Kuchenbasar am 19. Dezember 2009


Eure Hilfe ist gefragt! 

Liebe
Mitglieder,

 

am
19. Dezember richtet unser Verein das schon traditionsreiche
Weihnachtsschwimmen aus. Da wir auch für die Verpflegung an dem Wettkampftag
sorgen wollen ist, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure Unterstützung beim
Kuchenbasar bitten.

 

Wer
uns also helfen will und eine Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 17.
Dezember 2009 bei:

 

Franka Dahlke

E-mail: physio_dahlke@gmx.de

 

 

Vielen
Dank für Eure Hilfe

 

 

Der
Vorstand



Liebe Mitglieder,

am Wochenende fand zum wiederholten male das Schwimmfest unter`m Tannenbaum statt. Der Postschwimmverein Leipzig e.V. war bei dieser sächsischen Talente-Schau schon traditionell für die Ausrichtung der Veranstaltung zuständig. 

Wir möchten uns im Namen des Vorstandes bei allen Helfern
und fleißigen Kuchenbäckern bedanken die uns zum Gelingen dieses Wettkampfes
unterstützt haben.

 

Bedanken möchten wir uns bei:

 

Franka Dahlke, Felix und Thilo Brandenburg, Christoph
Wippich, Familie Otto, Heike Händel, Dagmar Lösch, Antje Klemm, Jörg Färber,
Familie Kummich, Familie Brand, Familie Feichtinger, Familie Däumichen; Familie
Mathiaschk und Martin Kühn.

 

Einen besonderen Dank aber möchten wir der Bäckerei
Schladitz aussprechen, die uns den leckersten Kuchen der Stadt zur Verfügung
gestellt hat.

 

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

erstmals in der Geschichte der Leipziger Sportlerwahl „Leipzigs Sportler des Jahres“ ist im Jahr 2009 bei den Mannschaften eine Schwimmmannschaft vertreten. Mit der SSG Leipzig e.V., die am 25.09.2008 von sechs Leipziger Vereinen gegründet wurde, misst sich damit ein Schwimmverein mit namhafter Konkurrenz. 

Wir würden uns sehr
freuen, wenn Sie der SSG Leipzig e.V. Ihre Stimme geben und den beiliegenden
Stimmzettel ausgefüllt die LVZ Sportredaktion, Petersteinweg 19,
04107 Leipzig schicken oder per Mail an sportlerumfrage@lvz.de.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand


Aufstieg trotz Virus-Attacke
Frauen und Männer der SSG Leipzig kehren in die Schwimm-Bundesliga zurück
Fünf Jahre nach dem Abstieg der Leutzscher Frauen sowie sieben Jahre nach dem Rückzug der DHfK-Männer sind die Leipziger Schwimmer bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) wieder erstklassig. Garant für den Bundesliga-Wiederaufstieg ist der 2008 erfolgte Zusammenschluss der fünf besten Vereine zur Schwimmstartgemeinschaft (SSG) Leipzig.

Sowohl die Frauen als auch die Männer belegten im bundesweiten Fernvergleich aller zweiten Ligen den zweiten Platz und sicherten sich damit das Aufstiegsrecht in die Eliteklasse. Doch ehe die Mannschaften um Kapitän Stefan Herbst am Sonnabend auf der Heimfahrt jubeln konnten, mussten sie bange Stunden überstehen. Zunächst schlug vergangene Woche nach der Kurzbahn-DM in Essen der Grippe-Virus mächtig zu. „Noch am Freitag gab es eine Hiobsbotschaft nach der anderen", berichtete Trainerin Eva Herbst. „Da dachte ich schon, dass wir vor allem bei den Frauen keine Chance mehr haben. Aber dann haben sich alle eingesetzten Schwimmer ein Bein rausgerissen fürs Team."

Da es bei den Frauen nach dem Vorkampf besonders eng zuging, war die krankheitsbedingte Absage der besten und vielseitigsten Leipzigerin Juliane Reinhold eine schwere Hypothek. Zudem war Patricia Köhler am Freitag die Treppe heruntergestürzt, musste ebenfalls zu Hause bleiben. „Doch zum Glück haben sich fast alle gegenüber dem Vorkampf gesteigert", meinte Eva Herbst. So rettete die SSG den knappen Vorsprung von 350 Punkten auf München ins Ziel.

Bei den Männern hagelte es Absagen: Riccardo Prietzsch erhielt nach überstandenem Schweinegrippe-Virus ärztliches Startverbot. Karl-Richard Hennebach und Tony Wiegmann, die in Essen als Lagenstaffel-Vierte über sich hinausgewachsen waren – lagen flach. Doch einmal mehr riss Stefan Herbst seine Teamkollegen mit: Der 31-Jährige – beflügelt von der Nominierung zur Kurzbahn-EM in Istanbul – erreichte bei fünf Starts über 5000 Punkte. Das bedeutet, dass er überall im Schnitt über dem Langbahn-Weltrekord blieb. Auf allen drei Rückenstrecken stellte er Bestzeiten auf, mit denen er in Essen auf Platz drei oder vier gelandet wäre. Im Fernvergleich blieb sein Team am Samstag klar vor dem Biedermann-Klub SV Halle.LVZFrank Schober2009-12-07


Liebe Mitglieder,

beim Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften konnten sowohl die Männer- als auch die Frauenmannschaft der SSG Leipzig den Aufstieg in die Erste Bundesliga perfekt machen. Die Männer, die mit dem Postschwimmer Norman Schmidt antraten, belegten am Ende des Aufstiegskampfes den Zweiten Platz hinter der Mannschaft aus Darmstadt, aber vor dem SV Halle um den Weltrekordler Paul Biedermann. 

Die Frauen, die im Finale auf die erkrankte Juliane Reinhold
verzichten mussten, setzten sich am Ende denkbar knapp vor der SG München durch
und erreichten neben der SG Dortmund den Aufstieg. Zum Frauenteam gehöhrten die
Postschwimmer Anna-Marie Macht, Annekatrin Willner sowie Marie Pietruschka.

 

Damit hat Leipzig nach Jahren wieder zwei Mannschaften in
der höchsten Liga.

 

Herzlichen Glückwusch

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

im Rahmen des Schwimmfestes unter´m Tannenbaum wurde unser Verein vom Sächsischen Schwimm-Verband e.V. für seine Nachwuchsarbeit in der Saison 2008/2009 ausgezeichnet.
In der Talentstützpunktwertung 2008/2009 kam
der Postschwimmverein Leipzig hinter dem SC Chemnitz, dem Dresdner SC und dem
SSV Leutzsch auf einen hervorragenden vierten Platz. Rolf Dube der bei uns im
Verein für den Nachwuchsleistungssport verantwortlich ist, nahm stellvertretend
für alle beteiligten Trainer die Ehrung aus den Händen des neuen Schwimmwartes
von Sachsen, Herrn Andreas Knauf und der Leistungssportkoordinatorin des SSV
Frau Dr. Cathleen Saborowski entgegen.

 

Wir hoffen und wünschen uns diesen Platz innerhalb von
Sachsen in den nächsten Jahren zu festigen und vielleicht noch zu verbessern.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand

 


Liebe Mitglieder,

mit zwei Medaillen und jeder Menge Bestzeiten kehrten unsere Sportler von den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen zurück. 
Juliane Reinhold
wiederholte Ihre Silbermedaille über 200m Lagen auch über die halbe Distanz.
 Zudem bedeutete die Zeit von 01:00,89 einen neuen Altersklassenrekord über 100m
Lagen in der AK 15.

Namen sind verlinkt mit den jeweiligen Ergebnissen:
>> Anna – Marie Macht,
>> Marie Pietruschka,
>> Norman Schmidt und
>> Sophie Statovci 

trumpften zum Jahreshöhepunkt mit vielen persönlichen Bestzeiten auf und
kämpfen am Wochenende mit der SSG Leipzig um den Aufstieg in die erste
Bundesliga.

 

Herzlichen
Glückwunsch

 

Der
Vorstand

 



Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften, die derzeit in Essen stattfinden sorgte Juliane Reinhold für die Überraschung aus Leipziger Sicht. 
Im Finale über 200m Lagen gewann sie in der Zeit von 02:11,37 die
Silbermedaille. Für sie war es zugleich die erste Einzel – Siegerehrung bei den
Erwachsenen.
 Ein paar Minuten vorher reichte es im Finale über 200m
Schmetterling zwar nicht zu einer Medaille, dafür bedeutete die Zeit von 02:10,94
einen neuen Deutschen Altersklassenrekord in der AK 15 und Platz 5.

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Der Vorstand



Schwimmfest unterm Tannenbaum am 5. und 6. Dezember 2009 

Liebe
Mitglieder,

 

am
5. und 6. Dezember richtet unser Verein das schon traditionsreiche Schwimmfest
unter`m Tannenbaum aus. Da unser Helferteam noch dringend Unterstützung
braucht wenden wir uns an Euch.

 

Wer
uns also helfen will, meldet sich bitte bis zum 1. Dezember 2009 bei:

 

Uwe Bodusch

Tel.: 0177-7270697

 

 

Vielen
Dank für Eure Hilfe

 

 

Der
Vorstand


Bundesliga-Rückkehr winkt SSG-Schwimmer trumpfen in 2. Liga auf / Comeback der Oldies im Leutzscher Landesliga-TeamNach fünf Jahren Abstinenz stehen die Leipziger Schwimmer vor der Rückkehr in die 1. Bundesliga. Die Frauen der Schwimmstartgemeinschaft (SSG) gewannen in Bayreuth den Vorkampf der 2. Liga Süd, die Männer kamen auf den Vizerang hinter Darmstadt. In knapp zwei Wochen fällt beim Endkampf in Baunatal die Entscheidung über den Aufstieg. Die zwei besten Zweitliga-Teams schaffen den Sprung in die Eliteklasse.

Goldene Zeiten erlebten die DHfK-Männer zwischen 1999 und 2002, als sie vier Mal in Folge den deutschen Mannschaftsmeistertitel an die Pleiße holten. Damals wurde der Erfolg über ein Zweitstartrecht der Riesaer Gastschwimmer möglich. Doch 2002 zog der SC DHfK sein Team zurück – unter anderem, weil die lokale Anerkennung für einen nationalen Seriensieger (mit Ausnahme des Frauenhandballs) arg zu wünschen übrig ließ. Als die Leutzscher Frauen dann 2004 abstiegen, war das Kapitel Bundesliga beendet.

Sieben Jahre später greift eine neue Generation an. Doch ohne die Unterstützung zweier alter Hasen hätten zumindest die Männer keine Chance. Staffelspezialist Stefan Herbst (31) ist seit jeher in Teamwettbewerben besonders motiviert. In Bayreuth steigerte er sich gegenüber dem Weltcup vor acht Tagen gewaltig. „Ich hoffe nicht, dass es an meinem neuen Schwimmanzug lag. Nun möchte ich auch bei der Kurzbahn-DM zweimal ins Finale", so der dreifache Olympiateilnehmer, der am Samstag nach der Abfahrt die Aufstellung komplett ändern musste, weil sich Rückenschwimmer Riccardo Prietzsch – beim Weltcup noch in Top-Form – krank gemeldet hatte. „Mit ihm hätten wir die 600 Punkte mehr geholt, die am Ende auf Darmstadt fehlten", sagte Trainerin Eva Herbst, die sich über das Comeback von Toni Franz freute, der sich bislang in diesem Jahr ganz auf seine Arzt-Ausbildung konzentriert hatte. Beim letzten DHfK-Triumph vor sieben Jahren gehörte der Langstreckler mit 18 Lenzen zu den Jüngsten. Am Wochenende war Philipp Sikatzki (15) der Junior. Er sicherte sich den deutschen Altersklassenrekord über 50 m Rücken.

Souverän schwammen die (jungen) Frauen der SSG vornweg. Junioren-Europameisterin Juliane Reinhold steuerte 4100 der gut 24 600 Punkte bei, auch ihre Freundin Anna-Marie Macht ist wieder im Kommen. Eva Herbst sprach von einer „ordentlichen Punktzahl", doch sie wusste: „Die Mädels sind noch steigerungsfähig." Vielleicht schon am Wochenende in Essen, wenn Schwimmen wieder zur Individualsportart wird. Doch nicht ganz: Im Vorjahr errang die SSG drei Staffelmedaillen und machte damit erstmals nach dem Zusammenschluss der sechs stärksten Leipziger Vereine national auf sich aufmerksam.

Spannung lag auch in der Grünauer Welle beim Landesliga-Finale in der Luft: Beide Sachsenmeistertitel sicherte sich der SSV Leutzsch, wobei die Teamchefin und zweifache Mutter Sabine Klenz – Olympiavierte von 1996 unter ihrem Mädchennamen Herbst – nicht nur selbst mitschwamm, sondern viele ehemalige Größen reaktivierte: Janina-Kristin Götz – Olympiadritte von 2004 – schwamm ebenso starke Zeiten wie Kai Hanschmann – Junioreneuropameister 1997 – oder Alexander Jung, nationaler Staffel-Champion vor zehn Jahren. Der neue Schwimmanzug machte sicher bei den Oldies manch fehlenden Trainingskilometer wett.Frank SchoberLVZ2009-11-24