Erstmalig Doppelsieg für den Postschwimmverein Leipzig e. V. bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Landesliga Sachsen


Erstmalig gewann der Postschwimmverein Leipzig e. V. beide Landesmeisterschaftstitel bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Landesliga Sachsen. Die Männer gewannen mit 19832 Punkten vor dem Dresdner SC e. V. mit 1312 Punkten Vorsprung. Die Frauen gewannen noch deutlicher. Mit 1932 Punkten Vorsprung vor dem SC Chemnitz e. V. erzielten sie 18401 Punkte.

Juliane Reinhold, welche im Oktober zum Postschwimmverein wechselte und nunmehr ihren ersten Wettkampf für uns absolvierte, war bei den Frauen die größte Punktesammlerin und feierte einen Einstieg nach Maß. Weitere große Punktesammler waren Anna-Marie Macht, Anne-Katrin Willner und Tanja Starke. Mit Heike Händel (45 Jahre) und Anne-Katrin Willner (12 Jahre) stellte der Post SV zudem die jüngste und auch die älteste Teilnehmerin der Veranstaltung. Bei den Männern waren es vor allen Sven Guske, Jörg Färber und Robert Winkler, die mit teils sehr starken Leistungen glänzten und damit einen Beitrag für den lang ersehnten Sachsenmeistertitel der Männermannschaft leisteten.

Die besten Leistungen der Veranstaltung erzielten Sven Guske über 50m Freistil in 23,63s mit 768 Punkten vor Stefan Kriegel vom SC Riesa e. V. über 50m Rücken in 27,14s mit 763 Punkten. Bei den Frauen erreichte Juliane Reinhold über 200m Freistil in 02:08,08 und 755 Punkten.

Über 200m Lagen der Frauen kam es zum Duell der Generationen: Sabine Klenz (Olympiateilnehmerin 1996 und 2000) gegen Anna-Marie Macht (aktuelle Deutsche Meisterin des Jahrgangs 1994 über die 100m Brust). Es siegte mit knappem Vorsprung Sabine Klenz.

Zum Frauen-Team gehörten Jeannette Busch, Kathrin Engel, Heike Händel, Benita Kasch, Fanny Kiesewetter, Anna-Marie Macht, Juliane Reinhold, Karoline Specht, Tanja Starke, Anne-Katrin Willner und Antje Wippich.

Übersicht Frauenergebnisse

Zum Männer-Team gehörten Michael Bonitz, Mitja Severyuk, Christoph Wippich, Dirk Schlegel, Henry Zacharias, Uwe Bodusch, Marcel Schneider, Robert Winkler, Jörg Färber und Sven Guske.

Übersicht Männerergebnisse

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Männermannschaft des Postschwimmverein Leipzig e.V. Frauenmannschaft des Postschwimmverein Leipzig e.V.



Beim diesjährigen EKU-Cup im bayrischen Kulmbach feierten unsere Masters-Schwimmer bei ihrer 10. Teilnahme den 10. Sieg in Folge in der Mannschaftswertung um den kleinen EKU-Cup für Mannschaften mit weniger als 25 Meldungen.

Garant für diesen Erfolg waren wie auch schon in den Jahren zuvor vor allem die Staffeln, die allesamt auf den vorderen zwei Plätzen landeten. Nachdem wir schon im letzten Jahr einen Deutschen Masters Rekord bejubeln konnten, sorgte in diesem Jahr Jörg Färber  für den Veranstaltungshöhepunkt. Er schwamm die 50m Brust in 29,46 s und erzielte damit einen neuen Deutschen Rekord bei den Masters in der AK 30.

Den Mannschaftserfolg errungen: Heike Händel, Jeannette Busch, Peggy Kolonko, Cathleen Saborowski, Katrin Fritsche, Jens Lutschin, Sven Guske, Jörg Kolonko, Jörg Färber, Roger Kolonko, Jarno Wittig, Reinhard Maiwald, Andreas Köpping und Uwe Bodusch.

 

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Schmetterlinge im EM-RauschHeike Händel und Wolfgang Sieber räumen im slowenischen Kranj ab

Ohne Lothar Oelmann (ehemaliger DDR-Nationaltrainer Wasserball) würde der Schwimmer Wolfgang Sieber (SSV Leutzsch) wahrscheinlich ein ruhiges Rentnerleben führen. Stattdessen quält er sich noch immer durch die Leipziger Schwimmbecken. ?Der Lothar hat mich 1993 aus der Sauna geholt, weil er für einen Pokalwettkampf in Goslar noch einen guten Mann brauchte?, erzählt der inzwischen 70-Jährige, der mindestens zehn Jahre jünger wirkt. ?Ich hatte aber 30 Jahre lang keine Wettkämpfe mehr gemacht, deshalb war ich nach 35 Metern am Ende, hatte keine Kraft mehr.? Eine Woche Zeit blieb dem EM-Teilnehmer von 1962 (Leipzig), um sich vorzubereiten. Wolfgang Sieber hatte Glück: Die Bahn in Goslar war nur 25 Meter lang und seine Energie reichte, um auch auf der zweiten Bahn noch mal richtig anzugreifen. Seitdem ist der gebürtige Saalfelder aus der Leipziger Schwimmfamilie nicht mehr wegzudenken. Seiner Lieblingsdisziplin, dem Schmetterlingsschwimmen, ist er bis heute treu. Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften stellte der unter Schwimmerkollegen nur als ?Igel? bekannte Sieber gar einen neuen deutschen Rekord auf. Gleich zwei Goldmedaillen räumte er bei den Europameisterschaften im slowenischen Kranj ab. Über 50 Meter (34,88 Sekunden) schrammte er knapp an seinem Rekord vorbei, die 100-Meter -Zeit (1:32:30 min) behagte ihm jedoch gar nicht: ?Es fällt zunehmend schwerer, die Kraft für längere Strecken aufzubringen. Für die Kurzstrecken konnte ich mich früher nicht begeistern, heute liegen sie mir umso mehr.? Die Schmetterlingsdisziplin, meist als Delfin bezeichnet, gehört zu den kraftaufwändigsten und anspruchvollsten Stilarten. Umso beachtlicher ist Siebers Leistung einzuschätzen. Besonderer Augenmerk liegt beim Delfinschwimmen auf der Atemtechnik: ?Wer diese nicht beherrscht, bekommt ganz schnell Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System?, erklärt Heinz Wiedner. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des IAT (Institut für Angewandte Trainingswissenschaften) warnt ältere untrainierte Schwimmer vor solchen Anstrengungen. ?Für jeden anderen 70-Jährigen ist der Schmetterlingsstil aus sportmedizinischer Sicht abzulehnen.? Wolfgang Sieber will noch ein paar Jahre ?Kacheln zählen?. Neun EM-Titel hat Sieber auf seinem Konto, den zehnten möchte er ?mindestens noch hinzufügen?. Siebers Schwimmkollegin Heike Händel (Post SV) zählt erst 45 Lenze. Sie war in Slowenien ähnlich erfolgreich, kehrte als Vizeeuropameisterin (100 Meter Schmetterling) sowie zwei Bronzemedaillen zurück. Lieblingsdisziplin der Leipziger Sportlehrerin: ebenfalls Schmetterling. Heike Händel schwimmt seit Jahren beständig die gleichen Zeiten. Über die 100 m Schmetterling scheinen ihr immer wieder Flügel zu wachsen. Bei den Europameisterschaften der Senioren 1993 (Sindelfingen) schwimmt sie 1:12:27 Minuten. Vier Jahre später in Prag 1:12:62 Minuten. Und 2007 in Kranj mit 45 Jahren noch immer 1:12:96 Minuten. ?Mit hinteren Plätzen gebe ich mich nicht zufrieden. Nur als Garnierung möchte ich nicht dabei sein, unter die zehn ersten möchte ich immer kommen?, begründet sie ihre konstanten Leistungen. Allerdings trainiert sie neben dem Job zwei bis drei mal pro Woche. Heike Händel kann sich durchaus vorstellen auch in 25 Jahren, als dann 70-jähriger Schmetterling, noch immer aktiv und vor allem schnell zu sein.Ralf HöhnLVZ2007-10-11

Post-Schwimmer mit deutschen RekordBeim diesjährigen EKU-Cup im bayrischen Kulmbach feierten unsere Masters-Schwimmer bei ihrer 10. Teilnahme den 10. Sieg in Folge in der Mannschaftswertung um den kleinen EKU-Cup für Mannschaften mit weniger als 25 Meldungen. Garant für diesen Erfolg waren wie auch schon in den Jahren zuvor vor allem die Staffeln, die allesamt auf den vorderen zwei Plätzen landeten. Nachdem die Post-Schwimmer schon im letzten Jahr einen Deutschen Masters Rekord bejubeln konnten, erziehlte diesmal Jörg Färber die Rekordmarke in der AK 30 über 50m Brust in 29,46 s.kfLVZ2007-10-05

Freundschaftsboje als DankMehr als 750 Triathleten trotzen der Kälte und springen beim Beuchaer Triathlon Day ins kühle Nass Wie kalt war die ?Brühe? im Albrechtshainer See wirklich? Wie viele Meter mussten die Hartgesottenen tatsächlich schwimmen? Nico Skopnik, Gesamtleiter des Beuchaer Triathlon Days, beantwortete die Fragen halb lächelnd, halb schulterzuckend. ?Ich hatte nicht einmal Zeit, den großen Zeh ins Wasser zu halten?, sagte der Teamchef der rührigen Beuchaer Triathleten. Letztlich einigte er sich mit den Teilnehmern auf 17 Grad. Auch wenn der eine oder andere über ein Stechen in der Brust klagte ? alle zogen durch, was Skopnik begeisterte: ?Keiner hat gekniffen, alle Angemeldeten waren da.? Und vor allem nehme die Zahl der Frauen von Jahr zu Jahr zu. Mit 756 Teilnehmern wurde bei der 9. Auflage des Staffel-Wettkampfes sogar eines der besten Ergebnisse erzielt, einige schwammen ohne schützende Neopren-Haut. Moderator Andreas Clauß zog den Hut: ?Es ist erstaunlich, wie viele harte Menschen es gibt, ohne dass sie gleich Eisenmänner sind. Dagegen bin ich Schönwettersportler, ein richtiges Weichei.? Ob Leichtathlet, Schwimmer, Inlineskater, Radsportler ? die ganze Palette der Ausdauer-Asse der Region versammelte sich wie jedes Jahr in Beucha. Rad-Enthusiast Steffen Dörfer hatte bereits das Lützschenaer Kriterium in den Knochen, ehe er Teil zwei des sportlichen Samstags in Angriff nahm. Obwohl ein ausdrückliches Verbot für Rennräder bestand, war doch hier und da Hightec bis hin zu vollverkleideten Rückrädern vertreten. ?Das sind die Radläden, die zeigen wollen, was sie alles so haben?, zeigte sich Skopnik relaxt. Sein Team wolle nicht mit dem Bandmaß dastehen und Reifenstärke messen, immerhin sei diesmal niemand mit Rennlenker dabei gewesen. Richtig glücklich war Skopnik, dass die erste Männer-Mannschaft seines Bella-Vista-Teams von Lok Beucha den sieggewohnten Leipzigern den Erfolg im Team-Triathlon wegschnappten. Christian Hertel sowie die Brüder Christof und Tobias Schor ? alle Regionalliga-erfahren und im besten Alter zwischen 24 und 27 ? hatten sich gründlich auf das Heimspiel vorbereitet und waren happy. Als alle zufrieden und bis auf einen schwereren Sturz gesund nach Hause fuhren, lüftete Nico Skopnik noch ein Geheimnis: Für die 400 m Schwimmen sei als Dank für alle eine ?Freundschaftsboje? etwas näher am Ufer ins Wasser gefallen. Die 3:45 min der Post-Schwimmer Jörg Färber, Robert Winkler und Henry Zacharias sind also doch nicht ganz rekordverdächtig. Aber egal: Feuerwehr-Mann Färber genoss es sichtlich, endlich mal als Erster aus dem Wasser zu sprinten.fsLVZ2007-09-11

Post-Schwimmer in Tirol erfolgreichDie Schwimmer des Post SV Leipzig dominierten das 27. Herbstmeeting in St. Johann (Tirol). Im Vergleich mit 20 Vereinen aus drei Ländern holten die Messestädter mit 26 Goldmedaillen die meisten Siege. Die Mehrkampf-Pokale gingen an Karoline Specht, Anna-Marie Macht, Annekatrin Willner, Robert Winkler, Tommi Wolst, Sebastian Stehr und Johannes Deutloff. Die wertvollste Leistung ging auf das Konto von Dirk Schlegel, der auf der 50-m-Bahn die 100 m Brust in 1:09,29 min gewann.fsLVZ2007-09-08

Masters Europameisterschaften 2007 in KranjWäre der Name Albatros nicht an Schmetterling-Legende Michael Groß vergeben, hätte ihn auch der Leipziger Post-Schwimmer Sven Guske verdient. Mit seinen langen Armen holte der 34-Jährige bei den Masters-Europameisterschaften im slowenischen Kranj als Staffel-Schlussschwimmer sagenhafte sechs Sekunden über 50 m Freistil auf. Schließlich handelte es sich um eine Mixed-Staffel ? Guske trat auf dem Schlussabschnitt gegen zwei weit vor ihm schwimmende Frauen an. Den Anschlag des Trios konnte das menschliche Auge nicht unterscheiden. Dummerweise war die Elektronik wegen Gewitters ausgefallen. Es dauerte geschlagene 18 Stunden, ehe der Veranstalter Sieger und Platzierte bekanntgab. Der letztlich bronzenen Post-Staffel, zu der auch Katrin Fritsche, Heike Händel und Jens Lutschin gehörten, fehlte etwas Glück ? oder die Zielrichter werteten die letzten Zentimeter mit Frauen-Bonus.fsLVZ2007-09-05

Masters-Schwimmer in der ErfolgsspurBei den Masters-Europameisterschaften im slowenischen Kranj setzte sich die Medaillenflut für die Leipziger Schwimmer an den Abschlusstagen fort. Insgesamt fischten 14 Messestädter 14 Mal Edelmetall aus dem 50-Meter-Pool. Seinen zweiten Titel errang Wolfgang Sieber vom SSV Leutzsch. Nach dem schwer erkämpften Erfolg über 100 m Schmetterling war der 70-Jährige auf der halben Distanz auch mit der Zeit (34,88 s) zufrieden. Ebenfalls ihre zweiten Einzelmedaillen holten die Post-Schwimmer Heike Händel (Dritte in 32,27 s über 50 m Schmetterling) und Sven Guske (Zweiter in 24,08 s über 50 m Freistil). Der 34-jährige Guske stand auch bei allen vier Staffeln auf dem Siegerpodest und war mit sechs Medaillen erfolgreichster Messestädter. Riesig freute sich auch der 68-jährige Jürgen Zimmermann vom VfK Blau-Weiß, der über 100 m Brust in 1:28,21 min Bronze erkämpfte. fs Staffeln, Männer, 4×50 L: 2. SSV Leutzsch AK 280 (Kallenbach, Sieber, Schubert, Kläring), 3. Post SV AK 120 (Wittig, Lutschin, Severyuk, Guske), Mixed, 4×50 L: 1. Post SV AK 100 (Saborowski, Bodusch, Wippich, Severyuk), 3. Post SV AK 120 (Fritsche, Lutschin, Händel, Guske), 4×50 F: 2. Post SV AK 100 (Guske, Severyuk, Fritsche, Wippich).fsLVZ2007-09-04


Mit zehn Medaillen kehrten unsere Masters-Schwimmer von den diesjährigen Schwimmeuropameisterschaften im slovenischen Kranj zurück. Bei den sehr gut organisierten Meisterschaften waren es wieder einmal Sven Guske (AK 30) und Heike Händel (AK 45), die mit je zwei Medaillen auf den Einzelstrecken zu den erfolgreichsten Teilnehmern unseres Vereins gehörten. Sven Guske gewann neben Silber über 50m Freistil in 24,08 s auch Bronze über 50m Brust in 30,61 s. Heike Händel errang ihre Medaillen über 50m und 100m Schmetterling in 32,27 s (Bronze) bzw. 1:12,96 (Silber). Eine weitere Einzelmedaille gewann Jens Lutschin über 50m Brust in der AK 40 in sehr starken 30,99 s. Wie bereits in den vergangenen Jahren errangen auch bei den diesjährigen Europameisterschaften unsere Post-Staffeln insgesamt fünfmal Edelmetall. Damit stellte unser Verein erneut seine mannschaftliche Stärke unter Beweis. Überraschend Europameister wurde die Staffel über 4x50m Lagen Mix (AK 100-119) in der Zeit von 02:06,59 mit Cathleen Saborowski, Uwe Bodusch, Antje Wippich und Denis Severyuk.

Folgende Staffelbesetzungen gewannen weitere Medaillen:

Europameister über 4x50m Lagen Mix AK 100-119

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Silber – 4x50m Freistil Mix (AK 100-119) in der Zeit von 01:50,58
(Sven Guske, Denis Severyuk, Katrin Fritsche, Antje Wippich)

1_400

Bronze – 4x50m Lagen Mix (AK 120-159) in der Zeit von 02:01,37
(Katrin Fritsche, Jens Lutschin, Heike Händel,  Sven Guske)

Bronze – 4x50m Freistil Männer (AK 120-159) in der Zeit von 01:42,50
(Sven Guske, Jens Lutschin, Denis Severyuk, Uwe Bodusch)

Bronze – 4x50m Lagen Männer (AK 120-159) in der Zeit von 01:52,09
(Jarno Wittig, Jens Lutschin, Denis Severyuk, Sven Guske)

 

Silber für Heike Händel  über 100m Schmetterling

3_400


Masters-Schwimmer holen fünf MedaillenGewohnt erfolgreich sind die Leipziger Schwimmer in die Masters-Europameisterschaften im slowenischen Kranj gestartet. Wolfgang Sieber (SSV Leutzsch) errang in der Altersklasse 70 den Titel über 100 m Schmetterling. Der Delfin-Spezialist hatte in 1:32,30 Minuten sieben Sekunden Vorsprung auf seinen polnischen Verfolger. Anschließend verpasste er mit der Freistilstaffel seines Vereins die Bronzemedaille um winzige sieben Hundertstel. Vier Mal Edelmetall errangen die Masters des Postschwimmvereins. Heike Händel schlug über 100 m Schmetterling der AK 45 in 1:12,96 Minuten als Zweite an. Über 50 m Brust holten Jens Lutschin (AK 49) und Sven Guske (AK 30) Silber und Bronze in erstklassigen 30,99 sowie 30,61 Sekunden. Beide gehörten ebenso wie Denis Severyuk und Uwe Bodusch zur bronzenen Freistilstaffel des Post SV. Das Quartett musste in 1:42,50 Minuten nur Finnland und Italien den Vortritt lassen. Die Wettkämpfe dauern noch bis Sonntag an.fsLVZ2007-09-01