Weihnachtsschwimmfest 2008 des Postschwimmverein Leipzig e.V.


Der Vorstand möchte sich noch einmal bei allen Helfern für den reibungslosen Ablauf beim Weihnachtsschwimmfest des Postschwimmverein Leipzig e.V. bedanken. Dies gilt vor allen für Heike Händel, Juliane Maiwald, Franka Dahlke, Evelyn Kluge, Henry Zacharias, Thilo Brandenburg.
Link zum Protokoll

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand



Liebe Mitglieder,

 

beim Internationalen Weihnachtsschwimmfest in Kiel konnten unsere Masters zum Jahresabschluss noch einmal mit Rekorden glänzen. Allen voran Jörg Färber (AK 30), der seinen eigenen Deutschen Rekord über 50m Brust auf 00:28,76 steigerte und damit zugleich einen neuen Europarekord in dieser Altersklasse auf der 25m Bahn aufstellte. Über die doppelte Distanz verbesserte er seine Bestzeit um zwei Sekunden auf 01:03,95 was zugleich einen neuen Deutschen Rekord bei den Masters bedeutete.

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Der Vorstand


Prietzsch siegt in PortlandDie Nachwuchsschwimmer der SSG Leipzig setzten sich am Wochenende weltweit in Szene. Junioren-EM-Teilnehmer Riccardo Prietzsch (Lok Mitte) stand beim Kurzbahn-Meeting in Portland (USA) drei Mal im Finale. Der 18-Jährige triumphierte über 100 m Rücken souverän in 54,62 s, nachdem er im Vorlauf mit angezogener Handbremse auf Rang sechs geschwommen war. Über die halbe Distanz kam Prietzsch in 25,94 s auf Rang zwei. SSG-Kollegin Lisa Graf war in Portland zum ersten Mal für die DSV-Junioren-Auswahl am Start. Die 16-jährige Leutzscherin wurde über 50 m Rücken Vierte (29,57 s). Am kommenden Wochenende starten Juliane Reinhold (Post) und Patricia Burkhardt (Leutzsch) mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft in Maribor. Trainingskollege Philipp Sikatzki (SC DHfK) steigerte beim Erzgebirgscup in Marienberg seinen deutschen Altersklassenrekord über 50 m Rücken von 27,51 im Vorlauf auf 27,15 s. Bei seinem Finalerfolg egalisierte der 14-Jährige die neue Bestmarke noch einmal. Für die Gruppe von Trainer Oliver Trieb war es der siebte nationale Rekord innerhalb von vier Wochen. Lydia Winkler (SSV Leutzsch) garnierte bei der Weihnachtsgala in Braunschweig ihren klaren Erfolg über 1500 m Freistil mit einem Meeting-Rekord (17:53 min).fslvz2008-12-16


Vorläufige Startliste
Link: Vorläufige Startliste


Liebe Mitglieder,

anbei erhaltet Ihr eine Übersicht, was von der Aktuellen Vereinseinkleidung
noch übrig ist. Die Sachen können immer Montags in der Zeit von 13.30 Uhr –
17.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Vereins abgeholt werden. 


Leipzig bleibt Stützpunkt für Nachwuchs SchwimmenKassel/Leipzig Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) wird künftig sechs Bundesstützpunkte unterhalten: Hamburg, Berlin, Halle/Saale, Essen, Frankfurt/Main und Heidelberg. Dies teilte der DSV gestern nach einer Absprache mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit. Das neue Modell sieht hauptamtlich vom DSV bezahlte Bundesstützpunkt-Trainer vor und soll mit dem 1. Januar 2009 umgesetzt werden. Neben den sechs neuen Bundesstützpunkten wurden vier Bundes-Nachwuchs-Stützpunkte benannt: Dortmund, Hannover, Leipzig (Diagnose- und Wissenschaftszentrum) und Potsdam (Projektanbindung Langstrecke). Warendorf erhält den Status eines Sonder-Bundesstützpunktes Bundeswehr. Im Bereich Freiwasserschwimmen einigten sich DOSB und DSV auf drei Projekt-Bundesstützpunkte in Rostock, Würzburg und Mainz/Wiesbaden. München als Bundesstützpunkt Nachwuchs und Hannover als Bundesstützpunkt wurden vom DOSB noch nicht abgesegnet. Eine endgültige Entscheidung über den DSV-Vorschlag wird nach weiteren Gesprächen erfolgen. Leipzig war vom Sächsischen Schwimmverband als Bundesstützpunkt vorgeschlagen worden. „Doch offenbar haben wir zu wenig Kader“, meinte Winfried Nowack, der Leiter des Olympiastützpunktes (OSP), so dass sich die nach seiner Meinung guten Bedingungen für den Schwimmsport in Leipzig nicht genügend niederschlagen. In der Messestadt gibt es derzeit keine Becken-Schwimmerin oder -Schwimmer im A-Kader. Zu dieser höchsten Kategorie gehört lediglich Langstreckenschwimmer Toni Franz vom SC DHfK. Auch im Nachwuchs bewertet Nowack die Situation als unbefriedigend. „Das ist alles in allem zu wenig“, so Nowack. „Wir haben etwa 120 Schwimmerinnen und Schwimmer im Sportgymnasium beziehungsweise in der Sportmittelschule. Da kommt aber zu wenig oben an.“ Leipzig sei zuletzt auch kein Bundesstützpunkt gewesen, habe seinen Status für den Nachwuchs aber behalten. „Es muss insgesamt etwas passieren, damit wir mehr Kader entwickeln.“ Wolfram Sperling, Präsident des Sächsischen Schwimmerverbandes, war von der Entscheidung nicht sonderlich überrascht. „Das hat sich abgezeichnet, auch nach den Ergebnissen in Peking. Und Halle soll ja auch gewissermaßen Stützpunkt für Mitteldeutschland sein.“ Er ist ebenfalls froh, den Nachwuchs-Stützpunkt für Leipzig erhalten zu haben. In zwei Jahren werde erneut über die Stützpunkte beraten. „Aber wir müssen natürlich mehr Kader für den Junioren- und den Spitzen-Bereich entwickeln.“(dpa/W.W.).LVZ2008-12-10

DOSB und DSV einig im neuen Strukturmodell: Zukünftig sechs Bundesstützpunkte SchwimmenKassel : DOSB/BL und DSV haben sich nach eingehender Prüfung auf sechs Bundesstützpunkte für den neuen Olympia-Zyklus 2009 bis 2012 verständigt: Die Wahl fiel auf Hamburg (Norddeutschland), Berlin (Ostdeutschland), Halle/Saale (Mitteldeutschland), Essen (NRW), Frankfurt/Main (Westdeutschland) und Heidelberg (Süddeutschland). Das neue Modell sieht hauptamtlich vom DSV bezahlte Bundesstützpunkttrainer vor. Die Bundesstützpunkttrainer verfügen über die sportfachliche Fachaufsicht über die in dem Verantwortungsbereich arbeitenden Landes- und Vereinstrainer. In einem Trägergemeinschaftsvertrag zwischen DSV und allen Partnern vor Ort werden die Verantwortlichkeiten im Einzelnen fixiert. Mit Wirkung vom 1. Januar 2009 soll das Strukturmodell im DSV greifen. Im Bewerbungs- wie im Auswahlverfahren wurden Kriterien wie die Infrastruktur und Ausstattung, die Kader- und Trainerstruktur, Anbindung an die Olympiastützpunkte, Zusammenarbeit mit Eliteschulen des Sports, Universitäten, Hoch- bzw. Fachschulen, Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Gremien wie Landessportbünden, Landesschwimmverbänden und Kommunen zu Grunde gelegt. Eine Sondierungskommission des DSV hat in der Folge die Ausgangspositionen analysiert und dem DOSB/BL das in verschiedenen Gremien präsentierte und mit neuer Richtlinienkompetenz ausgestattete Modell vorgestellt. Neben den sechs neuen Bundesstützpunkten wurden im Weiteren auch vier Bundes-Nachwuchs-Stützpunkte benannt: Dortmund, Hannover, Leipzig (DSV–Diagnose- und Wissenschaftszentrum), Potsdam (Projektanbindung „lange Strecke“). Auf Grund der sehr guten langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Bundeswehr erhält Warendorf den Status eines Sonder-Bundesstützpunktes Bundeswehr. Im Bereich Freiwasserschwimmen einigten sich DOSB/BL und DSV auf drei Projekt-Bundesstützpunkte Freiwasser in Rostock, Würzburg und Mainz/Wiesbaden. Den Vorschlag des DSV, München als Bundesstützpunkt Nachwuchs zu benennen, konnte der DOSB/BL noch nicht mittragen. Dazu wurde eine erneute Gesprächsrunde vereinbart. Einen weiteren Erörterungsbedarf gibt es auch noch im Bezug auf den Bewerber Hannover als Bundesstützpunkt. Der DSV wird im Rahmen seines neuen Struktur- und Stützpunktmodells weitere DSV-Schwerpunkt-Stützpunkte bis Januar 2009 zusätzlich zu den oben genannten Bundesstützpunkten benennen.spSchwimm-press2008-12-09


Bestellvorgang abgeschlossen / weiterer AblaufLiebe Mitglieder,

die Möglichkeit die neue Vereinseinkleidung zu bezahlen ist abgelaufen. Die Mitglieder die Sachen bestellt und bezahlt haben, möchten bitte folgenden weiteren Ablauf beachten:

8./15./22. Dezember 2008

– Möglichkeit zur Abholung der bestellten Sachen in der Geschäftstelle jeweils in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr

Wir bitten Euch, den angegebenen Ablauf einzuhalten. Abweichende Bestellungen und/oder Wünsche können leider nicht berücksichtigt werden.

Für Rückfragen steht Euch Uwe Bodusch unter 0177-7270697 zur Verfügung.

Hamburg wird Bundesstützpunkt der SchwimmerDas Gerücht geisterte schon seit einiger Zeit herum. Jetzt ist es amtlich: Hamburg erhält den vor Jahren

verloren gegangenen Status als Bundesstützpunkt Schwimmen zurück. "Das ist natürlich eine Bestätigung

unserer Arbeit in den vergangenen Jahren, in deren Fokus die Nachwuchsarbeit stand", zeigt sich Ingrid

Unkelbach, Leiterin des Olympiastützpunkts (OSP) in Dulsberg, über die Weichenstellung des Deutschen

Schwimmverbandes (DSV) erleichtert.

Neben Hamburg erhalten noch Berlin, Frankfurt/Main, Halle (Saale), Heidelberg und Essen das begehrte

Label. An den Bundesstützpunkten sollen die Eliteschwimmer des Landes zusammengezogen und zugleich

Talente gefördert werden.

Dass Hamburg für Spitzensportler attraktiv ist, zeige das Beispiel des Freistilsprinters Steffen Deibler. "Steffen

ist ja nicht in erster Linie des Geldes wegen zu uns gekommen, sondern weil die Bedingungen für ihn hier

hervorragend sind. Im Bereich Trainingswissenschaft liegen wir in Deutschland ganz weit vorn", sagt

Unkelbach. Vermutlich werde dessen Bruder Markus demnächst folgen. Beide starten in der kommenden

Woche bei der Kurzbahn-EM in Rijeka bereits für den Hamburger SC. Dazu kommt vom Hamburger OSP

noch Petra Wolfram, die vom DSV in den Trainerstab für die Titelkämpfe berufen wurde.

Sollte der Zuzug der Deibler-Brüder die erhoffte Sogwirkung auslösen und weitere Topathleten in die

Hansestadt locken, würde sich Ingrid Unkelbach eine Wiederbelebung der SG Hamburg wünschen. Das

Team sorgte in den 80er-Jahren unter der Leitung von Jürgen Greve für Furore in Deutschland und holte

namentlich bei Mannschaftsmeisterschaften eine Vielzahl von Titeln und Medaillen an die Alster.

Unterdessen ist noch immer unklar, ob sich der DSV mit Hamburg als potenziellem Austragungsort um die

WM 2013 bewirbt. In der kommenden Woche will eine deutsche Delegation nach Lausanne reisen, um mit

dem Weltverband Fina die genauen Modalitäten der Vergabe auszuloten. Christa Thiel, Präsidentin des DSV,

hat mehrfach durchblicken lassen, dass sie nur dann ins Bewerbungsrennen einsteigen wolle, wenn

erstklassige Chancen bestünden, den Zuschlag zu erhalten.

Die Stadt wiederum wird die Fina-Konditionen gleichfalls genau prüfen. Eine Blamage wie bei der Universiade

2015 soll es nicht noch einmal geben, als die Kosten im Verlauf der Bewerbung derart anstiegen, dass der

Senat sie nicht mehr für vertretbar hielt, zumal der Bund die geforderte Beteiligung versagte. Für die

Ausrichtung der globalen Titelkämpfe im Schwimmen hat die Stadt 23,5 Millionen Euro bewilligt.Werner LangmaackDIE WELT – WELT ONLINE2008-12-05


Bei den diesjährigen deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen konnte der Postschwimmverein Leipzig e.V. drei Teilnehmer an den Start bringen.Zwei Vereinsmitglieder (Juliane Reinhold und Norman Schmidt) übten ihr Startrecht für die neu gegründete SSG Leipzig aus und Robert Winkler ging unter Postschwimmverein an den Start. Vielstarterin (17 Starts! Mit Vor- und Endläufen) Juliane Reinhold, konnte mit zahlreichen Bestzeiten und einigen B-Final- und einer A-Final–Teilnahme ihre Berufung in das Perspektiv-Team für Olympia 2012 des DSV bestätigen. Zudem holte sie mit der 4x50m Lagen und 4x50m Freistil Staffel die Bronzemedaille. Norman Schmidt, der erst vor wenigen Tagen die Mitgliedschaft in unseren Verein errungen hat, glänzte mit drei neuen Vereinsrekorden über die Bruststrecken. In der Lagenstaffel sorgte er als Brustschwimmer für Überraschungssilber.

Wir wünschen allen drei Sportlern alles Gute für die weitere Schwimm-Saison.

Das Team der SSG Leipzig zusammen mit Robert Winkler, der für den Postschwimmverein Leipzig e.V. an den Start ging.