen konnten.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Sportlern, deren Eltern und Trainer bedanken, die zu diesem
Ergebnis beigetragen haben und verweisen auf folgende Übersichten:
Überblick alle Kadersportler im Postschwimmverein Leipzig 2002-2010
Kadersportler im Postschwimmverein Leipzig Saison 2009-2010
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand