Beitragserhöhung ab 1. Januar 2010
Liebe Mitglieder des Post SV Leipzig,
nach siebenjähriger Konstanz muss der Post SV Leipzig e.V. seine Mitgliedsbeiträge erhöhen.
Einer entsprechenden Vorlage des Vorstands stimmte dieMitgliederversammlung am 24. November 2009 zu. Wir passen die Beiträge damit an
die enormen Kostensteigerungen bei Wasserfläche, Verbandsabgaben sowie
Trainingslagern und Wettkämpfen an, um Euch auch langfristig das gewohnte
Trainings- sowie Wettkampfangebot in gleichbleibender Qualität anbieten zu
können. Demnach gelten ab 1. Januar 2010 neue Beiträge:
Kinder
bis 18 Jahre 9,00 Euro/Monat (Alt: 7,00 Euro/Monat)
Erwachsene
Euro/Monat (Alt: 9,00 Euro/Monat)
Nichtschwimmer
Euro/Monat (Alt: 10,00 Euro/Monat)
Die
Änderung der Beiträge für die Nichtschwimmer tritt mit Saisonbeginn 2010/2011
in Kraft. Die Mitgliederversammlung stimmte zudem der Änderung der
Beitragsordnung zu, wonach auch die Gebühr für schuldhafte Rücküberweisung von
8,66 Euro auf 15,00 Euro steigt.
Der
Vorstand des Post SV Leipzig plant, diese Beiträge bis einschließlich 2012
konstant halten zu können. Für Fragen und/oder weiterführende Informationen
steht der Vorstand des Post SV Leipzig zur Verfügung.
Mit
freundlichen Grüßen
Der
Vorstand
Liebe Mitglieder,
am 5. und 6. Dezember richtet unser Verein das schon traditionsreiche Schwimmfest unter`m Tannenbaum aus. Da wir auch für die Verpflegung an den Wettkampftagen sorgen wollen ist, möchten wir Euch ganz herzlich um Eure Unterstützung beim Kuchenbasar bitten.
Wer
uns also helfen will und eine Kuchen backen will, meldet sich bitte bis zum 1.
Dezember 2009 bei:
Franka Dahlke
E-mail: physio_dahlke@gmx.de
Vielen
Dank für Eure Hilfe
Der
Vorstand
Sikatzki dreimal vorn, Reinhold mit RekordAuch ohne ihre vier Weltcup-Starter errangen die Schwimmer der SSG Leipzig bei den offenen sächsischen Kurzbahn-Meisterschaften in Riesa acht Titel in der offenen Klasse. Gleich dreimal gewann Sportgymnasiast Philipp Sikatzki bei den Männern. Die wertvollste Zeit gelang dem 15-Jährigen über 50 m Rücken. Hier verfehlte der Schützling von Oliver Trieb in 26,38 Sekunden den deutschen Altersklassenrekord nur um neun Hundertstel. Je einen Finalsieg feierten Stefanie Meyer, Anna-Marie Macht, Tobias Horn, Adrian Hartig und Tony Wiegmann. Hinzu kamen 33 Goldmedaillen im Nachwuchs. Zeitgleich schwammen beim Weltcup in Berlin Juliane Reinhold, Lisa Graf, Riccardo Prietzsch und erstmals nach langer Krankheit Stefan Herbst (alle SSG) in der deutschen Spitze mit. Juliane Reinhold (15) verbesserte in 2:10,75 min über 200 m Rücken den 16 Jahre alten deutschen Altersklassenrekord von Antje Buschschulte über 200 m Rücken. An diesem Wochenende kämpfen die SSG-Schwimmer in der Vorrunde der 2. Bundesliga.LVZ2009-11-21
Liebe Mitglieder,
bei der diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaft konnte unsere Männermannschaft in der Landesliga Sachen Ihren Landesmeistertitel aus dem letzten Jahr nicht verteidigen. Am Ende reichte es bei der stärksten Landesliga in den letzten Jahren zum 4. Platz. Der Sieg ging an den SSV Leutzsch vor den beiden Dresdner Vereinen Hainsberg und SG Dresden.
Zur Post SV Mannschaft
gehörten:
Dirk Schlegel, Marcel
Schneider, Robert Winkler, Jörg Färber, Felix Dyrna, Christoph Wippich, Marian
Bobe, Martin Kühn, Tommi Wolst und Jens Lutschin
Mit seiner Zeit von
00:29,79 über 50m Brust durchbrach Jens Lutschin erneut die 30 Sekunden
Schallmauer und erzielte mit 759 Punkten die beste Einzelleistung unseres
Teams. Für Tommi Wolst der mit 13 Jahren der jüngste im Team war, war es
bereits die zweite Teilnahme. Trotz des Mammutprogramms (200m Freistil, 400m
Freistil, 1500m Freistil und 400m Lagen) sprangen einige sehr gute Zeiten
heraus.
Ein großer Dank geht auch
an alle Helfer, die uns bei der Ausrichtung des Wettkampfes geholfen haben.
Herzlichen Glückwunsch
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Phelps-Autogramm als Weltcup-Souvenir
Juliane Reinhold schwimmt in Berlin deutschen AltersklassenrekordEs war für beide eine Premiere: Schwimmer Stefan Herbst von der SSG Leipzig
hat beim Weltcup in Berlin nach langer Krankheit seinen ersten Wettkampf in
diesem Jahr bestritten – Vereinskollegin Juliane Reinhold freute sich
dagegen nicht nur über ihren ersten Weltcup-Auftritt, sondern ihr erstes
Autogramm von Super-Star Michael Phelps.
Recht zufrieden war Routinier Herbst bei seiner Saison-Premiere am Ende
nicht. Mit einer Zeit von 1:46,64 über die 200 m Freistil landet der 31-
Jährige in einem hochkarätigen Feld auf dem 26. Platz. „Man kann es positiv
sehen und sagen: `Ich war nur zwei Sekunden hinter Michael Phelps.` Aber
eigentlich wollte ich schon ein bisschen schneller schwimmen.““Eine
neuerliche Erkältung und drei Tage Trainings-Ausfall machten ihm wieder mal
einen Strich durch die Rechnung, nun will Herbst bei den deutschen
Kurzbahn-Meisterschaften in Essen die Marke von 1:46 auf seiner
Hauptstrecke deutlich unterbieten. Ob er sich mit dieser Zeit für die
Kurzbahn- Europameisterschaften in Istanbul qualifizieren kann, wollte der
Nationalmannschafts-Sprecher nicht einschätzen. „Ich will meine Leistung
bringen und dann werde ich sehen, wofür es reicht.““
Im Weltcup-Becken lief es dagegen für Juliane Reinhold richtig gut. Gleich
auf zwei Strecken drückte sie ihre Bestzeit um rund sechs Sekunden. Für die
20 0m Rücken brauchte die Sportlerin von Trainer Oliver Trieb 2:10,75 min
und unterbot damit den deutschen Altersklassen-Rekord, der 16 Jahre lang
von Antje Buschschulte gehalten wurde. Die 200 m Lagen bewältigte sie in
2:12,10 min. Doch eine kleine Unterschrift von ihrem großem Vorbild Phelps
ist für sie sogar noch mehr Wert als die tollen Bestzeiten. „Ich habe einen
Moment in der Pause genutzt, als er alleine war. Da habe ich ihn gefragt
und er hat gelächelt und gleich unterschrieben“, erklärt die Junioren-
Europameisterin, die mit viel Herzklopfen zu ihrem großen Vorbild ging. Nie
hätte die 15-Jährige gedacht, dass sie den 14-maligen Olympiasieger so
schnell live erleben würde.
Auch die beiden anderen Leipziger, Riccardo Prietzsch und Lisa Graf (beide
SSG), waren von der Atmosphäre in der Halle und den vielen Weltklasse-
Athleten beeindruckt und konnten diese Begeisterung in persönliche
Bestzeiten ummünzen. Den Rücken-Spezialistin Prietzsch trug die Euphorie-
Welle bei allen vier Starts zu neuen Bestmarken. Graf verpasste nur auf
einer Strecke ihren Rekord und will bei den deutschen Kurzbahn-
Meisterschaften noch eine Schippe drauf legen. „Die Wende bei meinen 50 m
Schmetterlings war nicht gut, aber in Essen geht es bestimmt besser“,
erklärte Lisa Graf noch etwas enttäuscht. Da kann man nur hoffen, dass die
Begeisterungswelle auch bei den Kurzbahn-DM Einzug hält. Vorher aber
kämpfen die SSG-Sportler an diesem Wochenende in der Vorrunde der 2.
Bundesliga um eine gute Ausgangsposition für das erklärte Ziel Aufstieg.LVZ2009-11-17
Sikatzki holt drei Titel in RiesaAuch ohne ihre vier Weltcup-Starter errangen die Schwimmer der SSG Leipzig
bei den Sächsischen Kurzbahn-Meisterschaften in Riesa acht Titel in der
offenen Klasse. Gleich dreimal gewann Sportgymnasiast Philipp Sikatzki bei
den Männern. Die wertvollste Zeit gelang dem 15-Jährigen ber 50 m Rücken.
Hier verfehlte der Schützling von Oliver Trieb in 26,38 Sekunden den
deutschen Altersklassenrekord nur um neun Hundertstel. Je einen Finalsieg
feierten Stefanie Meyer, Anna-Marie Macht, Tobias Horn, Adrian Hartig und
Tony Wiegmann. Hinzu kamen 33 Goldmedaillen im Nachwuchs.LVZ Sport2009-11-17
Unser Jugendnationalmannschaftsmitglied Juliane Reinhold konnte beim Arena Weltcup am Wochenende einen neuen Deutschen Altersklassenrekord über 200m Rücken in der AK 15 aufstellen.
In der Zeit von 02:10,73 verbesserte sie
den fünfzehn Jahre alten Rekord von Antje Buschulte.
Herzlichen Glückwunsch
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Leipziger Sportgymnasiasten in Ecuador erfolgreichDie Leipziger Sportgymnasiasten fischten vier Medaillen aus dem 25-Meter-
Pool von Guayaquil und erhöhten damit ihre Gesamtbilanz bei den Humboldt-
Spielen in Ecuador auf sechs Mal Edelmetall.
Als wahrer Goldfisch erwies sich Annekatrin Willner, die nach ihrem Sieg
über 50 m Schmetterling auch über 50 m Freistil triumphierte und zudem noch
zwei Silbermedaillen mit nach Hause bringt. Über 50 m Freistil reichten der
Post-Schwimmerin nach 28,60 Sekunden im Vorlauf im Finale 29,26 s zum
Erfolg. Im Schmetterling-Sprint hatte die 14-Jährige in 30,53 s sogar eine
Bestzeit aufgestellt. „Heute früh bin ich mit Muskelkater aufgewacht. Das
kam von den Hebefiguren bei der Kulturnacht“, sagte die zweifache Siegerin,
die ihre nötige Lockerheit beim Einschwimmen zurück gewann.
Die schönste Medaille ist aber wie so oft die in der Mannschaft. Denn das
Silber der Leipziger Mädchen in der Lagenstaffel kam überraschend. Denn
Startschwimmerin Jelka Neumann vom SC DHfK ist erst elf Jahre alt, Brust-
Ass Lisa Werner (Post) ist als Gaststarterin vom Klinger-Gymnasium dabei
und hat nie Leistungssport betrieben. Und nach Schmetterling Annekatrin
Willner sprang mit Johanna Delker eine LAZ-Leichtathletin zum
Kraulschwimmen ins Becken. Sie hatte in Ecuador zum Auftakt den Hochsprung
gewonnen und bestritt ihren ersten Schwimm-Wettkampf überhaupt. „Es hat
Spaß gemacht“, sagte die 16-Jährige, die von der Tribüne aus vom Rest des
Teams gefeiert wurde. Derweil klatschten ein glücklicher Schulleiter Dieter
Rädler und Lutz Dencker ab. Beide waren auch mit den Jungen zufrieden, die
gleich zwei Elfjährige im Team hatten und in den beiden Staffeln Sechster
und Siebter wurden.LVZ2009-10-23
Vier Medaillen im SchwimmenDie Leipziger Sportgymnasiasten fischten am Dienstag vier Medaillen aus dem 25-m-Pool von Guayaquil und erhöhten damit ihre Gesamtbilanz bei den Humboldt-Spielen auf sechs Mal Edelmetall.
Als wahrer Goldfisch erwies sich Annekatrin Willner, die nach ihrem Sieg über 50 m Schmetterling auch über 50 m Freistil triumphierte und zudem noch zwei Silbermedaillen mit nach Hause bringt. Über 50 m Freistil reichten der Post-Schwimmerin nach 28,60 s im Vorlauf im Finale 29,26 s zum Erfolg. Im Schmetterling-Sprint hatte die 14-Jährige in 30,53 s sogar eine Bestzeit aufgestellt. “Heute früh bin ich mit Muskelkater aufgewacht. Das kam von den Hebefiguren bei der Kulturnacht”, sagte die zweifache Siegerin, die ihre nötige Lockerheit beim Einschwimmen zurück gewann.
Die schönste Medaille ist aber wie so oft die in der Mannschaft. Denn das Silber der Leipziger Mädchen in der Lagenstaffel kam überraschend. Denn Startschwimmerin Jelka Neumann vom SC DHfK ist erst elf Jahre alt, Brust-Ass Lisa Werner (Post) ist als Gaststarterin vom Klinger-Gymnasium dabei und hat nie Leistungssport betrieben. Und nach Schmetterling Annekatrin Willner sprang mit Johanna Delker eine LAZ-Leichtathletin zum Kraulschwimmen ins Becken. Sie hatte in Ecuador zum Auftakt den Hochsprung gewonnen und bestritt ihren ersten Schwimm-Wettkampf überhaupt. “Es hat Spass gemacht”, sagte die 16-Jährige, die von der Tribüne aus vom Rest des Teams gefeiert wurde. Derweil klatschten ein glücklicher Schulleiter Dieter Raedler und Lutz Dencker ab. Beide waren auch mit den Jungen zufrieden, die gleich zwei Elfjährige im Team hatten und in den beiden Staffeln Sechster und Siebter wurden.LVZ2009-10-21
Liebe Mitglieder,
aufgrund einer Doppelveranstaltung am ursprünglichen Tagungsort unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung, müssen wir auf einen neuen Veranstaltungsort ausweichen.
NeuerVeranstaltungsort:
Commundo Tagungshotel (ehemals Bildungszentrum der Deutschen Telekom)
Zschochersche Straße 67; 04229 Leipzig
Dachgeschoss
Anbei erhaltet Ihr noch einmal die Einladung
Liebe Mitglieder des
Postschwimmverein Leipzig e.V.,
wir möchten Euch hiermit
herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einladen.
Die Mitgliederversammlung
wird wie folgt stattfinden:
Wann:
Dienstag, 24. November 2009,
ab 19.00 Uhr
Wo:
Commundo Tagungshotel (ehemals Bildungszentrum der Deutschen Telekom)
Zschochersche Straße 67; 04229 Leipzig
Dachgeschoss
Vorläufige
Tagesordnung:
1.
Begrüßung/Genehmigung der Tagesordnung
2.
Bericht des Vorsitzenden
3.
Sportlicher Rückblick
4.
Finanzbericht
5.
Bericht der Kassenprüfer
6.
Entlastung des Vorstandes
7.
Diskussion zu den Berichten
8.
Beitragserhöhungen ab 2010
9.
Ausblick 2010 und Sonstiges
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand