Trainingszeiten in der 1. Herbstferienwoche
Liebe Mitglieder,
zu folgende Zeiten kann in der 1. Herbstferienwoche vom 12. bis 14.10.2009 trainiert werden:
Elsterbad
Montag,
12.10.2009 2 Bahnen 10.00 – 11.00
Uhr WK-Sportler/Masters (DMS) und
2 Bahnen 14.00 – 15-00 Uhr Senioren
Mittwoch,
14.10.2009 2 Bahnen 11.00 – 12.00 Uhr WK-Sportler,
Masters (DMS) und
2 Bahnen 14.00 – 15.00 Uhr Senioren
SH-Mitte
Dienstag,
13.10.2009 5 Bahnen 17.00 – 18.30 Uhr Wk-Sportler/Masters
(DMS)
5 Bahnen 18.30 – 19.30 Uhr Senioren/Masters
Mit
sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Liebe Mitglieder,
Einladung zur Jahreshauptversammlung des Postschwimmverein Leipzig e.V..
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
mit dem besten Mannschaftsergebnis aller Zeiten kehrten die Masters-Schwimmer unseres Vereins von den Europameisterschaften im spanischen Cadiz zurück. 19 Medaillen, darunter 5x Gold und je 7x Silber und Bronze bedeuteten zugleich das beste Ergebnis aller deutschen Vereine.Dazu kamen sieben Deutsche- und ein
Europarekord. Wir gratulieren allen 16 Teilnehmern
unseres Vereines zu ihren Medaillen und ihren hervorragenden Leistungen.
Folgende Postschwimmer nahmen an der EM teil: Jörg Kolonko,
Reinhard Maiwald, Jörg Färber, Uwe Bodusch, Frank Schober, Mitja und Denis
Severyuk, Jens Lutschin, Sven Guske, Andreas Köpping, Gregor Spengler, Dirk
Schlegel, Anje Wippich, Jeannette Busch, Cathleen Saborowski und Heike Händel
Siegerehrung 4x50m Lagen AK 160

Siegerehrung 4x50m Lagen Mix AK 160

-> Medaillengewinner Masters EM 2009
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Leipziger Masters national die Nummer einsSchwimmen Es sollte der abschließende Höhepunkt werden – die 4×50 m Lagenstaffel bei der Masters-EM in Cadiz. Das Quartett des Postschwimmvereins ließ keine Wünsche offen. In 1:48,43 Minuten holten die Männer die siebte Leipziger Goldmedaille – und egalisierten den Europarekord der Italiener auf die Hundertstel. Zum Weltrekord fehlt noch eine Sekunde. Mit 21 EM-Medaillen – davon 19 für den Post SV – ist Leipzig die deutsche Nummer eins bei den jung gebliebenen Senioren. Besonders für Post-Neuzugang Gregor Spengler war Cadiz ein emotionaler Höhepunkt. Der 47-Jährige hatte bereits 2007 Gold geholt – jedoch als Einzelkämpfer für den TSV 1850 Lindau. „Ich genieße es, jetzt in einer starken Mannschaft zu schwimmen“, sagte der selbstständige Psychologe. Als er auf die Startbrücke zur abschließenden Staffel ging, da wusste er: „Die vielen Tage, an denen ich auf meinen Dienstreisen schon morgens, 6 Uhr, zum Training gegangen bin und mich mit alten Leuten um die Bahn streiten musste, haben sich gelohnt.“ Spengler war hoch motiviert, was schon seine super Reaktionszeit beim Start beweist, mit der er Paul Biedermann in den Schatten stellt. Im dritten 50-m-Rückenstart erzielte er nach 30,20 s und 30,19 s mit 30,17 s die dritte Bestzeit. Jens Lutschin legte einen Blitzwechsel hin, dass den Teamkollegen der Atem stockte. Doch alles war regulär. Sven Guske erwies sich wie im Einzel (deutscher Rekord!) als schnellster Schmetterling der Veranstaltung. Und Jörg Färber war vier Wochen nach den Feuerwehr-Weltspielen im Sprint erneut eine Bank. Den Gold-Reigen eröffnet hatte der 70-jährige Jürgen Zimmermann. Sein Trainings-Mix aus Schwimmen, Laufen und Fitness erwies sich erneut als Erfolgsgarant. Der Brustspezialist vom VfK Blau-Weiß brillierte vor allem mit einer exzellenten Technik samt Gleitphase. Das war sozusagen alte Schule. „Unser Trainer hat uns früher mit so wenig wie möglich Zügen eine Bahn schwimmen lassen. Das mache ich heute noch manchmal.“ Wie hart die Konkurrenz war, zeigten die 50 m Brust der Altersklasse 45. Hier blieb Jens Lutschin in 29,90 s unter dem Weltrekord und erstmals in seinem Leben unter 30 Sekunden. Doch Gold schnappte ihm einer der starken Russen um zwei Zehntel weg. Ebenfalls bemerkenswert: 14 der 17 Leipziger Schwimmer kehrten mit mindestens einer Medaille zurück. Die Frauen, traditionell nicht ganz so stark wie die Männer, schafften in den Mixed-Staffeln den Sprung aufs Treppchen. Und durch die seit Jahren zuverlässige Heike Händel auch im Einzel. Einmal mehr scheute sich die Lehrerin nicht vor den kraftzehrenden 100 m Schmetterling. Schon jetzt fiebern die Schwimmer der WM 2010 in Göteborg entgegen.
Medaillengewinner: Jürgen Zimmermann (Blau-Weiß), Antje Wippich, Heike Händel, Jeannette Busch, Cathleen Saborowski, Jörg Färber, Sven Guske, Gregor Spengler, Jens Lutschin, Uwe Bodusch, Andreas Köpping, Dirk Schlegel, Mitja und Denis Severyuk (alle Post).LVZ2009-09-24
Schwimmer holen 21 EM-MedaillenDie Leipziger Seniorenschwimmer haben die Masters-Europameisterschaften in Cadiz mit der erfolgreichsten Bilanz aller Zeiten abgeschlossen. Insgesamt holten die Messestädter 21 Medaillen, davon sieben goldene. 19 Mal Edelmetall ging auf das Konto des Postschwimmvereins, der zum Abschluss den Titel über 4×50 m Lagen der Männer (160 Jahre) errang. Gregor Spengler, Jens Lutschin, Sven Guske und Jörg Färber krönten den souveränen Triumph mit Europarekordzeit. Der Post SV war zuvor bereits in der 4×50-m-Lagen-Mixedstaffel (160 Jahre) mit Gregor Spengler, Jens Lutschin, Antje Wippich und Heike Händel erfolgreich. Am Sonnabend hatte Guske zudem über 50 m Freistil der AK 35 in 23,53 s seinen zweiten Einzelsieg errungen.LVZ2009-09-21
Senioren-Schwimmer im MedaillenrauschDie Leipziger Senioren-Schwimmer haben ihr Medaillenkonto bei den Masters-Europameisterschaften im spanischen Cadiz auf 17 aufgestockt. Jürgen Zimmermann vom VfK Blau-Weiß errang seinen zweiten Titel. 24 Stunden nach dem Triumph über 50 m Brust siegte der 70-Jährige auch auf der doppelten Distanz dank einer überragenden zweiten Bahn in 1:27,73 min. Auf der gleichen Strecke sicherte sich Dirk Schlegel vom Postschwimmverein in der jüngsten Altersklasse (AK 25) in 1:07,56 die Silbermedaille. Sven Guste (Post SV) gewann ebenfalls einen Einzeltitel. Der 36-Jährige erzielte in 25,52 s über 50 m Schmetterling zugleich die schnellste Zeit aller Altersklassen. Die Freistil-Mixed-Staffel der Postler (160 Jahre) verpasste Gold um winzige drei Hundertstel.
Weitere Medaillen, Männer, 400 F: 3. Bodusch (Post SV) 4:27,73. Lagen-Mixed, AK 120: 2. Post (Busch, Färber, Guske, Saborowski), Männer, 4×50 F, AK 160: 2. Post (Färber, Spengler, Köpping, Guske), AK 120: 3. Post (Schlegel, M. Severyuk, D. Severyuk, Bodusch), 4×50 m Freistil mixed, 160 Jahre: 2. Post (Färber, Händel, Saborowski, Spengler), 100 Jahre: 3. Post (Schlegel, Wippich, Busch, Guske).LVZ2009-09-19
Doppel-Gold für Brust-Asse in CadizSieben Medaillen fischten die Leipziger Masters-Schwimmer zum Auftakt der Europameisterschaften aus dem 50-m-Becken im spanischen Cadiz, sechs gingen auf das Konto des Postschwimmvereins. Allein über 50 m Brust dominierten die Pleißestädter das Geschehen mit zwei Titeln und drei weiteren Medaillen. Jürgen Zimmermann vom VfK Blau-Weiß wiederholte seinen Sieg von 2005 in Göteborg. Diesmal triumphierte er in der Altersklasse 70 in 38,56 s. Wenige Minuten später schlug auch Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber in der AK 30 in 29,41 s als Erster an. Jens Lutschin (AK 45) blieb sogar unter dem Weltrekord und erstmals unter 30 Sekunden, doch seine 29,90 s reichten knapp hinter einem Russen „nur“ zu Silber. Bronze erkämpften sich die Post-Asse Sven Guske (AK 35/30,07) sowie Dirk Schlegel (AK 25/30,44). Tags zuvor hatte mit Uwe Bodusch der zweite Feuerwehr-Weltmeister für einen bronzenen Auftakt über 800 m Freistil gesorgt, er erzielte 9:14,61 min. Und bei den Frauen jubelte Heike Händel (AK 45) nach großem Kampf über die Silbermedaille in 1:10,13 Minuten über 100 m Schmetterling. Die Lehrerin musste nur einer Italienerin den Vortritt lassen.
Weitere Medaillen, 200 B, AK 25: 2. D. Schlegel 2:30,90. 50 F, AK 30: 3. J. Färber (beide Post SV) 24,41.LVZ2009-09-17
Der Postschwimmverein Leipzig nahm zum 16. Mal am Herbstmeeting in St.Johann/ Tirol teil, Unsere nun bereits 70 Teilnehmer umfassende Mannschaft traf hierbei auf die Konkurrenz von 26 Vereinen aus Österreich, Schweiz und Deutschland. Die Anreise erfolgte bereits am Freitag, 04.09.2009.
Bei
schönem Wetter (ohne Regen) entwickelte sich in dem idyllisch, zwischen dem
Kitzbühler Horn und Wilden Kaiser, gelegenen 50m Freibecken unsere
erfolgreichste Teilnahme in St.Johann.
Diesmal
gingen von unseren Sportlern erstmalig 6 Aktive für die SSG an den Start.
An
der Medaillenvergabe waren wir 41 Gold-, 25 Silber- und 23 Bronzemedaillen
beteiligt. Damit belegte die Mannschaft in der Gesamtwertung wie in den
vergangenen Jahren den ersten Platz. Besonders beteiligt waren an der
Medaillenvergabe unsere jüngsten Sportler (Trainer: Rolf Dube und Mario
Rudolph).
Die
Staffeln über 4x50m Lagen mix und 4x50m Freistil mix wurden bei den Großen
(offene Jahrgänge) sowie bei den Kleinen (Jg 97 und jünger) über 4x50m Freistil
gewonnen.
Vom
Veranstalter wurden 20 Mehrkampfpokale vergeben. Insgesamt errangen unsere
Sportler neun dieser Pokale! Die begehrten Mehrkampfpokale (alle 50 bzw. 100m
Strecken) verteidigten gegenüber dem letzten Jahr:
Sebastian
Stehr
JG 1997
Neu gewannen einen Mehrkampfpokal:
Christian
Schneiderheinze JG
1998 Isabell Ramolla
JG 2001
Olivia
Zacharias
JG 1996 Michelle Zehmisch
JG 2000
Tommi
Wolst
JG 1996 Marie Pietruschka
JG 1995
Juliane
Reinhold
JG 1994 Norman
Schmidt
JG 1990
Erste
Plätze belegten weiterhin in den Einzelstrecken (ohne die Mehrkampfsieger):
Til
Zähringer 50m Brust 52,65; Jenny Günther 100m Brust 1:31,20; Eric Vogt 100m
Brust 1:31,15; Dirk Schlegel 100m Brust 1:07,66; Tanja Starke 100m Freistil
1:06,96 und 100m Schmetterling 1:11,17; Tanja Johne 100m Rücken 1:23,21; Lisa
Atlas 100m Rücken 1:13,30; Karoline Specht 100m Rücken 1:18,33; Philip Großmann
100m Rücken 1:08,95 und 100m Schmetterling 1:05,96.
Besonders
gute Leistungen erreichten bei den Mädchen Michelle Zehmisch über 50m Freistil
in 33,09s (JG 2000) und bei den Jungen Philip Großmann über 100m Schmetterling
in oben erwähnten 1:05,96s.
Herzlichen
Glückwunsch und Dank allen genannten und ungenannten Schwimmer-Innen für das
beste Abschneiden aller Zeiten in St. Johann!
Dank
auch diesmal an unsere Physiotherapeutin Franka Dahlke, welche Tag und Nacht im
Einsatz war.
Die Heimfahrt
bei freundlichem Wetter, Video und Essen bei McDonald´s beendete einen
erfolgreichen internationalen Wettkampf unserer Aktiven im schönen Land Tirol.
Herzlichen
Glückwunsch
Der Vorstand
Liebe Mitglieder,
am Montag, dem 3. August 2009 bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen.
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand
Rom (Fachsparte Schwimmen) Zurück zur Badehose: Der Weltschwimmverband hat die Abschaffung der Hightech-Anzüge ab 2010 beschlossen. Damit ist das textile Wettrüsten beendet. Athleten und Trainer begrüßen die Entscheidung – trotz schlechterer Rekordaussichten. Hamburg – Die umstrittenen Anzüge gehören ab dem 1. Januar 2010 der
Vergangenheit an. Das entschied der Kongress des Weltverbandes Fina am
Freitag am Rande der WM in Rom. Mehr als 180 Nationen stimmten bei nur sieben
Gegenstimmen für die Rückkehr zu Badehose und Badeanzug. Das Fina-Präsidium
muss nun noch die genauen Bestimmungen ausarbeiten.
Beschlossen wurde, dass ab 2010 nur noch Badekleidung in Textil bis oberhalb
der Knie erlaubt sein sollen. Bei den Frauen müssen die Anzüge schulterfrei
sein. Männer-Hosen sollen von der Taille bis zum Knie gehen. Statt der
zunächst angedachten Lösung mit einer Hälfte Textil und einer aus
Polyurethan, entschied sich der Fina-Kongress für die komplette Stoff-Lösung.
Sämtliche Kunststoff-Beschichtungen sind damit künftig verboten.
„Wir werden weiterhin die Entwicklung der verschiedenen Materialien
beobachten, doch es wird mehr Klarheit geben. Damit werden jetzt wieder mehr
die technischen Leistungen, statt die Anzugsdebatte im Vordergrund
stehen“, sagte der neu gewählte Fina-Präsident Julio Maglione.
Bei den Athleten und Trainern stößt die Entscheidung auf Zustimmung.
„Das ist das Ergebnis, das wir uns gewünscht haben“, sagte
Bundestrainer Dirk Lange. Britta Steffen hatte die Entwicklung in den
vergangenen Jahren trotz ihres neuen Anzuges Hydrofoil und den damit erzielten
Rekorden stets kritisiert. „Es ist schön, wenn die menschliche Leistung
und nicht die Wissenschaft im Vordergrund steht“, sagte Steffen.
Die Doppel-Olympiasiegerin hatte vor einem Monat bei den deutschen
Meisterschaften in Berlin den Weltrekord über 100 Meter eingestellt. Nach
ihrer Fabelzeit von 52,56 Sekunden hatte sie sich kritisch über den neuen
Anzug geäußert: „Dieser Anzug ist nächstes Jahr nicht mehr erlaubt, was
auch gut ist, weil diese Materialschlacht den Schwimmsport kaputt macht.“
Rückenspezialist Helge Meeuw hatte noch bei den deutschen Meisterschaften in
Berlin über die „Plastik-Müllbeutel“ geschimpft. „Das ist doch
super. Darüber bin ich sehr glücklich“, sagte Europarekordler Paul
Biedermann. Der 22-Jährige hatte stets den „Anzug-Wahnsinn“
kritisiert. „Das schmälert jetzt aber leider die Leistungen der Athleten
in Rom, weil alles auf den Anzug zurückgeführt wird“, gab er zu
bedenken. Auch der dreimalige Olympiasieger Michael Groß hatte eine Rückkehr
zur „guten alten Badehose“ gefordert.
US-Superstar Michael Phelps zeigte sich nach der Entscheidung erleichtert.
„Ich war immer dafür, dass sich Training und harte Arbeit auszahlen
sollen. Jetzt geht es wieder um Leistung und nicht um Technologie“,
sagte der Rekord-Olympiasieger.
Die Entwicklung der High-Tech-Anzüge hatte zu einer wahren Rekordflut
geführt. So hatte es im Olympia-Jahr 2008 gleich 133 Weltrekorde gegeben. In
diesem Jahr ist bereits vor der WM die Grenze von 25 Bestmarken überschritten
worden. Offen ist, ob alle mit den nun bald verbotenen Anzügen erzielten
Rekorde bestehen bleiben oder mit einem Stichtag am 1. Januar 2010 gelöscht
werden.
Eine Neuerung wird es dafür im kommenden Jahr bei den Startblöcken geben. Die
neuen Blöcke haben eine Schräge und ermöglichen den Schwimmern ähnlich wie in
der Leichtathletik ein stärkeres Abdrücken beim Start.
(Spiegel online vom 24. Juli 2009, MK)